18 Tage ohne Rauchen.gefühl der Atem Not normal?

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Nach 18 Tagen hast du schon sehr sehr viel gepackt. Du bist nichtmehr Nikotinabhängig, sondern hast nur noch eine psychologische Blokade im Kopf. Dass du Atemnot bekommst ist an sich nicht normal, vielleicht eine Art "Trick des Körpers" um wieder an Nikotin zu kommen. Wenn es nicht besser wird geh einfach mal zum Doc.

Dein Körper ist auf entzug.. ich schätze schon! HALTE DURCH!!!

Ich sehe jetzt erst Deine Frage.

GLÜCKWUNSCH zu Deinem neuen Nichtraucher-Sein.

Deine Lunge entgiftet sich und löst Schadstoffe. Das kann eine Weile unangenehm sein.

So regeneriert sich Dein Körper nach dem Rauchstopp:

rauchfrei: Wie sich der Körper erholt

nach 20 Minuten

Puls und Blutdruck normalisieren sich, die Durchblutung verbessert sich wieder.

nach 8 Stunden

Der Kohlenmonoxid - Spiegel im Blut sinkt wieder auf normales Niveau. Der Sauerstoff - Spiegel normalisiert sich. Der Raucheratem ist weg.

nach 24 Stunden

Das Herzinfarkt-Risiko beginnt zu sinken.

nach 48 Stunden

Geruchs- und Geschmacksrezeptoren regenerieren sich. Düfte werden wieder besser wahrgenommen.

nach 3 Tagen

Der Nikotinspiegel im Blut sinkt gegen Null. Abbauprodukte sind noch einige Tage feststellbar. Das Atmen fällt leichter.

nach 2 Wochen

Die körperliche Leistungsfähigkeit verbessert sich. Der Blutkreislauf stabilisiert sich. Die Lunge beginnt, Teerstoffe abzutransportieren.

nach 1 Monat

Das Immunsystem beginnt sich zu erholen, die Infektionsgefahr sinkt.

nach 1 bis 9 Monaten

Hustenanfälle und Kurzatmigkeit werden weniger, chronisch gereizte Nasennebenhöhlen beginnen sich zu regenerieren. Die Flimmerhärchen in der Lunge erholen sich. Der Schleimabbau wird verbessert, die Lunge kann sich verstärkt von Fremdstoffen reinigen.

nach 1 Jahr

Das Herzinfarktrisiko ist nur noch halb so hoch wie das eines Rauchers.

nach 5 Jahren

Das Lungenkrebs-Risiko hat sich halbiert, ebenso das Risiko für Krebserkrankungen in Mund, Luft- und Speiseröhre.

nach 10 Jahren

Das Lungenkrebs-Risiko ist auf dem Niveau eines Nichtrauchers.

nach 15 Jahren

Das Herzinfarkt-Risiko ist auf dem Niveau eines Nichtrauchers.

Die angegebenen Zeiträume sind selbstverständlich nur Durchschnittswerte. Die Regeneration ist auch abhängig davon, wie lange und wieviel man früher geraucht hat und in welchem Lebensalter man wieder Nicht-Raucher wurde.

Quelle: http://www.rauchfrei-und-mehr.de/koerper-nach-rauchen.html

Dies zu wissen, kann es Dir auch leichter machen:

Wir haben in uns so etwas wie einen Autopiloten, man kann auch sagen „Gewohnheitsviech“. Dieser Autopilot ist sehr wertvoll, denn ohne ihn müssten wir täglich alles neu lernen: essen, sitzen, laufen, Nase putzen - einfach alles. Sobald unser Unterbewusstsein eine erlernte Handlung für lebenserleichternd oder lebenserhaltend befunden hat, wird diese Handlung in den „Autopiloten“ integriert.

Willst Du nun eine fest integrierte Handlung im Autopiloten ändern, und das Unterbewusstsein sieht keinen zwingenden Überlebensgrund dafür, wird es versuchen, Dich (= Wachbewusstsein) mit aller Kraft daran zu hindern. Denn das Unterbewusstsein ist sich sicher, dass Du MIT dieser Handlung überlebst (schließlich lebst Du ja), und es weiß nicht, ob Du auch mit der neuen Handlung überlebst. (Es will also Dein Leben schützen und weiß nicht, dass es in diesem Fall so Dein Leben erschwert.)

.

Das Unterbewusstsein hat den Verstand eines etwa vierjährigen Kindes. Du als erwachsene Person, die erkannt hat, dass Deine alte Handlung Dein Leben erschwert und Dich vielleicht sogar krank macht und überhaupt willst Du jetzt damit aufhören, musst jetzt die Führung übernehmen.

Dazu brauchst Du Geduld und Durchhaltevermögen. - Das Unterbewusstsein ist natürlich nicht faul und versucht mit aller Raffinesse, Dich von Deiner Verhaltensänderung abzubringen (schließlich weiß es ja nicht, ob Du mit Deiner neuen Art zu handeln überlebst). Sei wachsam! Es wird sich vermutlich allerlei Tricks einfallen lassen, um Dich wieder zur alten Gewohnheit zu locken.

Boss über Dein Leben bist aber Du, nicht Dein Autopilot! Der ist nämlich Dein Diener.

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Unser Autopilot reagiert wie ein großer Dampfer auf dem Meer: Will der Kapitän (also Du) den Kurs ändern, muss er (anders als beim Fahren eines Autos) lange das Steuer in die neue Richtung lenken. Hält er das Steuer nur kurze Zeit (wie bei einem Auto) in die neue Richtung, ändert sich sein Kurs nicht.

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