Also, ich an deiner Stelle würde es wenigstens realistisch betrachten. Du kannst nicht wissen, ob nach dem Tod nichts kommt, dementsprechend kannst du auch nicht wissen, ob nach dem Tod etwas kommt. Dennoch, an deiner Stelle würde ich mir denken, was kann ich tun und erfahren, damit wenn es ein Leben nach dem Tod gibt, ich gerüstet bin. Wenn du z.B einen Charakter hast oder eine Person bist, die uuuuunbedingt mal als Pädagoge arbeiten wollte oder egal was eigentlich, aber auf jeden Fall etwas, was für dich echt wichtig ist, dann tu das! Denn selbst wenn es kein Leben nach dem Tod gibt, dann hast du wenigstens die Dinge getan, die dir wichtig sind. 

Ich für meinen Teil handhabe es so, dass ich z.B alles mal wenigstens ein bisschen gemacht haben möchte, dazu gehören auch verrückte Sachen(in einem bestimmten Rahmen). Weil ich will am Ende sagen können, dass ich gelebt habe und dieses Leben genutzt habe um Erfahrungen für das nächste Leben zu sammeln und nicht einfach nur trostlos meinen 8-16:30 Uhr Job gemacht habe, kaum gelebt, nur gearbeitet und vieles verpasst habe. 

Am Ende spielt es keine Rolle ob du stirbst oder nicht, wichtig ist was jetzt da ist, dass du im hier und jetzt lebst und dich auch mal traust die Augen auf zu machen um zu gucken, was gibt‘s denn eigentlich so schönes?

Ich z.B bin auch ein Mensch, der sehr viel göttliches Erfahren hat, durch Träume, aber auch im Wachzustand und zwei der prägnantesten Erfahrungen waren, dass wir erstens unendlich sind und der Tod somit nicht endgültig ist und zweitens, dass unser Potential eigentlich gegen unendlich geht. Alles was vorher unvorstellbar war, wird möglich sein und davon bin ich nicht nur überzeugt, ich weiß es, ich hab es in meinen Träumen gesehen, gefühlt und verstanden. Zweifel ausgeschlossen.

Aber dennoch, glaube nicht einem aus dem Internet, glaube woran du glauben möchtest, doch vergiss nicht, Jesus hat Wasser zu Wein verwandelt und ist über dem Wasser spazieren gegangen. Wir haben eine Natur, und die ist göttlich. Entspann dich also und Kopf hoch :)

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Also, ich an deiner Stelle würde es wenigstens realistisch betrachten. Du kannst nicht wissen, ob nach dem Tod nichts kommt, dementsprechend kannst du auch nicht wissen, ob nach dem Tod etwas kommt. Dennoch, an deiner Stelle würde ich mir denken, was kann ich tun und erfahren, damit wenn es ein Leben nach dem Tod gibt, ich gerüstet bin. Wenn du z.B einen Charakter hast oder eine Person bist, die uuuuunbedingt mal als Pädagoge arbeiten wollte oder egal was eigentlich, aber auf jeden Fall etwas, was für dich echt wichtig ist, dann tu das! Denn selbst wenn es kein Leben nach dem Tod gibt, dann hast du wenigstens die Dinge getan, die dir wichtig sind. 

Ich für meinen Teil handhabe es so, dass ich z.B alles mal wenigstens ein bisschen gemacht haben möchte, dazu gehören auch verrückte Sachen(in einem bestimmten Rahmen). Weil ich will am Ende sagen können, dass ich gelebt habe und dieses Leben genutzt habe um Erfahrungen für das nächste Leben zu sammeln und nicht einfach nur trostlos meinen 8-16:30 Uhr Job gemacht habe, kaum gelebt, nur gearbeitet und vieles verpasst habe. 

Am Ende spielt es keine Rolle ob du stirbst oder nicht, wichtig ist was jetzt da ist, dass du im hier und jetzt lebst und dich auch mal traust die Augen auf zu machen um zu gucken, was gibt‘s denn eigentlich so schönes?

