Nein, ich wurde als Kind von zwei zwanghaften Rauchern zwangsbequalmt, das reicht für den Rest des Lebens. Die beiden sind auch an rauchertypischen Krankheiten gestorben und inzwischen sind noch weitere Leute in meinem Umkreis diesem Mist zum Opfer gefallen. Wenn man Rauchen sofort weltweit verbieten würde, wäre das ein massiver Fortschritt für die Menschheit.
Es gibt so viele verschiedene Vorstellungen wie Satan wäre, da mußt Du genauer definieren welche die Deine ist und was Dich daran anmacht.
Für die atheistischen Satanisten etwa ist Satan nur eine Metapher für individuelle Freiheit, im Unterschied zu den ganzen Zwängen denen die Anhänger diverser Götter unterworfen sind. Bei einem jungen Menschen der in einer repressiv-religiösen Gemeinde aufwächst, ist Satan daher vielleicht das passende Symbol altersgerecht-jugendlicher Rebellion.
Vielleicht bist Du auch von bildlichen Darstellungen (z. B. Fernsehserie "Luzifer") beeinflußt, Übertragung einer Schwärmerei für den Schauspieler auf die Rolle die er verkörpert wäre auch nichts neues.
Bei der Größe bist Du noch im grünen Bereich. Manche Leute sind halt kräftiger gebaut, wer den Knochenbau eines Nilpferdes hat, für den kann man nicht die Meßlatte für eine schlanke Gazelle anlegen. Übrigens wiegen auch Muskeln, nicht nur Fett. Vergiß den BMI-Quatsch. Wer sich an solchen Zahlen aufhängen muß, der hat keine anderen Sorgen im Leben.
Wenn man weiß daß andere dann grün vor Neid werden, dann schon.
Mit Sicherheit nicht. Fremdes Land, fremde Religion und am Ende heiratet der Typ noch ein paar andere, im Islam sind ja 4 Ehefrauen erlaubt. Welche Rolle, S*xsklavin, unterwürfiges Weibchen, Muttertier oder hübsches Anschauungsobjekt im goldenen Käfig? Sowas kommt nur in billigen Pornos vor, realistisch ist das nicht.
Das war ein Jungvogel, der das Nest schon verlassen hat, aber immer noch von der Mutter gefüttert wird. Normalerweise soll man solche Vögel da lassen wo sie sind, die Elterntiere finden sie schon wenn Fütterung ansteht, nur wenn sie an einem gefährlichen Ort sitzen (Fahrzeuge, Fußgänger, Hunde und andere Raubtiere) sollte man eingreifen.
Schaden tut es nicht, aber man sollte dann nicht einseitig der Werbung von Behindertenverbänden folgen und nur Fälle von leichten Behinderungen zeigen, sondern die ganze Bandbreite, auch der multipel Schwerstbehinderten die lebenslängliche 24-Stunden-Pflege brauchen. Und natürlich nicht nur die Behinderten selbst, sondern auch die Familien die dahinterstehen, wie die damit zurechtkommen, oder wo es hakt (z. B. Benachteiligung gesunder Geschwister, Dauerbelastung alleinpflegender Mütter etc.)
Es gibt keine "notwendige" Existenz eines Gottes (oder vieler Götter), denn da die Wissenschaft nichts finden kann wo ein Gott nötig wäre, um irgendetwas zu bewirken, gibt es logischerweise keine Notwendigkeit einer Existenz eines solchen. Nur die jeweiligen Gläubigen in den vielen Religionen der Welt hängen ihr Seelenheil an die Vorstellung eines Gottes (oder vieler Götter, Hindus), aber subjektive Notwendigkeit ist trotzdem kein Beweis einer Existenz, Menschen können bekanntlich auch an Hirngespinste glauben.
Der Brexit war ein unverschämter Erpressungsversuch, die Briten wollten keine Beiträge mehr zahlen und sich nicht mehr an EU-Vorgaben halten, aber alle Vorteile einer Mitgliedschaft beibehalten, das ging natürlich nicht, da haben sie dumm geschaut als das nicht lief. Die hängen nämlich geistig insgeheim in ihrer Vergangenheit fest, als Großbritannien noch die größte Kolonialmacht auf der Welt war, und gingen daher fest davon aus, daß jeder, auch die EU, nach ihrer Pfeife tanzen müßte. Lief nicht, schlecht gelaufen.
Die Fremdenfeindlichkeit die im Rahmen des Brexit hochkochte, hat sie bald in den Hintern gebissen als die vielen Ausländer die unter anderem im Gesundheitswesen (riesiges Problem) und in der Landwirtschaft arbeiteten, sich plötzlich überlegten ob sie nicht irgendwo anders, in der EU, besser dran wären. Auch weil sie in GB plötzlich Arbeitsvisa brauchten. Auch hier ging die Rechnung der Brexiteers, daß freiwerdende Stellen ganz schnell durch Einheimische übernommen würden, nicht auf, entweder mangelte es an Qualifikation oder die Lohnhöhe war für geborene Briten nicht attraktiv genug. (Die Lebenshaltungskosten insbesondere in London sind enorm!) Auch hier also zu viel Anspruchsdenken.
