Zuerst muss konstatiert werden, dass dieser Vertrag ("Konkordat" zwischen dem Heiligen Stuhl und dem Deutschen Reich vom 20. Juli 1933) immer noch Gültigkeit hat.

Der Art. 21 lautet:

"Der katholische Religionsunterricht in den Volksschulen, Berufsschulen, Mittelschulen und höheren Lehranstalten ist ordentliches Lehrfach und wird in Übereinstimmung mit den Grundsätzen der katholischen Kirche erteilt.

Im Religionsunterricht wird die Erziehung zu vaterländischem, staatsbürgerlichem und sozialem Pflichtbewusstsein aus dem Geiste des christlichen Glaubens- und Sittengesetzes mit besonderem Nachdruck gepflegt werden, ebenso wie es im gesamten übrigen Unterricht geschieht.

Lehrstoff und Auswahl der Lehrbücher für den Religionsunterricht werden im Einvernehmen mit der kirchlichen Oberbehörde festgesetzt. Den kirchlichen Oberbehörden wird Gelegenheit gegeben werden, im Einvernehmen mit der Schulbehörde zu prüfen, ob die Schüler Religionsunterricht in Übereinstimmung mit den Lehren und Anforderungen der Kirche erhalten."

Es wird faktisch also die Übereinstimmung der Ziele des staatlichen Unterrichts (damals nazistischen) mit den kirchen Dogmen konstatiert.

Die Kirche hatte ihre Ruhe.

Hitler konnte sicher sein, dass die Reli-Lehrer nicht gegen ihn aufwiegeln.

Und so waren sie beide satt und zufrieden!

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Es wird vom "3. Weg" gefaselt!

Statt dem Betriebsverfassungsgesetz (BetrVG) wird in kirchlichen Einrichtungen dieser sogenannte "Dritte Weg" praktiziert.

Daher müssen die Beschäftigten auf wichtige Arbeitnehmerrechte wie das Streikrecht oder auf einen Betriebsrat verzichten.

Trotz staatlicher Finanzierung der Einrichtungen besteht eine besondere Loyalitätspflicht gegenüber den Kirchen, die nicht die übliche Loyalitätspflicht gegenüber den AG betrifft, sondern auch in das Privatleben der Angestellten reicht.

So kann offen gelebte Homosexualität, die Wiederverheiratung nach einer Scheidung aber auch der Kirchenaustritt oder eine der kirchlichen Auffassung widersprechende öffentliche Meinungsäußerung mit einer Kündigung geahndet werden.

Mitglieder nicht-christlicher Religionsgemeinschaften und Konfessionsfreie werden oftmals schon im vornherein bei Stellenausschreibungen ausgeschlossen, obwohl hier aus rein pragmatischen, nicht aus humanen Gründen bestimmte Lockerungen zu verzeichnen sind (es gibt nämlich zunehmender Mangel auch an linientreuem göttlichen Erdenpersonal)!

Zur Klärung dieser Fragen gibt es seit langem immer wieder Initiativen, deren Vorschläge zur Abhilfe bestehender Ungerechtigkeiten durch die mittelalterlich verknöcherte Haltung vieler Kirchenfürsten verhindert wird.

Zum Beispiel lud zur Klärung einer Reihe von Fragestellungen die Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen zahlreiche Juristen, Mitarbeitervertreter und die Öffentlichkeit für den 2. November 2012 zu einem Fachgespräch ins Paul-Löbe-Haus nach Berlin ein.

Mit großen Anstrengungen und vielen Versuchen zur Verdrehung bestehender Grundsätze ließ die römisch-katholische Kirche argumentieren, dass der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) keineswegs das Selbstbestimmungsrecht der Kirchen infrage gestellt hätte, sondern erfolgreiche Kündigungsschutzklagen entlassener Organisten, Ärzte oder Erzieherinnen nur Einzelfälle seien und keinen Freifahrtsschein für beliebiges Verhalten der Mitarbeiter darstellten.

