Warum ist der Einkaufspreis für Gold/Silber teurer als wenn man es verkaufen will(Online Händler)? Müsste es nicht ca. gleich sein?

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2 Antworten

Bei Gold liegt die Spanne zwischen An- und Verkauf je nach Produkt meist zwischen 0,5 und 10%. Zum einen sind das die Herstellungskosten des Produktes, wobei es gleich viel kostet einen kleinen wie einen großen Barren zu produzieren, zum anderen natürlich auch die handelsmarge des Händlers bzw. der Bank. Die wollen / müssen ja schließlich auch von etwas leben ;-)

Bei Silber kommt bei Privatkäufern erschwerende dazu, dass dies MwSt. pflichtig ist. Kauft man Silberbarren oder Münzen bezahlt man zum reinen Produktverkaufspreis noch die MwSt. obendrauf. Bei einem späteren Verkauf bekommt man aber nur den netto Rückkaufswert. Entsprechend muss man hier eben aussitzen bis der Silberwert um ca. 25% gestiegen ist, damit man in die Gewinnschwelle kommt...

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What? 40€? Kann ich mir kaum vorstellen. Der Einkaufs-und Verkaufspreis ist zudem von der Menge abhängig. In deinem Beispiel finde ich es zu übertrieben. Ich würde höchstens fünf Euro beim Verkauf hinnehmen, aber auch nur wenn es dringend verkauft werden muss. Ansonsten ist es eine Geldeinlage und diese wird nicht zum gleichen Kurs verkauft. 

Hier als Beispiel:  1g = 36,65 EUR zu Einkaufspreis von 41€. Je höher der Einkaufspreis, desto kleiner sollte die Preisspanne zum aktuellen Goldpreis sein. Ansonsten wirst du beschießen. 

Grüße.

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Kommentar von LiPa12
12.10.2016, 23:29

Mein Beispiel war Silber.. bei Gold ist die Preisspanne nicht groß.

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