Inhaltsangabe der Geschichte ,,Der Geizhals"

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2 Antworten

Unter Textinterpretation versteht man den über die bloße Textbeschreibung hinausgehenden Versuch, Wirkungsabsichten und (evtl. auch nicht beabsichtigte) Wirkungen eines Textes zu erschließen. Sie wird gewöhnlich auf literarische Texte angewandt (Epik, Drama, Lyrik), aber auch Gebrauchstexte (z. B. kommerzielle Inserate) können durch eine Textinterpretation in ihrer Wirkung umfassend erkannt werden.

Auch in der Soziologie gibt es Methoden der Analyse und Interpretation von Texten, die den literaturwissenschaftlichen Methoden zum Teil verwandt sind, siehe Textanalyse.

Inhaltsverzeichnis [Verbergen] 1 Textinterpretation in der Schule 2 Textinterpretation in der Literaturwissenschaft 3 Geschichte 3.1 Theologische Textinterpretation 3.2 Der Ausgriff der theologischen Textinterpretation auf den Roman in den 1670ern 3.3 Die Textinterpretation erobert die Literaturdebatte 3.4 Institutionalisierung und Ausdifferenzierung der Textinterpretation 4 Interpretation und Politik 5 Literatur 6 Siehe auch

Textinterpretation in der Schule Gewöhnlich folgt die Textinterpretation, die in der Schule erlernt wird, einem festgelegten Schema in sechs Schritten (argumentierendes Interpretieren):

Einleitung: Der Inhalt, Autor des Textes, das Erscheinungsjahr und die Wirkungsabsichten des Textes werden in einem einzigen Satz, manchmal auch zweien, wiedergegeben. Inhaltsangabe: Der Inhalt des Textes wird verkürzt wiedergegeben. Dabei wird weniger auf Details geachtet; wichtiger ist der Verlauf der Erzählung, die wichtigsten Charaktere und die wesentlichen Ereignisse. Interpretationshypothese: Sie soll das eigene Textverständnis erklären und kurz skizzieren, welches Ziel die Interpretation hat. Formale Analyse: Der Text wird vor allem auf Besonderheiten der Wortwahl, Formen des Satzbaus und der Satzverknüpfungen und auf sprachliche Bilder hin analysiert. Interpretation: Der Text wird entsprechend der Interpretationshypothese gedeutet. Wichtig sind dabei Zitate entscheidender Textstellen, die die Hypothese belegen. Auch auf sprachliche Stilmittel kann hingewiesen werden. Schluss: Der Schluss besteht meist aus einer zusammenfassenden Bewertung der eigenen Hypothese, um sie nochmals zu bekräftigen. Es gibt noch die Form des paraphrasierenden Interpretierens. Hierunter wird eine Interpretation verstanden, die sich eng an den Text hält und ihn schrittweise erklärt. Der Aufbau der Interpretation entspricht dabei auch dem Aufbau des zu interpretierenden Textes selbst. Beispiel: Bei einer Gedichtinterpretation wird zuerst die erste, dann die zweite, dann die dritte Strophe usw. interpretiert. Die Ergebnisse der Analyse werden am Schluss zusammengefasst.

Für die Interpretation eines erzählenden Textes ist ein dreistufiger Aufbau üblich:

Die Einleitung beschreibt die wichtigsten Fakten über den Autor und die Handlung der Erzählung. Im Hauptteil geht es um die inhaltlichen, formalen, biografischen und historischen Aspekte des Textes. Diese werden genannt, beschrieben, erläutert und interpretiert. Zu den inhaltlichen Aspekten: Die Handlung wird chronologisch kurz wiedergegeben. Charaktere und deren Beziehungen werden erläutert. Die wichtigsten formalen Merkmale des Textes sind die Erzählperspektive, der Aufbau der Erzählung und die sprachliche Gestaltung. Inhalt und Form können mit anderen Werken desselben Autors oder themenverwandten Texten anderer Autoren verglichen werden. Inhaltlich kann Bezug auf die Biographie des Autors genommen werden. Ferner werden die Zeit und der Ort der Handlung als auch der Entstehungsgeschichte des Textes in den geschichtlichen Hintergrund gesetzt. Alle Angaben sollten mit Zitaten des Textes samt Seiten-, Zeilen- oder Verszahl belegt werden. Der Schlussteil übernimmt die Funktion eines Fazit, also einer wertenden Zusammenfassung. Im Bezug auf diese Geschcihte:

Über den Autor Moliére 1622 geboren Paris gestorben 1673 Paris studierte auf dem Clermont in Paris heißt eigentlich Jean Baptiste Poquelin

Über das Buch Das Buch ist ein Lustspiel und ist in der Kategorie "Dramatik" einzubringen Das ist eine bestimmte Form von Komödie Es ist ein Buch mit 79 Seiten und leicht zu lesen.

