Stutenkerl = Männchen aus Stutenbrot. Stuten (westfälisch) = süßes Brot mit oder ohne Rosinen.

Weckmann = gebackenes "Männchen" aus süßem Brot, welches im Rheinland u.a. auch Weck(e)" genannt wird. Augen aus Rosinen. Dazu gehört eine weiße Pfeife aus Ton.

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Mittlerweile bin ich mir ziemlich sicher, dass der Begriff "gallische Spinne" eine "Erfindung" eines deutschen Schulgeografen ist, der die Bedeutung der Hauptstadt Frankreichs und der Île de France" besonders anschaulich für Kinder darstellen wollte. Die Metapher "Spinne" ist aber aus meiner Sicht fragwürdig: Wer sind denn jetzt die Insekten, welchen die "Spinne" auflauert und die sie dann auffrisst?

"STERN" , "sternfömig", "radial" sind aus meiner Sicht viel passender.

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Leider kann ich nicht alles entziffern. Es geht offenbar um eine Kriegssituation in Lothringen im 1. Weltkrieg.

"...möchte ich den Gedanken.... aus Metz mit Unterstützung der 7. Armee am 19. und 20. gegen Verdun... zu konzentrieren(?), um feindliche Kräfte auf sich ? und von der 7. Armee abzuziehen...

.. und die 4. ...... können dabei wesentlich zu einer erfolgreichen Entscheidung beitragen, ohne ihren Bestand zu gefährden.

Im Fall.... Einverständnisses schlage ich vor, der Leitung von solchem Entschluß bald ... Mitteilung zu machen und die 7. Armee zu benachrichtigen.

(Kommata habe ich selbst hinzugefügt.)

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Where did you grow up? ist korrekt.

"Are you grown up" würde heißen "Bist du erwachsen" (d.h. kein Kind mehr)?

"* Where are you grown up" ist definitiv falsch.

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Du warst auf völlig falscher Fährte.

Das "for" am Anfang entspricht dem schönen deutschen Wort "denn", welches leider von Deutschen meist durch "weil" ersetzt wird (ist aber grammatisch falsch).

Die Wörter "of all" haben mit dem "for" gar nichts zu tun.

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Wenn man den Ursprung des Wortes kennt, dann heißt die Antwort:

graffito.

Denn "graffiti" kommt nun einmal aus dem Italienischen (sgraffiti) und ist der PLURAL von "graffito" (Betonung auf der 2. Silbe) und ist ursprünglich eine Stuck-Dekorationstechnik.

In die deutsche Spache gelangte "graffiti" aber wohl aus dem amerikanischen Englisch (vgl. Film American Graffti). Deutsche aber sprechen das Wort meist schrecklich falsch (wie "Gräffiti", mit Betonung der ersten Silbe) aus.

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Siehe Vorredner bzgl. Jungfernhäutchen.

"Cherry Me" aber ist auch der Name einer englischen Firma, die (angeblich) besonders nachhaltige und gesunde Lebensmittel anbietet.

Vielleicht ist das Ganze auch nur ein Wortspiel (vgl. "Marry me")

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Deutsche nennen den Käse meist "Kamemmbert".

Die Original-Aussprche aus dem Französischen (die "eigentlich richtige") klingt hierzulande doch reichlich übertrieben, zumal viele Deutsche den entsprechenden Nasal gar nicht beherssrchen.

Meine Oma sagte "Kambehr".

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In amerikanischer Umgangssprache verwendet man nach "want" GELEGENTLICH auch das GERUND, doch gilt dies nach meiner Erfahrung auch heute für die Mehrheit noch als nonstandard, d.h. als inkorrektes Englisch. Gängige Wörterbücher "verlangen" nach "want" weiterhin den to-Infinitiv.

