Alte BMW K 1200 RS vs neuere Suzuki GSF 1200?

Moin!

Ich habe vor kurzer Zeit meinen A-Schein gemacht und habe mir einige Choppers angeguckt. Da ich 10.000€ aufwärts für meine erste Maschine doch irgendwie nicht mit meinem Gewissen vereinbaren konnte, gucke ich jetzt nach Motorrädern aller Art im unteren Preissegment. Ein wenig Leistung darf es dennoch sein, deshalb stieß ich nun auf folgende drei Motorräder:

(1.) BMW K 1200 RS; Bj 1998; 58.900km; 1.171ccm; 131 PS; HU bis 06.2023; Händler; sehr gepflegter Eindruck auf den Bildern; Sportauspuff; Preis 2.995€

(2.) Suzuki GSF 1200 SA; Bj 2006; 15.000km: 1.157ccm; 98 PS; HU bis 10.2021; Privatanbieter; Gepflegter Eindruck; 2. Hand; Preis 2.900€ Verhandlungsbasis

(3.) Suzuki GSF 1200; Bj 2006; auch 15.000km; auch 1.157ccm; auch 98 PS; HU auch bis 10.2021; anderer Privatanbieter; Gepflegter Eindruck; auch 2. Hand; Preis auch 2.900€ Verhandlungsbasis; + gibt ein Navigationssystem mit Halterung dazu :D

Letztere beide sind fast identisch, wobei die SA optisch etwas mehr hermacht.

Aber prinzipiell geht es mir hier um die BMW vs Suzuki.

Zu welcher würdet ihr eher tendieren?

Die BMW hat slwohl mehr km als auch Jahre auf dem Buckel, aber sie sieht am besten aus, ist vom Händler und ist nunmal eine BMW, die vermutlich noch den Tag des jüngsten Gerichts erleben wird.

Dagegen spricht natürlich bei den Suzukis, dass sie jünger sind und weniger km haben.

Allerdings von Privathändlern.

Motorrad, BMW, Suzuki, Auto und Motorrad
Fahrprüfung 30er 50er Zone?

Grüße

Ich fahre nun seit 12 Jahren Auto und das auch recht gut. Innerorts beachte ich prinzipiell aber keine Geschwindigkeitsbegrenzungen mehr, sondern fahre angepasst, je nach Übersichtlichkeit, rechts vor links, Verkehr, usw.

Das alllerdings hat dafür gesorgt, dass ich jetzt - beim Absolvieren meines A-Scheins - gar nicht mehr weiß, wo ich wie schnell fahren kann. :D

Also klar - Vorfahrtsstraßen prinzipiell 50, insofern nichts anderes ausgeschildert, und in Wohngebieten 30 mit rechts vor links.

Was mich verunsichert:

In einer Fahrstunde bin ich nun von einer Vorfahrts- in eine Nebenstraße abgebogen. In dieser war weder ein Vorfahrtsstraßenschild, noch irgendeine Geschwindigkeitsbegrenzung.

Die Straße war eine übersichtliche, lange Gerade und die einzigen Ausfahrten führten über abgesenkte Bordsteine - ich habe also logischerweise Vorfahrt.

Dennoch war bzw bin ich mir nun unsicher, wie schnell ich da fahren darf? Es war rein gar nichts ausgeschildert und ich kam - wie gesagt - von einer Vorfahrtsstraße. Provat fahre ich dann da 50, bin aber in der Fahrstunde nun 30 gefahren und der Fahrlehrer meinte, dass ich ruhig 50 fahren soll.

Ja, aber wenn doch nichts ausgeschildert ist?

In Wohngebieten steht auch oft kein Schild mit der 30er Geschwindigkeitsbegrenzung und man muss sich dennoch daran halten und rechts vor links gewähren.

Woran erkennt man es denn nun, wenn da keine Schilder sind? Wieso sollte/konnte ich auf der übersichtlichen Geraden 50 fahren, im Wohngebiet aber nicht? Das ist ja prinzipiell keine Ermessenssache und man entscheidet selbst...

Hilfe! :D

Beste Grüße

Motorrad, fahren, Recht, Führerschein, Fahrschule, StVO, fahrstunde, Auto und Motorrad