Meien Mutter trinkt den ganzen tag bier und versaut sich ihr leben!

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Liebe/r OpusMagnum22,

auch wenn es hier um einen guten Rat geht, ist es schwierig Dir einen zu geben, ohne Deine tatsächliche Situation genauer zu kennen. Sprich bitte mit einem Menschen darüber, dem Du vertraust. Das kann ein guter Freund, ein Verwandter oder auch eine Vertrauensperson aus der Schule oder dem Beruf sein. Oder schau mal hier: http://www.nummergegenkummer.de

Herzliche Grüsse

Frieda vom gutefrage.net-Support

4 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hallo, deine mama scheint ganz klar abhängig zu sein.. Sprich mit einer vertrauten Person, versuch nochmal mit deiner Mutter zu reden und wende dich an eine beratungsstelle...

LG und viel Glück!

Meine Mutter hat das gleiche.... sie hat mich hinausgeworfen weil ich ihr gesagt habe das sie nicht dankbar für ihr Leben ist... jetzt ist sie weggezogen hat ihr großes Haus verloren und ich lebe jetzt bei meinen Großeltern :) schon seit 1 Jahr und bin glücklich

deine mutter hat ein gewaltiges alkoholproblem,suche dir eine person mit der du darüber reden kannst und wenn du keine hast hilft dir das jugendamt mit sicherheit

Ich versuche abstinent zu leben. Es fühlt sich beschissen an. Warum?

Ich bin 21 und lebe seit dem Dezember mehr oder weniger abstinent. Einige Rückfälle, die einen Tag andauerten, ansonsten abstinenz.

Bis 15 lief alles gut, schulisch und sozial. Mehr oder weniger. War sprachlich und musikalisch hochbegabt. Aber enorm schwankend. Alle zwei Wochen glich ich im Verhalten und Können einem Zurückgebliebenen. Kurz darauf dann wieder Bestnoten. Daneben Depressionen und Schlafstörungen. Die konnte ich mit Cannabis loswerden. Mit wurde ich dann deswegen psychotisch und hatte ständige Panikattacken und eine riesen Angst vor Menschen. Mein Umfeld erkannte mich nicht wieder, und begann mich mehr und mehr zu ignorieren. Irgendwann hatte ich keinen Kontakt mehr zu irgendwem. Von da an hab ich durchgesoffen gegen Angst und Stress. Dabei hatte ich betrunken immense Erfgserlebnisse, die dem totalen Gegenteil meines phobischen Alltags entsprachen. Ich konnte alleine an x eine Feier gehen, wo ich niemanden kannte, sprach die Leute an, unterhielt mich mit ihnen, kam bei den Frauen gut an, und verführte sie. Mit 17 hat ich mein erstes Mal mit einer wunderschönen 24 jährigen, die mich für älter hielt als ich war, und als sie mein Alter dann erfuhr am Morgen verschwand, und von da an so tat als würde sie mich nicht kennen.

Auch alle anderen Affären endeten ähnlich. Zudem war ich nüchtern ein fürchertlich schüchterner Mensch, der es sich nicht traute einer Frau in die Augen zu sehen. Ich zitterte vor Angst im Zug und im Supermarkt. Ich traute mich oft nicht einmal vor die Tür.

Zwei Beziehungen ergaben sich dennoch. Die letzte zerbrach, weil ich zu viel trank, und sehr eifersüchtig war. Sie wollte nur eine offene Beziehung, und ich wollte nur sie.

Danach begann ich mit Extasy, Kokain und noch mehr Alk. Mein Vokabular ging kaputt. Ich wurde zum Wrack. Als ich einmal meinen Vater im Zug für alles beschuldigte, laut herumschrie, in aller Öffentlichkeit am Nachmittag, und am Morgen dafauf in einem vollgeschissenen Bett erwachte, begab ich mich in den Entzug.

Inzwischen habe ich eine eigene Wohnung, und durfte ein Praktikum in einem Kulturmagazin starten. Meine sprachlichen Fähigkeiten regenerieren sich langsam wieder. Musikalisch geht es so.

Aber die Angst ist omnipräsent, wenn ich nicht alleine bin. Ich habe ein grosses Bedürfnis nach sozialen Erflogserlebnissen. Bei jeder Party an die ich gehe, stehe ich vor dem Eingang, zittere, bekomme Herzrasen, drehe um, gehe nach Hause und schaffe es nicht einmal in erleichterndem Selbstmitleid zu versinken, weil dieser Ablauf einfach so offensichtlich häufig, erbärmlich und absurd ist.

Mit Alkohol sieht das ganze anders aus. Ich kann tanzen, ich kann mit Menschen reden -. Bei Frauen gut ankommen hingegen kann ich nun weder nüchtern noch angetrunken. Wahrscheinlich habe ich mir dieses Jahr zu oft einen runtergeholt. Ich sehe mich selbst als wiederlichen Suchthaufen, der sowieso nur merkwürdig rüberkommt. Wie soll ich auch normal rüberkommen, wenn ich nicht zu lächeln im Stande bin?

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Meine Mutter trinkt zu viel Alkohol (Bier)?

Hallo ihr lieben.
Meine Mutter (46) ist nun seit ca. 2,5 Jahren arbeitslos und möchte auch nur in ihrer Branche weiter arbeiten (also auch ein 450€-Job). Seit dem trinkt sie immer mehr Bier. Als sie noch eine Arbeit hatte, hat sie manchmal abends ein Bier getrunken. Es wurde immer mehr und nun trinkt sie zwischen 5 und 9 Flaschen am Tag. Wenn man sie kritisiert oder nicht Ihrer Meinung ist, trinkt sie immer einen großen Schluck und ist auch abends immer sehr gereizt. Ihr Tagesablauf ist auch immer wieder der gleiche (aufstehen, Fernsehen den ganzen Tag und zwischen durch mal kochen oder Wäsche waschen).
Das Problem mit dem Alkohol ist auch bereits dem Freund meiner Mutter und meinem Freund aufgefallen (wir wohnen alle zusammen). Wir sind uns alle ziemlich sicher, dass sie ein Alkoholproblem hat.
Ich möchte meiner Mutter gerne helfen aber weis nicht wie ich das Thema ansprechen soll. Als es der Freund meiner Mutter versucht hat, hat sie es sofort abgestritten und ist wütend geworden.
Vielleicht habt ihr einen Rat für mich. Ich bin um jede Idee dankbar.  

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LG

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