Ja, ich war schonmal in Berlin

3 Tage waren wir da. War die Klassenfahrt in der Berufsschule. Ich würde aber nicht nochmal hinfahren. Da ist mir einfach viel zu viel los bzgl. Menschen.

Interessant ist es und man kann viel machen. Aber die 3 Tage haben echt gereicht.

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Für mich bedeutet es, einfach zu leben. Nicht planen, rumhetzen, und Probleme schaffen wo keine sind. Ich setze mir auch keine Ziele. Weil, wer weiß schon was Morgen passiert. Dinge ändern sich teilweise so schlagartig, vor allem in meinem Leben. Da ist der Plan den ich heute aufstellen würde, spätestens morgen Nachmittag schon wieder völlig für'n Ar***.

Ich lebe spontan. Ich weiß nie, ob ich abends nach Hause komme, oder erst Tage bis Wochen später. Ich werd teilweise am selben Tag irgendwo hin eingeladen und bin auf einer Party. Dann heißt es meistens, bleib doch einfach hier.

Für mich war es nie von Bedeutung, Karriere zu machen, zu heiraten oder Kinder zu kriegen. Mich in dem Sinne selber an etwas zu fesseln.

Ich lebe alleine, hab eine kleine aber feine Verwandtschaft und bin einfach frei. Ich kann machen was ich will, wann ich es will. Ich kann einfach genießen. Wenn ich schlafen will, kann ich das tun. Wenn ich laut Musik hören will, kann ich das tun. Wenn ich um 02:00 Uhr morgens wegfahre und erst 2 Wochen später nach Hause komme, kann ich das tun.

Keine Regeln, keine Traditionen, keine Rechtfertigung, absolut gar nichts. Ich hab nicht mal Termine, seit Jahren schon nicht.

Es ist so schön, wenn man sich um nichts, außer um sich selber kümmern muss.

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Ich erwarte nichts

Ein Danke reicht. Wobei dieses Bitte und Danke für mich eigentlich gar keine Bedeutung hat. Aber die restlichen Menschen finden das irgendwie toll 🤷‍♀️

Wo ich herkommen ist es so: Helfe ich jemandem, so hilft er auch mir. Andersherum natürlich genauso. Ein Gefallen, gegen einen Gefallen.

Ich helfe aber auch so. Ohne Danke oder einen Gefallen. Für mich ist es wichtig, die Aufgabe bzw. das Problem zu lösen.

Man soll andere ja behandeln, wie man selber behandelt werden will.

Ich erwarte aber nichts. Das muss jeder selber wissen. Manche sind auch gar nicht in der Lage, zu helfen. Gesundheitlich, altersbedingt, oder sonstiges. Da drücke ich ein Auge zu, egal wie schwerwiegend das Problem oder die Aufgabe war.

Oder auch ein Opa, der total ernst ist... Er freut sich trotzdem, dass ihm geholfen wurde. Auch wenn er statt einem Danke, nur ein Knurren von sich gibt. 😉

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Nur bei denen ich auch sicher bin es wieder zu bekommen

Ich leih innerhalb meiner Familie immer Geld. Es spielt dabei auch keine Rolle, wie viel Geld es ist.

Manchmal sag ich auch, dass sie es mir nicht zurückgeben brauchen. Oder ich kaufe es gleich selber und schenke ihnen das. Weil ich weiß, dass sie nie das Geld übrig hätten, um es zu bezahlen. Nur bei Beträgen ab 150€, bestehe ich darauf, dass es mir zurückgezahlt wird. Und wenn es in Raten ist. Weil ich selber einiges zu finanzieren habe.

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Ja

Ich höre Schlager gerne mal. Vor allem auf unserer Familienfeier macht das einfach Spaß. 🍻😄

Manchmal hab ich auch so eine Phase, wo ich kein Rock, Pop oder so hören mag. Das stresst mich dann irgendwie. Meistens höre ich dann lieber Wolfgang Petry oder Matthias Reim. Die mag ich ziemlich gerne.

Aber mein Musikgeschmack hat auch ne ziemlich große Spannweite. Von Schlager, neue deutsche Welle, über Rap, Rock, Pop, bis zu Country, K-Pop, Metal, usw. Sprachgesang und E Nomine sind auch ganz oben dabei. Oder nur Melodien wie z.B. Für Elise. 🥰

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Was anderes

Eigentlich alles. Ich fahre gerne Fahrrad, aber nur durch den Wald. Inliner, Longboard, Waveboard, Schlittschuhe, Einrad, Roller.

Hat mir als Kind schon immer Spaß gemacht, mit allem zu fahren. ^^

Nur das Skateboard habe ich nie unter Kontrolle gekriegt. Ich hab nie verstanden, wie ich damit springen soll. Wollte einfach nicht funktionieren. 🤔😄 Naja, dann kam das Longboard. Das war eh viel besser. ^^

Dann kam das Auto und irgendwie geriet alles andere dann im Schuppen in Vergessenheit. Bis zur Longboard-Tour mit meinem Bruder. Da kam die Lust dazu wieder auf. 😁

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Gibt wichtigere Dinge im Leben.

Ich lebe einfach nur. Geplant wird nichts und Ziele setze ich mir auch nicht. Ich lasse jeden Tag einfach auf mich zukommen. Termine und sowas habe ich seit Jahren nicht. Da ich keine Lust auf sowas habe. Gibt auch nichts, wo ich hingehen müsste.