Und hat die Tätigkeit des Organisten und Chorleiters als Teil der Liturgie nicht auch Verkündigungscharakter? Was, wenn eine stundenweise beschäftigte und konfessionsfreie Putzfrau in einer Kita mit den Eltern ins Gespräch kommen sollte? Caritas ist Mission, ist Verkündigung. Demnach greife auch hier das Recht der Kirchen auf Selbstbestimmung.

Es wird ernsthaft darüber debattiert, ob Streik nicht "Sünde" sei?

Wer die Begriffe Tarifvertrag, Betriebsrat oder Mitbestimmung kennt, wird derlei Errungenschaften bei kirchlichen Arbeitgebern vergeblich suchen, vom Grundrecht auf Streik (Artikel 9 Grundgesetz) ganz zu schweigen. Stattdessen wird man auf so genannte einvernehmlich erarbeitete Arbeitsvertragsrichtlinien (AVR) und Mitarbeitervertretungen (MAV) ohne Mitbestimmungsrechte stoßen.

Die Diakonie betrachte Streik (Arbeitskampf) als ihren Wertvorstellungen nicht entsprechendes Verhalten, ohnehin seien 90 Prozent ihrer Einrichtungen tarifgebunden.

Schlimm sind die Vorstellungen über Recht und Gesetz bei der derzeitigen Auseinandersetzung zum Kindesmissbrauch in kirchlichen Einrichtungen durch besonders "nächstenliebende" Klerikale. Da wird in den Mittelpunkt der Aufklärung gestellt, nicht die Fälle aufzuklären und zu ahnden und den Opfern Gerechtigkeit entgegen zu bringen, sondern die Sorge, den "Ruf der Kirche" nicht zu schädigen!

Ist doch echt ""göttlich"!

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Wie ist eigentlich „Hingabe“?

Ich frage mal ernst:

Es ist vielleicht komische Frage, aber ich musste ein bisschen nachdenken.

Also was bedeutet Hingabe eigentlich?
Hingabe an Gott: meiner Meinung nach ist es natürlich toll, aber Gott liebt uns immer, ist immer in uns als Licht. Er wird uns nie verlassen. Er ist perfekt, allmächtig und alles was er sagt, ist nie falsch. Man kann an ihn und ihm nur glauben. Usw...

Ein Mann sagte mir, dass er Hingabe von der Frau haben will und er meint das ganz ganz wörtlich. Er sagte sogar noch dazu, nicht „sich hingeben“ sondern „Hingabe“.

Ich selber würde von meinem Partner das nicht wünschen. Aber ich würde mit ihm auf derselben Ebene an den Sachen arbeiten.

Deshalb musste ich nachdenken, was dieser Mann von einer Frau „eigentlich“ will. Will er keine Probleme, keine unangenehmen Sachen, die ihm nicht gefallen? Denn soweit ich ihn kenne(zwei Jahre), kann er sich oft nicht entschuldigen, auch wenn es offensichtlich seine Schuld ist. Ich fühle, er weiss dass er etwas schon denkt aber das sagt er nicht. Wenn er etwas vergessen hat oder zu spät kam, wo man ganz einfach „es tut mir leid! Ich hatte es vergessen“ „sorry, ich hatte etwas zu tun!“ sagt. Ich merke manchmal, ist es sein Ego? Meint er auch mit dieser Hingabe auch so unter seinem Ego...?

Am Anfang habe ich nichts gedacht, aber je mehr ich so etwas von ihm merke, desto mehr weiss ich nicht, was er will...jeder hat solche Seiten mit Unsicherheit usw. Aber bei ihm ist es für mich der erste Fall meines Lebens...schlimm ist es nicht, aber extrem.

Also was ist denn Hingabe in diesem Fall und eigentlich?

Danke euch!

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"Hin" und "weg"!

