Nein, weil

...die Grundlagen für den Umgang mit diesen Themen bereits über andere Fächer abgedeckt sind.

Im Deutschunterricht lernt man die Textkompetenz, im Matheunterricht die Berechnungsgrundlagen. Das ist der Sinn hinter dieser Form der Allgemeinbildung.

Zudem ist auch hier die Frage: Was soll denn dafür aus dem Lehrkanon gestrichen werden? Keines der aktuell in den Schulen vertretenen Fächer ist da grundlos drin - und ich halte das Allgemeinbildende für tatsächlich wichtiger als Spezialwissen.

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Ich gebe zu, ich kann kaum glauben, dass das so passiert ist, denn der Ton oder die Wortwahl legt an einer Hochschule niemand gegenüber Studis an den Tag. Und niemand ist so verrückt, das auch noch in einer Mail zu dokumentieren. (Mal davon abgesehen, dass ich noch keine Hochschule gesehen habe, bei der diese Position "Studentenberater" heißt.)

Sollte dem aber tatsächlich so sein, nimm Kontakt mit dem Studiendekan deiner Fakultät auf und leite ihm ggf. diese Mail weiter.

So ein Verhalten ist extrem ungewöhnlich und in jedweder Situation fehl am Platze.

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Ist es, hier die Seite der Uni dazu:

https://www.uni-potsdam.de/de/studium/zugang/bewerbung-bachelor/auswahlverfahren#c346460

Das ist in Potsdam übrigens keine TU, sondern sie nennt sich einfach nur Universität Potsdam.

Beste Grüße!

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Schau dir unbedingt diese Seite genau an, da wird erklärt, wie das Studium aufgebaut ist und wie sich die Varianten zusammensetzen:

https://www.wiwi.uni-due.de/studium/betriebswirtschaftslehre/bsc-bwl/informationen/

Der Abschluss ist der gleiche, unabhängig welche Variante du nimmst.

Du solltest am Anfang nicht mehr als die vorgeschlagenen Module belegen, das kann zu organisatorischen Problemen führen (Lehrveranstaltungsüberschneidungen z.B.) und außerdem steigt dadurch die Arbeitsbelastung nicht unwesentlich. Gerade in der Prüfungsphase kann das heikel werden.

Auf der anderen Seite musst du nicht alle Module belegen, aber auch das würde ich nicht aus dem Bauch entscheiden. Denn du musst die Module irgrndwann machen und wenn du viel verschiebst, kann es irgendwann wieder organisatorisch schwierig werden. Das Gefühl dafür kommt aber im Laufe des Studiums.

Die 6CP bekommst du bei bestandener Prüfung, unabhängig von der Note. Man bekommt dann auch entweder alles oder gar nichts, es gibt da in der Regel keine Abstufungen.

Bestehst du die Prüfung nicht, musst du in die Wiederholungsprüfung. Wie viele Prüfungsversuche du hast, steht in deiner Prufungsordnung. Verbrauchst du alle zwei oder drei Versuche, ohne das Modul zu bestehen, ist das komplette Studium an der Stelle vorbei. Du musst also jedes aufgeführte Modul auch erfolgreich absolvieren.

Beste Grüße und viel Erfolg und Spaß beim Studium!

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Ja, das geht.

In der Regel ist deswegen auf dem FHR-Zeugnis ein Vermerk, dass die FHR in allen Bundesländern zum Studium an Fachhochschulen berechtigt.

Fehlt der Vermerk, muss dir das Land Hessen deine Fachhochschulreife anerkennen. Das macht das Staatliche Schulamt in Darmstadt.

https://schulaemter.hessen.de/schulbesuch/bildungsnachweise/fachhochschulreife

Beste Grüße!

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Man kann in Deutschland in der Regel so lange studieren, wie man will. Möglicherweise gibt es Schranken in einzelnen Prüfungsordnungen, nach denen z.B. nach soundso vielen Semestern soundso viele erfolgreiche Prüfungen nachgewiesen werden müssen, aber es gibt keine generelle Höchststudiendauer wie in einem anderen Beitrag behauptet.

Das Doppel- oder Parallelstudium ist ebenfalls möglich und vor allem dann relativ unkompliziert zu beantragen, wenn wenigstens einer der beiden Studiengänge zulassungsfrei (also ohne NC) ist. Will man zwei zulassungsbeschränkte Studiengänge studieren, muss man das in der Regel gegenüber der Uni begründen, was tatsächlich nicht ganz einfach ist.

Natürlich kann man auch mehrere Studiengänge nacheinander studieren, aber auch da greifen die oben genannten Beschränkungen.

Beste Grüße!

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Genauso ist es. Die Note der Bewerbung, die den letzten Platz bekommen hat, war 2,5. Alle mit einem besseren Schnitt haben deswegen auch einen Platz erhalten.

