Warum ist Freitag der 13. ein Pechtag?

8 Antworten

In unserem westlichen Kulturkreis bedeuten sowohl die Zahl 13 als auch Freitage Unglück. Hinweise, warum das so ist, finden sich in der Numerologie – also der Zahlensymbolik –, der Religion und Geschichte. Beim Abendmahl etwa saßen dreizehn Menschen am Tisch: Jesus und die zwölf Apostel. Judas, der dreizehnte von ihnen, verriet Jesus an die Römer. Diese nagelten Jesus an einem Freitag ans Kreuz. Hinzu kommen einige Ereignisse in der Geschichte, die zufällig auf Freitag, den 13. fielen. So etwa der Börsencrash in Berlin am 13. Mai 1927. Wissenschaftlich konnte bislang übrigens nicht nachgewiesen werden, dass an Freitagen, die auf den 13. eines Monats fallen, besonders viele Unfälle passieren.

Es ist Aberglaube der mit einer Statistik hinterlegt wurde. Da es relativ oft einen Freitag gibt der auf einen 13. des Monats fällt, glauben viele, dass es an diesem Tage besonders viel Pech gibt. Zudem ist die Zahl 13 schon oft mit dem Bösen und Pech in verbindung gebracht worden.

Kurzum: es ist (zumindest für mich) Aberglaube. Im Gegensatz zu anderen haben ich sehr gerne Prüfungen, Klassenarbeiten und Leistungsprüfungen an einem Freitag den 13. geschrieben und alle bestanden . Darüber kann man denken was man will. Alles reine Ansichtssache und ein stück weit Sache der eigenen Einstellung.

Das ist nur ein Aberglaube. Stimmt aber nicht.

Der Freitag der 13. gilt im Volksglauben als ein Tag, an dem besonders viele Unglücke passieren. Der Wochentag als Jesu Todestag und die 13 als Unglückszahl stammen aus christlicher Tradition.

Oft wird die Zahl 13 als Unglückszahl mit den 13 versammelten Menschen beim letzten Abendmahl Jesu Christi in Verbindung gebracht, weil der Verräter Judas Ischariot der dreizehnte Anwesende war. Die Aussage, der 13. sei der Verräter gewesen – aus logischen Gesichtspunkten unhaltbar –, wird aber in diesem Zusammenhang gerne verwendet. Lange hieß die 13 im deutschen Volksmund das „Dutzend des Teufels“ Nicht überall ist die Zahl aber ein Symbol für Unglück. In der jüdischen Tradition ist die 13 eine Glückszahl und ein Symbol Gottes, weil sie über der Zwölf steht. Bei den Japanern gilt die 13 ebenfalls als Glückszahl. Der jüdische Kalender richtet sich nach dem Mond, indem am 14. eines Monats immer Vollmond ist, wenn der Vollmond auf einen Sabbat/ Sonnabend fällt ist das auch ein Glücksfall, also ist auch Freitag der 13. etwas positives.

LG

nett aus Wikipedia Zitiert... =)

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@Eanoid

oh mann, und dafür gibts DHs... traurig, traurig. kopieren kann schließlich jeder.

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"Es gibt noch eine andere Erklärung, die viel, viel älter ist. Sie geht bis in die Steinzeit zurück. Für die ersten Menschen war die Welt sehr geheimnisvoll und erschreckend zugleich. Die Menschen beteten die Erde wie eine große Göttin an. War Mutter Erde gut gelaunt, beschenkte sie die Menschen reich mit Nahrung. War sie zornig, schickte sie Unwetter und die Menschen mussten leiden.

Eine alte Göttin ist Freya, die Liebes- und Fruchtbarkeitsgöttin der Germanen. Unser Freitag ist nach Freya benannt. Freyas heilige Zahl war die 13. Das kommt daher, dass die ersten Menschen die Zeit in „Monden“ maßen. Ein Jahr hat 13 Monde, also Mondmonate. Ein Mondmonat ist soviel wie die Zeit zwischen zwei Vollmonden.

Später wurde die Zeit nach dem Sonnenstand berechnet. Die Zahl der Monate musste mit den vier Jahreszeiten übereinstimmen. So entstanden die Sonnenmonate: 4 x 3 = 12 Monate. Allerdings ging nun die Rechnung mit den Tagen nicht mehr auf. Deshalb sind die Monate im Sonnenkalender unterschiedlich lang.

Die Erfinder des Sonnenkalenders wollten, dass die Menschen nicht mehr an die alte Zeit denken sollten. Deshalb erzählten sie allen, die 13 sei eine Unglückszahl. Statt Mutter Erde beteten die Menschen neue Götter an. Doch es blieb ein bisschen Angst vor der Rache der unberechenbaren Fruchtbarkeitsgöttin zurück. So wurde Freyas Tag - Freitag, der 13. - zu einem gefürchteten Unglückstag."

Mehr dazu unter http://www.wissen.de/wde/generator/wissen/ressorts/kinder/index,page=1304812.html

Übrigens ist FÜR MICH am Freitag den 13. ein GLÜCKSTAG!! Denn an diesem Tag wurde meine Tochter geboren - und an jedem Freitag den 13. zünde ich darum ein Kerzlein an...

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Bis in die Steinzeit zurück??? Da zählte man die Zeit doch noch garnicht, die Zählt man doch erst seit Jesus gebohren wurde. Und der lebte meiner Meinung nach nicht in der Steinzeit. Gut ich kann mich auch irren....... aber ich glaube nicht.

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