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Aus welchem Grund, in Gottes Namen, sollte man all den Quatsch glauben? Ist das Glaubenwollen nicht nur ein Eingeständnis der eigenen, "Gullibility", von Naivität und Verführbarkeit also, der sogenannten Leichtgläubigkeit?

Also muss Gott liefern. Aber wie?

Für Gläubige ist ein Hauptteil des Glaubens ja, sich selbst von dessen Inhalten zu überzeugen. Glaube kann nur von nicht belegbaren Dingen sprechen, sonst wäre er ja Wissen.

Glaube an einen Gott unterscheidet sich vom Glauben an Einhörner oder Zahnfeen entscheidend: Diese greifen nur punktuell und anekdotisch ins Leben ein.

Jener aber verhilft seinem Anhänger zu einem existenziellen Upgrade: Der Gott macht etwas anderes aus mir. Er erweitert mich um eine Teilhabe an einer unsichtbaren magischen Sphäre, und er überwindet den Tod. Dadurch, dass ich an einen Gott zu glauben vorgebe, auch gegenüber mir selbst und den vernünftigen Zweifeln, die in mir wohnen, versuche ich, mir selbst eine Göttlichkeit zu verleihen. Und je tiefer der Gott in meine Existenz eingreift, umso intensiver muss an ihn geglaubt werden. Aber wie? Wie soll man sich von etwas überzeugen, das qua Definition nicht zu belegen ist?

Wäre Gott da, so wäre er erlebbar und also banal. Er gehörte zum Alltag wie die Tauben auf der Straße, die Wolken am Himmel, wie die Tramverspätung, wie der Laborassistent, der den Labormäusen jeden Tag ihr Essen hinstellt.

Gott aber kann nicht da sein, kann nicht erlebbar sein, sonst wäre er kein Gott und wir hätten andere Kategorien für ihn. So erklären sich Inbrunst und Hingabe, die meist mit dem Glauben kommen: Die Präsenz des Nichtpräsenten muss, aus dem Inneren des Gläubigen heraus, generiert werden. Am besten gemeinsam. So dass man einander bestärken kann. Am besten darin, dass der Gott seine Existenz DOCH regelmäßig nachweist, dass das Fantastische ständig eingreife in den Lauf der Dinge – das Prinzip "Wunder" ist geboren.

Das Wunder, wenn es passierte, wäre der sicherste Nachweis von etwas Außernatürlichem, und so sind manche Glaubensrichtungen ganz auf das Aufspüren und scheinbare Bewirken von Wundern ausgerichtet.

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(Aus https://www.rwuc.org/2020/03/20/arsenokoitai/)

"The closest meaning of Arsenokoitai with the very little knowledge we have is 'men who took active roles in non-procreative sex'."

Dieses eine Wort hat Generationen von LGBTQIA2S + Christen zur Verfolgung und Schande verurteilt, und doch haben es vermutlich die meisten von uns noch nie gehört. Es gehört zum Kauderwelsch der Bibeloriginale, zu denen es massenhaft Auslegungen, Missdeutungen und genug Futter gibt, um andere Menschen in gewohnt christlicher Art und Weise zu diskreditieren!

Was genau ist dieses Wort? Die kurze Antwort lautet: es ist kompliziert. Zumindest ist dieses Wort ist aufgrund seiner schlechten Übersetzung seit langem die Grundlage für Homophobie innerhalb der Kirche. 

Biblisch-wörtliche und konservative Christen übersetzen dieses altgriechische Wort oft auf Englisch als „homosexuell“, was ihren Glauben festigt, dass Gott gleichgeschlechtliche Beziehungen verurteile. 

