Stutenkerl = Männchen aus Stutenbrot. Stuten (westfälisch) = süßes Brot mit oder ohne Rosinen.

Weckmann = gebackenes "Männchen" aus süßem Brot, welches im Rheinland u.a. auch Weck(e)" genannt wird. Augen aus Rosinen. Dazu gehört eine weiße Pfeife aus Ton.

...zur Antwort

Mittlerweile bin ich mir ziemlich sicher, dass der Begriff "gallische Spinne" eine "Erfindung" eines deutschen Schulgeografen ist, der die Bedeutung der Hauptstadt Frankreichs und der Île de France" besonders anschaulich für Kinder darstellen wollte. Die Metapher "Spinne" ist aber aus meiner Sicht fragwürdig: Wer sind denn jetzt die Insekten, welchen die "Spinne" auflauert und die sie dann auffrisst?

"STERN" , "sternfömig", "radial" sind aus meiner Sicht viel passender.

...zur Antwort

JA, "Hype" ist längst auch ein im Deutschen übliches Wort - allerspätestens seit dem Beginn der Greta- FFF -Rummels. Das Wort war aber schon vorher bei deutschen Journalisten im Zusammenhang mit Showbiz usw bekannt.

Ältere Menschen verwenden stattdessen noch Wörter wie "Bohei", "Hullaballoo", "Zirkus", Aufhebens", Tamtam, Hysterie, Gewese...

...zur Antwort

Ganz einfach:

Die Mehrheit der Bevölkerung des Kosovo spricht Albanisch als Muttersprache. Serben (und Serbokroatisch-Muttersprachler) sind im Kosovo eine Minderheit. -

Es soll aber kleine Unterschiede zwischen dem Albanisch des Kosovo und dem Albanisch in Albanien geben

...zur Antwort

Leider kann ich nicht alles entziffern. Es geht offenbar um eine Kriegssituation in Lothringen im 1. Weltkrieg.

"...möchte ich den Gedanken.... aus Metz mit Unterstützung der 7. Armee am 19. und 20. gegen Verdun... zu konzentrieren(?), um feindliche Kräfte auf sich ? und von der 7. Armee abzuziehen...

.. und die 4. ...... können dabei wesentlich zu einer erfolgreichen Entscheidung beitragen, ohne ihren Bestand zu gefährden.

Im Fall.... Einverständnisses schlage ich vor, der Leitung von solchem Entschluß bald ... Mitteilung zu machen und die 7. Armee zu benachrichtigen.

(Kommata habe ich selbst hinzugefügt.)

...zur Antwort

Where did you grow up? ist korrekt.

"Are you grown up" würde heißen "Bist du erwachsen" (d.h. kein Kind mehr)?

"* Where are you grown up" ist definitiv falsch.

...zur Antwort

Man sagt, dass Türkisch,WENN man verstanden hat, wie eine "agglutinierende" Sprache funktioniert, relativ leicht zu lernen ist, ABER:

Türkisch ist eben eine TURKspache und hat (wenn man von einigen Lehnwörtern absieht) absolut NULL Ähnlichkeit mit europäischen Sprachen. Dies erschwert natürlich das Erlernen der türkischen Sprache und die meisten, die sich vorgenommen haben, Türkisch zu lernen, geben spätestens nach der dritten Lektion genervt und frustriert auf.

...zur Antwort

Du warst auf völlig falscher Fährte.

Das "for" am Anfang entspricht dem schönen deutschen Wort "denn", welches leider von Deutschen meist durch "weil" ersetzt wird (ist aber grammatisch falsch).

Die Wörter "of all" haben mit dem "for" gar nichts zu tun.

...zur Antwort

MEHRER BEDEUTUNGEN:

ichbewusst

selbstbewusst

ABER AUCH: selbstkritisch. (wie vermutich in Deinem Satzbeispiel)

...zur Antwort

Etymolgisch kann ich mir dieses "-bag" nur halbwegs erklären:

"bag" bedeutet ja : "(kleiner) SACK". Auch im Deutschen gibt es abwertende Wörter mit "-sack": Fettsack, Dr.cksack, alter Sack. (Einfluss des Deutschen auf die englischen Sprache vielleicht?) Einer Seite im Netz zufolge tauchte "scumbag" im Sinne von "widerlicher Kerl" um 1971 erstmals auf. Ein Sack ist zudem ja zwar praktisch, aber nicht gerade ein teurer Gegenstand und enthält oft Staub, Schmutz etc.

