Weil die Soziale Marktwirtschaft immer mehr demontiert wird und Sie sich abgehängt fühlen oder weil Ihnen manche Ideen gefallen?

Warum wählen manche NPD? Warum FDP? Warum CDU/CSU? Warum Grüne? Warum AfD? Warum SPD? Irgendwas wird sie wohl ansprechen und den Ausschlag gegeben haben... Oder müssen Sie da dich um Erlaubnis fragen mit Begründung?

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Diese Partei wäre in ziemlicher Erklärungen, da Sie keinen schuldigen für Misserfolge, nicht umgesetzte Wahlversprechen etc. hätte....

Wenn keine Handfesten Wahlmanipulationenen nachgewiesen werden können, stellt das einen ungewöhnlich einigen Wählerwillen dar. Ist mir nichts bekannt, was so eine Wahl ungültig machen sollte. Aber, wie du selbst schon anmerktest, ist der Fall so unwahrscheinlich, dass er deswegen wohl auch nicht berücksichtigt ist.

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Im 2.ten Weltkrieg hat man enttarnt Spione hingerichtet. Noch lieber vor dem "enttarnen " ne Weile mit Falschinfos gefüttert oder versucht, daraus Doppelagenten zu machen. Ansonsten hat der nächste Aufklärungsflug nämlich schön kartografiert und die Bomber Ihre Ziele...

Heutzutage kannst du theoretisch jeden qm auf Satellit scannen. Teilweise kannst da sogar die Überschriften auf der Titelseite einer Zeitung erkennen... Hast ja das "Feeling" ein Stück weit bei Google Maps... Wo willst du wie also so eine Stationäre Anlage geheim installieren...? Mal einfach so in den Raum gefragt... Also Amis und Russen wissen genau, wo irgendwelche Stationären Anlagen sind...

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Was den Streit zwischen Ihm und sozialen Medien, die ja Privat sind, ist sein Problem. Er hat mit gezielten Falschaussagen und unbefugten Anschuldigungen versucht, "Stimmung" zu machen und Politisch für sich zu steuern. Ist halt "schief " gegangen, einfach in Zukunft bei Fakten und nicht bei Fake bleiben...

Etwas heftiger fand ich, Zeugen einschüchtern, Aussagen blockieren, Ermittler diskreditieren, Ermittler entlassen, Zur Lage der Nation- Infos als Werbeveranstaltungen und für Verbreitung für irrige/falsche Infos etc.... zu Mißbrauch... Wenn sowas der "liebste" Präsident nötig hat, dann sagt das schon einiges über seine "Beliebtheit" bzw. sein Klientel, bei dem er so beliebt ist, aus...

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Hmmh! Schlepperbanden verlangen ein "Schweinegeld". Die Flüchtlingsrouten sind nicht unbedingt ein Sonntagnachmittag Spaziergang. Lebensgefährlich obendrein. Wenn schickst du als Familie, wenn du ein Überfahrt zusammen kratzen kannst? Kind allein? Frau und Mann bleibt mit Kind(ern) da? Oder den Mann, der vermutlich auch Körperlich die größten Chancen hat, es zu schaffen?

Mal überlegen... Aus rein Wirtschaftlichen Aspekten heraus... Hmmmh...

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Na, von der selben warte aus betrachtet, wie einige Amis die Einführung einer Pflichtkrankenversicherung als Komunismus betrachten/betrachteten, schon. Real und Objektiv betrachtet fällt das in Panikmärchen aus dem rechten Bereich... Die SPD war in der Vergangenheit schon mehrfach Regierungspartei und ohne deren Vorarbeit (Willy Brand) wäre wohl die Annäherung, die später dann zur Wiedervereinigung führte - außerhalb des Sozialismus - kaum so möglich gewesen.

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Sind Sie nicht. Ließ mal nicht nur Oberflächlich irgendwelche Wahlplakate, sondern Ihre Parteiprogramme... Autos sehen auch alle gleich aus: 4 Räder, Lenkrad... Oder etwa doch nicht...😉 GroKo hatten wir doch lang genug. Da geht gar nichts voran - sind nur mit sich und der Profilierung gegenüber dem anderen beschäftigt...

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Tja, dass ist das Problem, wenn man auf Koalitionen angewiesen ist - man muß abwägen und Kompromisse eingehen. Klimatechnisch würde es nebenbei 1,5% CO² einsparen, den Verkehr etwas entzerren und den Leuten - vorrangig wohl denen, die am meisten über die hohen Spritpreise jammern - Geld sparen, weil der Verbrauch über 130 drastisch ansteigt. Liegt daran, daß das Gro an Fzg. auf dieses Tempo optimiert ist (da war doch was mit Richtgeschwindigkeit und 130 usw...).

