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Wird ein Rüde (4 Jahre alt) wirklich ruhiger wenn er kastriert wird?

gefragt von mirko9797mirko9797 am 30.09.2009 um 16:23 Uhr

Er ist immer so aufgeregt und lebhaft bei andren Hunden. Deshlab möchte ich ihn kastrieren lassen da er manchmal einfach zu wild ist oder einfach nicht hört. Er beisst aber nicht!

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Hund x 4.615 Hunde x 3.724 Kastrierung x 2

turalo
beantwortet von turalo am 30. September 2009 16:24
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ERstmal mit chemischer Kastration versuchen. Es ist nicht gesagt, daß ein Rüde durch Kastration ruhiger wird.


Sukram71
beantwortet von Sukram71 am 30. September 2009 16:24
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Also ich würde unruhiger!


bignose
beantwortet von bignose am 1. Oktober 2009 07:37
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Hallo, es KANN sein, dass er durch die Hormonumstellung ruhiger wird, aber eine Garantie hast du nicht. Ehrlich gesagt, eine Kastration, nur um eine Verhaltensänderung zu erreichen, würde ich überdenken. Es handelt sich dabei um einen massiven Eingriff (wobei ich nicht grundsätzlich gegen Kastration bei Nicht-Zuchttieren bin, denn leider gibt es viel zu viele Uuups-Würfe auf der Welt). Die meisten Probleme kann man auch durch Erziehung wegbekommen. Hundekontakte an der Leine halte ich z.B. nicht für empfehlenswert, da die Hunde dann nicht ungehindert kommunizieren können. Also wenn, dann nur ohne Leine, vielleicht gibt es irgendwo abgegrenztes Auslaufgebiet. Manche Hunde spielen einfach wild, vielleicht findest du ja andere, mit denen er klar kommt (ich hab die Erfahrung gemacht, dass besonders Golden Retriever-Rüden recht ordentlich zur Sache gehen, was meinen beiden übrigens viel Spaß macht, weil sie auch gerne 'ruppig' raufen). Übrigens, manche Tierheime verlangen auch Kastration bzw. nehmen sie selber vor (unsere TH-Hündin haben wir bereits kastriert bekommen), wobei ich nicht weiß, inwieweit man dazu wirklich verpflichtet werden kann. Gruß, Kerstin


Neufiliebe
beantwortet von Neufiliebe am 30. September 2009 17:49
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lass dem hund einen kastrationschip einsten und schau wie er wirkt. er hält ca. ein halbes jahr an und dann kannst du sehen, ob eine kastration überhaupt eine positive wirkung hat. wenn die op gemacht ist, ist es zu spät.


Melek1
beantwortet von Melek1 am 30. September 2009 16:30
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Vielleicht braucht Dein Hund einfach mehr Kontakt zu anderen Hunden? Wenn ein Hund spielt, sollte man ihn nicht bremsen und mit unnützen Kommandos traktieren. Da ist gutes Timing von Dir gefragt. Lass ihm ein bischen Freiraum und geh ihm nicht gleich ans beste Stück! Er ist jung und hat Temperament....von Beissereien lese ich hier nix und das wäre für mich das einzige Argument in diesem Zusammenhang.

Kommentar von 162e9eef762d8bc0800b622d7da23001smallmirko9797 am 30. September 2009 16:50

Kontakt zu anderen Hunden hat er. Nur ohne Leine is nicht, ausser auf sicheren Gelände. Mit 10 Monaten und null Erziehung aus dem Tierheim geholt. Grundkomandos funktionieren langsam auch in Anwesendheit anderer Hunde, oder auf dem Hundeplatz. Dauert halt seine Zeit. TRotzdem Danke, weil ich mir das schon gedacht hab.


KalleZabel
beantwortet von KalleZabel am 30. September 2009 16:24
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Würdest du da ruhiger werden??


Pilaris
beantwortet von Pilaris am 30. September 2009 16:24
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auf jeden fall!!

Kommentar von chynah am 2. Oktober 2009 00:41

Quatsch!!!

Kommentar von 1fc461db13c983f6400cff039f91eee1smallPilaris am 2. Oktober 2009 21:57

Überhaupt kein Quatsch!! Bin mit Hunden aufgewachsen und kastrierte Hunde sind einiges ruhiger als unkastrierte!!!!!