Eine weitere Interpretationsmöglichkeit ist, dass evtl. das ebenfalls abwertende deutsche Wort BALG (für unsympathisches, freches Kind") sich irgendwie und irgendwann ins Englische eingeschlichen hat.

Zudem habe ich gelesen, dass in den 30er Jahren "bag" auch ein Slang-Ausdruck für KONDOM war. (Keine weiteren Kommentare mehr dazu.)

...zur Antwort

Wenn man den Ursprung des Wortes kennt, dann heißt die Antwort:

graffito.

Denn "graffiti" kommt nun einmal aus dem Italienischen (sgraffiti) und ist der PLURAL von "graffito" (Betonung auf der 2. Silbe) und ist ursprünglich eine Stuck-Dekorationstechnik.

In die deutsche Spache gelangte "graffiti" aber wohl aus dem amerikanischen Englisch (vgl. Film American Graffti). Deutsche aber sprechen das Wort meist schrecklich falsch (wie "Gräffiti", mit Betonung der ersten Silbe) aus.

...zur Antwort

Was soll der Satz bedeuten? Was meinst Du mit "proves"? Meinst Du wirklich "beweisen"?

Davon abgesehen:

Ob Du "that" verwendest oder weglässt, ist ziemlich egal. MIt einem "that" ist der Satz "schriftlicher", ohne "that" ist er umgangssprachlicher. Beide Sätze aber sind korrekt.

...zur Antwort

Das passé simple ist eine grammatische Zeitform, die fast nur noch in geschriebenen literarischen Texten vorkommt. Im heutigen Sprachgebrauch spielt es praktisch keine Rolle mehr.

ABER:

Wenn Du klassische französische Literatur lesen und verstehen willst oder musst,dann musst Du das passé simple und seine Fomen verstehen., weil diese Zeitform dort ständig verwendet wird..

...zur Antwort

Thema des Songs ist das trostlose Leben als Arbeitsloser (on the dole) damals in Newcastle-on-Tyne.Tyne ist der Fluss, der duch Newcastle fließt.

...zur Antwort

Dies sind die beiden Breitenkreise (ca. 23,5° Nord und Süd) , wo die Sonne am 21.6. bzw. 21.12. scheinbar "wendet" und sich wieder Richtung Äquator bewegt. An den Wendekreisen steht die Sonne genau einen Tag im Zenit, d.h. senkrecht über der Erdoberfläche - nämlich an den genannten Tagen. An allen anderen Orten der Tropen steht die Sonne 2mal im Jahr im Zenit.

...zur Antwort

Im Rheinland hat es 2019 überraschenderweise praktisch KEIN Buchsbaumzünsler-Problem gegeben. Im vergangenen Jahr dagegen wurden Millionen Pflanzen von dieser Raupe total zerfressen.

...zur Antwort

Siehe Vorredner bzgl. Jungfernhäutchen.

"Cherry Me" aber ist auch der Name einer englischen Firma, die (angeblich) besonders nachhaltige und gesunde Lebensmittel anbietet.

Vielleicht ist das Ganze auch nur ein Wortspiel (vgl. "Marry me")

...zur Antwort

Warum soll ich “Vers” als [fɛʁs] und nicht als [vɛʁs] aussprechen?

Ich weiß natürlich, was der Duden darüber schreibt, aber wie kommt er da­zu? Im­mer­hin wird V in allen anderen la­tei­ni­schen Fremd­wör­tern als [v] ge­sprochen, außer in ein paar Fäl­len, wo es mit der deut­schen Aus­laut­ver­här­tung kol­li­diert (Nerv, brav). Das amt­liche Regel­werk no­tiert zwar (S. 30) schwan­ken­de Aus­sprache des v in ei­ni­gen Wör­tern, gibt aber keine Regel oder Be­grün­dung an.

In Öster­reich ist die [vɛʁs]-Aus­sprache all­ge­mein üb­lich, und sich sehe nicht, daß das ir­gend­welche sprach­lichen Pro­ble­me auslöst.

Hier ein paar regelkonforme Beispiele: Vakanz, Valenz, Variable, Vase, Vehi­kel, Vene, Ven­til, Verb, Ver­dikt, veri­ta­bel, Vesper, Veto, Vibrator, Vikar, Viper, Vize, Villa, violett, Vitrine, Vitriol, Vokal, vulgär. Außer­dem gibt es Dutzen­de an­de­re Fremd­wörter, die eben­falls von lat. vertĕre kom­men und alle mit [v] ge­sprochen wer­den: Kon­ver­sa­tion, kon­ver­ti­bel, in­vers, Konto­verse, uni­versal, verti­kal, versiert, Ver­sion, ver­sus, di­vers.