Aber durch die Hintertür ist das Tempolimit eigentlich schon seit Jahren da... Vielleicht wird es den Leuten nur in der nächsten Zeit bewußter gemacht...? Es braucht ja nicht unbedingt ein "Hartes" Tempolimit....

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Anruf bei der Polizei: Kommen Sie schnell, um mein Haus schleicht jemand rum...

Antwort der Polizei: Können wir leider gerade nicht, sobald eine Streife in der Nähe frei ist, kommt Sie vorbei, allerdings wird das noch etwa 1h dauern...

5 min. später Anruf bei der selben Polizeidienstelle: Hat sich erledigt. Sie können sich Zeit lassen, ich habe Ihn erwischt und niedergestreckt - der schleicht nirgends mehr rum...

10 min. später Hubschrauber, Sonderkommando und 2 Hundertschaften Vorort. Einsatzleiter zu dem guten: Hände auf den Rücken, wo ist das Opfer?

Anrufer: Es gibt kein Opfer, er ist weg...

Einsatzleiter: Sie sagten, Sie hätten Ihn erwischt und niedergestreckt...!

Anrufer: Und Sie sagten, Sie hätten keine Leute und wären erst in einer Stunde da...

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Werden Sie immer abgelehnt? Wirklich? Oder werden des öfteren "Sinnfreie" reine Profilierungsthemen, um zu zeigen, schaut her, wir sind da, aber die bösen unterdrücken uns, weggedrückt?

Eine sachlich, fundiert ausgearbeites Thema, daß die Mehrheit interessieren könnte, kann sich keine Regierungspartei leisten, einfach wegzudrücken - damit würde Sie nur "Futter" für die Opposition liefern...

Aber wenn Themen nur bestenfalls teile der eigenen Wählerschaft tangieren oder halbgar oder gar populistisch daher kommen - warum sollte sich die Regierungspartei die Mühe machen, den "Ball" auf zu nehmen?

Kommt mir vor wie, ich habe eine Idee und nun überleg du, wie man die Umsetzung könnte u setz es auch gleich um - aber mich bitte als Ideengeber und Treiber nennen - sofern Sie gut war... Ne, sowas tut sich niemand an - da sagt sich mancher höchstens "Netter Versuche, setzen, 6". Es gibt die dollsten Anträge. Wollte man auf die alle eingehen, würde man als Regierung nur als Hampelmann da stehen, weil nicht umsetzbar, Zeit verschwendet, eigentliche Arbeit liegen bleibt. Auf die Weise kann man auch (versuchen) eine Regierung zu boykottieren oder Unfähig aussehen lassen. Wie gesagt, werden Sie i.dr. nicht darauf eingehen, weil Sie dabei nur verlieren können...

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Mal eine Frage: Wie das in Deutschland ist, kann ich dir sagen, wie es in der Schweiz ist, nicht, aber ich vermute, daß ist Weltweit so geregelt:

Fahrzeuge diese Kategorie (Regierungsvertreter, Diplomaten etc.) haben ein sogenanntes Diplomatenkennzeichen. Diese dürfen nicht von der Polizei angehalten/kontrolliert etc. werden. Wohl aber der Diplomatischen Vertretung/Regierung gemeldet werden... Sie unterliegen nicht dem Recht des Landes sondern der Gerichtsbarkeit des eigenen, dass Sie nach außen vertretenden, Landes. Entsprechend kann in der Schweizer Verkehrsrechtsprechung stehen, daß alle Schweineplüschtierchen vorn über dem Scheinwerfer haben müssen - interessiert Diplomatische Fahrzeuge nur nicht...

Was anderes sind die entsprechenden Protestnoten dann, aber im ersten Moment interessiert das nicht. Entsprechend muß das Fahrzeug auch nicht Schweizer Regularien entsprechend. Tun die Fahrzeuge anderer Nationen in anderen Ländern im übrigen auch nicht...

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Ich verstehe a) die Aufregung nicht, b) nicht, was diese Formulierung genau bewirken soll, c) was sich ändern soll?!