Inhalt Valère und Elise wollen sich verloben. Elise geht zu ihren Bruder Cléante um ihn das Geheimnis anzuvertrauen. Elise und Cléante reden mit einander und er sagt zu Elise, dass er eine Frau kennen gelernt hat, die er heiraten will. Am selben Tag noch unterhält sich Cléante mit seinem Vater Harpagon und erzählt ihm, dass er heiraten möchte, nur wen verrät er ihm nicht. Harpagon wird sehr wütend und wirft seinen Sohn aus dem Haus. Der Diener von Cléante murmelt dabei etwas vor sich hin und wird anschließen auch hinaus geworfen.

Später unterhalten sich Elise und ihr Bruder wieder mit ihren Vater über Hochzeiten, plötzlich ist Cléante der Schreck zu Kopf gestiegen, als er hörte, dass sein Vater seine geliebte Mariane heiraten will. Das Selbe geschieht auch mit Elise, als sie erfährt, dass sie heute noch Herrn Anselme, Marianes Vater heiraten soll.

Am nächsten Tag lädt Harpagon Mariane zum Essen ein. Er lässt alles in Ordnung bringen und gibt die Befehle, wer am Abend für was zuständig ist. Meister Jacques seinen Koch und Kutscher lässt er auftragen, dass er die Pferde einspannen soll. Der aber währt sich gegen den Befehl, weil die Pferde von dem wenigen Essen das sie bekommen schon fast verhungert sind und keine Kraft mehr haben. Valère kommt hinzu und schlägt vor, den Nachbarn die Kutschenfahrt zu übergeben. Harpagon ist mit dem Vorschlag zufrieden und wendet sich weg, während Valère dem Koch und Kutscher noch weitere Aufgaben erteil. Meister Jacques befiehlt Valère ihn in Ruhe zu lassen, da er nicht der Chef des Hauses ist. Valère schlägt Jacques und geht.

Am Abend ist es dann so weit, Frosine und Mariane treffen ein. Als Mariane Harpagon aus der Entfernung auf sich zukommen sieht ist sie nicht gerade erfreut. Mariane ist angeekelt von Harpagon. Cléante kommt hinzu und stellt sich vor. Mariane ist überrascht, erst jetzt weis sie wer der geheimnisvolle Mann immer war. Meister Jacques eilt herbei und erzählt Harpagon, dass die Pferde keine Eisen haben. Er gibt den Befehl welche zu schmieden zu lassen. In der Zwischenzeit sucht der Diener von Cléante nach dem Schatz von Harpagon und nimmt ihn mit. Harpagon geht in den Garten um aus seiner Kassette ein bisschen Geld zu nehmen.

Er läuft wieder in das Haus und ruft sofort die Polizei, weil die Schatulle mit seinen 10.000 France ist gestohlen worden. Der Kommissar und Jacques der von Harpagon verdächtigt wurde unterhalten sich über den Vorfall. Meister Jacques macht bei dem Kommissar eine falsche Aussage und verdächtig aus Rache von vorhin Valère. Sie sind alle beisammen in einem Raum um das Verbrechen aufzudecken, als plötzlich Cléante das Zimmer betritt und sagt: „Ich Vater habe deine Schatulle gestohlen und ich gebe sie dir erst wieder, wenn du mich Mariane heiraten lässt. Sie bedeutet mit mehr als die, außerdem ist dir dein Geld doch wichtiger als sie!“ Harpagon nimmt voller Geiz seine Kassette wieder zu sich und Cléante bekommt Mariane.

Eigenmeinung Ich glaube, dass Moliére mit diesem Buch zeigen will, dass manchen Menschen Geld viel wichtiger ist als alles andere.

achso...danke tut mir sehr leid das wusste ich nicht...kann man die frage i-wie schließen?

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