Die Mineralstoff und Vitaminversorgung reicht deiner Hündin nicht mehr aus. Das ist nichts unnormales. Alles was die Welpen brauchen holen sie sich ja von der Mutter und da die ja auch wachsen brauchen sie mehr. Irgendwann ist auch das was im Körper deiner Hündin eingelagert ist aufgebraucht. das ist aber nicht nur bei trächtigen Hunden so, sondern bei so ziemlich jedem Lebewesen. Bei schwangeren Frauen ist es meist Eisenmangel der am Ende der Schwangerschaft auftritt. Frag doch einfach beim Tierarzt nach einem Zusatzfuttermittel für deine Hündin. Auch nach der Trächtigkeit ist das meist noch so, dass Stoffe fehlen, denn die Hündin muss ja auch Milch produzieren... Das heißt das es nicht unnütz ist für die letzten Tage der Trächtigkeit.

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Hab bei meiner Hündin die Erfahrung gemacht das sie lieber Zug fährt statt Bus und Straßenbahn. Zug ist nicht so ruckelig wie der Rest aber warum nicht wagen? Der Hund muss es doch mal kennen lernen. Nimm was mit um richtiges Verhalten zu belonen.

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Ich habe einen Hund aus Notwehr erstochen...

Hallo liebe Community,

ich habe ein großes aktuelles Problem. Am Wochenende war ich mit meinem sechs Jahre altem weiblichen Dackel im Wald spazieren (nicht angeleint) und mir kam ein anderer Hundebesitzer mit einem ausgewachsenem männlichen Münsterländer entgegen ( ebenfalls nicht angeleint).

Mein Dackel hat gegenüber größeren Hunden oft Angst und stellte sich so ganz dicht neben meine Beine, während der Münsterländer auf uns zugelaufen kam, und etwa 15 Meter dahinter (recht weit) sein Halter hinterher. Dann ging alles ganz schnell... Der Münsterländer beschnupperte meinen Dackel zuerst kurz und wie aus dem nichts packt er ihm von oben ins Genick und schüttelte unter dem lauten quietschen meines Hundes los. Ich habe für solche Fälle vorgedacht und immer vorsorglich einen etwa 5 cm langen und dünnen Schraubenzieher bei mir, den ich so schnell es ging aus meiner rechten Hosentasche zog, mit dem linken Arm und meinem Körpergewicht dabei den Münsterländer so fest es ging nach unten gedrückt habe und (ich weiß es nicht mehr genau) vielleicht 10 mal auf ihn damit einstach, obwolh er nachdem ersten Stich meinen Dackel wieder los ließ, was ich vor Wut und Adrenalin offensichtlich gar nicht realisierte.

Der andere Hundebsitzer, der dass alles aus ein paar Metern Entfernung unter Schreien mit ansah, kam angespurtet und trat mir heftig ins Gesicht, sonst hätte ich wahrscheinlich noch öfter zugestochen und er kniete sicht danach über ihm nieder. Aber es war schon zu spät, der Münsterländer lag nahezu regungslos am Boden und starb nach wenigen Sekunden. Mein Dackel hatte es außer einer eher harmlosen Bisswunde gut überstanden.

Der verzweifelte und wütende Halter warf mir verständlich permanent Beleidigungen, die ich hier nicht wiederholen möchte, an den Kopf und als er den Tod seines Hundes feststellte, kam er auf mich zu und schrie er würde mich und meinen Hund umbringen, worauf ich zurück schrie, dass sein Hund meinen attackiert hat und es Gegenwehr war, habe mich aber öfter entschuldigt, weil es mir dann hinterher natürlich auch Leid tat. Ich hatte immernoch den Schraubenzieher in der Hand und so verzichtete er wohl deswegen auf einen körperlichen Angriff und rief die Polizei. Es verging bestimmt eine halbe Stunde bis diese da war (ich hatte mich derweil einige Meter mit meinem Dackel entfernt, um weiteren Konfrontationen aus dem Weg zu gehen.)

Die Polizei nahm unsere Aussagen und meinen Schraubenzieher auf und begutachtete den toten Hund und meinen Dackel, sowie später am gleichen Tag noch ein Tierarzt.

Die Polizisten sagten mir vor Ort nichts konkretes darüber, wie es ausgehen wird. Der andere Halter hat Anzeige erstattet, ich habe von einer Anzeige gegen ihn abgesehen ( sein Hund griff zuerst an und er hat mir ins Gesicht getreten, was man auch deutlich sieht). Er behauptet aber nun, dass mein Hund seinen zuerst angegriffen habe...

Wie soll ich nun reagieren?! Soll ich ihn doch anzeigen? Wie könnte das ausgehen, wenn ich keine/eine Anzeige stelle?!