Mal ganz sachlich betrachtet: Zwingt dieses irgendjemand 2G anzuwenden? Nein? So what? In Bayern war vor 3 Monaten ein Wirt, der bei sich 1 G eingeführt hat. Gab es Gesetzlich eine Verordnung? Nein? Welche Überraschung...! Er hat aus Marktwirtschaftlichen und/oder Unternehmerischer Fürsorgepflicht für sich und seine Angestellten entschieden. Nennt sich im übrigen Hausrecht. Wenn ich Leute zu mir nach Hause einlade, kann ich auch sagen, schön das Ihr kommt, aber mit Gummistiefeln frisch vom Feld kommt Ihr bei mir so nicht rein...

Was diese "Aussage" nun bringen soll, ist mir schleierhaft. Als Unternehmer sollte ich doch Wissen, was mein Hausrecht und meine Fürsorgepflicht ist. Anders wird es, wenn die Regierung vorschreibt, min. 2 G anzuwenden. Dann kann der Unternehmer zwar 1 G anwenden, aber nicht mehr 3 G, weil ersteres über den Gesetzlichen Vorgaben liegt, 3 G diese mindestforderung jedoch ignorieren würde. Ähnlich wie bei einer Freiwilligen Garantieverlängerung - kann ich jederzeit machen. Versuche ich aber über die "Hintertür" dabei gesetzliche Mindestvorgaben auszuhebeln (Umkehr der Beweislast auf den Käufer in der Garantiezeit z.b., so ist dieser Pasus nichtig, da zwar das Gesamtpaket auf dem ersten Blick besser, aber eben in Teilen so nicht zulässig - schießt dir also dann selber ins Knie, weil du gegen den Kunden verlierst, wenn es hart auf hart kommt...).

Anwenden dürften das eh die wenigsten, Amazon Fresh oder andere Lieferdienste würden sich nur freuen - oder eben die Supermärkte etc., die das nicht anwenden... Anwendung kann das jeder jederzeit - auch ohne diese seltsame "Mitteilung", wie gesagt. Sowas käme für einen Marktleiter sowieso nur in Betracht, wenn in seinem Umfeld die Infektionsentwicklung so dramatisch wäre, daß er den Schutz der Angestellten, weil dadurch ratz fatz mal eine komplette Schicht in Quarantäne muß und damit ein personelles Problem einher geht mit verkürzten Öffnungszeiten und somit auch Umsatzeinbußen, höher bewertet, als den Verlust einiger Kunden, die eben sich nicht Impfen lassen wollen...

Lustig finde ich da was anderes: Es geht nicht um die, die sich nicht Impfen lassen können, sondern um die, die darauf pochen, sich nicht Impfen lassen zu wollen, weil ja keine Impfpflicht besteht. Sie haben also bewußt (hoffe ich zumindest mal, dass es bewußt und nicht Irrational war) eine Entscheidung getroffen. So wie ich, wenn ich mich Impfen gelassen habe, ebenfalls eine Entscheidung getroffen habe. Jede Entscheidung ist ein gutes Recht und ist zugesichert. Jeder hat seine guten Gründe (hoffe ich mal) dafür gehabt. Jede Entscheidung hat jedoch auch Konsequenzen. Warum geht nun der Aufschrei so durch die Öffentlichkeit? Meine Konsequenz war, daß ich eine Woche bei der ersten Impfung komplett flach lag. War mein Risiko und meine Entscheidung. Warum das so heftig wurde, weiß ich zwar nicht sicher, aber relativ sicher: Mein Sohn hatte sich einen Grippeinfekt eingefangen - hätte ich das vorher gewußt, hätte ich die erste Impfung verschoben, so kam halt die volle "Breitseite". Wie gesagt, meine Entscheidung, mein Risiko, meine Konsequenz. Aber warum schreien jetzt alle, die bewußt sich gegen die Impfung entschieden haben, so auf? Weil Sie nun möglicherweise über Telefon oder Internet Ihre Einkäufe erledigen müssen oder sich jemand suchen müssen, der für Sie die Einkäufe erledigt und geeimpft oder Genesen ist? Noch dazu, wo das m.w. noch gar nicht zur Anwendung kam? Oder weil die Gesellschaft sagt, ok, es ist dein Recht, aber mein Recht ist es auch, mich max. vor dir unter deiner Entscheidung zu schützen? Oder was genau ist es nun? Wenn ich eine Entscheidung getroffen habe, muß ich doch auch die "Eier" haben und mit den Konsequenzen umgehen können.

