Wie nennt man das weibliche Pendant zu einem z.B. Vereinsmitglied?

10 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Dieser Genderquatsch geht mir so auf den Senkel. Als ob es sonst keine Probleme gäbe. Es heißt:" DAS Vereinsmitglied", "Herr Doktor bzw. Frau Doktor" "Herr Bundeskanzler bzw. Frau Bundeskanzler" - Alle Titel sind neutral. Aber noch besser:

"Der Schüler und die Schülerin gehen nach Hause. Sie sind beide Schüler! an der Dingenskirchenschule und werden unterrichtet von Frau Mann, die nach ihrer Geschlechtsumwandlung nun nicht mehr Herbert Mann , sondern Henrike Frau heißen will. Daher möchte sie nun Frau Frau im Unterricht genannt werden." Nun wäre hier auch der zu nennende Artikel "Das" grammatikalisch korrekt. Also: Das Frau Frau.

Und wer wirklich meint, dass man durch die zusätzliche Nennung der Geschlechter, quasi über die Sprache ein Bewusstsein für mehrere Geschlechter erzeugen könnte, der irrt gewaltig. Denn Sprache repräsentiert nunmal leider nicht unsere Gedanken. Sapir & Whorf hatten leider dahingehend völlig unrecht. 

Ohneglied ist falsch und diskriminierend (Elektrakomplex) und eine billige Negation Mit = haben = reich, Ohne = fehlt = arm. Richtig kann daher nur sein: Mitloch oder für die Anglizistikliebhaber Mitpussy oder ähnliches

PS; Wobei Loch ja im allgemeinen eher eine Beschädigung
ist, daher ist vielleicht doch Mitklitoris oder Mitvagina besser, weil
es als eher wissenschaftlicher Ausdruck gegenüber dem Profanen Glied
Vorteile hat.

In späteren Generation, wenn endlich die Männer
genug unterdrückt wurden und sich emannzipieren wollen, dann heisst es
irgendwann:

Liebe Mitpenisse und Mitvaginen

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Das Mitglied

ist bewust ein ungeschlechtlicher Begriff um der Scheibweise z.b. Angestellter/ Angestellte oder vergleichbares mit "in" oder "innen" hinten zu vermeiden.

Bring das mal in die Rede eines Bürgermeisters an. Liebe Mitglieder und ..?"

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@teddy1202

das reicht doch ... Liebe Mitglieder, ich freue mich das sie so zahlreich ... bla bla

oder du suchst eine zwingend geschlechter aufteilende Anrede: "Bürgerinnen und Bürger" ("Wählerinnen" ... ["Arbeiter und Arbeitslose" :D ] "Freunde und Freundinnen" - kannst es ja auch mit  geschlechtslos "Mitmenschen" versuchen.

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Das Mitglied ist ein Geschlechtsneutrales Nomen. Ein weiblich gibt es ebensowenig wie ein männlich ;)

Vereinsmitglied.

Das Wort "Mitglied" ist geschlechtsneutral. Auch wenn Menschen mit schmutziger Fantasie da was raus lesen, was nicht drin ist. (oder dran)

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