MasterDomi
beantwortet von MasterDomi am 30. September 2009 16:24
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Also ich habe meinen nicht kastrieren lassen, weil ich das als Hund wohl selbst nicht wollte. Er ist durch beste Erziehung immer ruhig geblieben.


Panikgirl
beantwortet von Panikgirl am 30. September 2009 16:24
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Der ist noch recht jung. Wenn es unbedingt sein muss - tue es - aber ich sehe bei Hunden nicht unbedingt die Veranlassung, wenn sie nicht ewig frei rumlaufen und die Hündinnen schubsen;-)


Katrin270182
beantwortet von Katrin270182 am 1. Oktober 2009 11:56
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Kastrationen können schon helfen. Es gibt aber keine Garantie dass Dein Hund ruhiger wird. Übrigens, Kastration ist aktiver Tierschutz. Es verhindert ausserdem Hodenkrebs beim Rüden. Es ist ein kleiner Eingriff der aber leider unter Vollnarkose stattfindet. Im Übrigen ist nicht das Kastrieren Tierquälerei- sondern dass unkastrierte Rüden von läufigen Hündinnen ferngehalten werden- dass ist Tierquälerei. Ein Rüde vermisst seine Eier nicht- wie hier manchmal an Blödsinn erzählt wird. Ich bin im Tierschutz und kenne viele kastrierte Rüden und auch Hündinnen. Es gab nie Probleme.

Kommentar von F211eda660dac727b3a992e440f65ef8smallfischerhundefan am 1. Oktober 2009 12:20

Du bekommst mal ein ganz fettes DDH für Deine fundierte Antwort!!!!!!! bei Kastration scheiden sich ja immer die Geister^^

Kommentar von C9bdc5cc576ea50497b0b30d027db1d6smallJames131 am 2. Oktober 2009 01:37

Wie kommst auf Tierschutz mit welcher Begruendung? Welcher Ausnahmetatbestend ist da gegeben .... Kastration als Erziehung? Doch, ews wird massiv in den Hormonhaushalt der Tiere eingegriffen und da es KEINE medizinische Indikation gibt, waere eine Kastration ein Verstoss gegen das Deutsche Tierschutzrecht ....

Kommentar von 87c848cb79f6a981f8245db41ac8bda2smallKatrin270182 am 2. Oktober 2009 10:48

Kastration zur Verhinderung der Fortpflanzung ist die Begründung- weil manche Leute nämlich nicht auf ihre Hunde aufpassen können.

Lies das Tierschutzgesetz nochmal genau. § 6 (1) Verboten ist das vollständige oder teilweise Amputieren von Körperteilen oder das vollständige oder teilweise Entnehmen oder Zerstören von Organen oder Geweben eines Wirbeltieres. Das Verbot gilt nicht, wenn

  1. der Eingriff im Einzelfall a) nach tierärztlicher Indikation geboten ist oder b) bei jagdlich zu führenden Hunden für die vorgesehene Nutzung des Tieres unerläßlich ist und tierärztliche Bedenken nicht entgegenstehen,
  2. ein Fall des § 5 Abs. 3 Nr. 1, 1a oder 7 vorliegt,
  3. ein Fall des § 5 Abs. 3 Nr. 2 bis 6 vorliegt und der Eingriff im Einzelfall für die vorgesehene Nutzung des Tieres zu dessen Schutz oder zum Schutz anderer Tiere unerläßlich ist,
  4. das vollständige oder teilweise Entnehmen von Organen oder Geweben zum Zwecke der Transplantation oder des Anlegens von Kulturen oder der Untersuchung isolierter Organe, Gewebe oder Zellen erforderlich ist,
  5. zur Verhinderung der unkontrollierten Fortpflanzung oder - soweit tierärztliche Bedenken nicht entgegenstehen - zur weiteren Nutzung oder Haltung des Tieres eine Unfruchtbarmachung vorgenommen wird.

Insbesondere bitte Absatz 5 lesen.

