Gibt es Orte, Situationen oder Umstände, in denen dieses Gefühl besonders regelmäßig auftritt?

Und gibt es einen Zeitpunkt, auf welchen das Auftreten dieser Empfindung zurückzuführen ist?

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Zwar ist die Partei als liberal gegründet worden, ist mittlerweile aber sehr neoliberal aufgestellt und macht entsprechende Politik.

Um das zu beantworten, was ich als Kern der Frage vermute: Ja, sie sind sehr wirtschaftsnah.

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Dass du das gleiche Gefühl wiederholt hast, spricht ja dafür, dass es auch unabhängig vom Kiffen etwas gibt, was sich nur eben dann erst bemerkbar macht. Solltest du grade in irgendeiner Stresssituation sein, könnte dies eine Art psychosomatischer Ausdruck davon sein. Wenn allerdings nicht, würde ich dir wie die Anderen raten, deinen Hausarzt aufzusuchen, wegen ärztlicher Schweigepflicht dürfte dieser mit der Information, dass du kiffst ohnehin nichts weiter anfangen.

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Menschen, die vom Asperger-Syndrom betroffen sind, sind zwar häufig nach außen hin etwas gefühlskalt, dabei aber im Gegensatz zu anderen auf dem Autismusspektrum, wo Asperger auch meines Erachtens nicht hingehört, sehr sensitiv was emotionale Vorgänge angeht und haben eine stark ausgeprägte Empathie. Auch wenn dein Partner dir gegenüber verschlossen wirken mag, solltest du erstmal auf emotionaler Ebene davon ausgehen, dass er fühlt wie du.

Auch sonst ist der Umgang nicht allzu kompliziert, bloß solltest du Verständnis für eventuelle Zwangsstörungen und ein hin und wieder aufkommendes Bedürfnis nach Einsamkeit aufbringen, denn das sind Dinge, die er nicht wird kontrollieren können. Zwing ihn einfach nicht, über seinen bildlichen Asperger-Schatten zu springen und solange ihr darüber offen redet, was er kann, nicht kann und was ihn stört, solltet ihr damit in keine Schwierigkeiten geraten.

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Das kommt darauf an, aus was für einer "Welt" du kommst, ob du Comedyfan bist oder gerne Arthouse guckst.

Für Spannung und sich thriller-artig durchgehend entwickelnde Handlung würde ich "Death Note" empfehlen.

Für "Shonen", also leicht klischeeige und häufig fantasy-behaftete Action-"Blockbuster" - wenn man so will - würde ich "One Piece" empfehlen.

Für handlungsgetriebenen Horror "Another".

Von Komödien, Romanzen, etc. habe ich nicht genügend Ahnung um gute Empfehlungen auszusprechen.

Und etwas versnobbt ausgedrückt "anspruchsvolle" Animes würde ich für den Einstieg nicht empfehlen, auch wenn sie Drehbuchtechnisch oder auch in der Inszenierung häufig sehr interessant fantasievoll sind.

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Dafür muss natürlich ein gewisses Interesse für die Kunst oder zumindest eine Wertschätzung dieser seitens des Gegenübers gegeben sein aber klar, derartiges attraktiv zu finden ist nicht abwegig. Häufig ist ein Kunstinteresse oder ein künstlerisches Talent jeglicher Art gepaart mit einerseits einem Maß an Fingerspitzengefühl, Feinmotorik oder -fühligkeit und andererseits einem sonstigen intellektuellen Standart und diese Eigenschaften sind durchaus auch für viele Menschen ansprechend.

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Jemand der GLAUBT es gibt keinen Gott (sagt es gibt kein Gott)

Der Atheist ist wie der Theist jemand, der -ob der Tatsache, dass beide Seiten nicht rational begründbar sind- von seiner Haltung ohne festen Beweis strikt ausgeht. Wer einfach nicht glaubt kann entweder Nihilist sein oder Agnostiker.

Der Unterschied zwischen Agnostiker und Atheist besteht hierbei darin, dass der Atheist sicher sagt, dass es keinen Gott/keine Götter gibt und der Agnostiker sagt, er glaubt nicht, dass es einen Gott/Götter gibt, was aber nicht ausschließt, dass er sich irren kann.

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Die Szene aus welcher das Bild von Spongebob stammt hat tatsächlich eigentlich gar nichts mit dem Thema des Memes zu tun. Nun, der Meme ist in meinen Kreisen vor etwa einem Vierteljahr zum ersten Mal aufgetaucht und er soll Spongebob zeigen, wie er jemanden nachäfft.

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