Dazu kommt, daß ich die Satanischen Verse sehr gerne lese, aber ungern an einer sa­ta­ni­schen Fer­se er­kran­ken möch­te. Wozu führt man eine ir­regu­lä­re Aus­sprache ein, wenn man da­mit eine un­nöti­ge Zwei­deu­tig­keit her­vor­ruft? Regel­bruch zur Ver­mei­dung von Zwei­deu­tig­keit wäre doch viel eher nach­voll­ziehbar.

Das einzige Argument, das ich mir vor­stel­len könnte: Vers ist älter als die mei­sten an­de­ren er­wähn­ten Fremd­wör­ter und wur­de alt­hoch­deutsch fers ge­schrie­ben (9. Jhd), aber mit­tel­hoch­deutsch vers. Von den hier Ge­nann­ten scheint nur ahd. vespera (8. Jhd) älter zu sein. Gibt es denn einen Hin­weis auf eine histo­risch durch­gehen­de [fɛʁs]-Aus­sprache in ir­gend­einem Eck des deut­schen Sprach­raumes?

...zur Frage
Ich sage [fɛʁs] (so wie “verseucht”)

"Vers"kommt zwar vom lateinischen "vertere", doch erklärt sich die Aussprache mit /f/ u.a.. dadurch, dass das Wort im Althochdeutschen fers hieß.

...zur Antwort

Deutsche nennen den Käse meist "Kamemmbert".

Die Original-Aussprche aus dem Französischen (die "eigentlich richtige") klingt hierzulande doch reichlich übertrieben, zumal viele Deutsche den entsprechenden Nasal gar nicht beherssrchen.

Meine Oma sagte "Kambehr".

...zur Antwort

"Curtain call" , wörtlich "Vorhangruf".

Dies ist das, was man kurz "Vorhang" nenent, d.h. dass die Schauspieler (oder ein einzelner) vor den Vorhang treten, um den verdienten APPLAUS entgegenzunehmen.

Im negativen Sinn kann "curtain call" aber auch einfach "Ende, Schluss" bedeuten, vor allem im Kontext "final curtain".

...zur Antwort

OH je, kaum macht ein Sportler, Fußballer, Trainer seinen Mund auf, SCHON kommt das nichtssagende Lieblingswort aller Atheten: "fokussiert" heraus.

Als ob sich NICHT-Deutsche (incl. Amerikaner) nicht auf ihre Arbeit KONZENTRIEREN könnten!

Dardai wollte wohl dies sagen:

He didn't endeavor enough to meet Bundesliga standards . So far, as a professional, he has been too offhand and nonchalant.

...zur Antwort

Doch. Es gibt um die 1000 Familiennamen, die auf -lein enden. Fast alle stammen aus Süddeutschland, insbesondere aus Franken.

Die Endung -lein ist wie die Endung -le ein Diminutiv, d.h. eine Verkleinerungs- oder Verniedlichungsform(Kose-Form). Meines Wissens erklären auch auch die Endung -l in bayerischen Familiennamen (z.B. Reindl = der kleine Reinhard) und die Endung - lin (wie in Ensslin = kleinr Anselm) so.

Beispiele: Söhnlein (= das Söhnchen), Maegerlein (der kleine Magere), Haeberlein (der kleine Hafer-Bauer), Bächlein/Bechlein (der am kleinen Bach wohnt) usw.

Im Rheinland gibt es anstelle der -lein-Endung die Endung -gen. So heißt das rheinische Söhnlein SÖHNGEN.

...zur Antwort

Die dumme Übersetzungsmaschine wusste natürlich nicht, dass Southern Comfort ein süßer Whisyk-Likör aus dem Süden der USA ist- Manche (oft sind es übrigens Frauen!) trinken dieses Zeug, um sich zu trösten (to comfort = trösten) .

"Southern Comfort" bedeutet also wörtlich übersetzt: "Südlicher Trost".

Eine englische (!) Band namens Matthews Southern Comfort hatte übrigens mit der europäischen Version des Songs "Woodstock" einen großen Hit - in Amerika nicht, weil dort das Original von Crosby, Stilly, Nash & Young erfolgreich war.

...zur Antwort

Das klingt ein bisschen ungewöhnlich, aber ist durchaus möglich und verständlich.

