Katze frisst nicht :(?

Hallöchen, und zwar hab ich vorgestern meine zwei jährige BKH Mausi aus dem Tierheim abgeholt, sie wurde von Leuten in einem Karton gefunden und ins Tierheim gebracht. Sie wird als Einzelprinzessin vermittelt, da sie sich nicht mit anderen Katzen versteht.

Die kleine ist direkt aus ihrer Box gekommen, hat alles erkundet und ist schon direkt auf die Toilette gegangen und hatte bis jetzt auch keinen Durchfall. Ich hab das Gefühl dass sie sich gut einlebt und sich sehr sicher fühlt. Sie schläft immer neben uns und auch kuschelnd mit im Bett. Sie tobt auch und spielt gerne. Aber sie schläft momentan sehr sehr viel und hat nur kurze Wachphasen. Ansonsten verhält sie sich normal.

Was mir Sorgen bereitet, ist ihr Fressverhalten…

Am ersten Tag hat sie gar nichts gefressen nur Leckerlies.

Im Tierheim war auch schon bekannt, dass sie sehr mäkelig ist und nur Felix Huhn mit Gelee in Tütchen akzeptiert. Hier hat sie gestern Früh nur einen Mini Happen vom Felix gefressen.

Ich habe ihr auch Mjamjam Rind, Huhn oder Herzen in Tüten oder Dosenform angeboten, da hat sie dran gerochen, mit den Pfoten vorm Napf gescharrt und ist weggegangen. Nur gestern hat sie sehr zögerlich MjamMjam Herzen von der Hand gefressen aber auch nur 2 Happen.

Ich habe schon alles versucht, das Futter aufwärmen, Wasser oder Lieblingsleckerlies untermischen, Flache Schalen, erhöhter Standort, etc.

Heute Nacht hat sie nur etwas vom Trockenfutter gefressen.

Ich merke, dass sie Hunger hat, denn immer wenn ich einen Napf mit essen vorbereite, schaut sie und läuft aufgeregt darauf zu. Doch dann riecht sie dran, scharrt evtl. und geht in jedem Fall weg.

Trinken tut sie auch nicht wirklich viel, ich habe sie einmal die letzten zwei Tage aus dem Wassernapf 4 Schlücke trinken sehen und am Trinkbrunnen schnüffelt sie nur gelegentlich.

Ist das normal, dass sie so wenig frisst und hat jemand Tipps, wie ich sie zum Essen animieren kann? Villeicht hat jemand von euch ja schonmal Erfahrung damit gemacht…

Ich mache mir langsam wirklich Sorgen.

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Kita Praktikum, Kind unterbewusst bevorzugt/negatives Bild bekommen?

Ich mache momentan eine Ausbildung als Sozialassistentin und mache ein Jahrespraktikum überwiegend bei den 2-3 Jährigen. Nächstes Jahr möchte ich gerne die Erzieherausbildung anfangen.

Mir ist aufgefallen, das ich unterbewusst Kinder bevorzuge und teilweise auch ein negatives Bild über ein Kind angenommen habe. Da ich die Erzieherausbildung anfange möchte ich gerne wissen, wie viel davon eigentlich normal ist.

Ein Kind hat eine besondere Beziehung zu mir, es ist ca. 2 Jahre alt. Es klebt den ganzen Tag an mir, möchte am liebsten den Ganzen Tag mit mir spielen und schaut mich immer lächelnd an/ kommt auf mich zugerannt wenn ich den Raum betrete.

Teilweise wollte es nicht in die Regelgruppe wenn ich in der Krippe ausgeholfen habe. Die Mutter hat es dann in die Krippe gebracht während ich es später in den Regelbereich brachte. Mir ist aufgefallen, dass ich mich immer sehr freue, wenn das Kind da ist und etwas enttäuscht, wenn es krank ist.

Ich lache im Vergleich zu anderen Kindern sehr viel mit diesem Kind, da das Kind einen meiner Meinung nach sehr lustigen Humor hat (Betonung der Wörter, Quatsch machen).

Natürlich lache ich nicht nur mit diesem Kind und beziehe natürlich auch andere Kinder aktiv mit ins Spiel ein. Ich versuche so Transparent wie möglich zu bleiben.

Aber wie viel ist da eigentlich für eine Ausgebildete Fachkraft normal? Hat man Lieblingskinder auch als Fachkraft?

Das zweite Kind ist ein eher Introvertiertes hinterlistiges Kind, was oft ermahnt werden muss. Wenn ich ihm Anweisungen gebe etwas nicht zu tun und warum, rennt es genau zu dieser Sache hin und tut es so schnell, so dass ich nicht mal hinterher komme.

Es haut und beißt andere Kinder und wenn ich ihm zeige, dass das andere Kind verletzt ist und weint, haut es doppelt so fest zu, lacht und rennt weg. Wenn andere Kinder etwas bauen, versucht das Kind das gebaute kaputt zu machen. Das andere kind sagt : Stopp! (Was bei uns dafür gilt, dass ein Kind etwas nicht möchte) und macht es ohne zu zögern kaputt. Im Morgenkreis steht es auf und läuft in der Mitte herum.

Wenn ich sage es soll sich bitte hinsetzen streckt es die Zunge heraus und legt sich auf den Boden. Dann sage ich, dass es entweder am Stuhl stehen oder sitzen kann, dann antwortet es:,,Ne!“ Wenn ich dann sage, dass ich es jetzt hochheben muss und auf seinen Platz zurück bringe, fängt es an zu schreien, zu strampeln und zu treten, sobald ich es hochhebe.

meist hole ich das Kind zurück auf einen Stuhl und erkläre dem Kind warum ich sein Verhalten doof fande und warum es das nicht mehr machen soll. Aber es bringt nichts.

allerdings habe ich auch bemerkt, dass wenn ich das Kind etwas lauter ermahne während es einem anderen Kind wehtun will, dass es ihm dann wehtut, meine Reaktion abwartet und sobald ich auf es etwas schneller zugehe, anfängt wegzulaufen, sich zu verstecken / sich auf den Boden zu legen / die Hände über den Kopf zu legen.

Allerdings bin ich Wenn das Kind etwas mit mir spielen/kuscheln möchte mittlerweile nur noch genervt und abgeneigt, versuche aber dennoch mir nichts anmerken zu lassen und mir trozdem Zeit für das Kind zu nehmen.

Aber was kann man da noch tun? Was kann ich tun um nicht mehr so negativ über das Kind zu denken, welche Glaubenssätze kann man da verfolgen um wieder ein neutrales Bild gegenüber dem Kind zu bekommen.

Vielen Dank fürs durchlesen und fürs antworten.
( Ich werde keine Deutschleherin ich werde Erzieherin ;) )

Erzieher, Kindergarten, Kindertagesstätte, Kitaplatz, Konfliktlösung
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