Die einen halten den Tod, der jeden irgendwann trifft für "natürlich" und wollen lieber ihr Leben genießen, solange es ihnen gut geht. Andere wollen vom Tod nichts wissen, weil das, wovon man nichts genaues weiß, Angst macht. Manche meinen, dass dann eh alles vorbei ist.

Wer an einen Gott oder ein "danach" glaubt, ist eher bereit auch über den Tod zu reden. Das ist dann immer damit verbunden, was man tun muss, um sich einen guten Platz im "danach" zu sichern.

Das ist in allen Religionen gleich.

Der christliche Glaube "funktioniert" anders: In Jesus ist Gott selbst Mensch geworden, um das Menschheit durch seinen Tod am Kreuz vom ewigen Tod zu retten.

Auch Christen sind bereit über den Tod zu reden. Für uns ist der Tod nichts "Natürliches". Der Tod ist das Ergebnis, dass der Mensch sich von Gott abgewendet hat.

Joh 3,16 Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.

Nicht wir müssen etwas tun - Gott hat bereits alles für uns getan.

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Vor 1000 Jahren hat sich die Kirche in die im Westen liegende katholische Kirche und die im Osten beheimatete orthodoxe Kirche gespalten. In der Folgezeit hat sich immer mehr Macht in katholischen Kirche in Rom konzentriert. Darunter hat z.T. die Botschaft des Evangeliums gelitten. Vor 500 Jahren ist nach einigen Reformatoren, die bei ihrem Reformversuch gestorben sind, Luther mit seinem Reformversuch ebenfalls gescheitert und wurde aus der katholischen Kirche ausgeschlossen. Luther hatte in 95 Thesen die Buße gegenüber dem geschäftsmäßigen Ablasshandel in den Vordergrund gestellt, aber in vielen Punkten Einigkeit mit der katholischen Kirche ausgedrückt. Es entstand die lutherische Kirche.

Zur gleichen Zeit gab es auch noch den Schweizer Reformator Huldrych Zwingli, dem das, was Luther mit seiner Reformation wollte, nicht weit genug ging. Er verwarf die «leibliche Gegenwart» Christi im Abendmahl. Hier entstand die reformierte Kirche.

Als es zu Gesprächen zwischen Luther und Zwingli kam, konnte hier keine Einigkeit erzielt werden. Sowohl lutherische als auch reformierte Kirche beanspruchen für sich, "evangelisch" zu sein.

Eigentlich ist in der Frage nach dem Abendmahl eine Einigkeit zwischen lutherischer und katholischer Kirche. Aber in der EKD hat man Einigungsformeln gefunden, die hier ein gemeinsames Abendmahl möglich machen.
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Christen hassen keine Atheisten. Der christliche Glaube ist etwas, was niemand erzwingen kann. Er ist ein Geschenk, das dich mit Jesus ganz persönlich verbindet.

Joh 6,47 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer glaubt, der hat das ewige Leben. 48 Ich bin das Brot des Lebens. 49 Eure Väter haben in der Wüste das Manna gegessen und sind gestorben. 50 Dies ist das Brot, das vom Himmel kommt, damit, wer davon isst, nicht sterbe. 51 Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel gekommen ist. Wer von diesem Brot isst, der wird leben in Ewigkeit. Und das Brot, das ich geben werde, ist mein Fleisch – für das Leben der Welt.
Joh 6,53 Jesus sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr nicht esst das Fleisch des Menschensohns und trinkt sein Blut, so habt ihr kein Leben in euch. 54 Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der hat das ewige Leben, und ich werde ihn am Jüngsten Tage auferwecken. 55 Denn mein Fleisch ist die wahre Speise, und mein Blut ist der wahre Trank. 56 Wer mein Fleisch isst und trinkt mein Blut, der bleibt in mir und ich in ihm. 57 Wie mich gesandt hat der lebendige Vater und ich lebe um des Vaters willen, so wird auch, wer mich isst, leben um meinetwillen.
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Jesus Christus ist für die Sünden aller Menschen gestorben. Nicht für Menschen, die sich "Christen" nennen, und die dann machen, was sie wollen.

Jesus ist nicht nur aus Liebe zu uns Menschen am Kreuz gestorben, sondern er ist wieder auferstanden und lebt.

Hier geht es nicht um irgendetwas Theoretisches. Gott wurde in Jesus Mensch, um uns zu retten. Wenn dir das klar wird, dann willst du gerne Gottes Willen tun. Du wirst aber merken, dass dir das (immer wieder) nicht gelingt. Und hier wird dann die Zusage Gottes ganz wertvoll, dass er dir deine Sünde immer wieder vergeben will.

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Hinterher springen und retten

Ich habe den Rettungsschwimmer gemacht. Insofern bin ich sogar verpflichtet hinterher zu springen. Und dann ich habe sowohl in meiner Verwandtschaft als auch meiner Bekanntschaft erfolgreiche Suizide gehabt. Für die Hinterbliebenen ist es immer schrecklich. Derjenige der das für sich entscheidet, meint vielleicht, er würde da nur eine Entscheidung für sich selbst treffen. Aber er beeinflusst damit die Leben all derer, die ihn gekannt haben.

Wer sich mit einem Suizid aus der Welt stiehlt, ist sich offenbar nicht klar darüber, dass es Menschen gibt, für die er lebendig sehr wertvoll ist.

