Ich finde deine Ohren nicht schlimm. Sie stehen nicht zu weit ab. Glatze fände ich auch nicht verkehrt. Kannst du ja testen, indem du dir die Haare rasierst und wenn es dir nicht gefällt, lässt du sie wieder nachwachsen. Das habe ich auch mal gemacht, fand eine Glatze am Ende aber dann doch nicht so passend für mich.

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Kleidung ist nicht asozial, sondern Menschen sind asozial. Ein freundlicher, hilfsbereiter Mensch wird nicht plötzlich asozial, nur weil er eine Cap trägt, aber ein Banker in Anzug schon, wenn er am Rewe an einen Einkaufswagen pinkelt und Leute anspuckt.

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Das kommt darauf an, was es für ein Hemd ist und was für eine Cap. Wenn es eins ist, das man unter einen Anzug trägt, dann nicht. Mit Hemd in der Hose und Cap siehst du dann unter Umständen aus wie auf dem Weg zum Golfplatz, mit Nachmittagstee und Zimtschnecken im Anschluss.

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Was für Caps probierst du denn auf? Normalerweise bestimmt die Capgröße, wie weit man sie herunterziehen kann. Bei Snapbacks kannst du die Größe selber bestimmen. Bei fitted Caps könnte es sein, dass du eine seltene Größe brauchst (zwischen Kinder- und Erwachsenengröße), die oft vergriffen ist und du daher noch keine passenden gefunden hast.

Bei Caps ist es aber nicht zwingend so, dass die Oberseite auf dem Kopf anliegt. Ich habe eine Reihe von Caps, bei denen zwischen dem Kopf und der Oberseite der Cap noch 5 mm Luft ist. Das ist normal. Eine Cap passt, wenn sie nicht von alleine herunterrutscht und dir nicht den Kopf abschnürt. Wie viel Platz da auf dem Kopf noch ist spielt keine große Rolle.

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Du hättest mal danach suchen können, zum Beispiel bei Urban Dictionary. Dort heißt es, dass man "no cap" sagt, wenn man etwas ehrlich meint. Man könnte "No Cap" in diesem Fall in etwa mit "kein Scheiß" oder "echt jetzt" oder "ich sag's dir" übersetzen. Zum Beispiel: "Gestern hab ich fünf Red Bull getrunken, kein Scheiß."

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Ursprünglich war die Behaarung gut, um den Körper zu schützen und zu isolieren. Durch die Entwicklung von Kleidung hat sich die Behaarung jedoch zurückgebildet und ist heute nur noch ein Überbleibsel aus der Evolutionsgeschichte des Menschen. Man könnte also sagen, Bärte sind für gar nichts gut. Sie liefern aber immer noch einen ästhetischen Vorteil, da sie zeigen, dass der Bartträger einen guten Hormonhaushalt hat und körperlich gesund genug ist, um dichtes Haar zu bilden. Das wird dann gemeinhin als "männlich" und "fit" aufgefasst.

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Ist kein muss

Man muss nicht zwingend zeichnen können, es hilft aber sehr um ein besseres bzw. intuitiveres Gefühl für Formen und Bewegungen zu bekommen. Außerdem sind geübte Zeichner besser darin, Ideen schnell in Skizzen festzuhalten, mit denen man ein gewünschtes Design kommunizieren kann. Zudem fällt es Leuten, die gar nicht zeichnen können in bestimmten Situationen schwerer die harmonischste Form zu treffen. Zum Beispiel wenn sie an einem Logo arbeiten, das ein galoppierendes Pferd zeigt. Bei Leuten die nicht zeichnen können ist mir schon öfter aufgefallen, dass sie die Bewegung und Dynamik des Pferdes nicht so überzeugend darstellen können wie geübte Zeichner. Dasselbe gilt natürlich nicht nur für Pferde.

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Als ich das letzte Mal nachgesehen habe bedeutete transgender noch, das das biologische Geschlecht einer Person nicht mit dem von ihr für sich wahrgenommenen Geschlecht übereinstimmt und sich diese Person dadurch in einer Übergangsphase ("Transition") von einem Geschlecht ins andere befindet, die mithilfe von Medikamenten, Operationen und anderen Mitteln herbeigeführt wird. Wenn du dich als männliche Person schminkst und Kleidung trägst, die eher Frauen zugeordnet wird, bist du demnach noch nicht transgender, sondern ein Mann, der halt Schminke und Kleidung mag, die eher Frauen zugeordnet ist und das ist auch in Ordnung.