Ich z.B bin auch ein Mensch, der sehr viel göttliches Erfahren hat, durch Träume, aber auch im Wachzustand und zwei der prägnantesten Erfahrungen waren, dass wir erstens unendlich sind und der Tod somit nicht endgültig ist und zweitens, dass unser Potential eigentlich gegen unendlich geht. Alles was vorher unvorstellbar war, wird möglich sein und davon bin ich nicht nur überzeugt, ich weiß es, ich hab es in meinen Träumen gesehen, gefühlt und verstanden. Zweifel ausgeschlossen.

Aber dennoch, glaube nicht einem aus dem Internet, glaube woran du glauben möchtest, doch vergiss nicht, Jesus hat Wasser zu Wein verwandelt und ist über dem Wasser spazieren gegangen. Wir haben eine Natur, und die ist göttlich. Entspann dich also und Kopf hoch :)

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Der Witz ist ja, dass Menschen wie ihr glaubt, das Bewusstsein eines Menschen wäre einfach reproduzierbar und vor allem etwas physisches. Lächerlich! Bewusstsein und Erinnerungen sind viel mehr als nur irgendwelche Vernetzungen im Gehirn und durch eine exakte Kopie des Lebenden Gehirns wäre trotzdem nicht das Bewusstsein oder die Erinnerungen kopiert. Außerdem: Lass doch bitte jedem Menschen seinen freien Willen. Ich will das nicht und damit ist das zu respektieren. Was du mit dir machen lässt, ist dein Bier, aber lass Menschen wie mich aus dem Spiel.

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Du darfst als Zeuge natürlich Kontakt haben zu deinen Eltern, egal ob du 14 oder 80 bist, das juckt niemanden.

Du sollst als Zeuge nicht mit ausgeschlossenen Zeugen Kontakt haben, ob du das tust ist aber am Ende deine Entscheidung.

Wenn du wirklich Interesse hast, dann geh zu einer Versammlung in deiner Nähe, bzw. geh auf Jw org im Internet und such darüber Kontakt. Am Besten sprichst du mit einem Ältesten, der ist genau so viel wert wie jeder andere in der Gemeinschaft, wird aber aus organisatorischen Gründen Ältester genannt und die haben in der Regel auch die meiste Ahnung. Lass dir pro und contra erzählen, sodass du dir eine Meinung bilden kannst, sofern du das alles überhaupt willst. Zeugen Jehovas sind die geschmeidigsten Personen überhaupt, da wird dich keiner zu irgendwas zwingen, denn es ist nicht ohne ein Zeuge zu sein. Man muss sich an viele Gebote der Bibel halten, eigentlich an alle und das ist nicht immer leicht, so wirklich mehr zu bedenken, gibt‘s da aber nicht.

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Wow, endlich mal eine interessante Frage!!

Ich für mich habe das gleiche erlebt und ich vermute, dass es am fehlenden Bewusstsein liegt. Gewisse Erfahrungen im Leben erzeugen einen „Aha-Effekt“, wodurch die Person lernt und bewusster wird in der Wahrnehmung und auch im Verarbeiten von Sinneseindrücken etc.

Wie du treffend geschrieben hast, fällt das bei Religionsanhängern auf, diese sind so fest von ihren Ansichten überzeugt, dass eine andere Ansicht gar nicht in Frage kommt. Sie zerstören ihr perspektivisches Denken und Handeln, in dem sie an etwas glauben, und das blind. Sei es angetrieben durch Angst und der daraus resultierenden Hoffnung, die diese Religion einem gibt oder das Unvermögen eines selbst, neutral, offen und bewusst nachzudenken. Das soll keine Hetze gegen gläubige sein, ich selbst bin gläubig, aber ich weiß auch wer ich bin und was ich will!