Du unterstellst gerade sämtlichen Tierheimen und Tierschützern die Tierquälerei- bist Du Dir darüber bewusst??? Alle Tiere die ins Tierheim kommen werden dort kastriert- egal ob Männlein oder Weiblein. Also, wenn man keine Ahnung vom Tierschutzgesetz und Tiermedizin hat, sollte man sich doch besser aus solchen Diskussionen raushalten.

Kommentar von F211eda660dac727b3a992e440f65ef8smallfischerhundefan am 3. Oktober 2009 14:05

Fettes DH für Dich Katrin! James131 als Experte für alles ^^ hat in Sachen Kastration sein Fachgebiet gefunden...

ps. sagt uns dass jetzt was über Männer?! gackerkicherkreischundlach

Kommentar von C9bdc5cc576ea50497b0b30d027db1d6smallJames131 am 4. Oktober 2009 13:28

Ich kann es lesen, nur sehe ich keine Begruendung fuer Deine Forderung.
Wenn Du Dich wie ueblich auf unkontrollierte Vermehrung berufst, dann frage ich mich warum sich Hunde im Tierheim unkontrolliert vermehren koennen? Denn es geht dabei auch um die Halter. Dann ist aus dem Gesetz ersichtlich, dass der leichtest moegliche Eingriff zu waehlen ist, dies ist auch aus medizienischer Sicht eben NICHT die Kastration.
Dann behautest Du ALLE Tierheime wuerden sinnlost kastrieren. Auch dass stimmt nicht. Es gibt etliche Amtstieraerzte und Ministerien, die dem sehr wohl Einhalt geboten haben
Wenn Du also was behauptest, dann solltest auch das notwendige Hintergrundwissen haben. Im uebrigen schreibt selbst der Deutsche Tierschutzbund, dass die Kastrationen im EINZELFALL erfolgen, andere Tierschutzorganisationen weisen ausdruecklich darauf hin, dass das Deutsche Tierschutzgesetz NICHT gilt und dass eben auch in das netuerliche Ssozailverhalten der Tiere eingegriffen wird. Schade, wenn Frau mit Behauptungen etwas allein steht ........

Kommentar von 87c848cb79f6a981f8245db41ac8bda2smallKatrin270182 am 5. Oktober 2009 10:40

Ich diskutiere mit Dir nicht mehr weil Du die Tatsachen verdrehst. Ich habe nicht geschrieben dass Tierheime sinnlos kastrieren. Keine Kastration ist sinnlos. Wenn Du Zustände wie in den östlichen und südlichen Ländern haben willst- dann bist Du Weiss Gott KEIN Tierfreund. Und ich bin im Tierschutz und ich sage Dir dass es in den Tierheimen KEINE unkontrollierte Fortpflanzung gibt. Wie kommst Du auf so einen Schwachsinn??? Die Leute tun alles für die Tiere. Und alle jawohl ALLE Tierschutzvereine kastrieren die Tiere. Und das ist die Begründung. Würd es das nicht geben- würden die Zustände hier sein wie im Ausland. Es würde Strassentiere geben und Tötungsstationen. Wenn Du das Befürwortest, bist Du KEIN Tierfreund.

Kommentar von ordrana am 18. Dezember 2009 09:44

[...] wer sagt denn, daß ohne kastration hier zustände wie in den östlichen und südlichen ländern herrschen würden? damit solche zustände entstehen können, muß auch die einstellung zum tier der dortigen entsprechen und das tut sie hier schon lange nimmer.

sicher, es gibt genug [...], die der meinung sind, man müsse seine hündin einmal decken lassen und nur einmal welpen haben, aber genau jene, werden sich eben niemals einen kastrierten hund holen, geschweige denn ihren hund kastrieren lassen.

die meisten kastrierten tiere, die nicht aus dem tierschutz stammen, wurden kastriert, weil probleme anderer art vorlagen, mit der hoffnung, das verhalten des tieres würde sich nach der kastration ändern.

und so allgemein dahin zu sagen, daß rüden gequält würden, wenn sie nicht kastriert sind und einer läufigen hündin begegnen, bzw,. deren duft ind er nase haben, ist schlichtweg falsch. die reaktion eines unkastrierten rüden auf eine läufige hündin hängt ganz alleine mit der erziehung des hundes und der bindung zum besitzer zusammen.

in der natur vermehrt sich auch nicht jedes noch fruchtbare tier, wie es gerade lustig ist. gerade in rudel und herden gibt es da bestimmte regeln und vorraussetzungen für.

