Diese private Website läuft auf einem virtuellen Server. Also alles nur fake.

Sie ist standartmäßig abgesichert.

Die Eigentümer verdienen virtuelle Kohle mit nerviger Werbung, die zwischen anderen virtuellen Servern hin und her gesendet wird.

Das einzige was hier dran echt ist, ist die Blödheit der User.

Diese ist teilweise gewaltig und dies regt oft zum Schmunzeln an.

Und mindestens ein User ist zudem noch ein echter Bot, also gar nicht echt.

Außerdem sollte es auch noch externe Bots geben.

Das was du auf dem Bildschirm siehst, sind außerdem nur geschaltete blinkende Lämpchen, die eigentlich nix bedeuten.

Mehr Schein als Sein.

Der Fluch der Technologie eben

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Ob ich nun mit irgendwelchen 20 Leuten in einem Klassenzimmer rumsitzen muss oder irgendwo durch die Pampa spazieren soll, ist jetzt kein himmelhoher Unterschied dabei, oder?

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Eine Unendlichkeit überlagert die nächste Unendlichkeit.

Das Erkennen der Grenze einer Unendlichkeit ist ziemlich schwierig.

Das Durchbrechen dieser Grenze schier unmöglich.

Wäre nix unendlich, wären wir definitiv endlich.

Es erscheint also so zu sein, als wären wir nicht endlich.

Unter anderem aus diesem Grunde.

Nunja sicher kein Ultimo, eher immer noch Richtung 50/50.

Es ist und bleibt ein Rätsel.

Am Ende gewinnt eher das Paradoxon.

Etwas kann nämlich gleichzeitig unendlich und endlich erscheinen. Je nach Blickwinkel.

Stell dir vor das Universum wäre unendlich groß und nun presst du diese unendlich große Welt in eine kleine Glaskugel hinein. Nun sollte dir der dritte Blick auffallen. Wenn unser unendlich großes Universum in eine kleine Glaskugel passt, dann ist unsere unendlich große Welt nicht nur unendlich groß, sondern auch... na?... auch zeitgleich unendlich klein.

Also, ich würde sagen beides, abstraktes Konstrukt des Geistes + objektive Präsenz.

Sinnlos sich zwanghaft dazwischen entscheiden zu wollen, obwohl man selbst doch erkennt, dass man diese Frage stellen muss, weil dies gerade nicht klar ersichtlich ist. Definitiv nicht.

Du baust dir selbst gedankliche Zwickmühlen.

Das ist Selbstbetrug, was du tust.

Um seine Unwissenheit überwinden zu können, muss man seine Unwissenheit erst einmal akzeptieren.

Du kennst die Antwort auf die Frage bereits.

Es ist aktuell nicht lösbar.

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Aus theoretischer Sicht gibt es keine Überbevölkerung.

Z.B. können cirka heutzutage 60 Milliarden Nutztiere ganz einfach so existieren.

Praktisch ist es sicher sehr viel komplizierter. Da spielen viele Dinge mit hinein.

Von der reinen theoretischen Machbarkeit, mal übertrieben gesagt, wären 50 Milliarden Menschen sicher locker machbar für die Erde. (heutiger technologischer Fortschritt, Raumpotenziale, Nahrungspotenziale etc.)

Bedenkt man das Potenzial des Universums und der theoretischen technologischen Fortschritte könnte der Mensch auch die gesamte Galaxie, also Milchstraße, mit über tausenden milliarden von Menschen besiedeln.

Das ist natürlich ein sehr ferner theoretischer Gedanke.

"Gefühlt" könnte ich auch sagen: "Leute, ihr geht mir alle auf den Sack, mir sind zwei Menschen, mich selbst eingeschlossen, auf der Erde schon zu viel.".

Ich würde also ganz klar differenzieren.

In der Theorie könnte im ganzen Universum Platz für unendliche viele Menschen sein.

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Jedenfalls denke ich, dass irgendwas an dieser Welt merkwürdig ist, ohne genau zu wissen, was es überhaupt sein sollte.

Wir sind primitiv.

So ziemlich.

Wir sollten mehr Energie in die Forschung investieren, damit wir uns existentiellen Fragen annähern können.

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Aus religiöser Ansicht würde ich sagen, dass Gott den Menschen das Handeln mit den Dingen, die er dem Menschen gegeben hat, eigentlich verboten hat. Egal in welcher Art und Weise auch immer.

Weil am Ende gehören alle Dinge ja Gott und nicht eines davon dem Menschen.

Außerdem sind zudem auch noch die Schulden des Einen das Guthaben des Anderen und umgekehrt.

Also ist wohl eher nicht okey.

Aber es ist halt ein verbreitetes Irrtum.

Man kann sich ja mal irren.

Für Gott sind wohl alle Menschen gleichberechtigt.

