Frage von fantasyhero, 122

Wie kann man einem 6monatigen Hund das exzessive Beißen an Stühlen abgewöhnen?

Unser 6monatiger Welpe beißt seit etwa 2 Wochen fast nonstop in unsere Küchenstühle. Das Holz ist schon richtig abgenutzt und auch am Polster macht er sich zu schaffen.
Ihn zurechtweisen, schreien, "sanft" hauen oder Kaufutter als Alternative bewirkt so gut wie nichts, er ist nicht davon abzubringen.

Seltsamerweise tut er das nachts, wenn er allein ist, nie sondern ausschließlich tagsüber.

Okay er hat einen Beissdrang aber er kann doch nicht alle Stühle kaputt beißen und Kaufutter findet er mittlerweile recht uninteressant.

In einen anderen Raum verlegen geht nicht, im Wohnzimmer würde er alles umreißen und in einen Sonderraum nur für sich kriegt man ihn nicht rein, da weiß er dann was wir vorhaben und das will er nicht, er will tagsüber bei uns sein.

Was kann man tun damit er zu beißen aufhört?

Expertenantwort
von Naninja, Community-Experte für Hund, 122

Kann es sein, dass Dein Hund Schmerzen hat, weil er mitten im Zahnwechsel ist? Probier es mal mit der hier erwähnten Torgas Wurzel und, falls es Dein Hund zulässt und mag, mit einer Massage des Zahnfleischs.

Dass Du den Hund nicht ins Wohnzimmer lassen kannst, weil er alles umreißen würde, finde ich allerdings bedenklich. Was macht der Hund, wenn Du ihn ins Wohnzimmer lässt- also wie sieht "umreißen" konkret aus? Was hast Du für einen Hund? Wie sieht der Tagesablauf aus? Weißt Du, wie Du ein Abbruchsignal aufbauen kannst?

Expertenantwort
von jww28, Community-Experte für Hund, 103

Hi, ich würde tippen das ihm eure Anwesenheit stresst. Dürfte ich mal fragen, was das für ein Hund ist? Bei der Beschreibung würde ich denken das ihr den Hund womöglich überfordert er weiss vielleicht gar nicht welches Verhalten euch auch gefällt, das passiert, wenn man mehr auf negatives Verhalten eingeht, anstatt das zu unterstützen was er richtig macht. Hunde unterscheiden nicht so wirklich zwischen empörter Aufmerksamkeit oder wohlwollender, für ihn zählt nur das ihr reagiert. Dadurch das ihr dann nur noch reagiert, macht ihr euch dann noch schwächer, weil ihr ihm das Spielfeld überlässt. Er denkt dann er muss auf euch aufpassen, weswegen er auch hinterher läuft, egal wo man in der Wohnung hin will. Das anbeissen des Stuhlbeims hat so für ihn den Vorteil das er Aufmerksamkeit bekommt und er auch Frust ablassen kann. Würde euch empfehlen eine gute Hundeschule aufzusuchen um aus diesen Kreislauf wieder rauszukommen. Sollte es zudem noch ein Hütehund zB sein, so solltet ihr schon mal nach ein Hobby euch umschauen um ihn auslasten zu können, zB Dogdancing, Trickdogging oder bei guter Gesundheit auch Agility. 

Antwort
von MiloMaeder, 30

jetzt im Winter benutze ich so einen "Beißball" Bounce Ball um ihn auszulasten

https://www.hund-und-freizeit.com/hundespielzeug/jolly-pets-bounce-n-play-ball-8...

Antwort
von Simio72, 8

Hallo.Am besten nimmst Du dir die Zeit und wartest bis er rein beißt packe ihn am Maul und geb ihm ein klares Handzeichen und sage nein... wenn das wirklich nichts bringt dann kaufe dir Tabasko soße und für alle die gleich wieder rum meckern... es ist nicht so schlimm wie es sich anhört... schmiere ein Bisschen davon auf die Stühle.. denn wenn er dann rein beißt wird es ja Scharf aber bitte nur eine Kleine Menge... aber da er auch im 6 Monat ist, kann es sein, das er im Zahnwechsel ist. du kannst ihn ablenken spiel mit ihm, ohne gee ihm etwas Kühles nimm Zb. etwas woran er gerne beißt Leg es in den Gefrierschrank aber las es nicht einfrieren soll nur dazu dienen um seine eventuellen Schmerzen im Zahn zu Lindern... Viel glück...

Expertenantwort
von friesennarr, Community-Experte für Hund, 94

Ist er Tagsüber alleine, bekommt er genug Unterhaltung und Abwechslung, hat er Spielkumpel?

