Also wir selbst hatten zum Glück noch keinen Fall, kenne aber 2 Fälle bei Bekannten und ihren Hunden.
Die Schmerzmittel und das Mittel gegen Übelkeit dass dein Hund bekommen hat, lindert die akuten Symptome, damit ein Hund wieder frisst und sich besser fühlt, Cortison wird ebenfalls oft verwendet, weil es dei Entzündung im Darm stark reduzieren kann. Viele Hunde sprechen darauf auch sehr gut an, manche Hunde brauchen es auch Langfristig in reduzierten Dosierungen.
Antibiotika wird manchmal eingesetzt, wenn Hunde eine chronische Darmerkrankung haben, die auf die Gabe von Antibiotika anspricht.
Als Halter ist es gut, wenn die Ernährung des Hundes angepasst wird wie zum Beispiel Single-Protein-Diäten (Sprich nur ein Tierisches Protein verfüttern wie Pferd, Ziege oder Känguru, dass sind jetzt bekannte Beispiele). Getreidefreies Futter und im Idealfall hydrolysiertes Futter. Wichtig dabei, konsequent bleiben, keine Leckerchen „außer der Reihe“.
Ebenefalls sollte man Stress vermeiden, da es Schübe auslösen kann. Ruhe Routine, möglichst wenig Aufregung ist empfehlenswert.
Ebenfalls immer die Symptome im Auge behalten, darunter auch den Stuhlgang (Konsistenz, möglicherweise Blut oder Schleim vorhanden), Gewicht im Auge behalten und Apetit, ob der Hund erbricht und sein Allgemeinbefinde.
Der Hund sollte Regelmäßig Blutkontrollen bekommen (Cortison kann Nebenwirkungen haben, weswegen Zucker, Leberwerte und Immunsystem im Auge behalten werden müssen)
Da IBD sehr Individuell ist, muss der Hund durchgehen Tierärztlich Betreut und Überwacht werden, da IBD sehr unterschiedlich verläuft, bedeutet Regelmäßige kontrollen.
Was man noch machen kann (Vorher immer mit dem Tierarzt absprechen, da es auf den Fall ankommt)
Ob man noch Probiotika, Vitamin B12 und/Oder Omega-3-Fettsäuren als Nahrungsergänzung verfüttert.
Viele Hunde können trotz IBD ein gutes, stabilies Leben führen, oft braucht es ewas Zeit bis die richtige Futter- und Medikamentenkombination gefunden ist.
Die Hunde meiner Bekanten waren recht schnell Stabiler.
Antibiotika können aber mitunter auch belastend fpr den Darm des Hundes sein, da gibt es gemischte Erfahrungen, kommt hier auf den Fall an.
Wichtig ist aber wirklich eien Spezielle Fütterung, meist hochverdauliches Futter, auf dass der Hund gut anspricht, da das falsche Futter trotz Medikamente zu Rückfällen führen kann. (Bei meinen Bekannten war Hirsch die Lösung)
Wichtig: Jeder Hund reagiert unterschiedlich. Die Akutbehandlung, die du beschreibst, entspricht dem üblichen Vorgehen bei einem Schub. Entscheidend ist, wie er in den nächsten Tagen anspricht und was der Tierarzt als langfristigen Plan empfiehlt.
Nein.
Versuchen angezüchtete Dinge zu unterbinden oder gar ab zu trainieren ist oft kontraproduktiv und kann dem Tier eher schaden.
Jagdhunde wurden für die Jagd gezüchtet, ihr Jagdtrieb ist in ihnen Verankert, dass bekommt man nicht weg.
Aber man kann es Managen.
Man muss Jagdtrieb in gewünschte Bahnen lenken, alternativen anbieten und dafür sorgen dass der Hund seinen Jagdtrieb oder eben die Aufgabe für die er gezüchtet wurde, ausleben kann, ohne dabei Probleme zu verursachen. Das bedeutet auch Abruf trainieren usw.