Wenn jeder, der Geld hat, jedem die Schulden bezahlen würde, der Schulden hat, dann werden Schulden getilgt. Das bedeutet Geld wird vernichtet. Es gäbe gar kein Geld (Guthaben) mehr. Auch keine Schulden.

Wenn es kein Geld mehr gibt, dann bekommt auch keiner mehr ein Gehalt.

Immer neue Schulden werden nötig, um diesen Teufelskreis am Leben zu erhalten.

Die Leute, die reich sind und auch die Leute, die arm sind, sind lange Zeit auf die Lügen des Teufels herein gefallen.

Mathematik ist ja auch keine einfache Sache.

Glaubst du mir, dass du bereits auf die Lügen des Teufels hereingefallen bist?

Der Teufel ist nämlich ein ziemlich kluges Wesen.

Er hat bereits die ganze Welt belogen und betrogen.

Das hat er so gut gemacht, dass wir es fast schon gar nicht mehr merken. 😁

Aber sei versichert, es wird immer jemanden geben, der sogar die ausgefeilste Lüge vom Herrn Luzifer heraus findet.

Eigentlich ist jeder Mensch reich, allerdings hat es nur noch nie jemand gemerkt.

Amen 👌

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Der Mensch kann oder sollte kein Egoist sein, weil er von vielen anderen Menschen abhängig ist, die alle andere Spezifikationen haben als er selbst.

Das bedeutet der Mensch muss zwangsweise mit anderen Menschen auskommen.

Dahingegen ist jeder Mensch aber auch als Individuum geboren worden.

Jeder Mensch ist also gleichzeitig Egoist + kein Egoist.

Die gegenseitige Abhängigkeit bewegt sich parallel zur Individualität des Menschen.

Aus dem Grund wirst du stets zwischen den deinen vorangegangen Antworten hin und her schwanken.

Wir möchten gern individuell sein, aber sind gleichzeitig auch abhängig voneinander.

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Ich habe keine Ahnung was das Leben überhaupt sein soll.

Wie soll ich etwas, wovon ich nicht weiß, was es ist, einen Sinn oder einen Unsinn geben?

Das geht gar nicht.

Die meisten benötigen irgendeinen Ersatz für Dinge, die sie nicht erklären können.

Die allermeisten denken über diese Dinge erst recht nicht einmal nach.

Wir können unsere eigene Existenz nicht erklären, unser Dasein, unser Bewusstsein, unsere Seele, unseren Geist.

Primitiv sind wir.

Wir müssen jeden Tag irgendeinen Dreck fressen, damit wir nicht elendig verrecken und uns später noch den Arsch abwischen, damit wir nicht noch stinken.

Sterben werden wir am Ende trotzdem.

Wir wissen nicht, was ist das Leben, wir wissen nicht, was ist der Tod.

Den einzigen Trost finden wir nur in der Akzeptanz unserer eigenen Unwissenheit.

Bilde dir niemals ein Urteil über Dinge, die du nicht verstehst.

Ich gebe dem Leben keinen Sinn. Das wäre ein großer Fehler. Eine Lüge, die ich mir selbst aufrecht erhalten zu vermag.

Den schlimmsten Fehler, den ein Mensch tun kann, ist sich selbst zu belügen.

Ich versuche lieber das Leben zu verstehen.

Anstatt mich selbst ein Leben lang zu verarschen.

Schau dir die Welt und die Leute an.

Du siehst doch jeden Tag wohin genau dies führt.

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Ich bezeichne die Seele als Synonym für das (Selbst-)Bewusstsein, für den Geist bzw. für das "Ich". Es ist die klare Selbstreflexion, die es am Ende ausmacht.

Ganz klare Antwort darauf:

Wir wissen es nicht oder wir können es nicht wissen bzw. verstehen.

Ich vermute, dass es auch keinen Menschen auf der Welt geben kann, der dieses Wissen hat und dieses Wissen auch versteht.

Wir haben uns in den letzten hundert Jahren zwar diesbezüglich sehr viel Wissen angeeignet, jedoch sind wir noch sehr weit von der Beantwortung der Frage entfernt.

Das Bewusstsein ist das letzte Rätsel bzw. das letzte Mysterium vor dem wir stehen.

Wir können Seele, Geist, Bewusstsein nicht nachvollziehen oder nachweisen.

Wir können fremden Menschen also gar nicht einmal Bewusstsein nachweisen.

Bewusstsein kann sich nur selbst beweisen.

Wenn etwas Bewusstsein hat, dann kann es nur selbst wissen, dass es Bewusstsein hat.

Ein Bewusstsein kann sich nach außen, also gegenüber anderen auch nicht beweisen.

Wir müssen also mit der Vermutung leben, dass andere Menschen vermutlich ein Bewusstsein haben. 100% Garantie gibt es dafür nicht.

Weiterhin vermute ich ebenso, dass unendlich viele Faktoren das Bewusstsein am Ende ausmachen und somit die Entschlüsselung des Bewusstseins gar nicht möglich ist.

