Kann man das Ende von Breaking Bad als Sieg für Walter White ansehen oder eher als Katastrophe?

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2 Antworten

Es ist schon ein Sieg für Walter. Mit seinem Drogenimperium wollte er seiner Familie eine versicherte Zukunft bieten. Dies hat er geschafft, da sie das Geld ja kriegen. Dass die Menschen ihn hassen / hassen würden, wenn sie es rausfinden würden, war ihm ja klar, bevor er angefangen hat Methamphetamin zu produzieren.  Dass Hank tot ist, hat ihn zu seinen Lebzeiten beschäftigt, aber das Ereignis war ja größtenteils dazu da, den Zuschauer mitzureißen, weil Walter so oder so tot ist, also macht das ihm dann nichts mehr aus - genauso wie der Fakt, dass ihn alle hassen.

Er hat gesiegt, und darum sind auch die meisten Menschen, auch wenn die brilliante Serie dann nicht fortsetzen wird, am Ende zufrieden.

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Kommentar von wannaknowitall9
16.05.2016, 15:59

Ich finde sie auch brilliant.
Habe alles gesehen, GoT, twD, Sons of Anarchy, Dr. House, The strain,... BB bleibt für mich am besten ^^

Wie, walter ist tot ?:D ^^

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Kommentar von wannaknowitall9
16.05.2016, 21:18

Yep Saul fand ich unglaublich. Muss das auchnoch sehen^^

Gibt ja theorien die Walts Überleben besagen

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Beider Seiten sind sehr gut erklärt, aber Walter White kochte Meth, da es ihm Spaß machte. Zuerst wollte er seine Familie damit helfen und das hat er bis zum Ende ja auch geschafft und seine Familie denkt ja nicht, dass das Geld von ihm kommt, sondern von einem guten Kolleg von ihm.

Er hat es geschafft noch vor seinem Tod sich um seine Familie zu kümmern. Also gilt es eher als ein Sieg.

Bei einem Sieg schaut man eher weniger auf die Verluste und er hat sich auch die ganze Zeit darauf konzentriert, das Geld zu seiner Familie zu bringen.

Ich sehe es eher als Sieg.

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