Viele Hunde wurden für bestimmte Aufgaben gezüchtet, und haben bis heute noch diese Veranlagungen, dass bekommt man schlicht weg nicht einfach weg, ohne Probleme zu verursachen.
Ein Arbeitsfreudiger Hund der nicht das machen kann, wofür er gezüchtet wurde, kann sehr schnell frustrieren und frust kann sehr übel ausgehen.
Hätten wir mit unserem altem Dackel-Mix keine Fährtenarbeit gemacht, wäre der uns echt an die Decke gegangen.
Deswegen ist es wichtig dass man bei der Anschaffung von Hunden wirklich ihre Bedürfnisse berücksichtigt und wofür eine Rasse gezüchtet wurde, dass sagt schon was über Ihre Bedürfnisse aus.
Zum Glück hatten wir bisher nie FIP Fälle bei uns zuhause.
Zuerst aber natürlich erst mal ein Besuch in einer Klinik oder Tierarzt der auch Erfahrung mit FIP Fällen hat, denn FIP ist auch nicht leicht zu Diagnostizieren und braucht dauer auch spezialisierteres Personal.
Inzwischen soll FIP als Behandelbar, mitunter sogar als Heilbar gelten, früher war es ja fast ein Todesurteil weil es lange keine wirksame Therapie gab.
Dank antiviraler Medikamente überleben und genesen sogar viele Katzen sogar vollständig, hierbei natürlich vom Fall abhängig.
Bei rechtzeitiger Erkennung und früher Behandlung sollen sogar Erfolgsquoten bis zu 90%.
Eine relativ neue Studie mit 551 Katzen die GS-442524 als Monotherapie erhielten, betrug die Erfolgschance gut 83,1% der behandelten Katzen.
Die Therapiedauer ist min. 12 Wochen lang mit täglichen Injektionen oder Tabletten, aber in vielen Ländern ist GS-442524 noch nicht offiziell zugelassen. Aber Tierärzte und spezialisierte Kliniken arbeiten zunehmend damit oder mit eng verwandten Wirkstoffen wie zum Beispiel Remdesivir.
Natürlich gehört eine Regelmäßige Nachsorge in Form von Bluttest und klinischen Kontrollen dazu um Rückfälle aus zuschließen.
Es gibt antivirale Medikamente (z. B. GS-441524, ein Nukleosidanalogon), die gute Heilungschancen bieten, auch wenn sie in vielen Ländern noch nicht offiziell zugelassen sind und Tierärzte können beraten, ob und wie diese Therapie in unserem Land verfügbar sind.
Unterstüzende Theparien sind unter anderem Infusionen, Appetitanreger, Schmerzmittel und Behandlung ovn Sekundärinfketionen.
Zuhause sollte man Stress reduzieren, darauf achten dass die Katze frisst und hier muss man auch mal sagen dass dann Qualität auch mal nach hinten stehen kann, da es wichtig ist dass die Katze überhaupt was frisst. Lieber sie frisst dann Whiskas, als wenn sie mit pech gar nicht frisst. (ist zwar nicht optimal, aber besser als nichts)
Wichtig ist auch eine ordentliche Hygiene
Unbehandelt endet FIP fast immer tödlich, mit GS-441524 oder ähnlichen Medikamenten haben inzwischen sehr viele Katzen echte Heilungen erreicht, also stehen die Chancen heute inzwischen besser, wenn es frühzeitig entdeckt wird.
Als Katzenhalterin würde ich mich daher tatsächlich auch entsprechende Therapien konzentrieren und mich natürlich mit fachkundigen Tierärzten auseinander setzen, welche Therapie und Behandlungsmethode empfohlen ist.
Natürlich hoffe ich dass ich nie in dieser Situation bin.
https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC12298711/?utm_source=chatgpt.com
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/39066306/
Unterm Kinn mögen es beide, am Bauch nur wenn sie in Kuschellaune sind.
Mit 5 Monaten ist deine Katze im Zahnwechsel, die Stelle um den Zahn sieht auf jedenfall nicht gut aus und tut wahrscheinlich auch weh, scheint auch etwas zu bluten, was das knirschen Verursachen könnte, daher gut dass du morgen schon beim Tierarzt bist.
