EIn grundsätzlicher Aufbau findet sich hier --> https://bauweise.net/planung/garten/wege/wassergebundene.htm

Gefälle: Denkt man an alpine Bereiche, so können da schon 10% Steigung anfallen. Allerdings sind in geeigneten Abstand dann Querrillen zur Wasserableitung einzubauen.

Höhenangaben im Weg werden meist in der Mitte des Weges gesetzt, weil der Wegeaufbau auch bombiert sein kann, d.h. in der Mitte höher ist als auf den Seiten.

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Nur bei Neuansaat könnte es Probleme (stellenweiser Ausfall) geben. Ist der Rasen oder die Wiese (die hält deutlich mehr aus!) aber schon gut angewachsen oder schon längere Zeit an der Stelle, so muss man sich keine Gedanken machen, denn Gras ist darauf eingestellt. Es wird bei ausreichender Feuchtigkeit wieder neu austreiben und wenn das passt spätestens in drei Wochen wieder normal grün sein.

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Kannst Du eigentlich fast überall aufstellen, denn die Insekten suchen sich den geeigneten Platz schon. Dazu braucht es auch ein wenig Geduld, denn Aufstellen und gleich komplett besetzt ist es selten bis so gut wie nie. Habe selber schon einige aufgebaut und bei manchen dauerte es Jahre, trotz bester Voraussetzungen.

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Wenn es wirklich stört, dann hilft hier zerriebene Holzkohle bzw. kann auch eine Kohletablette mit dem Mörser zerstoßen werden und das Pulver dann über die erdoberfläche verteilt werden. Die Kohle schadet den Pflanzen nicht, der Schimmel mag allerdings die Kohle nicht.

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Sollte es sich um eine einfache Versetzung handeln (Bild wäre hilfreich gewesen), so kannst Du den Aushub von rechts einfach links wieder einbauen. Allerdings sollte dieser dann lageweise verdichtet werden. Dies, um einmal das Material wieder zum überwiegenden Teil dort unterzubringen, und andererseits die nötige Seitenstabilität für den Teich zu gewährleisten.

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Kannst auch eine Hainbuche (Carpinus betulus) verwenden, die eignen sich hervorragend als Kletterbäume, wenn sie halt das gewisse Alter und die gewisse Größe haben.
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Wie wäre es mit niedriger Hecke rundherum? Ich kenne die Gegebenheiten nicht und kann sie aus dem text auch nicht ableiten. Ein Foto wäre hilfreich.

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DAs braucht keinen Filter, denn es hat einen natürlichen Filter, der mit ein wenig Pflege, hervorragend funktioniert. Die wenige Pflege beschränkt sich auf +/- einmal im Jahr das ZUviel an Laubeintrag aus dem Teich zu räumen und die Pflanzen rundum etwa zu reduzieren oder nachzusetzen. Ansonsten - genießen!

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Das Bild scheint irgendwo in unmittelbarer Ufernähe aufgenommen zu sein, weshalb ich den Belag bzw. die Ablagerungen auf dem Gestein für Schlick halte. Von der Bruchform des Gesteines würde ich auf Granit oder Gneis tippen. Auch die Textur auf den nicht verschlickten Partien erinnern mehrheitlich an Granit oder Gneis.

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Aus eigener Erfahrung hat sich ein guter Mix aus einheimischen Gehölzen bewährt: Spindelstrauch (Euonymus europaeus), Kornelkirsche oder Hartriegel (Cornus mas), Perückenstrauch (Cotinus coggygria), Liguster (Ligustrum vulgare), Weißdorn (Crataegus laevigata), Forsythie (Forsythia × intermedia), Pfeifenstrauch (Philadelphus coronarius), Flieder (Syringa vulgaris), Weigelie (Weigelia x ) und Feuerdorn (Pyracantha x ).
Dabei kann man schön variieren und einen guten Farben- bzw. Blühmix zusammenstellen, sodass die Hecke das ganze Jahr über etwas hergibt. Auch die unterschiedlichen Blattfarben und –formen ergeben ein recht dynamisches Bild. Obendrein wird man sich über den Zuzug von diversen Singvögeln freuen, die dann so manchen Plagegeistern im Garten nachjagen und für eine ständige Abwechslung und Belebung sorgen.