Probleme mit Migranten, muslimische Parallelgesellschaften in größeren Städten, sind in GB übrigens selbstgemacht und kein Produkt der Flüchtlingswellen, weil das Land Einwanderern aus ehemaligen britischen Kolonien (Indien, Pakistan, Irak, diverse afrikanische Länder etc.) lange Zeit die Staatsbürgerschaft mit der Gießkanne entgegenschüttete, ohne sich jemals um sowas wie Integration zu scheren. Es wurde blauäugig vorausgesetzt, daß jeder der einen britischen Pass hat, sich dann automatisch auch wie ein gebürtiger Brite benimmt. Wo das - logischerweise - nicht klappte, drückten die Behörden über lange Zeit sämtliche Augen zu: Missbrauchsskandal von Rotherham – Wikipedia
Möglich schon, nur werden die Israelis das kaum zulassen. Die haben schon öfter Anlagen des Iran weggebombt.
Aber auch wenn es für eine richtige Atombombe nicht reicht, könnte man mit den ganzen radioaktiven Produktionsresten die immer anfallen, etliche "schmutzige" Bomben bauen, mit denen sich größere Flächen radioaktiv verseuchen ließen. Selbst solche möchte man in den Händen von mordbereiten Fanatikern nicht sehen.
Strumpfhosen sind bei Männern eher Fetisch, das frühe Mittelalter wo sie zum normalen Look der Bessergestellten gehörten ist lange vorbei.
Bei Frauen gehörten sie lange Zeit wegen der Röcke zum Outfit (Nylons), aber wenn sie im Alltag eher Hosen trägt, braucht sie dazu keine Strumpfhose.
Wer reinlich ist muß die Strumpfhose täglich wechseln, denn Füßlinge und Intimbereich fangen leicht Schmutz und Geruch. Im Winter sind als zusätzlicher Kälteschutz unter der Hose daher Leggings mit Socken praktikabler.
Autofahren. Da hab ich mich nie rangetraut, und als Stadtbewohner brauche ich nicht wirklich eines. Ergo kein Führerschein.
Kunst ja, wertvoll nicht unbedingt, so dick ist der Geldbeutel nicht. Mein teuerstes Stück hat seinerzeit 1000 Mark gekostet, ein kleines Ölgemälde von Vicente Segrelles – Wikipedia als der auf Signiertour in der Stadt war, aber sowas kriegt man selten, das war es mir wert.
Außerdem habe ich viele Comics, einige davon von den Künstlern signiert und mit Sketchen versehen, andere Gemälde, Figuren und anderes Zeug stammen vom Flohmarkt, gekauft wird nach Gefallen und was der Geldbeutel gerade hergibt.
Mehr Kosten, Brandgefahr, Verschmutzung, soll das auf alle Passagiere, auch die vielen Nichtraucher, umgelegt werden, oder zahlen die Raucher dann Extrazuschläge? Übrigens ist die Luft in Flugzeugen meistens schon schlecht genug, die muß man nicht auch noch extra versauen. Der Gestank bleibt nämlich auch in Kleidern und Haaren hängen und "beglückt" dann alle anderen Passagiere, selbst wenn nur im Glaskasten geraucht wird.
Mit dem Strom schwimmen ist leicht - aber zurückrudern ist viel schwieriger wenn man merkt daß man mit ersterem am Ende sich nur selbst ins Fleisch schneidet und an den drohenden Abgrund gerät. Für diese Taktik, lange Zeit in der deutschen Politik ausgeübt, wird man in Zukunft keine Kapazitäten mehr übrig haben.
Die Frage "was wenn es nicht so läuft wie gedacht, wie begrenzt man die Schäden" wird im Voraus so gut wie nie gestellt, siehe kriminelle Migranten die man trotzdem nicht mehr loswird, weil die rechtlichen Grundlagen dafür nicht geschaffen wurden als man es hätte tun müssen.
Einer der Hauptgründe für den Geburtenmangel in Europa sind die Kosten von Kindern und der "traditionellen" Ehefrauen die selbst nicht arbeiten (wollen oder können), und die treffen auch Muslime die nach Europa kommen, denn Kinderarbeit wie in armen muslimischen Ländern wird es auch in Zukunft bei uns nicht geben. Der Mann der als Alleinverdiener eine ganze Familie zu versorgen hat, hat es auch als Muslim schwer, da werden keine Extrawürste gebraten.