Mund-, Gesicht-, und Halsbereich immer kritisch betrachten.
Wenn es sich dabei um die Milchzähne handeln sollte, könnte es am Zahnwechsel liegen, sieht auch einwenig schief aus, vielleicht ein lockerer Zahn der nicht richtig raus geht, dass kann sehr unangenehm sein, ist aber nur eine Vermutung meinerseits.
Bei Katzen kann man anhand der Optik keine feste Rasse bestimmen, auch wenn sie sehr nach Rassekatze aussehen, da man einfach ohne Stammbaum nicht ausschließen kann, dass noch was anderes dabei ist.
Streng nach der Rassezuchtsicht, würde dein hübscher Bube als Langhaar-Mix durchgehen.
Welche Langhaar Katze genau drinnen ist, kann man einfach nicht bestimmen nur wegen der Optik, da man nie sagen kann was wo von wem und wie viel durchschlägt.
Kann halt leider nicht jeder.
Es gibt genug Menschen die wirklich auf jeden Cent achten müssen für ihren Lebensunterhalt. Wohnung, Strom, Nahrung, kostet schließlich alles Geld und nicht wenig.
Ich bin froh dass ich vor kurzem eine vergleichsweise günstige Wohnung in einer guten Wohngegend gefunden habe und auch nur dank Kontakten, war das überhaupt machbar.
Eine Bekannte von mir bekommt gerade mal Netto 1.600 dass ist nicht viel um davon Strom, Miete, Essen, Internet usw. zu bezahlen. Dazu dann noch was für Rente beiseite legen, viel bleibt da nicht übrig. Dazu kommen noch jährliche Kosten für Versicherungen usw.
Und Netflix ist nun wirklich nicht Lebensnotwendig.
Also unabhängig von Babygeräuschen, aber zum Beispiel an Kinder in der Nachbarschaft usw. (unser alter Hund war als Welpe und Junghund anfangs sehr empfindlich) war geduld, Zeit und positive Verstärkung und wichtig war kleine Schritte.
Gerade ein Baby ist eine große Veränderung und einige Hunde reagieren nicht immer gut auf solche Veränderungen.
Wichtig ist dass der Hund einen Rückzugsort hat, wo er auch von solchen Geräuschen möglichst verschont oder stark gedämpft ist, dass er ruhe finden kann, wenn er sie haben möchte, wo das Baby auch wenn es älter ist, dann nicht hin kann bzw. nicht hin soll, wenn sich der Hund dort hin zurück zieht.
Das Kind sollte früh lernen, wenn es soweit ist, dass der Hund dort auch in ruhe gelassen wird und als Eltern darauf achten, wenn das Kind krabbeln kann, dort auch nicht hin geht, ein Kind das gerade lernt zu Krabbeln versteht natürlich noch nicht alles, deswegen muss man da unbedingt ein Auge drauf haben.
Damit merkt der Hund auch dass seine Grenzen respektiert werden, kommt der Hund von sich aus, ist dass natürlich gut.
Ihr könnt euch zum Beispiel eine App oder CD besorgen, die Babygeräusche wie lachen, weinen usw. abspielt und fangt an es leise ab zuspielen und diese mit positiven Reaktionen verknüpfen. Ist der Hund ruhig bei den Geräuschen gibt es ein Leckerchen, wichtig sind gerade am Anfang kurze Einheiten usw.
Es ist wie mit dem Training den Hund alleine zu lassen. Man fängt in winzigen Schritten an. Wichtig zu achten wenn man merkt dass der Hund ängstlich, nervös oder gestresst ist, dass man die Intensität auch wieder reduziert.
Allerdings merke ich an dass ich mich hier auf den absoluten Durchschnitt konzentriere, nicht jedes Training klappt bei jedem Hund, einen sehr nervösen Hund trainiert man schon etwas anders als einen entspannten Hund.