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Also die 400kg sind bei dem guten Stück mal etwas hoch angesetzt. Ich habe selbst schon mehrere derartige Meter verlegt und das geht recht einfach und im Ein-Mann-Betrieb mit einem sog. Sappel --> siehe hier:http://www.ebay.de/itm/Stubai-Sappel-Sappie-Tiroler-Form-1000g-1050mm-/261831582598?pt=LH_DefaultDomain_16&hash=item3cf660e386

Das Ding wird mit einem leichten Schlag etwa in die Mitte des Stammes eingeschlagen und danach kann durch einfachen Zug der Stamm auch mehrere Meter gerollt werden. Oder es wird am Umfang angesetzt und so der Stamm ins Rollen gebracht. Aufpassen aber, wo man selbst immer steht und mitunter rechtzeitig zur Seite springen, wenn der Stamm auf einen zukommt. Auf relativ ebener Fläche sollte dies kein größeres Problem sein.

Wenn drei oder vier Rundstäbe zur Verfügung stehen, kann der Meterprügel auch über diese gezogen werden. Dabei wäre ein Helfer gut, der die Rundhölzer im Auge behält und rechtzeitig umsetzt.

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Die Angaben Busch, Heister, Halbstamm, Hochstamm etc. geben nur Auskunft über die Größe der zu verkaufenden Ware. Die endgültige Höhe und Größe, also der sog. Habit lassen sich danach mit geeigneten Schnitt- und Kulturmaßnahmen festlegen. Das bedeutet, dass aus einem "Busch" allemal auch noch ein stattlicher Baum von 8 -10 m werden kann, wenn man ihn entsprechend pflegt und gedeihen lässt. Ebenso ist daraus aber auch ein kleines Spalierbäumchen an der Hauswand erzielbar. Wie heißst es so schön - es kommt immer darauf an, was man daraus macht.


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Erst mal - wo liegen die Steine? Da sind immer so genaue Angaben, dass sich jedermann sofort ein Bild machen kann - sorry. Aber wie auch immer - ich würde das Unkraut durch entsprechende Pflanzung ersetzten --> Sternmoos (Sagina subulata). Sieht bei entsprechender Pflege wirklich gut zwischen Wegplatten und Steinen aus und ist ein Gewinn für jeden Garten.

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Ich bin für Sie zwar auch aus dem Ausland (AT), doch könnten wir über den Plan eines sog. Kare-san-sui (trockene Landschaft) schon reden. Ich würde von Ihnen einen Bestandesplan (= was ist jetzt vor Ort schon vorhanden), Grundstücksplan, mögliche Hangneigung, Ausrichtung, Höhe und Lage (NESW) benötigen. Ein paar Bilder wären ebenso hilfreich. Zum Preis vielleicht hier eine kleine Hilfe: http://www.creativegreen.at/Kosten.htm. Vielleicht ist das für Sie interessant - ich würde mich freuen.

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Der Hang bietet eine Vielfalt an Möglichkeiten. Eine davon wäre, ihn ausreichend dicht mit Stauden aller Art zu bepflanzen. Das hat den Vorteil, dass hier niemals gemäht werden muss, die Pflege sich äußerst extensiv gestaltet und immer eine schöner und interessanter Anblick das Auge erfreut. Die Stauden kommen unterschiedlich zum Blühen, haben unterschiedliches Blattgrün, Blattgrößen und -formen. Sie können sehr dicht werden und bieten dann sog. Un(erwünschten)kräutern keinen Platz. Der Pflegeaufwand ist gering, meist reicht ein Frühjahrs und Herbstputz aus. Relativ niedrige Blühgehölze, wie Rhododendron, etc. können ein guter Begleiter sein und schöne Akzente setzen. Bodendecker sind keine gute Lösung und eher einfallslos. Auch eine Terrassierung mit Steinmauern muss nicht sein, dafür würde ich eher Findlingsteine setzen, denn diese speichern auch Wärme, was manche Pflanzen lieben. Mehr könnte ich sagen, wenn es noch genauere Infos gäbe --> Exposion, Besonnung, Beschattung, Regenmenge, Bodenbeschaffenheit, etc.

