Üblicherweise nur dann, wenn diese Straftaten dazu taugen, den Frieden an der Hochschule empfindlich zu stören oder wenn diese Straftaten gegen Angehörige der Hochschule verübt wurden.

Davon abgesehen interessiert es die Uni aber nicht, wer welche Straftaten begangen hat.

Anders sieht es dann aber bei späteren Arbeitgebern aus, wo schnell mal ein Führungszeugnis verlangt wird und wo das ein Ausschlusskriterium z.B. für die Arbeit als Lehrer oder die Verbeamtung sein kann.

Beste Grüße!

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Wende dich ans Immatrikulationsamt oder ans Studierendensekretariat (oder wie auch immer die dafür zuständige Institution an deiner Uni heißt) und informiere dich dort über den Fachwechsel.

In der Regel ist ein Umschreiben innerhalb einer Uni (so verstehe ich dich) problemlos möglich, eine Exmatrkulation und erneute Immatrikulation daher wahrscheinlich nicht einmal notwendig.

Wenn es sich allerdings um einen zulassungsbeschränkten Studiengang handelt, ist zunächst noch eine erneute Bewerbung notwendig.

Beste Grüße!

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Woher willst du wissen, dass Kalender vor 4000 Jahren keine Schaltjahre berücksichtigt haben?

Klar, es ist nicht sehr wahrscheinlich, aber es gibt zur Zeitrechnung so alter Kulturen so wenig belastbare oder ausreichend detaillierte Quellen, dass das unmöglich so definitiv behauptet werden kann.

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Wo siehst du eine Denunziation?

Man kann seine Bücher ganz normal bei Amazon kaufen, ich sehe dort auch keinen Warnhinweis oder etwas ähnliches. Das aktuelle Buch wird bei Amazon sogar als Bestseller beworben.

Und klar kann man versuchen, als Kunde die Macht von einzelnen Konzernen einzuschränken. Niemand muss Amazon nutzen.

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Dann bewirbt man sich auf eine Stelle als Wissenschaftlicher Mitarbeiter. Mit dieser ist in der Regel auch eine Lehrtätigkeit verbunden. Oft sind das auch Promotionsstellen, auf denen man seinen Dr. macht. Oder man macht seinen Dr. anderweitig (z.B. in der Forschung ohne Lehre oder über ein Stipendium) und bewirbt sich danach als WiMi.

Entscheidend ist also das Anstellungsverhältnis an der Hochschule, nicht unbedingt die formale Qualifikation.

Und natürlich gibt es auch noch Lehrbeauftragte, die nur semesterweise für die Übernahme von Lehrveranstaltungen eingestellt werden. Auch hier kann schon der reine Studienabschluss genügen.

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Bei Studiengängen bedeutet das, dass eine externe Gutachtergruppe den Studiengang auf Kriterien wie Studierbarkeit und Inhalt überprüft und diesen befürwortet hat.

In Deutschland muss jeder Bachelor- oder Masterstudiengang eine solche Akkreditierung haben. Außerdem muss die Akkreditierung alle paar Jahre wiederholt werden.

Beste Grüße!

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Keine Sorge, das spielt keine Rolle. Wenn du keine Prüfung endgültig nicht bestanden hast, darfst du ein entsprechendes Studium aufnehmen.

Das ist ein formaler Akt, niemand wird anhand dessen deine grundsätzliche Studieneignung in Frage stellen. Schon gar nicht bei einem zulassungsfreien Studiengang.

Es könnte höchstens sein, dass du den Fehlversuch mitnimmst, wenn das gleiche oder ein sehr ähnliches Modul im neuen Studiengang auch vorkommt. Aber selbst das wird meines Erachtens eher selten gemacht.

Beste Grüße!

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Das macht die Finanzierung etwas schwieriger, weil es Bafög z.B. nur bis 30 gibt und weil z.B. vergünstigste studentische Versicherungstarife (Krankenkasse) nur bis 25 gelten.

Außerdem hat man so natürlich einen recht späten Berufseinstieg, was sich ungünstig auf die Rente auswirken dürfte.

Insgesamt halte ich das alles aber für zweitrangig, wenn man weiß, wohin man mit dem Studium will und wofür man es macht.