"He is being a vampire" würde heißen: Er ist dabei, Vampir zu sein oder werden oder auch Er plant, Vampir zu werden.

...zur Antwort

Das Wort gibt es (offiziell) gar nicht. Es ist lediglich ein Wortspiel aus der Kombination "fiction" und "dictionary".

"Fictionary" ist aber einerseits der Namen eines beliebten SPIELS zum Thema Wörter und kann andererseits allgemein als ein Wörterbuchspiel mit nicht existierenden Wörtern ( > fiction) aufgefasst werden.

...zur Antwort

Das hast Du sehr gut beobachtet.Dies ist einer der vielen Fälle, wo die deutsche Schulgrammatik des Englischen (aus Gründen der Vereinfachung) falsche Behauptungen aufstellt oder, genauer gesagt, wichtige Details und Ausnahmen verschweigt.

DIESES "going to" bedeutet hier etwas dasselbe wie "if you WANT TO arrest him", drückt also eine Absicht, einen Wunsch aus.

Deutsch: wenn du ihn verhaften WILLST.

...zur Antwort

Diesen geologische Begriff habe ich heute zum ersten Mal gelesen. Weitaus bekannter ist der Begrff für das Gegenteil: onlap.

Unter "onlap" versteht man, dass jüngere Gesteinsschichten sich sehr viel weiter über altere Ablagerungen ausgedehnt haben, sie "überlappen" also keilfürmig die älteren Schichten.

Wenn "offlap" das Gegenteil ist, dann müsste es heißen, dass die aufliegenden jüngeren Schichten KÜRZER sind als das darunter liegende Grundgestein.

Soweit meine Vermutung!

...zur Antwort

I wanted to.. ist völlig korrekt.

Wenn Du s etwas "feiner" haben willst, kannst Du auch sagen: I intended to smoke but...

...zur Antwort

Dein Satz enthält zwei völlig verschiedene Strukturen, die miteinander nichts zu tun haben.

I haven't been able ist present perfect simple, verneint, AKTIV.

Das Wort "done" in "to get much work done" ist völlig unabhängig von "I haven't been able".

Die INFINITIVkonstruktion "to get some work done" erinnert an "to have some work done" = Arbeit machen lassen und hätte dann passivischen Sinn: die Arbeit WIRD erledigt.

Trotzdem heißt "get some work done" nichts anderes als "do some work, finish / complete some work"

...zur Antwort

Da in den sehr vorsichtigen Berichten auch die Rede davon war, dass bei den Randalierern "ein anderes Frauenbild" im Spiel war, kann man sich die Herkunft der Truppe zusammenreimen, obwohl sie nirgends erwähnt wird.

...zur Antwort

In amerikanischer Umgangssprache verwendet man nach "want" GELEGENTLICH auch das GERUND, doch gilt dies nach meiner Erfahrung auch heute für die Mehrheit noch als nonstandard, d.h. als inkorrektes Englisch. Gängige Wörterbücher "verlangen" nach "want" weiterhin den to-Infinitiv.

...zur Antwort

Es ist keineswegs so, dass die deutsche Schulgrammatik des Englischen sagt: In diesem Fall ist nur EINE Version des Futurs korrekt.

Tatsache ist, dass fast immer mehrere Formen des Futurs möglich sind, dass aber manchmal EINE davon die gängigste, idiomatische ist.

Schugrammatische Regeln sind für Schüler sinnvoll und praktisch, decken aber NIE die gesamte sprachliche Wirklichkeit ab. Oft genug sind schulgrammatische Regeln sogar so überholt, dass sie schon FALSCH sind.

Zu Deinem Beispiel:

I won't come back betont, das dies durch äußere Umstände nicht passieren wird.

I'm not going to come back = ich habe nicht die ABSICHT zurückzukehren.

I won't be coming back betont (oft) ein (schlechtes) GEFÜHL, dass man nicht zurückkehrt.

I'm not coming back betont, dass es ein fester PLAN besteht, dies nicht zu machen und dass der Sprecher alles vorbereitet hat, dass er NICHT zurückkehrt.

Wirklich FALSCH aber ist KEINE dieser Versionen, sondern allenfalls schlechter.

...zur Antwort

Wenn man es GANZ genau sagen will: public outdoor swimming pool.

In der Regel reicht aber: outdoor swimming pool, public swimming pool , open air swimming pool (als Gegenteil zum "indoor swimming pool". )

"Swimming pool" aber immer in ZWEI Wörtern!