"Arsenokoitai" wird im Neuen Testament nur zweimal verwendet:

1. Korinther 6: 9-10 und 1. Timotheus 1: 9-10. 

"Arsenokoitai" (ἀρσενοκοίτης) ist ein altgriechisches Wort, das Paulus in seinen Briefen geschaffen und verwendet hat. Dies bedeutet auch, dass es kein anderes gibt, weder in der Bibel noch in anderen kulturellen Texten der Zeit. Dies macht es nahezu unmöglich, die wahre Bedeutung des Wortes herauszufinden. 

Die hebräischen Wörter "Arsen" und "Koiten" wurden verwendet, um Ereignisse 1.600 Jahre vor Paulus zu beschreiben.

Diese Ereignisse bezogen sich immer auf irgendeine Form von Pädophilie oder Missbrauch. In biblischen Zeiten wurde gleichgeschlechtliches Verhalten hauptsächlich als zwischen erwachsenen Männern und jugendlichen Jungen (Herren und Dienern), über Prostitution und von Männern, die bereits mit Frauen verheiratet waren, wahrgenommen.

Wenn du also den Papst als "arsenokoitai" betitelst, dürfte er das als Schimpfwort betrachten!

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Die Frage suggeriert, dass Satan, Hölle, Verdammnis, Armageddon und ähnlicher Unsinn aus der christliche-dämonischen "Bildungslexik" nicht in der Bibel enthalten seien.

Das sind doch bloß Umschreibungen für "Dämon"!

Wie sonst ist es bspw. zu erklären, dass bis heute dieser "Dämonik" seitens der RKK so große Aufmerksamkeit gewidmet wird.

In https://web.de/magazine/wissen/exorzismus-21-jahrhundert-teufelsaustreibung-betrieben-31965220 lesen wir:

"Der kürzlich verstorbene Chefexorzist im Vatikan, Gabriele Amorth, hat in mehreren Publikationen die heutige Praxis der Teufelsaustreibung beschrieben und dem damals scheidenenden Papst Benedikt XVI dafür gedankt, dass dieser den Exorzismus in der katholischen Kirche gestärkt habe.

Exorzismen dürften ... heutzutage in Freikirchen sogar noch weiter verbreitet sein - so etwa bei Charismatikern und Pfingstlern: "Dort muss man anscheinend von einer erschreckend hohen Zahl ausgehen, rein statistisch ziemlich jeden Tag." Häufig werde der Exorzismus verharmlost, indem man ihn beispielsweise als "Befreiungsdienst" bezeichnet.

Die meisten Teufelsaustreibungen gehen im Verborgenen vor sich – es sei denn, sie enden tödlich. Für großes Aufsehen sorgte 1976 der Fall von Anneliese Michel aus dem Unterfränkischen Klingenberg. Zwei katholische Priester nahmen insgesamt 67-mal einen Exorzismus an ihr vor. Die Studentin war so verstört, dass sie nichts mehr aß. Sie starb unter den Augen der Exorzisten langsam an Unterernährung." (Zitat Ende)

Glaube insgesamt, aber speziell der Glaube an Dämonen und anderes überirdisches Gevölk ist das beste Unterhaltungsprogramm für das oft ja eher eintöniges Leben der Christen auf Erden. Arbeiten gehen, Tag für Tag, dann langsam sterben? Das kann es doch irgendwie nicht sein. Da muss es doch noch etwas geben - sagen die unbelehrbaren Gotteskrieger!

Ja, sagt der Glaube, und je radikaler er ist, desto mehr Salz kann er in die Suppe der Ängste und Fürchte vor einem "jüngsten Gericht" streuen. Man muss nur jede noch so alltägliche Tätigkeit ins universale Gut-Böse-Schema pressen, muss nur sekündlich sich vormachen, dass jeder Schritt zur Seite in die Höllenschlünde führen könnte, während von Gott definiertes und festgelegtes "Wohlverhalten" uns einem Himmel näherbringt, in dem die hiesige Langeweile per göttlicher Verfügung abgeschafft ist.

