Heilung nach schädlichen Folgen von Cannabis (nach Entzug)?

3 Antworten

Ich weiß nicht, ob Deine Frage so überhaupt Sinn macht, weil ich denke, daß schon Deine Prämissen nicht allgemein gültig sind (" Irgendwann produziert das Gehirn dann keine eigenen..." und "...kann das ja Hirnschäden verursachen...".


Meines Wissens geht man heutzutage nicht von eine dauerhaften Hirnschädigung aus. Allerdings u.U. von Entwicklungsstörungen falls es regelm. während der Entwicklungsphase - also als jugendlicher - in größeren Mengen konsumert wird. 


Mit überm. Konsum tritt eine gewisse "Scheißegal-Einstellung" oder auch "Matchigkeit im Kopf" ein. Dazu muss man aber schon ziemlich viel konsumieren (i.e. täglich). Es ist so wie bei Alkohol: wer sich gleich morgens ein paar Kurze reinzieht, wird auch recht schnell "dumm im Kopf". Allerdings bleiben die Schäden bei Alkohol, da hier Hirn zerstört wird; bei THC gehen sie wieder weg. THC ist im Gegensatz zu Alk. kein Zellgift.


Wie lange es dauert, bis so ein "Matschhirn" wieder selbst genügend Glücksstoffe produziert hängt vermutlich davon ab, was derjenige tut, um anderweitig solche zu produzieren. Ich denke, von selbst passiert nichts. Wer also im Zimmer hockt, und darauf wartet, daß das Hirn wieder glücklich wird, kann lange warten. Man muss also aktiv etwas tun was Glücksgefühle erzeugt (Sport, Hobby, mit anderen was tun, in Beruf/Ausbildung/etc. Erfolg haben usw.). Aktiv ist hier wichtig.


Insbesondere das Erfolg-Haben (z.b. eine gute Note heimbringen) und Sport erzeugen solche Glücksgefühle.

deine voraussetzungen stimmen schon nicht ganz.

erstmal erzwingt cannabis so eine ausschüttung nicht. das macht z.b. mdma.

und auch hört das gehirn nicht auf die zu produzieren. ggf. werden weniger produziert oder sie wirken schwächer wenn man sehr lange zeit einen übernatürlich hohen serotonin oder dopamin spiegel hat.

nach dem absetzen gehts dir natürlich erst mal ka cke.

aber der körper gewöhnt sich dann wieder an den normalzustand.

schäden entstehen daduch meines wissens nach sowieso nicht. (sonst wären alle depressiven in behandlung früher oder später blöd)

Deine ganze Fragestellung zeugt von großem Unwissen.
Sollte Cannabis tatsächlich derart schädliche Folgen haben, wie Du sie pauschal für den Gebrauch von Cannabis annimmst, wieso wird dann Cannabis mit zunehmendem Erfolg in der Medizin eingesetzt?
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