Sag mir beispielsweise einmal die letzte Nachkommastelle von Pi. Nicht möglich, auf- oder abrunden zählt nicht. 😬

Übrigens können wir auch nicht sagen, wo Bewusstsein anfängt oder es endet. Bedeutet theoretisch könnten wir alle sogar dieselbe Person sein, ohne es zu wissen.

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Der zweite Blick. Ganzheitliches Denken.

Mal ein schlichtes gedankliches Beispiel. Angenommenen unser Universum existiert zeitlos, ohne Anfang und ohne Ende.

Jedoch könnte das Universum so entstanden sein, dass es zum Zeitpunkt der Entstehung bereits endlos war.

Da wir uns innerhalb des Ganzen befinden, würden wir dies wohl niemals herausfinden können. Wir würden in die unendliche Vergangenheit blicken und nie ein Ende finden können, also würden wir den eventuellen Entstehungszeitpunkt des Universums ganz einfach nur überblicken, ohne ihn erkennen zu können.

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Bewusstsein kann sich nur selbst beweisen, dass es real ist.

Vermutlich wird dir kein Außenstehender sagen können, ob du real bist oder nicht.

Wir können untereinander voneinander garnicht wissen, ob jemand anderes real ist.

Dazu fehlen uns die Möglichkeiten.

Bewusstsein ist nicht endgültig erklärbar und auch nicht, ob Bewusstsein gesplittet sein kann bzw. könnte.

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Die Presse ist ein Systemsklave.

So wie alle anderen auch.

Die Presse hat überwiegend keine Ahnung wie das System funktioniert.

Das System selbst ist alternativlos, weil es keine Alternativen gibt.

Damit Alternativen ergründet werden können, muss man zwangsläufig zuerst das System verstehen.

Die Presse kann somit kein Aufklärer sein.

Erst, wenn die Presse aufgeklärt ist, kann die Presse ein Aufklärer sein.

Bis dahin ist die Presse nur ein Klärer.

Haltet euch lieber an aufgeklärte Menschen. Egal, ob diese nun bei der Presse sind oder nicht.

Selbst bekannte Persönlichkeiten wie Donald Trum, Putin, Biden, Scholz etc. gehören vermutlich nicht zu den aufgeklärten Menschen.

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Es ist nicht wirklich alles vorherbestimmt, denn es gibt an sich unendlich viele Möglichkeiten, wie sich die Welt entwickeln kann.

Trotzdem sind die Möglichkeiten halt begrenzt und zwar auf die Unendlichkeit bezogen.

Das klingt paradox und es ist paradox und es ist auch nicht paradox.

Ansichtssache

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Nur gut für Menschen, die es seltenerweise tatsächlich betrifft.

Sowas kann man rausfinden. Das ist auch keine schöne Angelegenheit.

Wir sind gewissen Gegebenheiten ausgesetzt.

Wenn es jeder einfach so machen kann, ist es denjenigen sehr unfair gegenüber, denen es wirklich eineindeutig betrifft.

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Existieren schon immer

Ideen können von uns nur gefunden und nicht erfunden werden.

Du denkst wohl das Universums ist so blöd uns tatsächlich etwas "Neues" erschaffen zu lassen??

Das denken 90% aller Menschen, aber die sind auch alle unterbelichtet.

Das soll keine Beleidigung darstellen.

Allerdings sollte man den Tatsachen mal ins Auge sehen können 😂

Wir selbst müssten also wohl bereits die Erfindung oder bzw. die Idee sein.

Gewissermaßen ist dies natürlich ein Schlag ins Gesicht.

Außer wir wären unwissentlich unsere eigenen Erfinder.

Das wäre dann auch irgendwie ein Schlag ins Gesicht, aber wer weiß das schon...

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Die Dinge, die die Menschen "errungen" haben, waren schon immer potenziell vorhanden.

Es gibt z. B. keine Erfindungen, nur Findungen.

Niemand kann etwas erfinden, wir können nur etwas finden.

Alles was wir finden, können wir benutzen.

Das wars.

Erfinden wäre Zauberei. Etwas ins Universum hinein zu bringen, was potenziell nicht hier existieren kann, erschaffen werden kann, wofür eben nie Potential dafür da gewesen ist, etwas was wir uns nicht einmal vorstellen können etc.

Wir sind unserer eigenen Existenz unterlegen.

Das vergessen wohl die meisten gerne.

Die "Erfinder" drehen sich wohl im Grabe um, wenn jene als "Erfinder" bezeichnet werden.

Denn dies stellt sowas wie Verachtung auf einer anderen Ebene dar. Respektlosigkeit und an der Realität vorbei gedriftet.

Findungen tragen außerdem stets ein Risiko mit sich. Jede Medaille hat auch ihre Kehrseite. Mehr oder weniger.

Ähnlich wie "Wissenschaftler", Wissen kann nicht erschaffen werden, es war immer da, es kann nur vermutet und/oder gefunden werden.

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