Karriere habe ich nie angestrebt und eine Beziehung, Kinder, Heirat, ist für mich überhaupt nicht von Bedeutung. Will ich alles nicht haben. Ist so 08/15. Ich will außerdem meine Freiheit behalten, bei der ich keinen Anhang mit mir rumschleppen muss.

Ich lebe alleine mit meinem Hund und meinem Kater. Ein paar Verwandte habe ich, die ganz ok sind. Solange sie mich nicht zu sehr nerven.

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Ich finde das gerade echt amüsant, was andere für schlimm halten, wenn ich das mit mir Vergleiche.

Das darf ich eigentlich nicht mal anonym schreiben. 🤐

Ich hab schon geklaut, mich geprügelt, Sachbeschädigung, Unfall mit Fahrerflucht in der Probezeit (keine Verletzten, nur Sachschaden von 3000€, da war der FS 3 Monate weg). Möglicherweise hab ich nach ein paar Kurzen zu viel auch mit dem Mann meiner Cousine geschlafen. Naja, die sind immer noch verheiratet und keiner weiß es. Alle glücklich und zufrieden, solange das so bleibt.🤦‍♀️ Nicht aufregen, ist schon ewig her. Kann man jetzt auch nicht mehr ändern.

Und noch einiges mehr.

In den Himmel komme ich wohl nicht.

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Frau mit Verstand, denkt sich nichts dabei. Sowas gehört zu den unwichtigsten Dingen, die es gibt.

Ich versteh immer nicht, warum man sich über sowas den Kopf zerbricht. Ob Jungfrau oder nicht, danach ist alles noch genauso, wie davor. Da ändert sich rein gar nichts im Leben.

Ob 19, 30 oder 60. Es ist immer unwichtig.

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Erfolgreiche Momente gab es einige.

Die Top 5:

- Meine Tante vor ein paar Jahren davor bewahrt ihre Wohnung zu verlieren.

- Führerschein bestanden

- Meinen Cousin von seiner, vom Charakter her echt ekelhaften!, Freundin wegbekommen.

- Meinen kleinen Bruder vom Jugendamt weggeholt

- ohne Ausbildung eine sichere Arbeitsstelle bekommen

Bin 23.

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Ein Mörder sein und keiner weiß es. Andersherum kann und würde es einem das ganze Leben versauen. Menschen sind grausam. Man könnte nirgends mehr hin, hätte niemanden der sich mit einem abgeben will, usw. Wahrscheinlich wird man teilweise sogar noch angegriffen. Eigentum wird beschädigt, usw. Ganz toll wird es, wenn die Leute dann auch noch wissen, wo man wohnt.

Und wenn man dann noch nicht mal was getan hat, ist das für diese Person unglaublich schrecklich und belastend. Ich würde sogar sagen, dass einen sowas durchaus auch in den Suizid treiben kann. Denn, was will man noch machen, wenn einem eh keiner glaubt.

Vielleicht hat man Glück, und man findet jemanden der einen da raus helfen kann. Irgendwer, der die Anderen überzeugen kann - der Einfluss hat und stark genug für sowas ist. Aber die Wahrscheinlichkeit ist gering.

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Nein, keine enge Bezugsperson

Eine Bezugsperson habe ich nicht mehr. Die ist letztes Jahr gestorben. Ich hab zwar noch Verwandtschaft, aber die Meisten sind alle sche***. Ein paar wenige mag ich wohl noch, aber sowas wie lieb haben, ist da nicht wirklich. Sie sind halt da, das wars dann auch.

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Irgendwo hinrennen und Menschen suchen

Zuallererst heule ich erstmal ein paar Stunden. Ich würde die Welt nicht mehr verstehen. Wenn alle weg wären und ich nicht mal eine Erklärung dafür habe... Sowas fühlt sich schrecklich an.

Ich würde dann versuchen, irgendjemanden zu finden. Auch wenn diese Auswahlmöglichkeit paradox ist, wenn Du vorher schon schreibst, dass es niemand anderen mehr gibt. 🤔😄 Aber ich denke mal, die Hoffnung die man sich da aufbaut, veranlasst einen trotzdem zu suchen.

Wenn ich dann wirklich komplett alleine wäre, würde ich mich über kurz oder lang wahrscheinlich umbringen.

Alleine sein kann ich gar nicht gut.

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Gedanken lesen wäre super. Das kann man nutzen, um anderen zu helfen und um zu wissen, wie die Dinge wirklich sind.

Menschen sagen ja selten das, was sie wirklich meinen. So umgeht man falsche Freunde und durchschaut alles.

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2 Zimmer. Ein kleines Bad und eine große Wohnfläche wo Küche und Schlafzimmer in einem ist. Getrennt durch einen großen Schrank.

Wohne in einem kleinen umgebauten Häusschen. War mal vor ein paar Jahrzehnten ein Hühnerstall.

Das müssten ca. 17 Quadratmeter sein.

Mein Onkel wohnt im Haupthaus. Das ist natürlich größer. Die Daten kenne ich aber nicht genau.

Das Grundstück ist 1 Hektar groß, ländlich - mit Wald auf und hinterm Hof.

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