Am sichersten seit ihr immer wenn ihr euch einen Hundetrainer holt der genau mit solchen Situationen Erfahrung hat und einen Individuellen Trainingsplan auf euren Individuellen Fall erstellt, denn auch euer Umgang und Verhalten spielt eine wichtige Rolle.
Ist ja noch schlimmer.
Das tut doch weh, wenn du schon mal stärker verletzt bist (vielleicht ne Weißheitszahn OP hattest) weißt du dass sowas langanhaltend wehtut.
Und wie klein soll man da bitte dann schneiden? Das wäre Tierquälerei auf langer Strecke.
Dann soll man mehr in die Erforschung und Herstellung von In-vitro-Fleisch setzen, dass man nicht mehr von Kälberserum abhängig ist.
Das ist echtes Fleisch, nur dass es nicht an einem Tier heran wächst, sondern im Labor, aber wird aus den Zellen eines Tieres gewonnen, gilt daher auch als echtes Fleisch. Wobei es schon gute Ansätze gibt um Ersatz für In-Vitro-Fleisch zu gewinnen, ist aber noch recht kostspielig, hat aber durchaus Potential. Braucht halt noch Zeit und weitere Forschung.
Das kommt darauf an. In DE ist das Töten seit 2022 von Eintagsküken verboten.
Heute kann man In-ovo-Geschlechtsbestimmungen machen, es kann bereits im Ei ermittelt werden, ob ein Küken männlich oder weiblich ist, die männlichen werden dan gar nicht erst ausgebrütet, sondern anderweitig verwertet, zum beispiel als Futtermittel oder in der Industrie. (ist aber kein günstiges Verfahren, aber schon recht weit verbreitet)
Es gibt auch die sogenannte Bruderhahn-Aufzucht. Die Männlichen Küken werden mit aufgezogen und als Fleischhühner vermarktet, dass ist allerdings teurer, da die Tiere langsamer wachsen und mehr futter brauchen
Es gibt auch die Zucht vin Zweinutzungshühnern. Diese Rassen legen Eier und setzen gleichzeitig etwas Fleisch an und damit lohnt sich auch die Aufzucht für die Männlichen Tiere.
Allerdings ist das Küktentöten in anderen Ländern noch mitunter erlaubt. Seit 2024 ist in DE auch die Geschlechtbestimmung erst nach dem 7tem Bruttag verboten, so dass nur sehr frühe Methoden zur Bestimmung eingesetzt werden dürfen.
In DE werden daher männliche Küken meist gar nicht erst ausgebrütet (In-ovo-Verfahren) oder sie werden als Bruderhähne groß gezogen. (Kommt aber nur selten vor)
Leider ist es ein großes Schlupfloch dass diese methoden halt nur INNERHALB von DE gelten.
Brütereier werden auch dann gerne ins außland exportiert (Bruteier aus denen auch Männliche Küken schlüpfen) werden, wo das Töten noch erlaubt ist.
Sprich die Tiere können ins Ausland verkauft werden und dort auch noch legal geschreddert oder vergast werden, vor allem in Ländern außerhalb der EU wo solche verbote nicht existieren.
Schafe haben i.d.R. vor allem weiße Wolle, wenn es um unsere domestizierten Tiere geht. Weiße Wolle ist leichter zu färben und wurde daher schon seit Jahrhunderten in der Zucht bevorzugt.
Natürlich gibt es auch Braune und Schwarze Schafe, werden in der Zucht aber seltener verwendet. In vielen Herden machen sie nur einen geringeren Anteil aus.
Die wilden Verwandten unserer domestizierten Schafe sind dagegen eher Erdfarben, Rötlich, bräunlich oder gräulich je nachdem wo sie Leben um sich besser an ihre Umgebung an zupassen.
Das Klassische weiße Schaf ist als vor allem durch Zucht entstanden.
Das Ouessantschaf ist aber zum Beispiel Schwarz bis Braun, gibt aber auch da weiße Vertreter.
Es gibt natürlich auch Rassen die Schwarz sind, im Verbrauch ist Weiß aber halt bevorzugt.