Ich habe es ebenfalls oftmals erlebt, dass ich anderen gegen den Kopf gestoßen bin, weil sie für sich selbst nicht eingestehen konnten, dass sie einen Fehler begehen oder begangen haben. Sie haben so sehr an ihren Lügen, die sie sich selbst erzählen, festgehalten, dass es unmöglich scheint, zu diesen Menschen durchzudringen. Das habe ich bei Hauptschülern erlebt, bis hin zu Studierenden. Letztendlich liegt es am Ego, und dem Versuch Schmerz zu vermeiden, welcher Eintritt wenn man die Lügen die man sich selber erzählt hat, als falsch akzeptiert und ent-täuscht wird von einer Person (also nicht im üblichen Sinne, sondern wirklich, das Ende der Täuschung herbeigeführt durch eine Person).

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Ich glaube nicht an die Hölle, ganz gleich was irgend jemand sagt. Denn ewige Qualen passen nicht zusammen mit einer Gottheit welche Liebe ist. Gott ist Liebe. Höchstens die ewige Auslöschung kann ich mir vorstellen, aber glauben tue ich auch nicht so wirklich daran. Ich glaube jeder Mensch hat etwas göttliches in sich, entdeckt man dies, ist man erleuchtet. Das geht mit Erfahrungen einher.

P.S ich hasse es von Erleuchtung zu sprechen, mir gefällt das Wort einfach nicht. Ich glaube einfach man kann bestimmte Erfahrungen machen und wenn diese dann dazu führen, dass man nicht mehr glaubt sondern weiß, z.B dass der Tod nicht endgültig das Ende bedeutet, dann ist das ne super Sache. Weil erleuchtet klingt so, als hätte man etwas erreicht, als wäre man etwas besseres, denn man ist „erleuchtet“.

Naja, meine Meinung halt :)

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Also, ich an deiner Stelle würde es wenigstens realistisch betrachten. Du kannst nicht wissen, ob nach dem Tod nichts kommt, dementsprechend kannst du auch nicht wissen, ob nach dem Tod etwas kommt. Dennoch, an deiner Stelle würde ich mir denken, was kann ich tun und erfahren, damit wenn es ein Leben nach dem Tod gibt, ich gerüstet bin. Wenn du z.B einen Charakter hast oder eine Person bist, die uuuuunbedingt mal als Pädagogin arbeiten wollte oder egal was eigentlich, aber auf jeden Fall etwas, was für dich echt wichtig ist, dann tu das! Denn selbst wenn es kein Leben nach dem Tod gibt, dann hast du wenigstens die Dinge getan, die dir wichtig sind.

Ich für meinen Teil handhabe es so, dass ich z.B alles mal wenigstens ein bisschen gemacht haben möchte, dazu gehören auch verrückte Sachen(in einem bestimmten Rahmen). Weil ich will am Ende sagen können, dass ich gelebt habe und dieses Leben genutzt habe um Erfahrungen für das nächste Leben zu sammeln und nicht einfach nur trostlos meinen 8-16:30 Uhr Job gemacht habe, kaum gelebt, nur gearbeitet und vieles verpasst habe.

Am Ende spielt es keine Rolle ob du stirbst oder nicht, wichtig ist was jetzt da ist, dass du im hier und jetzt lebst und dich auch mal traust die Augen auf zu machen um zu gucken, was gibt‘s denn eigentlich so schönes?

Ich z.B bin auch ein Mensch, der sehr viel göttliches Erfahren hat, durch Träume, aber auch im Wachzustand und zwei der prägnantesten Erfahrungen waren, dass wir erstens unendlich sind und der Tod somit nicht endgültig ist und zweitens, dass unser Potential eigentlich gegen unendlich geht. Alles was vorher unvorstellbar war, wird möglich sein und davon bin ich nicht nur überzeugt, ich weiß es, ich hab es in meinen Träumen gesehen, gefühlt und verstanden. Zweifel ausgeschlossen.