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Also wenn ich ehrlich bin, war ich erstma sprachlos, dann ließ ich das kurz auf mich wirken und rief meinen Freund an... Jetzt 10 Minuten nachm lesen muss ich ganz ehrlich sagen, wenn das mein Hund gewesen wäre, wäre es nicht beim Tritt ins Gesicht geblieben!!! SOrry aba da liegt doch keine Notwehr vor... Hunde beißen sich wie Menschen sich streiten und es gibt etliche Möglichkeiten Hunde die zu nem Kneul geworden sind zutrennen! Man lokalisiert den Hund der angefangen hat und greift ihn sich mit zB nem Kiefergriff, man kann Hunde oft schon zum ablassen bringen in dem man ihn mit Wasser bespritzt oder wie unten erwähnt mit Pferfferspray! Um mal kurz alles zusammenzufassen... Du gehst mit deinem Hund spatzieren in nem Wald ohne Leine (ich weiß nicht wo du lebst aber bei uns gibt es nen Leinenzwang) wo Hunde schon tot gebissen wurden... Statt dir ne andere Gassi Runde zu suchen oder den Hund an die Leine zu nehmen oder hoch zunehemen, wenn du nen anderen Hund ohne Leine siehst nimmst du nen Schraubendreher mit und stichst drauf los? Sorry ich mein ich geb mir echt Mühe das nachzuvollziehen aba ich find es krank... Du hättest vieles anders machen können und es wäre wahrscheinlich immer besser ausgegangen als jetzt! Ich mein ok, ich hab nen großen Hund aba die war auch schon in Beißereien involviert und oft war sie nicht die die angefangen hat, dann gehen beide Besitzer zwischen, beide gucken ob die Hunde was haben und dann ist gut... Mein Hund von nem Staffi angegriffen und ich hab mir letzten Endes den Staffi noch angeschaut ob der was ernstes hat, hab mich noch gut mit dem Besitzer unterhalten. Ich komm echt nicht drüber hinweg, ich find es grade zu pervers!

Rechtlich gesehen kommt aba wie unten schon geschrieben "nur" nen Schadensersatz auf dich zu, denn der Hund ist vor dem Gesetz nur nen Gegenstand also wenn man versucht es ganz trocken zu betrachten ist esVOR DEM GESETZ so als hättest du ne Vase kaputt gemacht. Ich würde es mir zwar anders wünschen aba ich kann es nicht ändern...

Letzten Endes hoffe ich wirklich das dich das nicht so schnell los lässt und das du draus lernst und etwas an deinem Verhalten veränderst... Denn du kannst nicht alles was Dtreit sucht erstechen. Ich hoffe das es Konsequenzen hat, denn das ist ein Verhalten das mich grade zu aneckelt.

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Viele Husky die hier in Deutschland leben sehen einfach nucht gut aus, sie haben Übergewicht, weil man einem Husky hier nur schwer gerecht werden kann, demzufolge leidet das Wesen des Hundes irgendwann drunter, denn ein unausgelasteter Hund ist frustriert. Huskys sind schöne Hunde, ganz ohne Frage aber es sollte sehr gut überlegt sein ob man einem Hund das zumutet.

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Das klingt sehr ernst... Bei was für Tierärzten warst du denn? In einfachen Praxen? Ich würde Vorschlagen mal zu einer Tierklinik zu fahren, wo vllt auch ein CT gemacht werden kann. Google doch einfach mal nach einer Tierklinik in deiner Nähe. Kliniken haben oft mehr Geräte und dadurch auch mehr Möglichkeiten für Untersuchungen. Ansonsten ist interessant in welchen Zusammenhang direse Anfälle kamen. Überleg ob es Gemeinsamkeiten in der Situation gab zB das Wetter oder nen Spiel oder irgendwie sowas, wenn dir sowas auffällt vermeide das und belaste den Hund nicht groß bis das geklärt ist.

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Mein Hund frisst sein Trockenfutter nicht! Was tun?

Hallo zusammen!