Beste Grüße!

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Genau. Es gibt 28 Plätze, du hast Ranglistenplatz 147, aber es sind schon 55 ausgeschieden. Du stehst momentan also bei 92.

Die Chancen, dass jetzt noch über 60 aussteigen, halte ich persönlich für eher gering.

Beste Grüße und gedrückte Daumen!

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Die wenigsten Studiengänge setzen auf klassische Bewerbungen. Es geht vor allem streng nach Noten, vielleicht bringt ein FSJ noch etwas, aber das ist Sache des Studiengangs.

Du solltest also vor allem ein möglichst gutes Abi haben, alles andere ist sicher gut für die persönliche Entwicklung, aber bei einer Bewerbung meist völlig uninteressant.

Welche Studiengänge interessieren dich denn?

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Das kommt aufs Bundesland an. Es kann sein, dass du beide Unis zahlen musst, es kann aber auch sein, dass du nur bei der ersten zahlst.

Erkundige dich dazu am besten also an beiden Unis, die in Frage kommen.

Beste Grüße!

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6-8 Semester ist die gesetzlich mögliche Spanne für alle Bachelorstudiengänge, insofern also keine Besonderheit des Chemieingenieurwesens. Jede Hochschule entscheidet in diesem Rahmen selbst, wir lange ein Studiengang bei ihnen nach Regelstudienzeit dauern soll.

Deswegen können gleiche Studiengänge an verschiedenen Hochschulen verschieden lange Semesteranzahlen haben.

Dauert ein Studium sieben oder acht Semester kann man aber davon ausgehen, dass dort zum Beispiel ein komplettes Praxissemester vorgesehen ist oder allgemein der übers Studium verteilte Anteil an Projektarbeiten recht groß ist.

Gerade an FHs ist das nicht unüblich.

Beste Grüße!

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Ja, das erste Mal Nichtbestehen ist der Freiversuch und danach hast du noch alle regulären Prüfungsversuche.

https://www.asta.rwth-aachen.de/freiversuchsregelung-wise/

Beste Grüße!

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Zwischen Bewerbungen, ausgesprochenen Zulassungsangeboten und dann tatsächlich sich einschreibenden Studierenden klaffen je nach Studiengang teils erhebliche Lücken. Dass nur 20 Prozent der Bewerbungen dann auch tatsächlich antreten ist keine Seltenheit.

Die Unis haben da ihre Erfahrungswerte und können auch bei ziemlich großen Differenzen recht gut Vorhersagen, was von den Bewerbungen tatsächlich übrig bleibt - und dementsprechend z.T. deutlich mehr Zulassungen aussprechen als Plätze da wären.

Außerdem macht man das vor allem in Studiengängen, wo es auf einen mehr oder weniger nicht ankommt, weil z.B. keine Laborplätze beachtet werden müssen, sondern sich das meiste im Hörsaal oder Seminarraum abspielt.

Beste Grüße!

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Es gibt zwei Verfahrensschritte, zwei Quoten: In der ersten geht es nach Abi-Note, DN steht für Durchschnittsnote.

Möglich wäre hier, dass Dienste (FSJ etc.) positiv bei Gleichstand als sekundäres Kriterium berücksichtigt würden oder ultimativ das Los. Beides war nicht notwendig.

Im Auswahlverfahren der Hochschule (AdH) ist wieder die DN die Grundlage, hier aber verbessert um 0,1 pro Wartesenester, woraus sich die VN, Verfahrensnote, ergibt. Dienste wurden nicht berücksichtigt, aber es gab offenbar dennoch Gleichstand, so dass das Los entschieden hat.

Die Anrechnung von 0,1 Notenpunkten pro Wartesemester ist übrigens eine Besonderheit hier, das wird üblicherweise nicht so gehandhabt. Nur, damit sich das nicht als "normal" estsetzt.

Beste Grüße!

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Wie schon gesagt wurde ist die Exzellenzinitiative vor allem auf Wissenschaft und Forschung ausgelegt, um deutsche Universitäten international in diesen Bereichen wettbewerbsfähig zu halten. Deswegen gibt es auch keine Unterscheidung zwischen Exzellenz- und normalen Universitäten. Das spielt im Hochschulalltag praktisch keine Rolle.

Das Ganze wirkt sich auch kaum auf die Studienbedingungen und die Qualität der Lehre aus. Es ist daher keinesfalls ein Anhaltspunkt, in diesen Bereichen diesen Unis hier einen Vorzug vor anderen zu geben.

Die Schwierigkeit von Klausuren beeinflusst das überhaupt nicht und bei Arbeitgebern könnte es höchstens dann einen positiven Effekt haben, wenn diese sich nicht mit der Hochschullandschaft auskennen.

Beste Grüße!

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