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Ich würde es so interpretieren, dass Leute zu Heiligen werden, weil sie in der Vergangenheit zu besonderem Maße anderen geholfen, sich für sich eingesetzt und sie inspiriert haben, so dass man die Heiliggesprochenen auch in der Gegenwart noch als Schutzpatronen anruft und würdigt, indem man auf ihre vergangenen Leistungen blickt.

Sünder sind in der Lage, von ihrem Laster abzukommen und sich eine positive Zukunft aufzubauen. Es ist eine optimistische Haltung, die besagt, dass man über seine Probleme und Verfehlungen hinwegkommen kann, sich verändern und dadurch trotz seiner schwierigen Vergangenheit in Zukunft zu einem tugendhaften Menschen werden kann. Man könnte auch sagen, Sünder sollen in ihre Zukunft blicken, um das Gute zu sehen, was aus ihnen werden kann, während man bei Heiligen auf ihre Vergangenheit blickt, um das Gute zu sehen.

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Das halte ich für unwahrscheinlich. Und wenn sie bereits 1947 mit dem Forschen angefangen haben, was haben sie dann all diese Jahrzehnte damit gemacht? Bislang ist ja offenbar nichts Nützliches dabei herausgekommen.

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"I have seen", weil es ein vergangenes Ereignis ist, das sich auf die Gegenwart auswirkt und diese Auswirkung betont wird (du hast bis zum gegenwärtigen Zeitpunkt keine größere Stadt gesehen).

Wenn es keine Auswirkung auf die Gegenwart gibt, kommt die einfache Vergangenheit zum Einsatz: "Yesterday I saw a fox in my garden. It was the biggest fox I have ever seen." Der zweite Satz wirkt sich dann wieder auf die Gegenwart aus.

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Das hat viel mit der Gewöhnung zu tun, vor allem wenn du vorher vielleicht nicht viel über deine Kleidung nachgedacht hast und sie eher nach dem Kriterium rausgesucht hast, was am wenigsten auffällt. Jeder hat seine eigene Meinung zu bestimmter Kleidung. Das heißt, es wird immer Leute geben, denen dein persönlicher Geschmack nicht gefällt und andere, die deinen Geschmack mögen. So wird es auch bei dir sein, da ich annehme, dass du auch nicht alle Outfits magst, die du bei anderen Leuten siehst. Auch wäre es schade, wenn du nie das tragen würdest was du magst und dir dann immer nur Gedanken machst, wie schön bestimmte Kleidung ist und wie gerne du sie anziehen würdest. Wenn du es nicht einmal ausprobierst, wirst du für immer unzufrieden herumlaufen und auch gar nicht wissen, ob es dir überhaupt gefällt, bestimmte Kleidung zu tragen. Und wenn du wie jede andere rumläufst heißt es auch, dass es wohl niemanden geben wird der sagt "Wow, dein Outfit ist ja was Besonderes" oder "Das gefällt mir", weil du halt wie alle anderen rumläufst und dann auch niemand auf die Idee kommt, gerade dich anzusprechen, wenn neben dir noch zehn andere Personen laufen, die dasselbe anhaben.

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Da es eine alte Marke ist, gibt es nicht mehr viele moderne Alternativen. Marken, die ähnlich sind oder waren sind zum Beispiel Southpole, Pelle Pelle, Thug Life, Akademiks, Joker, Ecko, Etnies, Illmatic und ein paar andere. Aber denselben Schnitt wie bei den Oldschoo-Klamotten von Karl Kani wirst du wahrscheinlich nicht finden.

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In Spermien ist nur die DNS gespeichert, die benötigt wird, um in Kombination mit der DNS des Eis einen neuen Nachkommen zu erzeugen. Die DNS ist in Basenpaaren codiert die, wollte man sie als binäre Daten darstellen, etwas mehr als 700 MB ausmachen würden, zumindest wenn man einigen theoretischen Berechnungen glauben schenken kann. Die konkrete MB-Zahl ist ungewiss, da DNS halt eben nicht in Binärform vorliegt.

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Das ist nicht möglich, da die Prostata vom Enddarm getrennt ist. Sperma kann nicht durch die Darmwand in den After geraten. Wahrscheinlich hast du etwas anderes für Sperma gehalten.

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