Was sind Zionisten-?-?

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6 Antworten

Zionisten waren oder sind Aschkenasim Juden die verfolgt und getoetet wurden, noch vor vor einigen Jahren. Zionisten sind Juden die ein eigenes Land haben wollten wo sie keine Angst mehr zu haben brauchten. Und mit Israel bekamen sie dieses Land dann auch. Der Zionismus ist also eine Ideologie.Die beruehmtesten Zionisten duerften Nathan Birnbaum und Theodor Herzl gewesen sein. Heute noch wird in vielen Antisemitischen Videos und Buechern von den "Zionisten" gesprochen. Weil da bedeutet heute der Zionismus was anderen als damals. Damals wollte man nur ein eigenen Land haben um vor dem sicheren Tod sicher zu sein. Heute will man nichts anderen als in dem Land leben zu duerfen und es zu verteidigen falls noetig. Ohne den Zionismus wie er heute ist wurde es leider kein Israel mehr geben.

Zionisten sind Menschen, die ursprünglich für die Errichtung des Staates Israel eingetreten sind. Heute verwendet man den Begriff für Menschen, die dem Staat Israel positiv gegenüberstehen.

Das betrifft nicht ausschließlich Juden, obwohl sie es in der Mehrzahl sind. Jeder kann Zionist sein.

Zionisten sind Menschen, die sich für die Errichtung eines jüdischen Staates (Israel) einsetzen. D.h. dieses Bewegung war vor allem vor der Gründung Israels relevant und hat zur Gründung von Israel geführt. Begonnen hat sie Ende des 18. Jahrhunderst. Schau auch unter Theodor Herzl.

Zionisten von heute sind ultra Rechte in Israel , sind z.b. Gegen die 2 Staatenlösung und für ein Eretz israel also die Ausdehnung der jüdischen Souveränität auf das gesamte Gebiet zwischen Jordan und das Mittelmeer

Der Begriff ist nur historisch, für die Vergangenheit, klar definiert.

Bis zur Ausrufung des Staates Israel (1948) waren das Juden, die für die Errichtung eines jüdischen Nationalstaats eingetreten sind. Also die Idee, dass Juden keine Religion, sondern eine Nation seien und dass sie wie (angeblich) jede Nation einen eigenen Staat bräuchten.

Nachdem der Staat gegründet war, gab es keine eindeutige Definition mehr.

Meist bezeichnen sich heute Anhänger der Idee, dass Israel ein jüdischer Staat sein müsse, in dem demzufolge Juden anderen Menschen überlegen, im Vorteil oder generell an der Macht sein sollten.

Manchmal die, die Besatzung des Westjordanlands und Gaza-Streifens erhalten wollen.

Generell tendiert es dahin, dass Personen, die zu den politischen Fragen um Israel, die Palästinenser und den Nahen Osten konservative, rechte bzw. israelisch-nationalistische Einstellungen haben, so genannt werden.

So ganz klar und unumstritten ist das aber alles nicht. Der Begriff ist m.E. nicht mehr tauglich, weil viel zu zerfasert; ich verwende ihn daher auch nicht gern.

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