Gibt es in meiner chauvinistischen Weltsicht einen Fehler?

Die Sexualität und damit verbunden der eigene sexuelle Marktwert sind im Leben eines Menschen ungeheuer wichtig.

Der sexuelle Marktwert der meisten Frauen ist direkt nach der Pubertät auf seinem Höhepunkt. Er ist nicht ausschließlich an das Aussehen einer Frau gekoppelt, jedoch ist ohne das Aussehen alles andere nicht relevant.

Bei den meisten Männern ist das anders, ihr sexueller Marktwert hängt mindestens zu gleichen Teilen an Status (Geld, Macht, Selbstbewusstsein) und Humor und erreicht seinen Höhepunkt meist in späteren Lebensjahren (Ausnahmen bestätigen die Regel).

Kurz: Die meisten Männer haben mit 35 bessere Chancen bei Frauen als mit 20, bei Frauen ist das umgekehrt.

Frauen sind daher arme Wesen, sie erreichen ihren Marktwert-Höhepunkt bereits früh und weitgehend ohne eigenes Dazutun, es ist mehrheitlich eine Frage des Genoms.

Männer können den eigenen sexuellen Marktwert selbst stärker beeinflussen, ein Gefühl von Macht über den eigenen Erfolg stellt sich ein.

Zusammenfassend sehe ich diese Ausgangslage als tragisch für viele Frauen und für mich leiten sich aus diesen Umständen auch einige Schwächen der Frauen ab (z.B. Geringeres Selbstbewusstsein -- > Ein hohes Selbstbewusstsein wirkt nicht unbedingt attraktiv auf das männliche Geschlecht).

Gibt es grundlegende Fehler in meinen Überlegungen? Ich freue mich über konträre Meinungen.

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