Wenn Kaumaterial nicht hilft, hilft vielleicht ein roher Knochen, die werden nicht uninteressant.

Kommentar von BeMaDataBoFan ,

Ganz Deiner Meinung!
Bewegung, Abwechsung und "Rudel"-spiele sind wichtig!

Aber bei den knochen tendiere ich eher zu den gekauften Hunde-Kauknochen in Monstergröße (z.Bsp. vom Pfau)... vielleicht meinst du die ja auch ... (mein Hund - Doggenlabrador - hat eine Riesenschnauze. Der braucht ne große "Zahnbürste".

Kommentar von friesennarr ,

Nein - ich meine echte Knochen von Kuh, Truthahn und Lamm. Bei Rinerrschenkelknochen hat sogar dein Doggenlabrador genug zum Kauen.

Expertenantwort
von inicio, Community-Experte für Hund, 78

du solltest mal aufhoeren mit deinen trolligen geschichten..dein hund exizitert ja nur in deiner phantasie...

hunde , die einrichtungen zerstoeren leiden generell unter dem alleinsein und haben unendlich stress. in so einem fall hilft tagsueber artgerechte auslastung und abends den hund nicht wegzusperren

Kommentar von BeMaDataBoFan ,

Hallo, Inicio... !  
Du musst ja nicht gleich persönlich werden, wie das in Deutschland heißt: (ich zitiere:)

...dein hund exizitert ja nur in deiner phantasie...

Das weißt du doch gar nicht ?!

Zu deinem Kommentar im 2. Absatz:
da gebe ich Dir völlig recht! Der Hund hat wirklich Stress!

Die Ursachen kennen wir nicht, aber es ist wohl nicht (nur) das Wachsen der Zähne ...

Aber so, wie die Frage formuliert wurde, ist anzunehmen, dass der Fragesteller tagsüber nicht zuhause ist und abends (oder er überhaupt!) nicht weiß, wie er seinen Hund in den Griff kriegt. Liegt wohl ein echtes Bindungsproblem vor! ... Wissen tun wir es nicht ....

Kommentar von inicio ,

der user hat immer wieder unterschiedliche hunde mit unterschiedlichen problemen -es ist ein gescichten troll... ein wenig stoebern hilft..

Antwort
von FrauWinter, 102

Was macht ihr denn alles um den Hund auszulasten? Was ist es für ein Hund?

Kommentar von wotan0000 ,

**Ihn zurechtweisen, schreien, "sanft" hauen oder Kaufutter als Alternative bewirkt so gut wie nichts, er ist nicht davon abzubringen.**

Bis auf Kauartikel nichts richtiges! :(

Kommentar von FrauWinter ,

Wo liest du das denn? Schmpfen und Kauartikel sollen ja das Symptom beheben, ich frage nach der Ursache.

Kommentar von wotan0000 ,

Ohjeohje. Ich glaube ich melde mich ab. Ich lese mir seit zwei Tagen meinen persönlichen Text zusammen. :-)))

Das muss das Alter sein. Schäm

Kommentar von inicio ,

lies mal die fragen von fantasiehero.. das ist alles pure fantasie.. : ) eine trolliger nicht hundebesitzer..

Kommentar von wotan0000 ,

Seh ich auch so, ändert aber nichts an meiner momentanen *Leseschwäche*. :-)))

Ich lese mir im Augenblick den reinsten Mist zusammen.

Antwort
von MiraAnui, 91

Erziehen... Kennt dein Hund ein Abbruchkommando? Wie nein. Lass das, oder whatever?

Bring ihm das bei. Dann biete ihm eine alternativ die ihm zusagt wie eine Kauwurzel

Antwort
von Francesco1996, 102

Hallo,
Das ist komplett normal. Aber wie du selber sagst, es muss nicht sein das er das macht. Wenn man sich genug mit dem Hund befasst, und man auch merkt das du Hund sogar die Hände vom Herrchen in den Mund nehmen will, fehlt es an Ordnung. Du musst ihm klar machen was er darf & was nicht. Er ist 6 Monate sagst du, da wird er das nicht mehr vergessen was du ihm sagst. Also streng sein & ihn mit erneutem beißen bestrafen, zb mit Verachtung & platzverweiß.

Expertenantwort
von YarlungTsangpo, Community-Experte für Hund, 67

Sag mal: Bei Deinem Hund ist ja in so kurzer Zeit schon allerhand ausprobiert und "versaut" worden, wer soll denn das alles wieder hinbiegen mit einer positiven Hundehaltung und Hundeerziehung, wenn nicht ihr?