Kommentar von ordrana am 18. Dezember 2009 09:44

kastration ist nur dann aktiver tierschutz, wenn es viel zu viele tiere gibt. da dies aber in D im grunde eigentlich nicht wirklich der fall ist, trägt die kastration hier befindlicher tiere eigentlich nicht dazu bei die tierheime leerer zu bekommen. die deutschen tierheime werden zu einem riesigen teil mit ausländischen hunden besetzt. woraus man wohl schließen kann, daß es gar nicht sooo viele herrenlose hunde in D geben kann. bei katzen mag dies zwar anders aussehen, aber hier geht es ja um hunde. wenn ich mir anschaue, welche wirklich aus D stammenden hunde im tierheim sitzen, dann sind dies fast alles entweder listenhunde, alte hunde, hunde welche aus finanziellen oder familiären gründen abgegeben wurden,..... welpne hat es dort recht selten, die meisten welpen in deutschen tierheimen stammen aus dem ausland.

also bitte, wo liegt bei diesen grundvorraussetzungen der tierschutzgedanke für das generelle kastrieren aller tiere?

un zu guter letzt Kastration ist KEINE vorsorge gegen krebs. klar kann ein hund keinen krebs an einem entfernten organ mehr bekommen, dafür verschiebt sich die problematik in anderer richtung. also laß bitte dieses argument, welches keines ist aus der aufzählung heraus.


fischerhundefan
beantwortet von fischerhundefan am 1. Oktober 2009 10:57
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Hallo, Du bist anscheinend noch sehr jung (12,5 J.) Du solltest Dir eine Hundeschule suchen und dort mit Deinem Hund Eure Freizeit verbringen! Du lernst dort die "Hundesprache" und auch deinen Hund einzuschätzen und Dein Hund lernt den Umgang mit anderen Hunden. Ob eine Kastration oder der KastrationChip in Frage käme, sollten Deine Eltern mal mit dem Tierarzt besprechen, dass darfst Du eh nicht entscheiden.


anonym
beantwortet von ordrana am 1. Oktober 2009 09:54
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daß dein hunjd aufgeregt ist, wenn er andere hunde sieht, würde ich sagen, gehört zu seinem wesen/charakter. eine kastration aus diesem grund halte ich für tierquälerei!

daß er nicht hört, liegt an mangelnder erziehung und bindung und nicht daran ob er kastriert ist doer nicht.

sucht euch eine gute hundeschule und arbeitet mit ihm, davon habt ihr auch auf anderen gebieten etwas.


James131
beantwortet von James131 am 1. Oktober 2009 02:29
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Von der Wirkung einer Kastration hast aber keine Ahnung und wann das Deutsche Tierschutzgesetz dies erlaubt auch nicht.
Eine Kastration ist ein wesentlicher Eingriff, der KEINE Ausbildung oder Erziehung ersetzt. Du greifst in das natuerliche Sozialverhalten des Hundes ein ohne zu wissen, was auf Dich zu kommt. Dazu kommt, dass Dir noch einige sehr Wahrscheinlich eintretende gesundheitliche Probleme mit einfaengst und eine danach erfolgende Ausbildung des Hundes erheblich verklaengert und erschwert wird.
Ich wuerd eine Kastration anraten .... nur nicht beim Hund, weil der macht nur, was Du zulaesst

Kommentar von F211eda660dac727b3a992e440f65ef8smallfischerhundefan am 1. Oktober 2009 10:59

Kluge Antwort für einen 12jährigen... wirklich!

kopfschüttel

Kommentar von C9bdc5cc576ea50497b0b30d027db1d6smallJames131 am 2. Oktober 2009 01:35

