Frau in Schwarz - Ende

2 Antworten

Teilweise etwas hahnebüschend, was hier steht. Die Frau "bedankt" sich in keiner Weise bei Arthur. Im Gegenteil: Der Fluch ist nicht gebrochen und somit ist die Gefahr für seinen Sohn nicht gebannt. Das Arthurs Familie dann wiedervereint wird, liegt schlichtweg daran, dass er und sein Sohn sterben. Wenn man unbedingt nach einem Happy End suchen will, könnte man hoffen, dass der Fluch jetzt, da sich ein Elternteil wie von der Frau in Schwarz bemängelt, für das eigene Kind aufopfert. Darauf gibt es allerdings keinerlei Hinweise - es könnte genauso sein, dass sie jetzt fleißig weiter mordet.

Nachdem Athur die Leiche des Jungen in den Sarg der Frau in Schwarz legte, dachte er, dass der Fluch aufgehoben sei. In den Briefen jedoch steht mehrmal "Ich werde euch nie verzeihen, dass ihr meinen Sohn habt sterben lassen. Niemals. Niemals..." Und damit meint sie, dass sie trotzdem weiterhin Kinder ermorden wird, obwohl sie mit dem Jungen vereint ist. Sie wollte einfach noch ein Kind töten, als sie den Jungen auf die Schienen lockte. Athur sah auf die andere Seite der Schienen und musste da den bösen Blick der schwarzen Frau sehen. Dadurch realisierte er, dass sein Junge in Gefahr ist. Er rannte auf die Schienen und... Hoffentlich konnte ich helfen - hoffentlich habe ich es verstanden ;-)

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