...zur Antwort

The “Shazam” first appeared in Whiz Comics 25, in 1940, the first appearance of the original Captain Marvel (now known as “Shazam” to avoid legal conflicts with Marvel Comics and their different “Captain Marvel”). It was explained as an acronym for

Solomon’s wisdom,

Hercules’ strength,

Atlas’ stamina,

Zeus’ power,

Achilles’ courage, and

Mercury’s speed.

The script is attributed to Bill Parker.

Aus quora.com. Das Wort stammt aus einem Comic aus dem Jahre 1940.

Wichtig aber erscheint mir dabei noch, dass der Gitarrist DUANE EDDY im Jahre 1960 mit einem Instrumental namens "Shazam" einen großen Hit hatte. Das passt dann wohl recht gut zu dem Namen dieser App.

Ansonsten schau' bitte im Merriam-Webster Dictionary nach, was "shazam" ausdrückt.

...zur Antwort

1 und 3b sind korrekt.

2 ist grammatisch auch nicht falsch, klingt aber in meinen Ohren ungewöhnlich.

...zur Antwort

Jonathan stammt aus dem Hebräischen jeho-nathan und bedeutet "Geschenk Gottes", "von Gott gegeben".

P.S. Bitte "im Voraus" beim nächsten Mal richtig schreiben.

...zur Antwort

a) Alte Schulatlanten von Diercke / Westermann.

b) Suchmaschine:

agriculture Caucasus countries

...zur Antwort

Eine topografische Karte von GANZ Nordhessen im Maßstab 1:50 000 ist nicht möglich. Dafür ist das Gebiet VIEL zu groß. Dafür wären schätzungsweise ca. 15 Karten in diesem Maßstab notwendig.

Große Kartentasche wäre deshalb besser.

Wasserfeste Karten sind meines Wissens weiterentwickelte Karten mit Wander- und Radwegen. und längst nicht für jedes Gebiet erhältlich.

...zur Antwort

Die Entstehungsgeschichte des Schwarzen Meeres

Lange war das Schwarze Meer ein reiner Binnen- und Süßwassersee. Wie es dann zu einem salzigen Gewässer mit Zugang zum Mittelmeer wurde, beschäftigt bis heute die Geologen. Fest steht, dass irgendwann in der Geschichte der Bosporus durchbrach und dadurch eine dauerhafte Verbindung zum Mittelmeer entstand. Diese Verbindung besteht seit circa 7000 Jahren.

Wie es dazu kam, darüber gibt es unterschiedliche Theorien. Die in ihrem Charme bestechendste Vermutung ist, dass es vor 7000 Jahren zu einer gigantischen Überflutung des Schwarzen Meeres kam. In dieser Überflutung sehen einige Wissenschaftler die biblische Sintflut.

Die führenden Wissenschaftler, die die These von der Sintflut am Schwarzen Meer vertreten, sind Walter Pitman und William Ryan. Sie veröffentlichten ihre Thesen Mitte der 1990er Jahre in einem Buch, das weltweit Furore machte.

Pitman und Ryan vertreten darin die Ansicht, dass zum Ende der jüngsten Eiszeit die Gletscher abschmolzen, so dass der Spiegel der Weltmeere stark anstieg. Dadurch soll sich der Bosporus mit tosender Gewalt ins tiefer gelegene Schwarze Meer ergossen haben.

Dieser Theorie widersprechen andere Wissenschaftler. So haben die Potsdamer Geowissenschaftler Helge Arz und Christian Borowski mithilfe von Bohrkernen herausgefunden, dass es Salzwassermuscheln auch schon vor 100.000 Jahren gab. Also war die Überschwemmung vor 7000 Jahren nicht das erste Salzwasser, das in das Schwarze Meer gelangt ist.

Viele Wissenschaftler widersprechen zudem der Annahme, dass diese Sintflut die Ausmaße hatte, wie sie Ryan und Pitman nahelegen. Sie vermuten eher, dass das Salzwasser nicht über den Bosporus gestürzt, sondern gemächlich geschwappt ist.

Aus planet-wissen.de

...zur Antwort

Leider kenne ich dieses Video nicht.

Bist Du sicher, dass das Lied auf Französisch gesungen wird?

Welcher Musikstil ist es? Melodiös? Leichter Träller-Pop?