Komisch als Tierschuetzer und der mit Ahnung weisst Du ja, dass 12jaehrige gar nicht Hundehalter sein duerfen kopfschuettel und was eine Kastration ausloest .... nun ... zeigst immer wieder, wie Dich damit auskennst ... nix Wille mal Wissen zu bekommen aber Toene spucken kopfschuettel
Im uebrigen, wer bei Menschen fragt, der sollte auch mit den Antworten klar kommen ... wenn nicht, dann macht nic was falsch


anonym
beantwortet von ciadao am 30. September 2009 17:06
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ich würde von einer Kastration abraten vielleicht ein bisschen mehr Konsequent sein mit dem Hund dann geht es auch besser ! ich hab ein Mini Yorki und eine Deutsche Dogge kastrieren lassen die sind beide nach der Kastration nicht ruhiger geworden sondern mit der Erziehung und Konsequenz


silvia140359
beantwortet von silvia140359 am 30. September 2009 16:47
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ich habs bei meinem Terrier machen lassen, wesentlich ruhiger wurde er dadurch nicht, aber dicker.Ich würde es ehrlich gesagt nicht mehr tun !

Kommentar von chynah am 2. Oktober 2009 00:41

Sehr gute Entscheidung es nicht mehr machen zu lassen!


Nemoss
beantwortet von Nemoss am 30. September 2009 16:24
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manche hunde sind halt lebhaft so wie meiner aber deswegen kastrier ich ihn ja auch nicht im gegenteil deswegen können hunde eingehen


Franciscarved
beantwortet von Franciscarved am 30. September 2009 16:24
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Ja, das hilft, weil dadurch keine Konkurrenz ggü anderen Rüden besteht!

Kommentar von C9bdc5cc576ea50497b0b30d027db1d6smallJames131 am 1. Oktober 2009 02:30

Unfug


anonym
beantwortet von Majaprovider am 2. Oktober 2009 07:25
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Das sollte aber nicht der Grund für eine Kastration sein!Wenn er älter ist,wird er sowieso ruhiger.Meine Hündin war fast bis zu ihrem 4.Lebensjahr auch ein absoluter Wirbelwind (manchmal echt anstrengend),aber dafür ist sie jetzt ein absolut fröhlicher,freundlicher und liebenswerter Geselle.Eine Kastration hat auch Nebenwirkungen!!Frag doch mal den Tierarzt.Garantiert wird dein Wuffi bald ruhiger!!!Wenn du ihm zur Belohnung,wenn er hört Leckerli gibst bekommst du`s auch in Griff


anonym
beantwortet von Nadia67 am 1. Oktober 2009 06:03
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Ich habe meinen Rüden mit vier Jahren kastrieren lassen und konnte keine Wesensveränderung feststellen. Allerdings hatte er danach erhebliche Gewichtsprobleme. LG


anonym
beantwortet von colinchen am 30. September 2009 16:26
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er ist doch erst 4j. und will noch viel spielen! wenn er nicht bösartig auf andere reagiert, dann sei froh, wenn er noch gern tobt, ruhig werden sie im alter ganz von selbst! kastration ist nicht immer ein allheilmittel!

Kommentar von chynah am 2. Oktober 2009 00:43

erwachsene Hund spielen sehr selten! Meistens ist das Rangeln und Machtgehabe. Kein Spielen!


anonym
beantwortet von schlasah am 30. September 2009 16:26
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Er wird ruhiger, aber auch dicker. Du musst also unbedingt aufs Fressen achten, d.h. weniger Fressen geben. Also hat er Hunger. Er wird alles fressen, was auf dem Weg liegt. Nun musst Du entscheiden, unruhiger Hund oder eine Fressmaschine.


Arnoldo
beantwortet von Arnoldo am 30. September 2009 16:26
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Hi ich hoffe das hilft dir : http://freenet-homepage.de/sindern/ruede.html


nice1604
beantwortet von nice1604 am 30. September 2009 16:25
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meist JA! dauert natürlich bis die hormone restlich abgebaut sind aber dannach meist ja! wie gesagt meist!was für ne rasse denn?

Kommentar von 162e9eef762d8bc0800b622d7da23001smallmirko9797 am 30. September 2009 16:27

Mischling - Schäferhund Labrador


isi95
beantwortet von isi95 am 30. September 2009 16:24
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er wird wieder ruhiger,aber mein hund wurde dann dicker.


anonym
beantwortet von Werdermaddin am 30. September 2009 16:24
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Sie werden ruhiger, wweil das Triebverhalten gehemmt wird. ich würds auf jeden Fall machen!

Kommentar von chynah am 2. Oktober 2009 00:42

so einfach ist das nicht


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