Wie sich für Männerrechte einsetzen?

Hallo,

da im Bezug zur Gleichberechtigung der Geschlechter hier in Deutschland anscheinend nur an die Frau gedacht wird,möchte ich auch mal ansprechen,dass auch Männer in einigen Bereichen diskriminiert bzw. benachteiligt werden.

Seit der 8.Klasse habe ich oft in der Schule gehört,dass Frauen in Deutschland schlechter bezahlt werden als Männer und dass sich alle darüber aufregen.Und seit 2,5 Jahren habe ich angefangen,darüber nachzudenken,ob auch Männer in einigen Bereichen benachteiligt werden und ob hier in Deutschland schon zu viel an die Frau gedacht wird.

Also meiner Meinung nach schon.Schließlich werden Frauen in Deutschland sowie generell in Europa nicht systematisch unterdrückt und es ist auch nicht mehr legal,seine Partnerin zu misshandeln sowie allgemein Frauen Gewalt anzutun.Ich muss schon echt sagen,dass Feminismus etwas ist ,was in Europa auch vorhanden ist und demnach mehr davon unnötig ist. Und die ganzen Feministinnen heulen rum,dass Deutschland die Hölle für Frauen wäre.

Unter anderem habe ich bezüglich Männerbenachteiligung auch mal vor 2 jahren in den Nachrichten gesehen,dass auch häusliche Gewalt gegen Männer ein ernstzunehmendes Problem ist.Und leider werden die Opfer oftmals nicht ernst genommen. Nebenbei habe ich mir auch diese Videos über dieses Thema angesehen,welche ihr euch mal ansehen solltet:

https://youtu.be/ZYklPIrJsok

https://youtu.be/UtrSqL1nGDM

Jetzt frage ich mich,wie ich mich als Einzelperson dafür einsetzen kann.Und ich würde darüber gerne noch mehr schreiben,aber das würde mir zu lange dauern.

Politik, Diskriminierung, Feminismus, Gleichberechtigung, Menschenrechte, Benachteiligung
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Sollte ich mich der Blacklivesmatter-Bewegung anschließen?

Ich habe mir vor einigen Wochen erstmals das Lied "Rockstar" von DaBaby ft. Roddie Rich angehört und dieses Lied hat mir gefallen und mich teilweise auch emotional berührt.Gestern habe ich mir mal davon das Musikvideo davon angesehen und da habe ich auch registriert ,worum es in diesem Lied eigentlich geht: In diesem Song geht es um Unterdrückung und Gewalt gegen Dunkelhäutige und in dem Musikvideo konnte man demonstrierende Menschen sehen.

Am Anfang des Videos sah man DaBaby auf den Boden liegend,während ein hellhäutiger Polizist auf seinen Nacken kniet. Und am Ende des Videos sieht man ein weinendes Mädchen mit einem Demonstrationsschild.Das alles,was ich in diesem Musikvideo gesehen habe,hat mir das Herz gebrochen und demnach möchte ich mich dieser Bewegung anschließen und meinen Beitrag gegen Rassismus leisten.

Grundsätzlich sind mir gesellschaftliche Gruppen,zu denen ich selbst nicht dazugehöre ,egal und demnach setze ich mich nicht für sie ein.Besonders Frauen und religiöse Minderheiten sind mir einfach egal ,aber die BLM-Bewegung zusammen mit dem Song "Rockstar" hat mich zum Nachdenken gebracht und somit ist mir die Situation in den USA nicht mehr egal .

Und findet ihr ,dass ich mich dieser Bewegung anschließen sollte und wenn ja,wie soll ich mich dafür einsetzen, ohne dass ich gleich an Demonstrationen teilnehmen muss?

Musik, Politik, Diskriminierung, Menschenrechte, Rassismus, Rockstar, American Rap, Blacklivesmatter
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Sind die Betreiber von "Wikimannia" wirklich Männerrechtler?

Hallo,

Ich bin mal auf der Seite "Wikimannia" gestoßen,deren Betreiber sagen,dass sie die Gesellschaft über Männerbenachteiligung und Frauenbevorzugung aufklären würden. Zitat:

Dieses Wiki ist eine Wissens-Datenbank über Be­nach­teili­gun­gen von Jungen und Männern, sowie Be­vor­zu­gun­gen von Maiden und Frauen.

Also ich persönlich kann da denen schon zustimmen,dass es beispielsweise die Frauenquote gibt,die für mehr Frauen in Führungspositionen sorgen soll,wovon ich ebenfalls ein Gegner bin,da sich die Frauen dafür einfach mal den A*sch aufreißen sollten,wenn sie in eine Führungsposition gelangen wollen.Und nicht mit irgendwelchen Quoten.

Unter anderem wird darin auch erwähnt ,dass Frauen eine (durchschnittlich) höhere Lebenserwartung haben als Männer,obwohl ich selbst weiß,dass Männer zum Großteil selber daran sind,dass sie früher sterben als Frauen.Außerdem habe ich auf dieser Seite gelesen, dass sich das Gesundheitswesen mehr um die Frau kümmert als um den Mann und dass bei der Bekämpfung von Krankheiten mehr Fokus auf den weiblichen Körper gelegt wird . Beispielsweise höre ich häufiger von Kampagnen gegen Brustkrebs ,aber seltener welche gegen Hoden-oder Prostatakrebs. Nebenbei muss man dabei auch bedenken,dass Männer häufiger auch an Krebs erkranken als Frauen und auch ,wenn man als Mann keine schädlichen Substanzen oder Drogen zu sich im Leben genommen hat.

Jetzt frage ich mich, ob das alles auch wirklich Männerrechtler oder doch nur Frauenhasser sind. Denn was ich da gelesen habe wirkt ziemlich glaubwürdig ,da sie dafür auch seriöse Quellen benutzt haben.Und unter anderem ist Feminismus wiederum etwas,was hier in Deutschland ,aber auch in anderen Teilen Europas vorhanden ist und demnach bin ich der Meinung, dass hier in Deutschland schon zu viel an die Frau gedacht wird.Und übrigens solltet ihr wissen,dass Frauenhasser keine Maskulinisten und Männerhasserinnen genauso wenig Feministinnen sind.

Internet, Psychologie, Diskriminierung, Menschenrechte, Benachteiligung, Frauenhass, Philosophie und Gesellschaft
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