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Meine Mutter ist im letzten Jahr ebenfalls an Krebs gestorben. Vor drei Jahren ist der Krebs festgestellt worden und erst hieß es, man könne nicht viel machen. Dann ging nach Chemo und Bestrahlung doch eine OP und wir hatten noch 2 Jahre. Ich konnte mit meiner Mutter noch kurz vor ihrem Tod das heilige Abendmahl feiern. Dafür bin ich sehr dankbar. Auch ich vermisse meine Mutter sehr. Aber ich weiß sie bei Jesus in den besten Händen. Und jedes Mal, wenn zum Sakrament gehe, weiß ich dass sie im Himmel auch mitfeiert.

Auch sie hat gelitten, aber dank der Palliativmedizin konnte ich ihr ihren Wunsch zu Hause zu sterben erfüllen. Ich war bei ihr, als sie gestorben ist.

Ich hoffe sehr, dass du für dich einen anderen Zugang findest.

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Es geht nicht um eine Form der Parteilichkeit, sondern um eine grundsätzliche Entscheidung.

Joh 14,6 Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.

Gott ist in Jesus Mensch geworden und er hat uns Christen gesagt, dass er der einzige Weg zum Vater ist.

Wem das nicht recht ist, sucht einen anderen Weg - an Jesus vorbei.

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Im neuen Testament heißt es:

Jud 15,17 Ihr aber, meine Lieben, erinnert euch der Worte, die zuvor gesagt sind von den Aposteln unseres Herrn Jesus Christus, 18 da sie euch sagten: Zu der letzten Zeit werden Spötter sein, die nach ihren eigenen gottlosen Begierden leben. 19 Diese sind es, die Spaltungen hervorrufen, irdisch Gesinnte, die den Geist nicht haben.
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Eh du konvertierst solltest du dir sicher sein, dass es das ist, was du wirklich willst. Ein Gespräch mit deinem zuständigen Priester könnte vielleicht helfen.

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Ich bin Christ. Ich vertraue dem, was die Bibel verspricht.

Wer lieber ohne dem leben möchte, dem steht es frei.

Es geht in der Bibel zentral um Jesus Christus. Ihm gilt es zu vertrauen.

Joh 14,6 Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich. 7 Wenn ihr mich erkannt habt, so werdet ihr auch meinen Vater erkennen. Und von nun an kennt ihr ihn und habt ihn gesehen. 8 Spricht zu ihm Philippus: Herr, zeige uns den Vater, und es genügt uns. 9 Jesus spricht zu ihm: So lange bin ich bei euch, und du kennst mich nicht, Philippus? Wer mich sieht, der sieht den Vater. Wie sprichst du dann: Zeige uns den Vater? 10 Glaubst du nicht, dass ich im Vater bin und der Vater in mir? Die Worte, die ich zu euch rede, die rede ich nicht aus mir selbst. Der Vater aber, der in mir bleibt, der tut seine Werke. 11 Glaubt mir, dass ich im Vater bin und der Vater in mir; wenn nicht, so glaubt doch um der Werke willen.
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Die goldfarbenen Do Khyi mit Showmähne werden als ein Statussymbol unter chinesischen Geschäftsleuten als Luxusgut gehandelt und zählen deswegen zu den teuersten Hunden der Welt.

TEUERSTER HUND DER WELT: TIBETAN MASTIFF KOSTET 1,5 MILLIONEN EURO

In Deutschland bekommt man Welpen für 1500-1600 €

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Ich bin zwar nicht römisch-katholisch, aber auch ich kann nichts mit der Frauenordination anfangen.

Letztlich ist das eine Erscheinung, die neumodisch ist und durchaus auch wieder von einer Kirche zurückgenommen werden kann.

Jesus hat keine Frau ins Leitungsamt der Kirche berufen. Warum ist das so schwer zu akzeptieren? Frauen können Theologie studieren und ganz viel in der Kirche genauso tun, wie Männer. Ich finde, das ist völlig Okay so.

Was bitte soll gut daran sein, wenn wir uns gegen Gottes Wort eigene Wege zusammenbasteln?

Hätte Jesus die Frauenordination gewollt, meinst du nicht, er hätte deutliche Worte hierfür gefunden?

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In Jesus ist Gott Mensch geworden.

Joh 1.1 Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort. 2 Dasselbe war im Anfang bei Gott. 3 Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist. 4 In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen.

Sein Vater hat ihn mit dem Heiligen Geist auferweckt.

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Hast du dir kein Buch über Garnelenhaltung zugeleg?

Welch Haltungsbedingungen hast du. Welche Garnelen? Zu viel Schnecken sind auf jeden Fall ungesund. Die zuviel sind kannst du über Ebay-Kleinanzeigen abgeben

Eine kurzanleitung findest du hier

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Wenn die Nachfrage sinkt.

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Es ist schön, wenn du deiner Familie zutraust, dass sie für dich eine gute Entscheidung findet. Aber über solch einer schweren Frage kann es auch zu Unstimmigkeiten in einer Familie kommen. Wenn du das vermeiden willst - rede mal über das Thema in deiner Familie.

Damit kannst du allen helfen. (Und dann kannst du es auch problemlos aufschreiben.Vielleicht verändert sich irgendwann deine jetzige Meinung. Dann hast du aber später schon ein Grundgerüst.)

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Du kannst zu deinen Freunden gehen. Vielleicht kann dir immer mal einer sein Gerät zur Verfügung stellen und eine Pause einlegen. Oder du schaust nur zu und beteiligst dich an der Unterhaltung.

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