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Einige Dinge wurden in den vorherigen Antwortren bereits angesprochen. Hinzufügen möchte ich noch, wenn Du an Teichfolie denkst, eine aus Kautschuk zu verwenden, da diese weit mehr wurzelstabil ist als andere. Natürlich Untergrund mit Geotextil versehen. EInen Teich ohne Baum finde ich persönlich fad und wenn man die Natur als Lehrmeister her nimmt, kommt eine Teich mit umlaufender 5km breiter Wiesen- oder nur Sandumrandung auch kaum natürlich vor! ;-) Also heisst es mit der Natur leben - und den Teich in regelmäßigen Abständen ( 2 bis drei Jahre) von Eintrag und überwuchender Bepflanzung zu befreien. Ich mache dies im eigenen Garten über Jahrzehnte und habe bisher besten Erfolg --> siehe Bilder auf www.creativgreen.at

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Bei der Teichfolie rate ich zu einer Latexfolie, da diese spitzen Gegenständen etwas mehr "flexiblen Widerstand" entgegensetzt, als dies andere Kunststofffolien tun. Diese widersteht auch gut von außen einwachsenden Pflanzenwurzeln. Ein Bodenvlies würde ich zur Sicherheit auf alle Fälle darunter geben. Die Kosten dafür sind nicht so hoch und machen sich rasch bezahlt --> das Wasser hat ein Gewicht und drückt auf den Untergrund --> vorher vielleicht nicht sichtbare spitze Steine gelangen mit der Zeit and die Folie und fangen mit der Zeit an, an dieser "zu arbeiten" --> Frost und Auftauen des Bodens über das Jahr führen zu Bodenbewegungen, die man langläufig nicht sofort wahrnimmt! Ansonsten auf die Abmessungen achten --> nicht unter 30m2 Wasserfläche und eben nötige Tiefe > 0,6m einplanen. Im ersten Jahr nach dem Bau wird/kann es wahrscheinlich zu einer "Algenplage" kommen. Davon nicht beirren lassen! Chemische Mittel sind nicht nötig, das Wasser klärt sich nach einiger Zeit von selbst, spätestens nach dem nächsten Winter. Wie bei allen Gartenangelegenheiten ist hier Geduld gefragt!!! Schnellschüsse führen meist zu nicht ökologischen Maßnahmen, die auf Dauer mehr schaden als helfen.

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Zuerst würde mich interessieren, was "schief" bedeutet. Das kann viel sein!!! Ist es nur ein bißchen schief, oder rinnt die Suppe schon aus dem Teller? Als Gartenarchitekt hätte ich hier gerne einen Plan oder zumindest ein paar Photos, damit ich mir ein Bild machen kann. Vielleicht wäre auch die Höhe des Gefälles bzw. Neigung des Grundstückes nicht schlecht zu wissen --> lange gerade Latte und Wasserwaage sind dazu meist ausreichend und können auch von "Laien" bedient werden. Helfe gern weiter, wenn ich ein paar Unterlagen bekäme. Bezüglich Kosten: Umsonst ist bekanntlich kaum was, aber man kann die Kosten/Nutzen doch ziemlich maximieren - und ich denke, das ist es, wohin es hinauslaufen sollte.

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Ich rate von einer schnellen 08/15 Baumarktlösung ab. Dein Garten soll ja DEIN Garten werden und nicht eine behübschte Allerweltsgrünfläche. Laß Dich von Deinem derzeitigen "Naturgarten" nicht abschrecken. Nimm Dir dieses Jahr Zeit Deinen Garten zu entdecken. STöbere dazu mal in verschiedenen Gartenbüchern und -zeitschriften. Beobachte mal Deine Garten über das Jahr --> Jahreszeiten. Was ist schon da und wäre schön zu erhalten, was muss wirklich raus, wie könnte die Sache wachsen, was kann sich entwickeln. Eine alternative wäre auch ein Onlinekonakt zu einem erfahrenen Gartenmenschen ---> habe mit www.creativegreen.at gute Erfahrungen gemacht. Ist zwar Ösi, aber nicht weiter schlimm und sehr bemüht, da im Aufbau. Jedenfall rate ich zur Erarbeitung eines Konzeptes, sonst bleibt es immer Stückwerk und ein ewiges Ärgernis.

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