Ein anderes Thema ist die Verhältnismäßigkeit. Aber auch hier: Es wurde kein 2G Verordnet. Genau genommen wurde gar nichts verordnet, weil die Möglichkeiten schon von Anfang an bestanden und teilweise, wie oben erwähnt sogar verschärfter sogar genutzt wurden/werden. Umgekehrt ist der Aufschrei eher als Versuch deutbar, die Unternehmer zu entmündigen (es ist mein Recht, hier Einkaufen/Essen oder sonstwas zu können - Ihr habt gefälligst andere Lösungen zum Schutz zu finden...). Unternehmen haben Fürsorgepflicht, Gesetzliche Auflagen (dazu gehört mitunter, aber nicht nur, die Fürsorgepflicht) und Wirtschaftliche Belange abzuwägen. Dazu haben Sie diverse Instrumente. Keiner muß deswegen verhungern. Möglicherweise etwas Komfort einbüssen, aber verhungern oder sonstwas - wo?

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Straßenlaternen...?! Der Staat baut auch nicht - er schafft die Rahmenbedingungen dafür. Bauen wird die Privatwirtschaft. Dafür muß es für diese Lukrativ sein. Entweder über Subventionen oder aber über entsprechende Chancen, dass Geld mit Gewinn wieder zu erwirtschaften.

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Natürlich darf ein H4-Empfänger so ein Rad besitzen. Ist kein Thema. Juristisch sowieso nicht, da, soweit ich weiß, besitzen juristisch aktuell in meinem Besitz ist, aber nicht zwangsläufig mein Eigentum (z.b. wenn mir jemand das Rad leiht, weil er im Urlaub ist, es gut aufbewahrt wissen will und dir was gutes tun möchte..).

Aber das sind Juristische "Spitzfindigkeiten"...

Davon ab, da du zwar, wenn du H4´ler wirst, deine Vermögenswerte offen legen mußt, aber eben nicht alles abgeben mußt, sondern einen gewissen "Freibetrag" hast, könntest du das dir sogar kaufen. Du darfst ja auch z.b. ein Auto haben, wenn es irgendwas unter 9000 Euro noch wert hat - hab die genaue Zahl nicht im Kopf...

Allerdings ist die andere Frage, wie sinnvoll das ganze ist. Und da wird dir ein H4ler wohl ganz klar sagen, total daneben... Fangen wir mal an: Neue Reifen 40 Euro das Stück. Neue Kette, hab ich so 4* im Jahr bei Kettenschaltung, jeweils 23 Euro, 1* im Jahr neue Kassette kostet 80 Euro. Dazu noch Bremsbeläge Pro Rad 20 Euo, alle 2 Jahre sollte man sich spätestens eine Dämpfer/Gabel inspektion "gönnen", ansonsten läßt die auch nach und verabschiedet sich irgendwann - und neue Gabel oder Dämpfer - weiß ja nicht, was für ein Teil das sein soll, ob Fully oder Hardtail etc..- wird richtig teuer...

Vorrausgesetzt, man hat das notwendige Wissen und Werkzeug, sind das so ungefähr die kosten von so einem Teil. Wenn eins von beidem oder beides fehlt, empfiehlt sich ein Werkstattbesuch - dann kommen entsprechend noch stundenlöhne drauf. Da bist bei 50 bis 60 Euro Pro Stunde etwa dabei...

Ob das so sinnvoll für einen H4ler ist? Wenn er weiß, in 3-4 Monaten habe ich einen Job, kann man das so machen. Muß man aber länger planen, ist da eher der Erhalt deiner "Erstausstattung" von größerer Prio. Das Amt zahlt dir die Ausstattung einmalig, das Zeug verschleißt aber auch - wird blöd, wenn du mit dem Waschbrett deine Klammotten waschen mußt, um so ein Rad zu fahren, oder nur noch kalt Essen kannst, weil Herd verabschiedet und neuer einfach nicht drin ist etc...

Natürlich kann man bei den Parts nachher sparen und billigere Nachmache verwenden. Aber es gibt einen unterschied zwischen billig und günstig... Und wenn es einher geht mit Funktionseinschränkungen oder gar Sicherheit, ist es defintiv billig und der falsche Weg. Zumal, wenn ich schon so kalkuliere, welchen Sinn macht dann dieses Rad überhaupt?