Beste Grüße!

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Das ist keine gute Idee. Denn Wartesemester gibt's nur, wenn man nicht (!) an einer Uni eingeschrieben ist.

Wegen des Kindergeldes, naja, da gibt es auch andere Lösungen. Das gibt es z.B. auch noch während eines FSJ oder BFD, womit man gleichzeitig mehr für seinen Lebenslauf tut, als mit einem Scheinstudium.

Beste Grüße!

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Für im Wortsinne immer nicht, aber für sehr lange wahrscheinlich schon.

Natürlich unterliegen auch Sprachen einem steten Wandel, aber inzwischen ist meines Erachrens das Standard-Deutsch so gefestigt durch einigermaßen verbindliche Regeln in Schrift, Grammatik und Aussprache, dass sich Veränderungen wohl in Zukunft nur langsam durchsetzen werden.

Ich denke, dass wir jemanden, der in 500 Jahren Deutsch spricht, besser verstehen würden, als jemanden, der vor 500 Jahren Deutsch gesprochen hat.

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Es gibt überwiegend noch digitalen Unterricht. Es wird aber aktuell daran gearbeitet, Veranstaltungen, die Präsenz unbedingt erfordern (z.B. Labore), in den nächsten Wochen wieder durchführen zu können.

Das wird aber darauf hinauslaufen, dass beide Formate noch das gesamte Semester nebeneinander existieren.

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Auch als Muttersprachler sind mir immer wieder Wörter unbekannt

Gerade in den Dialekten gibt es sehr viele Redewendungen oder Wörter, die man eigentlich nicht kennen kann, wenn man nicht längere Zeit in dieser Region gelebt hat.

Diese nutze ich dann auch meist nicht, auch wenn ich sie kenne.

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Ich höre hauptsächlich Metal und komme nicht an Deutsch-Rap und Schlager ran. "Hassen" würde ich zwar nicht sagen, aber damit ich mir das reinfahre, muss man mich schon nötigen.

Rap und Hiphop finde ich aber nicht grundsätzlich schlimm, es ist vor allem diese besondere Art des deutschen "Gangster"-Raps, die mich aus musikalischen und textlichen Gründen das Weite suchen lässt.

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Diese ganzen Theorien, die Trump irgendwie eine Art von besonderer Legitimität verleihen sollen, werden aber auch immer hanebüchener.

https://www.rollingstone.com/culture/culture-features/qanon-jfk-jr-conspiracy-theory-854938/

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Ja. Der staatlich geprüfte Techniker stellt eine allgemeinene Hochschulzugangsberechtigung dar.

Man kann damit also alles studieren.

Erkundige dich dazu aber immer nochmal konkret an den für dich interessanten Unis oder Fachhochschulen.

Beste Grüße!

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Jetzt kannst du noch nichts machen. Sei einfach so gut wie möglich in der Schule, auch in den Naturwissenschaften.

Gewöhne dir jetzt schon an, kontinuierlich zu lernen und gute und sehr gut Noten zu schreiben.

Wenn du dann in die Sek II kommst, die fürs Abi schon zählt, ist es zu spät, dich ans routinierte Lernen zu gewöhnen.

Du brauchst für Medizin nämlich einen sehr guten Abschnitt. Und sehr gut heißt auch sehr gut, also deutlich besser als 1,5.

Privatunis für Medizin gibt es in Deutschland nicht, alle müssen sich ganz normal bewerben.

Wenn du dann dein Abi hast, bewirbst du dich über die Internetseite hochschulstart.de

Da kannst dich dort mal umschauen, allerdings bringt das jetzt noch nicht allzu viel, weil es noch ein paar Jahre hin ist, bis das für dich wirklich interessant ist.

Was jetzt aber schon etwas bringt, ist dich auf die Schule zu konzentrieren. Auch auf die Fächer, die dir vielleicht nicht liegen.

Beste Grüße und viel Erfolg!

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Nein. Da es da keine Begrenzung der Studienplätze gibt, gibt es auch keine anteiligen Quoten.

Achte aber darauf, ob in dem betreffenden Bundesland Studiengebühren für ein Zweitstudium oder ab einer bestimmten Semesterzahl erhoben werden.

Beste Grüße!

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