Außerdem nehmen auch muslimische Frauen und Kinder alle Rechte in Anspruch die für die eingeborenen Europäer heute selbstverständlich sind, wie sexuelle Selbstbestimmung und Freiheit der Partnerwahl, Freiheit der Berufswahl und weitere Freiheiten, und ganz besonders die Religionsfreiheit, niemand muß hier Muslim bleiben der nicht will und darf auch nicht von anderen dazu gezwungen werden.
Lauter Gründe warum sich außerhalb der unerwünschten Parallelgesellschaften (gegen die der Staat massiv vorgehen sollte, z. B. durch Vereinzelung, Auflösung von "Gettos") zuwandernde Muslime schnell dem europäischen Lebensstil anpassen, und wer nicht (im guten oder bösen) über seine Religion definiert wird, hat auch keinen Grund aus Stolz oder Trotz besonders daran zu hängen.
Tatsächlich gibt es in islamischen Ländern einen ständig steigenden Prozentsatz heimlicher Atheisten, aber auch der Wechsel zum Christentum als "einfacherer" Religion die nicht so viele Ansprüche stellt und als allgemein menschenfreundlicher empfunden wird, ist für viele eine denkbare Alternative.
Die systematische Überfremdung die der Zentralrat ganz offensichtlich anstrebt, könnte also massiv nach hinten losgehen.
Welche Taten? Unfähigkeit im Amt und billige Wahlversprechen gehören in der Politik leider dazu, das ist nicht strafbar. Auch Wankelmütigkeit, heute hü und morgen hopp, ist keine strafbare Handlung.
"Das Kapital" gibt es nicht. Arbeitgeber möchten gern Fachkräfte, nur wollen sie nicht immer selbst ausbilden weil das erst mal kostet, entsprechend gibt es ein Dilemma, das man über Migranten ausgleichen möchte.
Aber die sind dummerweise auch längst nicht alle qualifiziert, und wer qualifiziert ist, macht lieber ein eigenes Unternehmen auf sobald er kann - Migranten sind gern selbständig, ihre eigenen Chefs und arbeiten in die eigene Tasche -, steht deutschen Arbeitgebern daher auch nicht automatisch zur Verfügung. Klassischer Fall von Rosinenpickerei, mit dem (riesigen) Rest müssen Staat und Allgemeinheit klarkommen.
Daher ist unkontrollierte Massenmigration wo nicht nach "Qualität" unterschieden wird, ein falscher Weg, auf jede Perle kommen tausend Nieten.
Löhne drücken ist nicht dank Mindestlohn, da sind die Gewerkschaften vor, der einzige Weg die Mindestlöhne zu umgehen ist Schwarzarbeit mit Dumpinglöhnen. Selber schuld wer sich darauf einläßt.
Im Sommer kann es nun mal heiß werden, auch über 30 Grad in Spitzenzeiten, das war schon immer so. Genauso wie es Winter gibt (heute nur seltener als früher), wo das Thermometer im Februar den ganzen Monat lang nicht über 10 Grad minus rauskommt und auch mal 20 Grad unter Null gemessen werden, wenn die Kälte direkt aus Sibirien importiert wird, nicht nur an den dafür bekannten Kältespots. Ist halt das Wetter, so what. Wer damit nicht leben kann oder will, soll sich ein anderes Land seiner Wahl suchen, der Globus ist bekanntlich groß.
Da Mitteleuropa (Deutschland) im Dreieck verschiedener Kräfte liegt, heiß-trockener Süden, feucht-kühler Atlantik im Westen und trocken-kalte sibirische Steppe im Osten, ist der Wechsel die Regel und dauerhaft gleichmäßiges Wetter/Temperaturen eigentlich die Ausnahme, außer es bilden sich die berüchtigten Wetterlagen die einen bestimmten Zustand über längere Zeit "festnageln".
Früher war das der berüchtigte "deutsche Sommer" bestehend aus wochenlangem Dauerregen der vom Mai bis in den Juli hinein ging (im April fiel da oft noch Schnee, Aprilwetter), heute eher heiße und trockene Dürrezeiten die aus dem Süden importiert werden nach einem Frühjahr das schon ungewöhnlich warm und trocken anfängt. Und daran merkt man den Klimawandel. Jeder ältere Mensch der sich an das Wettergeschehen in seiner Jugend erinnern kann, weiß das.
Damals hatten die Kinder vor Lehrern noch Respekt. Der fehlt heute überall, insbesondere wo hoher Migrantenanteil in den Klassen ist und/oder zu viele "Helikoptereltern" ihre Bälger hoffnungslos verzogen haben.
Gewalt gegen Lehrkräfte, früher absolut undenkbar, da wäre auch von Seiten der Eltern der Watschenbaum umgefallen und die Schulbehörde hätte mit dauerhaftem Verweis von der Schule reagiert. Heute scheint das regelmäßig zu passieren und die Schulbehörden lassen ihre eigenen Kräfte fleißig im Stich. Ein Grund unter vielen warum Lehrer heute kein attraktiver Beruf mehr ist.