Vielleicht kämen die folgenden Sängerinnen in Frage:

Chimène Badi

Zaz

Coeur de Pirate

Louane

Juliette Armanet

Clara Luciani

Charlotte Gainsbourg

Vanessa Paradis

Carla Bruni

Amle Bent

France Gall

Mylène Farmer

Alizée

Veronique Sanson

Indila

Céline Dion

....

...zur Antwort

Beide Sätze sind falsch.

Richtiges Englisch ist:

1) This, too, is a reason why I hate school.

2) This is another reason why I hate school.

3) Also this is a reason why I hate school.

"I" immer großschreiben; "school" hier natürlich OHNE bestimmten Artikel "the".

...zur Antwort

Die Musik, die man vor allem in Deutschland "Beatmusik" nennt, entstand in den Jahren 1962 / 1963, in den Jahren, als englische Bands mit ihren Versionen von (vorwiegend) amerikanischen Songs (oft aus der Rock'n'Roll-Zeit) bekannt wurden, z.B. Beatles, Searchers, Swinging Blue Jeans, Gerry & Pacemakers, Brian Poole & Tremeloes, Hollies, Kinks usw.

Auch Songs der härteren Rhythm'n Blues-betonten Bands wie z.B. Rolling Stones und Pretty Things (1963/1964) wurden in Deutschland meist als "Beatmusik" bezeichnet.

...zur Antwort

Satz 1 ist future perfect progressive (Futur Ii Verlaufsform).

Satz 2 ist future perfect simple (Futur II)

Die beiden Sätze bedeuten praktisch dasselbe, nur dass Version 1 etwas stärker die DAUER des Aufenthalts betont.

Ähnlich bei Satz 3 und 4: Satz 4 betont Vorgang und Dauer des Aufenthalts.

...zur Antwort
Valence

Schon in VIENNE gibt es die ersten Anzeichen mediterraner Bauweise und Vegetation.

...zur Antwort

Am besten verwendest Du ein gedrucktes BUCH "Sender und Frequenzen" aus dem Siebel-Verlag (wird oder wurde auch gesponsert von der Zeitschrift Hörzu)

Dort findest Du eine KOMPLETTE Liste aller Sender im Bereich UKW, MW und LW (auch Nachbarländer Deutschlands!

...zur Antwort

Fast alle Antworten, die Du bisher bekommen hast, gehen völlig an Deiner Frage vorbei,

Der Grund, dass am Anfang des 20. Jahrhunderts (also z.B. um 1910) die "Neue Musik" die Liebhaber der klassischen Musik so schockierte, war, dass sie keine gewphnten Harmonien, keine gewohnten Akkorde, dass ie "atonal" war, dass sie sehr viel "Kakophonie" (keinen "Wohlklang" )enthielt, dass sie z.B. (Schönberg) radikal neue ZWÖLFTONmusik war oder dass sie (Strawinsky!) für die allermeisten Hörer einfach nur unerträglicher LÄRM war.

Wenn Du Dir einmal Strawinskys "Sacre du Printemps" anhörst, wirst Du den Ärger des Publikums vermutlich verstehen.

Bis heute tut sich die so genannte "Neue Musik" sehr schwer : fast alle Konzerbesucher lehnen sie ab oder ertragen sie nur bei Aufführungen.

...zur Antwort

In den USA ist nahezu JEDES Wort, jeder Orstname, jede Lautkombination als Vorname zulässig.

"Connor" aber ist eigentlich eine irisch-schottischer Familienname und passt besser zu Jungen/Männern.

"Connie" ist vorwiegend ein Mädchenname, ist aber die Kurzform von Constance/Konstanze und Cornelia. Als Vorname für Jungen ist es die Kurzform von Conrad/Konrad.

...zur Antwort

Höre Dir mal Chansons an von:

Natasha St. Pier

Chimène Badi

Juliette Armanet

Seemone

Clara Luciani

Coeur de Pirate

Indochine

Natalia Doco

Francoiz Breut

Hollidays / Elise Preys

Sophie Hunger .....

...zur Antwort

Wen sich Deine Frage auf MENSCHEN bezieht, dann bedeutet das natürlich: überdurchschnittlich viele Menschen auf einem Quadratkilometer eines Landes wohnen.

Dies ist z.B. in Stadtstaaten wie Singapur der Fall (7805 E/qkm).

Aber auch "normale" Länder wie z.B. Niederlande und Belgien (373 E/qkm) sind schon ziemlich dicht besiedelt, wenn man deren Bevölkerungsdichte mit der von (z.B.) Kanada (4 E/qkm)vergleicht.