"Göttliche" Offenbarungen sind meist sehr bemüht, noch die fitzeligsten Kleinigkeiten zu regulieren, u. a. mit Verbreitung von irrationalen Ängsten vor Hölle, Dämonen und Verdammnis!

Orthodoxen Juden wird eine bestimmte Haarmode anempfohlen

Essen wird bei Muslimen in gut und böse unterteilt.

Im Alten Testament steht eine relativ gründliche Anweisung, wie man seine Notdurft zu verrichten und die Produkte zu entsorgen habe.

Im Neuen Testament wird "geistige Armut" verherrlicht usw.

Gott hat offensichtlich einigen Bedarf, die von ihm geschaffene Welt und die von ihm geschaffenen Menschen laufend zu patchen, als wäre das Ganze eine nicht ganz so ausgegorene Windowsversion. 

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Was ist Esoterik eigentlich?

"Geheimes Wissen, das man nicht braucht, um Ziele zu erreichen, die man nicht hat, um damit Leuten auf die Nerven zu gehen, die man nicht mag."

(V. Dittmar)

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Pythagoras!

Hier in der Aufgabe ist der Radius plus die Augenhöhe die Seite c in diesem rechtwinkligen Dreieck, der Radius ist die Seite a.

b ist gesucht.

In der Frage wird davon ausgegangen, dass die Erde gleichmäßig rund ist und jede Tangente an einer Kugel (= Blickstrecke = Seite b) rechtwinklig zum Radius verläuft.

Also:

(6 371 000 + 1,7)^2 = 6.371.000^2 + b^2

Nach b umstellen - et voila!

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Matthäus 24:3­8 -

Allerdings ist in der Bibel, so weit ich weiß, nicht die Rede davon, dass nach Jesus "nur noch falsch kommen werden".

Er könnte dieser ganzen Spinnerei ja sofort einen Riegel vorschieben, wenn er endlich selbst kommen würde, wie vielfach angekündigt!

Worauf er wohl wartet???

Ich vermute, auf den Moment, wenn alle Kirchen endgültig leer sind und die Anzahl derer, die sich Christen nennen, noch weiter reduziert ist!

Dann hat er nicht ganz soviel zu tun, um mit den ganzen Heuchlern in seinem Namen aufzuräumen! :-)

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b ist bei dir sicher c (a und c die beiden gegenüberliegenden, parallelen Seiten).

Flächenformel eines jeden Trapezes:

A = (a + c): 2 x h

In deinem Fall Formel nach h umstellen:

h = A :{(a + c):2}

h = 91 : 67

h = ~ 1, 36

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Da muss man nichts vermuten!

Eines ist hundertprozentig sicher:

Wenn du tot bist, geht das Leben weiter.

Nur eben nicht für dich!

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Chinesisch:

妈咪 - Mami, oder

妈妈 - Mama

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Nein!

Keinerlei Indizien, oder nur welche, die mangels fehlender Denkleistung erdacht werden.

Alle, "Begründungen", die du hier liest, sind "Antibegründungen" :

"Es kann nicht sein, dass..."

Und deswegen muss es einen Gott geben (dümmstes Beispiel: "Intelligentes, bewusstes Leben könne nur durch andere "Intelligenz" geschaffen werden, also muss (!) es Gott geben!").

Diese "Begründungen" werden erdacht, EBEN WEIL ES KEINE STICHALTIGE BEGRÜNDUNG FÜR GOTT GIBT!

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Römer 8,12-13

„So denn, Brüder, sind wir Schuldner, nicht dem Fleisch, um nach dem Fleisch zu leben, denn wenn ihr nach dem Fleisch lebt, so werdet ihr sterben; wenn ihr aber durch den Geist die Handlungen des Leibes tötet, so werdet ihr leben“

Und dann beschreibt die Bibel noch den geistlichen (wahlweise auch geistigen) Dämmerzustand, geistliche Armut und Halbwissen:

siehe "Bergpredigt".

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