Aber dennoch, glaube nicht einem aus dem Internet, glaube woran du glauben möchtest, doch vergiss nicht, Jesus hat Wasser zu Wein verwandelt und ist über dem Wasser spazieren gegangen. Wir haben eine Natur, und die ist göttlich. Entspann dich also und Kopf hoch :)

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Du hast es richtig erkannt. Sie wissen es nicht. So wenig wie du dir sicher sein kannst, das nach dem Tod etwas kommt, können sie nicht sicher sein, dass nach dem Tod nichts kommt. Im Endeffekt sitzt ihr beide im gleichen Boot, segelt Richtung Tod und am Ende, wenn ihr am „Ziel“ angekommen seid, also Tod seid, werdet ihr es wissen. Und hör nicht auf die, die sagen „Wegen jenem und diesem ist es ganz klar logisch und wissenschaftlich, dass es kein Leben nach dem Tod gibt.“ Das sind Schwätzer, die die eigenen Probleme und Lücken ihrer Wissenschaft nicht anerkennen. Sollen diese Menschen doch mal das Bewusstsein erklären, oder wie Erinnerungen funktionieren! ;)

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Für mich ist das Leben ein Spiel. Ein Spiel zwischen gut und böse. Es gab ein Leben vor diesem Leben und es wird auch ein Leben nach diesem Leben geben. Ich bin mir sicher, dass es die Reinkarnation z.B nicht gibt, weil dies bedeutet, dass es kein wirkliches voran kommen gibt. Am Ende degradiert man sogar zu einem Hasen z.B und das kann für mich nicht richtig sein, Anbetracht des Lebens, welches sich immer weiterentwickelt und es immer weiter nach vorn und nach oben geht.

Zu dem glaube ich, dass wir unendlich sind, bedeutet wir haben beim Eintritt in dieses Leben/Spiel bewusst vergessen, dass wir eigentlich unendlich sind und der Tod nur das Ende zu sein scheint, es aber nicht ist. Eine Möglichkeit warum man dieses Wissen womöglich aufgibt könnte für mich sein, dass man bereits Milliarden Spiele hinter sich hat und einfach mal wieder wissen wollte, wie es ist nicht zu wissen, dass wenn man in einem Spiel stirbt, neu erschafft wird und dann weiterspielen kann. In unserem Fall stirbt man, und kommt aus dem Spiel raus und ist dann wieder bei all den anderen, die sich nicht getraut haben dieses Spiel auf der Erde zu spielen + wir haben gelernt was es bedeutet Mensch zu sein, Grenzen zu haben, Empathie oder auch Hass zu empfinden, gutes wie schlechtes zu tun, auf sein Bauchgefühl zu hören usw. Das kann uns in weiteren Spielen nur eine Hilfe sein und uns besser machen.

Ich kann mir z.B auch vorstellen, dass man nach dem Tod nicht direkt erwacht und aufersteht, sondern es solange dauert, bis das Paradies wieder auf Erden ist, sodass das Paradies, in dem es kein Leid und keine Tränen mehr gibt, unser Zuhause ist und wir von dort aus, in dem wir die Augen schließen, in andere Welten eintauchen können, z.B in Computerspielwelten, Animes oder was auch immer man sich erdenken oder auch nicht erdenken kann, mit dem dafür unsterblichen Körper.

Das ist alles natürlich nur eine Theorie, aber eine, die mir sehr gut gefällt.

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Zeugen Jehovas glauben an die Bibel und leben nach ihr, mehr als jede andere mir bekannte Religion. Sie haben die sogenannte Neue Welt Übersetzung, was im Prinzip das Gleiche ist, wie in jeder anderen Bibel, nur dass es zum besseren Verständnis übersetzt wurde. Man kann aber auch ne ganz „normale“ Bibel in die Hand nehmen und die Bibel stellen vergleichen, der Sinn und die Informationen sind gleich.