Im Grunde getrocknete bzw. Gefriergetrocknete Snacks wie zum Beispiel Rinderohren.
Wobei unsere Hündin bevorzugt eher getrocknetes Geflügel und Fisch, allerdings brauchen wir bei ihr keine Kalorienarmen Snacks wir nehmen dass was sie mag und achten darauf dass sie nicht zu viel bekommt.
Unsere Hündin kann man aber nicht mit Gemüsesnacks oder so begeistern, sie ist ein Fleisch-Hund. Obst- und Gemüsesnacks die für Hunde geeignet sind spuckt sie schnell wieder aus. XD
Gemischt geht es.
Pokemon Rot
Duftrosen, Lavendel, Lilien, Schokololaden-Kosmee, Jasmin, Wunderblume, Duftgeranie, Strand-Silberkraut, Hyazinthen, Feder Nelke, Pfingstrose, Wald-Phlox, Schokoladenblume, Deutsche Schwertlilie, Vanilleblume, Waldmeister, Bechermalve usw.
Es gibt eine ordentliche Auswahl an Blumen die schön duften. Natürlich blühen sie zu unterschiedlichen Jahreszeiten und du brauchst den passenden Standort, aber eigentlich ist für jeden Garten etwas dabei.
Meine Favoriten sind aber die Schokoladenblume, Lavendel, Pfingstrose und Waldmeister.
Unser Kater ist ein einfacher Kurzhaar-Mix bzw. Hauskatze. Angeblich soll zwar Main-Coon drinnen sein, aber dass denke ich eher nicht, oder ein so geringer Anteil dass man es nicht mehr sieht.
Unsere Katze ist eine reinrassige BKH vom Züchter mit Papieren und allem drumm und drann, allerdings einwenig Kleinwüchsig, ihr Idealgewicht liegt gerade mal bei etwas mehr als 3 Kilo.
Allerdings haben wir sie auch deswegen etwas günstiger bekommen da sie eben nicht dem Rassestandart entsprach, da sie zu klein ist. (Aber abgesehen von FORL, gesundheitlich alles top)
Unser Kater isst eigetlich sogut wie alles, aber verträgt ständigen Futterwechsel nicht, davon bekommt er Durchfall. Aber MjaMjam wird ohne probleme gegessen.
Unsere BKH ist da schon schwieriger, die isst vor allem die Sorte Rentier und Hirsch, alles andere wird skeptisch Beäugt. Erst wenn Topping drüber ist, wird es gegessen (zum Beispiel Hühnerleberpulver, oder Rotbarschfiletpulver).
Und ihre Trockensnacks werden schnell gegessen (Gefriergetrocknete Snacks.)
Unsere BKH isst nichts was sie nicht kennt, die ist da seeehr schwierig. Und durch ihre Unverträglichkeiten muss man doppelt drauf achten.
Seriöse Züchter die Tiere mit Regelungen und bestimmten Vorraussetzungen Züchten, mit Wissen in Genetik, Haltung, Ernährung und Umgang wie man sie zum Beispiem im VDH/FCI hat, bin ich absolut dafür.
Es gibt haufenweise Dachverbände die sich auf spezielle Tiere spezialisiert haben, sogar für Wellensittiche, aber es gibt zu wenige richtige Züchter die auch darunter züchten. Kostet die halt viel Geld und ist mit Auflagen verbunden, leider gibt es noch zu viele Menschen die einfach nur Geld mit den Tieren verdienen wollen und keinen Schimmer haben.
Ein richtiger Züchter verdient kaum was an seiner Zucht, weil sie sehr viele Auflagen haben an die sie sich halten müssen, dafür sind die Tiere aber im normalfall auch frei von Erbkrankheiten. Klar Rassespezifische Erkrankungen lassen sich auch bei einer 1A Genetik nicht immer vermeiden, als Halter muss man schließlich auch selbst auf die Gesundheit achten und krank kann nun mal jedes Tier werden.