...zur Antwort

Einfach statt "aufgefallen ist" : auffiel. (Ist auch feineres Deutsch) .

Auch das "sie" vor beide" solltest Du weglassen !

Oder fang' an mit: "Auffallend war, dass..."

...zur Antwort

Deine Frage wurde hier schon oft gestellt und (unter anderem auch von mir) mehrmals beantwortet. Da eieen wirklich gute, umfassende Antwort mindestens 2 Din A4-Seiten lang würde, hier jetzt nur das Allernotwenigste.

Der echte Blues beruht auf einem festen Akkord- und Rhythmus-Schema und entwickelte sich ursprünglich aus den Songs der amerikanischen Schwarzen, die in den Plantagen arbeiteten. Der Blues ist zumindest anfangs derm JAZZ zuzuordnen.

Aus dem Blues etwickelte sich der lautere und elektrisch verstärkte RHYTHM'N'BLUES (R&B) , der aber weiterhin am Blues-Schema festhielt udn der weiterein "schwarze" Musik war..

Aus dem (ursprünglichen) R&B (der mit dem heutigen Begrif "R&B" nichts mehr zu tun hat) entwickelte sich der VORWIEGEND von WEIßEN Musikern und Sängern gemachte Rock'n'Roll(z.B. die frühen Platten von Elvis Presley, Carl Perkins, Bill Haley...) . Auch der Rock'n'Roll verwendete fast immer noch das o.g. Blues-Schema (Tonka - Subdominante - Tonika - Dominante - Tonika) .

Auf die Dauer wurde man dises strengen Schemas überdrüssig, denn diese Rock'n'roll-Songs sind praktisch alle gleich, und so entstand aus Rock'n'Roll die ROCK-Musik - mit anderen Akkorden und komplizierteren Akkordfolgen.

...zur Antwort

Und hier noch mehr:

Don't think twice, it's all right (Bob Dylan + unzählige Cover-Versionen)

If you gotta go, go now (Manfred Mann, Bob Dylan)

Adieu (Patrick Bruel)

Ne me quitte pas (Jacques Brel und mindestens 100 Coverversionen)

Downtown train (Rod Stewart; Tom Waits)

50 ways to leave your lover (Paul Simon)

Midnight train to Georgia (Gladys Night & Pips)

Midnight train (Journey)

Bye bye Johnny (Status Quo; Chuck Berry)

...zur Antwort

Du meist sicher FÖHN im Schwarzwald?

Allein aufgrund der wesentlich geringeren BREITE und HÖHE des Schwarzwalds kann die Föhnwirkung im Schwarzwald nur sehr gering sein.

Zudem kann sich eine Föhnwirkung im Schwarzwald nur bei West- (und, selten:) Ostwind ergeben und wenn zufälligerweise erhebliche Luftdruckunterschiede zwischen den Gebieten westlich und östlich des Schwarzwaldes existieren.

Der Föhn wirkt sich in Bayern z.B. nur bei südlichen Winden aus.

...zur Antwort

SAtz 1: WELCHE Katze? Notwendiger Relativsatz (defining relative clause). Ohne den Relativsatz bleibt der Satz unklar uund unvollständig. Da notwendiger Relativsatz: KEIN Komma.

Satz 2: Übersetzt. Dies ist die Katze. Die lief ÜBRIGENS gestern vor meinem Hund davon. Im Relativsatz (non-defining) wird eine Zusatzinformation gegeben, eine zweite Information, die enicht zum Hauptsatz gehört. Deshab: KEIN Komma, deshlab "which" und nicht "that".

ego4u.de gibt weitere, klarere Beispiele.

Noch eien:

This is my brother who lives in Melborne. Der Sprecher hat mehrere Brüder. Hier spricht er von DEM Bruder, der in Melbourne wohnt. Notwendiger Rel-satz, KEIN Komma!!!

Thsi is my brother, who lives in Melbourne. Dies ist mein Bruder (der einzige). Er wohnt übrigens in Melbourne = Zusatzinformation, Komma.

...zur Antwort

Zumindest im europäischen Spanisch (Castellano) wird das Schluss-s ganz sicher ausgesprochen. Meines Wissens bedeutet "Dos Equis" übersetzt "zwei X", also XX.

Mit ist aber aufgefallen, dass im lateinamerikanischen Spanisch, also z.B. in Mexiko (und auch auf den Kanaren und in Teilen Andalusiens!) das auslautende -s sehr oft NICHT ausgesprochen wird.