Würde gerne mal Eure Meinung zu meinem Fall hören! Mein kleiner Cocker (9 Monate) ist echt mäkelig mit dem Fressen, aber ich glaube wir haben ihn vielleicht auch verzogen! Er hat damals vom Züchter das Bosch Trockenfutter bekommen und das haben wir eine zeitlang weiter gefüttert. Irgendwann mochte er es nimmer so recht, wahrscheinlich weil er auf den Geschmack von Dosenfleisch gekommen ist! (Best Nature und auch mal Pedigree) Dann hab ich ihm das Nassfutter unters Trockenfutter gemischt und er nahm es etwas besser! Dann haben wir umgestellt auf Real Nature Trockenfutter - 2 Tage dann wieder nicht mehr gefressen - dann haben Dinner for Dogs bestellt, auch nix - da hat er manche Krokets aussortiert. Dann Belcando - achtlos liegen geblieben! Dann hab ich ihm einfach Aldi Futter vor die Schnautze gestellt- der gleiche Krampf! Jetzt haben wir gesagt wir bleiben jetzt bei EINER Sorte weil ich keine Lust mehr habe und ich füttere ihm BEWI DOG Trockenfutter Junior und matsche wieder Nassfutter dazu! Aber es geht mir sowas von auf den Senkel! Er kann ja mal was anderes haben, aber ich finde er sollte sein Futter, was ja auch net billig ist auch so fressen! Was sollte ich tun? Zudem kommt hinzu, das mein Wuffi immer sehr weichen Kot hat, also morgens nicht, da macht er ein Würschtl, aber unterm Tag, meistens weicher ungeformter Kot! Ich denke das war die ganze Umstellerei - Tierarzt hat entwurmt und auch die Giarden mitgemacht! Aber was würdet ihr mir in Bezig auf sein Fressverhalten raten?

Danke

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Bei Futter streiten sich die Gemüter ja eh ganz doll... Meiner Meinung nach ist Nassfutter ungesund, das enthält oft Konservierungs- und Farbstoffe aber auch vieles was für die Zähne nicht gut ist... Ich fütter, wenn überhaupt 1 mal im Monat Nassfutter als was ganz ganz besonderes. Euer Hund hat jetzt gelernt "Wenn ich das, was meine Menschen mir hinstellen, nicht fresse, bekomm ich was besseres". Mein Tipp, geht wieder zu Bosch über. Bosch ist nen recht gutes Futter mit mittlerem Preis. Stell ihr zur Futterzeit das Futter hin und wenn sie es nach 20 Minuten nicht gefressen hat wieder weg. Zwischendurch gibt es natürlich auch nix anderes, sonst ist es sinnfrei! Das selbe am nächsten Tag wieder... Ich weiß nicht wie ihr füttert aba ich nehm mal nach dem was ich lese an, das der hund den ganzen tag zugang zum Futter hat. Biet ihr Abends was an und dann auch wieder frühs. Wenn sie hunger hat und merkt das es trotz Verweigerung nix anderes gibt, wird sie fressen. Ich fütter meinen Hund einmal frühs und einmal Abends, nicht zu einer festen Zeit aba nach dem aufstehen und vor dem schlafen gehen.

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Welpenpfötchen sind dafür noch nicht ausgelegt. Lieber mehrere kleine Spaziergänge machen. Es kommt jetzt natürlich drauf an, wie groß die Stellen sind. Wichtig ist die Wunden sauber zu halten. Das kann man ganz gut in dem man sowas mit Kamille spühlt oder sich aus der Apotheke was zum desinfizieren besorgst. Je nach größe der Stellen ist dann zu entscheiden, kleine Wunden wird ich nicht verbinden, des heilt mit Luft und Bephanten schneller ab, bei großen wunden, würde ich es verbinden und den verband regelmäßig erneuern. beim erneuern desinfizieren und Bepanthen drauf. Das macht man solang bis die Wunden verschlossen sind. Für die zukunft wie schon gesagt, muss das asphalt laufen trainiert werden. alles was die Pfötchen weicher macht ist gift! Photen sollen und müssen rau sein, denn das ist der schutz... im winter bei salz einfach die pfoten nachm spazieren gehen abspülen, nicht eincremen.

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Die Entscheidung zum einschläfern ist nach meiner Erfahrung keine die man plant oder ähnliches. Wenn man seinen Hund kennt und das sollte man nach 19 Jahren mit dem Tier, weiß man wann der Moment da ist... Der Hund zeigt es einem. Ich wusste es immer von der einen Sekunde auf die andere... Klar denkt man bei alten oder kranken Hunden immer mal drüber nach aber am Ende hat es bei mir immer das Tier entschieden. Mein Tierarzt hat immer gesagt es sind 3 Faktoren die ein Hundeleben lebenswert machen: Freude am Rudel, Freude am Fressen und Freude am Gassie gehen. Das halt ich persönlich für einen guten Anhaltspunkt. Ansonsten ist es nicht die Entscheidung des Tierarztes, denn der kennt das Tier nicht sondern allein die des Besitzers. Ich weiß das des ein schwerer Weg ist aber er gehört dazu und es liegt an uns Menschen es unseren Tieren so angenehm wie möglich zu machen... Ich persönlich denke, lass deinen Hund da wo er ist... Lass ihn, wenn er nicht leidet, ruhig in seiner gewohnten Umgebung einschlafen...

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