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Ich finde der persönliche Glaube hat weder was mit Religion zu tun, noch mit der Kirche. Am Ende des Tages geht es sich doch darum, ein guter Mensch zu sein, welcher Gott nicht missachtet und auch nicht leugnet. Wenn du ein gläubiger Mensch bist und der Meinung bist, dass das was in der Kirche passiert, nicht gerade kirchlich ist, dann tritt aus. Du bist dein eigener Herr, du bist auch dann noch genau so viel wert wie alle anderen auch und du hast das Recht dir von niemanden was anhören zu müssen, weil du deinen Weg für den richtigen hältst! Blinder gehorsam war noch nie gut, also geh deinen eigenen Weg, zeig Gott dass du ein selbstständiges Individuum bist und Gott stolz sein kann, dass es dich gibt.

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Ich bin gläubig aber glaube keiner Religion zu 100%. Viel mehr glaube ich an meinen Weg, der geprägt ist durch das was in der Bibel steht, befolge aber auch nicht alles als wäre es in Stein gemeißelt. Denn am Ende des Tages ist es mein Leben, meine Geschichte und ich orientiere mich immer daran, ein guter Mensch zu sein. Was die Definition ist ein guter Mensch zu sein, muss jeder für sich selbst feststellen. Aber wenn ich mich abends ins Bett werfe und mir nichts vorzuwerfen habe, mein Gewissen ruhig und glücklich ist, dann bin ich es auch und dafür braucht man zwangsweise keine Religion an die man glaubt, oder die Bibel. Am Ende des Tages handhabe ich es so, dass wenn Gott mir eines Tages oder auch zwischendurch ins Herz schaut, er zufrieden und glücklich ist, dass es mich gibt und auch trotz meiner menschlichen Fehler, mir nichts vorzuwerfen hat.

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Ich schreibe dir, weil damit nicht zu Scherzen ist. Aber vorab erstmal ein wenig zu dem Thema Himmel Hölle und Tod.

Wenn du Tod bist, bist du Tod. Bis zu dem Zeitpunkt der Wiederauferstehung, die durch Gottes Hand geschieht. Die wird erst passieren, nachdem das Paradies auf Erden geschaffen wurde, ebenfalls durch Gottes Hand und durch Jesus. Das heißt, dein Onkel ist Tod und da ist auch keine Kommunikation möglich!

Wenn du Ouija betreibst, dann antwortet dir nicht dein Onkel, sondern Dämonen und davon solltest du dringend die Finger von lassen!

Kein Schmerz der Welt ist es wert, Dämonen an sich hängen zu haben. Überleg dir sehr gut ob du ins offene Messer laufen möchtest.

Alles Gute

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Meiner Meinung nach ist ein Mix aus Göttlichem Plan und einem Spiel, dass unendlich lang geht. Sprich, nach dem Tod kommt man ins Paradies wo man auf Erden ewig leben wird oder eben woanders hin, wo man ebenfalls ewig leben wird. Durch Träume und co stelle ich es mir so vor, dass das Paradies unser Hauptzuhause sein wird und wenn man die Augen schließt im Paradies, sieht man eine Auswahl an Welten/Spielen, die man auswählen kann und dann ist man sofort in dieser Welt und kann mit dem dafür geschaffenen Körper dort leben, spielen, erkunden usw. z.B Mario Kart oder Narutos Welt. Zumindest war es in meinem Traum so, aber immer in Verknüpfung mit Gott, dass er über uns wacht und herrscht und den einzig wahren und ultimativen Plan hat damit selbst die Unendlichkeit nicht ausreicht um alles zu erleben, und alles zu verstehen. Ein fortwährendes Leben wo es immer weiter geht und es auch immer Sinn ergibt.

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Die Dreieinigkeitslehre ist absoluter Schwachsinn. Jesus ist nicht Gott, er ist der Sohn Gottes. Genau so wie der heilige Geist nicht Gott ist.

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