Rechtliche Konsequenzen wenn Ich nicht den Strom anmelde?

Hallo,

es ist sehr kompliziert, ich versuche alles kurz zu fassen, aber es kann sein dass Logiklücken entstehen dadurch dass ich die Geschichte nicht so lang halten möchte.

Ich habe seit dem 01.10 eine Wohnung gemietet. Ich habe eine Zusage frühzeitig bekommen und in meiner aktuellen Situation kann Ich mir nicht sicher sein eine Wohnung abzubekommen weswegen Ich zugeschlagen habe. Die Wohnung beziehe Ich momentan noch nicht, sie steht bisher leer (aufgrund von privaten Gründen). Nun ist mir eben zu Ohren gekommen dass man mit dem Mieten einer Wohnung auch Grundversorgung und Strom bezahlen muss, egal ob man Sie bezieht oder nicht.
Ich habe momentan allerdings nicht so viel Geld übrig Um 2 Monate Stromkosten nachzuzahlen (auch wenn ich es am ende des jahres wieder kriegen würde)

Ich habe nun einige Vorschläge die Ich umsetzen könnte und würde gerne wissen ob diese funktionieren:

  • Theoretisch verbrauche Ich ja nichts, und am ende des Jahres würde Ich das Geld ohnehin wieder bekommen. Macht es also Sinn den Strom erst nächstes Jahr anzumelden, wenn Ich sozusagen "wieder bei Null" stehe? Wenn nicht, wieso würde das nicht funktionieren?
  • Könnte Ich den Strom anmelden und sagen dass Ich kein Geld habe, aber auch nix verbrauche, darauf bauen dass Ich ja am Ende des Jahres ein Guthaben oder Nachzahlung habe und die jeweilige Summe dann bezahle, statt jetzt monatlich?

eine weitere wichtige Frage: Hab ich mit rechtlichen oder schwerwiegenden Konsequenzen zu rechnen wenn Ich den Strom weiterhin nicht anmelde bis Ich das Geld habe? Ich drücke mich nicht zu bezahlen, nur besitze Ich momentan eben das Geld nicht. Wenn Ich es also nun aufschiebe und sobald Ich wieder flüssiger bin sage "Ich habe eben erst erfahren dass das Pflicht ist" muss Ich Strafgebühren oder etwaiges zahlen, ausserhalb des Stromverbrauchs?

Ich hoffe meine Frage ist nicht zu verwirrend, danke für alle Antworten.

Strom, Recht
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Meine Eltern trennen sich, was soll Ich nur tun?

Hallo,

die Situation ist sehr sehr kompliziert und Ich werde nicht versuchen alles hier zu erläutern. Es geht im Grunde um den Kernpunkt:

Meine Eltern sind 27 Jahre verheiratet und kamen vor 22 Jahren nach Deutschland als Flüchtlinge. Hier haben Sie sich ein ganz neues Leben aufgebaut. Wir haben viel finanzielle Probleme aber wir Leben alle und sind gesund, deswegen beklage Ich mich nicht. Ich bin 20 Jahre alt.
Meine Mutter will sich jetzt allerdings von meinem Vater trennen. Sie haben schon seit Jahren Probleme und schlafen nicht mehr im Selben Bett. Ich weiss auch lange das meine Mutter meinen Vater nicht mehr liebt und nur wegen den Kindern geblieben ist. Nun sind alle Kinder erwachsen und meine Mutter möchte das Leben nachholen dass Sie wie sie sagt nie hatte. Meine Eltern hatten nie ein gutes Leben, das stimmt. Sie haben mehr überlebt als gelebt, und das nur für uns.

Mein Vater findet natürlich diese Trennung käme ganz plötzlich und findet sich in einer wie er sagt unfairen Position, denn er ist arbeitsunfähig, meine Mutter arbeitet aber. Er hat nichts und auch kein Geld aber meine Mutter will sich trotzdem trennen. Ich verstehe meine Mutter, aber auch meinen Vater. Mein Vater hat früher für die Familie gekämpft und für alles was wir jetzt haben. Er sagt meine Mutter wusste nicht wie man eigenständig lebt er habe es ihr beigebracht. Meine Mutter sagt jedoch er habe immer nur Probleme bereitet, sei ein Psychopath der einen geistig Manipulieren will, ließe nicht mit sich reden. Wie gesagt die Situation ist sehr kompliziert, also bitte maßt euch nicht an zu urteilen wer im Recht ist und wer nicht, denn dafür fehlt der Kontext.

Wichtig zu wissen ist wie mein Vater nunmal empfindet. Meine Eltern sind beide vom Leben gebrochene Menschen. Mein Vater hat viel Leid durchmachen müssen, bereits als Kind, aber auch als Erwachsener, auch in Deutschland. Familie hat er nicht mehr, Freunde auch nur welche mit denen er telefoniert als sich tatsächlich zu treffen. Er versteht nicht dass meine Mutter einen legitimen Grund hat, auch wenn sie selber seit dem Sie die Trennung angekündigt hat mehrmals Fragwürdige Aktionen gebracht. Ich weiss Trennungen sind schwer aber Ich sehe ihn sehr sehr viel weinen, seine Atmung ist flach geworden, er kann kaum bis garnicht schlafen. Erst heute hat er wieder angefangen 2x am Tag zu essen aber er verliert auch an Gewicht. Ich fühle mich so hilflos weil Ich nicht weiss wie Ich ihm helfen kann, was Ich tun kann. Bin Ich bei ihm und versuche ihn mit einem Film abzulenken stoppt er immer wieder um mich Sachen zur Trennung zu Fragen, oder guckt gar nicht erst richtig zu. Ich weiss die Zeit heilt alle Wunden, und Ich bin sicher er wird heilen, auch wenn er sowohl mir als auch meiner Mutter angekündigt hat dass er wenn er auch noch Sie verliert kein Grund mehr zum Leben hat. Trotz dessen weiss Ich er wird genesen, Ich hoffe es zumindest. Aber was kann ich denn tun? Bin Ich gezwungen zu zu sehen wie er leidet?

Familie, Scheidung, Trennungsschmerz
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