Aber ohne diesen Illegalen Welpenhandel und Sinnlose Vermehrung gäbe es auch nicht so viele Tiere im Tierheim. Ein richtiger Hundezüchter achtet zum Beispiel auch darauf wer einen Hund kaufen möchte, die geben die nicht einfach so raus. Ein Laie wird zum Beispiel eher unwahrscheinlich einen Schäferhund im VDH bekommen. (natrülich vom Individuellem Fall abhängig)
Wie man sieht findet man dort nämlich viele Mischlinge, da ein richtiges Rassetier aus einer anerkannten Zucht einfach auch ordentlich Geld kostet.
Aber gibt eben keine Günstigen UND Gesunden Tiere bei Züchtern.
Die Tierheime sind, wie man oft sieht, vor allem voller Mischlinge und im Durchschnitt weniger Rassetiere. Ab und an findet man schon mal welche, aber dass ist seltener der Fall.
Vorab mit dem Tierarzt sprechen, dieser kann auch passende Schmerzmittel verschreiben. Wichtig ist dass das Tier auf jeden fall Geröngt wird, damit man den genauen Verlauf und aktuelle Schäden erkennen kann um passende Maßnahmen zu ergreifen.
Meloxicam/Metacam sind häufig von Tierärzten verschriebene Schmerzmittel bei Arthrose und sind auch Entzündungshemmend, aber dass sind nur Beispiele.
Bei Nervenschmerzen wird auch manchmal Gabapentin eingesetzt, oder bei starken Athroseschmerzen.
Wichtig bitte NIEMALS auf eigene Faust Schmerzmittel geben, besonders keine Humanmedikamente, diese sind nicht unselten für Katzen giftig, immer mit dem behandelndem Tierarzt sprechen und entsprechende Medikamente verschreiben lassen.
Viele Katzen profitieren auch von Gelenkzusätzen, meist als Pulver oder Öl übers Futter wie zum Beispiel Grünlippmuschel-Extrakt, Omega-3-Fettsäuren, Glucosamin & Chondroitin, Kollagen-Hydrolysat.
(Das sind keine sofortigen Hilfen, sondern eher langfristig unterstützende Mittel.)
Leichte Physiotherapie kann ebenfalls sinnvoll sein. Sanfte Bewegungen, Massage, Dehnungen usw. unbedingt von einem Profi zeigen lassen wie dass geht.
Manche Katzen sprechen auch gut auf Akupunktur oder Lasertherapie an und viele arthrotische Katzen lieben auch warme, weiche Liegeflächen.
Ganz wichtig ist die Hauseinrichtung entsprechend an zu passen, wie Rampen oder Stufen zu ihren Lieblingsplätzen um Sprünge zu vermeiden. Höhlen und Liegeflächen sollten in erreichbarer Höhe positioniert werden.
Bei Glatten Böden sind Teppiche und Rutschfeste unterlagen ebenfalls empfehlenswert.
Katzentoiletten sollten einen niedrigen Einstieg haben.
Ebenfalls sollte man das Gewicht der Katze im Auge behalten, denn bereits leichtes Übergewicht kann hier schon für mehr Schmerzen sorgen. Schlanke Katzen sind im Durchschnitt weniger Schmerzanfällig.
Am besten sprichst du mit deinem Tierarzt über eine Kombination aus Schmerzmittel + Ergänzungen + Umgebungsanpassungen. So haben viele Katzen noch lange eine gute Lebensqualität, trotz Arthrose.
Hier sind mal so 5 Spiele die ich mit am meisten mag:
Okami
https://www.youtube.com/watch?v=RhnhRfTzRnw
CODE VEIN
https://www.youtube.com/watch?v=tnvavfGL39c
Tales of Arise
https://www.youtube.com/watch?v=y6qvHWWr2R0
Nexomon (wundert sich noch wer das Nintendo sich da nicht aufregt aber bei Palworld?)
https://www.youtube.com/watch?v=WeS2Ru1mI-c
Darkestville Castle
https://www.youtube.com/watch?v=rvGUYtgyvf0
Aktuell schwanke ich je nach Lust und Laune zwischen Raft, R.E.P.O, Planet Zoo und Okami.