Wie knapp kann man noch zur 13. Klasse der Gymnasialen Oberstufe(Hessen) zugelassen werden?

1 Antwort

Haha ich dachte erst du wärst einer aus meiner Klasse bei dem siehts genauso aus

Ne Spaß beiseite du kannst in der Q2 nicht sitzenbleiben, du darfst in der gesamten Q-Phase 6 Kurse, die du ins Abi einbringst Unterpunkten, 0 darfst du nicht haben, außer in einem Fach, dass nicht eingebracht wird. Wenn du in einem abirelavanten Kurs 0 hast, bist du nicht zugelassen und musst wiederholen. Wenn es bei dir aber wirklich so schlecht aussieht, kannst du auch die 12. wiederholen... kannst auch dein q2 Zeugnis als schulischen Teil des fachabis sehen und eine Ausbildung oder FSJ oder sowas machen um dein fachabi zu bekommen.

Blinddarmprobleme seit längerer Zeit?

Mit 13 Jahren, hatte ich eine leichte Blinddarmreizung, jedoch hielt diese für 3 Monate an. Mir wurden überraschenderweise keine Antibotika verschrieben, obwohl ich wochenlange Probleme hatte, weil der Blinddarm nicht entzündet war. Die Schmerzen (bzw eher ein drückendes Gefühl) blieb immer eine Woche, verschwand wieder für ca. eine Woche und kam wieder & das 3 Monate lang. Nach 3 Monaten Paranoia waren die Schmerzen verschwunden. Die Schmerzen waren nie wirklich schlimm, da ich auch zur Schule ging & es sich meistens nur um einen Druck handelte, mit teilweisen schmerzhaften Ziehen was aber vielleicht 2 Mal am Tag vorkam.Mein Arzt sagte mir damals, dass mich kein Arzt der Welt in diesem Zustand operieren würde, sagte mir jedoch gleichzeitig, dass mein Blinddarm sich wohl irgendwann entzünden wird, da es sich um eine chronische Reizung handelte. Mein Arzt war vollkommen erstaunt, als meine Beschwerden nach 3 Monaten verschwanden & meinte, es würde sicher wieder kommen. Jedoch, zu unserer aller Überraschung, hatte ich mein restliches 13. Lebensjahr, mein 14., mein 15 und über die Hälfte von meinem 16. Lebensjahr nie wieder Probleme mit meinem Blinddarm! 3 Jahre lang war ich KOMPLETT beschwerdefrei! Mit Ende 16, 2. Halbjahr der 10. Klasse, fing das Ganze von vorne an, ganz leichte Reizung, jedoch wieder 3 Monate lang, dieses Mal war es weniger schlimm. Im Liegen hatte ich GAR KEINE Beschwerden, richtig weh tat es wenn man rein drückte oder sich streckte, halt die typischen Blinddarmschmerzen. Treppen gehen war an manchen Tagen auch schmerzhaft. Auch waren es wieder keine 3 Monate durchgehend, sondern mal 2 Wochen nichts & dann kam es wieder. Es war auf jeden Fall viel weniger schlimm als damals mit 13. Nun bin ich 17 Jahre alt & in der 11. Klasse eines Gymnasiums, ich wohne in NRW und mache das G8, habe also nur 12 Schuljahre. Das Gute ist jetzt, dass ich mir ziemlich sicher bin, dass ich in der 11. & 12. Klasse keine Probleme mehr haben werde, da dies ungünstig wäre, weil ich zwar mit Beschwerden in die Schule gegangen bin, aber doch relativ viele Fehltage dadurch hatte und mir das in der Oberstufe und im Abitur nicht leisten könnte. Wenn der chronische Verlauf aber so "geplant" ist, dass ich alle 3 Jahre (2 - 4 eher) 3 Monate lang leichte Blinddarm Probleme bekomme, dann wäre das wohl so mit 19/20 wieder der Fall, wo ich zumindest mein Abi schon hätte. Ich würde mich dann auf jeden Fall freiwillig vorsorglich operieren lassen! Nun zu meiner Frage : Hat hier irgendjemand Erfahrungen mit so einem untypischen chronischen Verlauf, der die selbe Zeit andauert (bei mir etwa 3 Monate) und dann wieder jahrelang verschwindet? Ich habe Freunde, mit Blinddarmerfahrung, jedoch hatten die entweder eine akute Entzündung mit Not-OP, oder eine Reizung die wieder nach 5 Tagen oder so verschwand und nie wieder kam. Ich fühle mich als ziemlicher Einzelfall!