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The “Shazam” first appeared in Whiz Comics 25, in 1940, the first appearance of the original Captain Marvel (now known as “Shazam” to avoid legal conflicts with Marvel Comics and their different “Captain Marvel”). It was explained as an acronym for

Solomon’s wisdom,

Hercules’ strength,

Atlas’ stamina,

Zeus’ power,

Achilles’ courage, and

Mercury’s speed.

The script is attributed to Bill Parker.

Aus quora.com. Das Wort stammt aus einem Comic aus dem Jahre 1940.

Wichtig aber erscheint mir dabei noch, dass der Gitarrist DUANE EDDY im Jahre 1960 mit einem Instrumental namens "Shazam" einen großen Hit hatte. Das passt dann wohl recht gut zu dem Namen dieser App.

Ansonsten schau' bitte im Merriam-Webster Dictionary nach, was "shazam" ausdrückt.

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Fast alle Antworten, die Du bisher bekommen hast, gehen völlig an Deiner Frage vorbei,

Der Grund, dass am Anfang des 20. Jahrhunderts (also z.B. um 1910) die "Neue Musik" die Liebhaber der klassischen Musik so schockierte, war, dass sie keine gewphnten Harmonien, keine gewohnten Akkorde, dass ie "atonal" war, dass sie sehr viel "Kakophonie" (keinen "Wohlklang" )enthielt, dass sie z.B. (Schönberg) radikal neue ZWÖLFTONmusik war oder dass sie (Strawinsky!) für die allermeisten Hörer einfach nur unerträglicher LÄRM war.

Wenn Du Dir einmal Strawinskys "Sacre du Printemps" anhörst, wirst Du den Ärger des Publikums vermutlich verstehen.

Bis heute tut sich die so genannte "Neue Musik" sehr schwer : fast alle Konzerbesucher lehnen sie ab oder ertragen sie nur bei Aufführungen.

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In den USA ist nahezu JEDES Wort, jeder Orstname, jede Lautkombination als Vorname zulässig.

"Connor" aber ist eigentlich eine irisch-schottischer Familienname und passt besser zu Jungen/Männern.

"Connie" ist vorwiegend ein Mädchenname, ist aber die Kurzform von Constance/Konstanze und Cornelia. Als Vorname für Jungen ist es die Kurzform von Conrad/Konrad.

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Deine Frage wurde hier schon oft gestellt und (unter anderem auch von mir) mehrmals beantwortet. Da eieen wirklich gute, umfassende Antwort mindestens 2 Din A4-Seiten lang würde, hier jetzt nur das Allernotwenigste.

Der echte Blues beruht auf einem festen Akkord- und Rhythmus-Schema und entwickelte sich ursprünglich aus den Songs der amerikanischen Schwarzen, die in den Plantagen arbeiteten. Der Blues ist zumindest anfangs derm JAZZ zuzuordnen.

Aus dem Blues etwickelte sich der lautere und elektrisch verstärkte RHYTHM'N'BLUES (R&B) , der aber weiterhin am Blues-Schema festhielt udn der weiterein "schwarze" Musik war..

Aus dem (ursprünglichen) R&B (der mit dem heutigen Begrif "R&B" nichts mehr zu tun hat) entwickelte sich der VORWIEGEND von WEIßEN Musikern und Sängern gemachte Rock'n'Roll(z.B. die frühen Platten von Elvis Presley, Carl Perkins, Bill Haley...) . Auch der Rock'n'Roll verwendete fast immer noch das o.g. Blues-Schema (Tonka - Subdominante - Tonika - Dominante - Tonika) .

Auf die Dauer wurde man dises strengen Schemas überdrüssig, denn diese Rock'n'roll-Songs sind praktisch alle gleich, und so entstand aus Rock'n'Roll die ROCK-Musik - mit anderen Akkorden und komplizierteren Akkordfolgen.

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Eben lange Melodien, weit mehr als ein kurzes Motiv, so wie es in der heutigen Popmusik üblich ist. "Weit geschwungene Melodiebögen" bleiben dem Hörer nicht so schnell haften wie kurze, weil kurze in der Regel sehr oft wiederholt werden.

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