Wie AMIS aber "Dos Equis" aussprechen, ist schon wieder eine andere Sache. Im Internet hört man z.B. eine Aussprache, die etwa wie "Douss Eykwis" klingt.

...zur Antwort

Nein, das kann man so nicht sagen. Die Sachlage ist VIEL komplizierter.

Im Süden Belgiens leben die französischsprachigen WALLONEN. Wallonen aber sind keine Franzosen. Es gab sogar bis vor gar nicht langer Zeit noch eine wallonische Sprache, dem Französssichen ähnlich, aber keineswegs gleich.

Im Norden Belgiens leben die Flamen. Sie sprechen "Flämisch", was aber nur eine Variante der niederländischen Sprache ist. Aber Niederländer im heutigen Sinn oder gar "Holländer" sind die Flamen auf keinen Fall.

Das heutige Belgien entstand 1830 aus den ehemals SPANISCHEN (!) Niederlanden, einem fast ausschließlich katholischen Land, während das jetzige Staatsgebiet der Niederlande zur vorwiegend protestantischen "Republik der Vereinigten Niederlande" gehörte. Belgien, also die ehemaligen spanischen Niederlande, war schon im 17.Jahrhundert sprachlich zweigeteilt: Wallonen im Süden, Flamen in Norden.

Im 5.Jahrhundert allerdings war das gesamte heute "belgische" Gebiet Teil des Reichs der FRANKEN - wie auch ein großer Teil des heutigen Deutschlands. Ein Teil der Franken verwendete ab dem frühen Mittelalter eine romanische Sprache , während der andere (östliche und nördliche) Teil eine germanische Sprache" sprach. Ab dem 9.Jh. verstanden die einen Franken die anderen deshalb nicht mehr und für die "Germanisch" sprechenden Franken waren die anderen Franken nun nicht mehr zu verstehende "Welsche", und die Wörter "Welsche" und "Wallonen" sind eng verwandt.

Im Grunde genommen sind also Wallonen und Flamen, geht man weit zurück in die Geschichte, FRANKEN. In Wallonien setzte sich Wallonisch bzw. später endgültig Französisch durch, während in Flandern die niederländische Sprache (ursprünglich ein niederdeutscher Dialekt) blieb - obwohl im 19. Jahrhundert Flamen und ihre Sprache als "Bauernsprache" diskriminiert wurden.

...zur Antwort

Theoretisch dadurch, dass die Menschen in diesem Land eine sehr hohe Lebenserwartung und ein sehr gutes Schul- und Ausbildungssystem haben. Eine hohe Lebenserwartung aber ist eigentlich nur möglich, wenn es sich um ein wohlhabendes Land mit hohem PKE handelt.

Kuba wäre ein Beispiel für niedriges PKE, aber relativ gut entwickelte medizinische Versorgung und relativ gutes Bildungssystem. Kuba schneidet beim HDI deutlich besser ab als bei der PKE-Statistik.

...zur Antwort

DEUTSCHE Englischlehrer verlangen einen Einleitungsatz der Art:

The article / story / novel / ... "..................." written by XY in ... (year) deals with....

...zur Antwort

Klassische Musik ist ENTWEDER jede Musik, die NICHT Pop, Rock, Schlager, Volksmusik, Unterhaltungsmusik, Jazz usw ist,

oder, im engeren Sinn: Musik der Wiener Klassik (Haydn, Mozart, Beethoven und Zeitgenossen).

Den Begriff "Klassik" gibt es aber natürlich auch in der LITERATUR und der KUNST incl. Architektur.

...zur Antwort

Eben lange Melodien, weit mehr als ein kurzes Motiv, so wie es in der heutigen Popmusik üblich ist. "Weit geschwungene Melodiebögen" bleiben dem Hörer nicht so schnell haften wie kurze, weil kurze in der Regel sehr oft wiederholt werden.

...zur Antwort

Nicht nur DIESE Wörterbücher, sondern auch eine ganze Menge anderer, z.B. die Wörterbücher von LONGMAN / Cambridge und das amerikanische Merriam-Webster, sind gut.

Das OALD hat den Nachteil, nur sehr wenige "neue" Wörter zu enthalten.

...zur Antwort

Nein. Die Übersetzung von Nr. 1 ist: Kauft sie am Wochenende ein ( Geht sie am Wochenende shoppen ? (PRÄSENS, simple present)

Nr.2. Kaufte sie am Wochende ein (= Hat sie am Wochenende eingekauft) (PRÄTERITUM, simple past)

...zur Antwort