Und an alle, wie verlief eure OP also Schmerzen, Dauer bis zur Entlassung usw.?

Danke.

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Prüfungsunfähigkeitsbescheinigung bei Erkrankung während der Prüfungsphase?

Hallo,

Ich sitze gerade vor zahllosen Formularen meiner Universität und weiß ehrlich gesagt nicht weiter. Ich müsste eigentlich eine Prüfung schreiben, kämpfe allerdings seit heute Nacht mit heftigen Unterleibsschmerzen und Schwindel. Ich habe bereits versucht, auf der Website meiner Uni alles Nötige in Erfahrung zu bringen, allerdings kann ich mit einigen Aussagen nicht viel anfangen. Zunächst einmal wird in einem Dokument eine privat-, vertrauens- oder amtsärztliche Bescheinigung verlangt. Ein paar Absätze weiter ist die Rede davon, dass Atteste eines Vertrauens- oder Amtsarztes in Wiederholungs-, oder Zweifelsfällen verlangt werden können. Verstehe ich die Formulierungen richtig, wenn ich davon ausgehe, dass mir dann außer einem vertrauens- oder amtsärztlichen Attest nur eines vom Privatarzt bleibt? Ich bin in einer gesetzlichen Krankenkasse versichert und habe momentan keinen einzigen Euro für ein Attest. Ich würde protestlos zu einem Vertrauensarzt gehen. Wer mich untersucht ist mir egal, meine gesundheitlichen Probleme und die darauf resultierende Unfähigkeit an der Prüfung teilzunehmen, sind schließlich völlig real. Allerdings finde ich nirgendwo weitere Informationen, welche Ärzte im Fall meiner Uni als Vertrauensarzt einzustufen sind. Desweiteren gehe ich mal davon aus, dass diese in der Regel in unmittelbarer Umgebung der Uni sind. Ich wohne jedoch knapp 100km entfernt und pendle normalerweise mit dem Auto. Dass dies mit Schwindelanfällen nicht ratsam ist, sollte klar sein.

Ist wirklich eine entsprechende Bescheinigung erforderlich, oder kann ich mir ein solches Attest zur Prüfungsunfähigkeit auch bei irgendeinem Arzt in meiner Nähe holen? Kann ich da mit Kulanz seitens des Prüfungswesens rechnen? Hat in der Hinsicht vielleicht schonmal jemand Erfahrungen gemacht, ob eine Bescheinigung vom "normalen Arzt" ausreicht?

Außerdem irritiert mich folgender Abschnitt: Meinen behandelnden Arzt habe ich von der ärztlichen Schweigepflicht für eventuelle Rückfragen in diesem Fall entbunden. Muss ich meinem Arzt mitteilen, dass die Schweigepflicht aufgehoben ist, oder wie läuft so etwas ab?

In der Prüfungsordnung meines Studienganges steht nur, dass im Krankheitsfall ein Attest einzureichen ist. Ich würde ja beim Prüfungsamt anrufen, allerdings ist dieses derzeit geschlossen. Mit welchen Konsequenzen muss ich überhaupt rechnen, wenn ich ein Attest vom Hausarzt einreiche und dieses nicht genügt? Und zum Schluss noch: Wie sieht so eine Bescheinigung überhaupt aus? Haben Ärzte dafür eine Vorlage, oder schreiben sie "einfach so" etwas auf ein Blatt Papier und unterzeichnen dieses? Ich habe irgendwo gelesen, dass manche Universitäten dafür Vordrucke anbieten, meine jedoch nicht. Es gibt nur die Vorgaben voraussichtliche Dauer der Krankheit, Symptome der Erkrankung, Art der sich aus der Krankheit ergebenden Beeinträchtigung, Untersuchungstag, Stempel und Unterschrift des Arztes.

Danke an alle, die bis hierhin gelesen haben. SaQuSu

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