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Ohne das zu Recherchieren, behaupte ich mal nein, weil die Assiazion mit Geschichtlich bekannten zu extrem ist. Natürlich kannst du irgendeinen Unfug aus den Buchstaben definieren, aber die Partei als solche in der Leseart hat defakto in Deutschland seit Mai 1945 ausgedient. Daran ist nichts zu rütteln. Aber kannst es gern versuchen und berichten. Bin auf das Ergebnis gespannt. Vermutlich bekomm ich es aber, bevor du berichten kannst, in den Nachrichten mitsamt Ergebnis mit. Von daher - nur zu... Wie Gauland schon sagte, war es doch nur ein Vogelschiss in der deutschen Geschichte...

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Warum saniert man nicht alle Straßen in Deutschland gleichzeitig nach einem 10 Stufen Plan?

Deutschlands Straßen sind dick hässlich geworden, überall sieht man diese komischen Vierecke die ne andere Farbe haben als der Rest der Straße und hin und wieder gibts auch ein paar Löcher. Um das zu fixen muss ne Sanierung her. Der Deutschen Erfahrung nach hat das aber immer ne Ewig lange Sperrung zur Folge.

Hier in meinem Ort hat man gezeigt, dass es auch anders geht: Hier wohnen 35.000 Menschen und man hat hier radikal vom einen auf den anderen Tag die gesamte Hauptstraße gesperrt, welche wichtig für die Menschen in diesem Ort, sowie für die Menschen in umliegenden Orten als Durchgangsverkehrsstraße ist. Es wurde darüber informiert, dennoch wusste kaum einer bescheid. Umso größer war das erstaunen, dass das rund 4 Kilometer lange Stück nach nur 2 Tagen fertig saniert war. Dabei sah die Straße gar nicht mal so schlecht aus, sie wurde zuletzt 2001 saniert, und laut Internet hält so eine Hauptstraße 25 Jahre. Für den Öffentlichen Verkehr hat man sich 2 Tage eine Ersatzroute durch das Wohngebiet ausgesucht.

Ich frage mich warum geht das nicht immer so, einfach Anwohner informieren, radikal die Straße sperren, ne logische Alternativroute auswählen und dann ganz schnell fertig werden. Das ersparrt Frust der Anwohner und der Autofahrer.

Ich würde sogar einen Schritt weiter gehen und Fragen Warum saniert man nicht einfach alle Straßen Deutschlands (Landstr, Hauptstr., Wohngebietsstr., Durchgangswege., Mini Einbahnstr) nach diesem Schema. Autobahnen zählen wir nicht dazu, da diese eine ganz andere Hausnummer sind.

Dafür habe ich mir einen 10 Stufen Plan ausgedacht, nach dem jede Straße in eine Stufe reingepackt wird und dann gleichzeitig saniert werden: Man schickt an Sinnvolle stellen einer Straße Begutachter, die die Autos die jeden Tag auf einer Straße fahren zählen (oder man tut da n Zählgerät oder sowas rein) und anhand dieser Anzahl wird jede Straße in eine Stufe gepackt.

Stufe 1 wären z.b vielbefahrene Landstraßen in Ballungsräumen. Stufe 2 Hauptstraßen in Großstädten. Stufe 3 Hauptstraßen in kleineren Städten usw. Stufe 9 und 10 dann schließlich Wohngebietsstraßen

In einem Umkreis von 30 Kilometern muss bei der Sanierung immer für einen logischen Umweg gesorgt werden (heißt wenn grade Landstraßen im Vorstadtraum saniert werden, dürfen nur 7 der 8 Straßen saniert werden, die 8. kommt dann danach)Damit die Straßen möglichst schnell saniert werden, sollte man die Bauarbeitsfirmen Strafe zahlen für jeden Tag den die länger brauchen (außer bei bestimmten Fällen z.B Maschine geht kaputt).

Aber müssen die Autofahrer dann nicht voll lange Umwege nehmen?Na und müssen sie doch jetzt auch schon durch sinnlose Planungen. Bei der Sanierung einer Landstr. hat sich mein Arbeitsweg von 18 auf 50 Kilometer erhöht.

Was haltet ihr von dieser Idee? Ich denke übrigens nicht das des unbezahlbar ist, ich mein guckt ma wv Geld wir jetzt schon rausschmeißen. Früher haben wir auch riesen dinge bauen können, dann wird jetz wohl Geld für Straßen erhaltung da sein.

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Weil du dazu auch die nötige Menpower benötigst... Oder meinst, die Firmen halten soviel Personal in Beschäftgungsprogrammen und bezahlen die, bus es die einfällt, alles auf einmal zu machen...? Ist ja auch auf Autobahnen das größte Problem...

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