...oder einen Gutschein für einen Klamottenladen, in dem sie sonst auch einkaufen würde.

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Also hier in Bayern gehst du zum Bürgerbüro und musst ein Formular unterschreiben - das war's, binnen 10 Minuten. Die Beamten dort interessieren deine Gründe einen feuchten Kehricht. Bei mir hat nichtmal die Kirche selbst nach den Gründen gefragt. Ich bekam einfach kommentarlos nach ein paar Wochen eine Abrechnung über die Kirchensteuer - fertig!

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Nein, das geht nicht, denn wenn man einen gemeinsamen Ehenamen bestimmt (und das habt ihr, wenn du einen Doppelnamen führst), dann ist diese Entscheidung unwiderruflich. Hätte hingegen bei der Eheschließung jeder erstmal seinen Namen behalten, hättet ihr später jederzeit noch einen gemeinsamen Ehenamen bestimmen können. Eigentlich wird man vor der Eheschließung und der Entscheidung zur Namensführung aber auf dem Standesamt auch entsprechend informiert. Ich kenne auch etliche Fälle von Eheschließungen mit Beteiligung eines nichtdeutschen Partners, wo die Entscheidung wg. gemeinsamen Ehenamen extra erstmal offen gelassen wurde.

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Klar geht der Reisepass; es muss einfach ein amtliches Ausweisdokument sein, und das ist der Reisepass ja.

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