play, game, mead?

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1 Antwort

Also Seiten habe ich jetzt nicht gefunden aber ich verscuhe einfach, es dir so zu erklären :)

Also, du kennst ja wahrscheinlich Mead's Identitätskonzept, wonach die Identität, also das self aus I und Me besteht. play und game sind erstmal Wege, I und Me zu fördern. da das play meistens ein freiheitliches Spiel ohne konkrete Zielsetzung ist, aknn sich das Individuum demnach darin auch manchmal 'willkürlich' ausleben, also ohne Determination Das fördert natürlcih das I. Das game dagagen hat einen konkreten Spielaufbau und auch eine feste Zielsetzung. Da das Kind die Erwartungen der anderen Beteiligten erfüllen will, wird adas Me (das ja diese Haltungen anderer in sich trägt) gefördet, weil eben Determination gefördert wird.

Außerdem muss das Kind bei play und game ja immer eine Rolle einnehmen. Dadurch erlernt es das role- making (Interpretation einer Rolle aufgrund der eigenen Identität) und das role- taking (Interagieren in einer Rolle aufgruand der eigenen Identität). Diese Fähigkeiten werden widerum bei der Interaktion von Ego und Alter benötigt, welche ja wieder die Identität fördert.

Desswegen sind play und game nach mead so wichtig, glaube ich :)

Ich hoffe, ich konnte helfen 

Danke jetzt ist es schon ein bisschen klarer geworden

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