Bevor Du hier noch mit zuposten Zeit raubst, kaufe Dir ein Buch zur Hundeerziehung, Bedürfnisse des Hundes an artgerechter Haltung, lese darin und ändere umgehend die horrende Situation Deines Hundes!

Buchtipp: Mit dem Hund auf Du - Zum Verständnis seines Wesens und Verhaltens, Autor: Eberhard Trumler

Antwort
von BeMaDataBoFan, 51

Mein Tipp an Dich für Deinen beißwütigen Hund:

Erziehungstraining mit  s a n f t e r  Gewalt:

Vorbereitung:
Nimm eine PET-Flasche, gebe ein paar (wenige) kleine Plastik-Kugeln oder ähnliches, wie zBsp.kleine Keiselsteine in die Flasche. Beim Schütteln der PET-Flasche sollte es kräftig klappern / ratschen. Achte darauf, dass die Teile nicht scharfkantig sind und nach längerem Gebrauch die Flasche aufreißen könnten. Deckel draufschrauben nicht vergessen.

Dann bindest du eine reißfeste Schnur mit einer Länge von 2 Metern an den Flaschenhals. In einem kleinem Zimmer wäre die Länge eben kürzer ... für draußen wesentlich länger ... ausprobieren! Nun umwickelst Du den Flaschenhals (inklusive Flaschenöffnung) mit Panzerklebeband. Erstens, dass der Deckel sich nicht öffnen kann und zweitens, damit das Klebeband die Schnur umschließt. Die PET-Flasche wird nun zu Deinem verlängertem Arm!


Falls der Hund in ein Möbelstück beißt oder in einer anderem Situation, die Du ihm abgewöhnen möchtest,

dann schiebst Du in einem bestimmt sicheren, aber nicht schreienden Ton ein "NEIN!" in Richtung Hund. Er soll ja von Herrchen keine Angst bekommen. ...

und dann wirfst Du ihm sofort (!) mit der einen Hand die PET-Flasche vor die Füße! Nicht auf Körper oder Kopf zielen und oder den Hund sogar treffen (!). Die andere Hand hält die Schnur am Anfang fest. Mit ihr ziehst Du die PET-Flasche wieder an Dich heran.

Der Hund soll sich nur kurz erschrecken!

Dann, wenn der Hund vom Möbel abgelassen hat oder eine andere unerwünschte Situation beendet hat, rufst Du deinen Hund zu Dir und lobst ihn, dafür, dass er zu Dir gekommen ist.

Und wichtig:
Du bringst ihn zum Schlaf- / zum Liegeplatz oder zur Hütte (je, was bei Euch angesagt ist) . Dieser Platz ist sein Rückzugsort, wo er sich sicher fühlen kann und wo ihn der Rudelführer (Du) gerne sieht, wenn er nicht da ist.

Gib dem Hund nach dem Platznehmen kein Leckerlie!
Sonst lernst er: "wenn ich beiße oder Sche.ße bau, krieg ich was zum Naschen" - Das möchte man ja gerade verhindern!

Wenn der Hund die Befehle "Sitz" >> "Platz" >> "Bleib" kennt, wende diese so an, wie er es von Dir gewohnt ist.


Warum bin ich für diese Methode der  s a n f t e n  Gewalt?

Der Hund weiß jetzt, dass es ordentlich Krach macht, wenn er "unartig" ist.

Und viel wichtiger:
weil Du ihm als sein RUDELFÜHRER nicht direkt (durch Klapsen, Stoßen oder beiseite Drücken) weh tust - sondern so ein DING, was da rappelt oder ihn doch trifft - bist Du immernoch der Gute; der Beschützer. So schadet es nicht der BINDUNG, die Du mit dem Hund aufgebaut hast. ... oder noch aufbauen möchtest.

Wenn Du diese Methode "NEIN" = KLAPPERN = "Rudelführer ist unzufrieden" einige Tage (oder länger) mit deinem Hund übst, hast Du dein Ziel erreicht ... nämlich, dass er beim "NEIN" zu Dir kommt oder er zum Liegeplatz hingeht.

Nach diesem Training verbindet er Stühleknabbern mit Aua (!) und wird dies nicht mehr tun. Und er wird Dein "Nein" als Zurechtweisung durch den Rudelführer, der Du ja sein möchstest, verstehen. Hat einfach mit Rangfolge und Beziehung untereinander zu tun.

Es reicht nach dem Training auch schon, dass Du von Weitem mit der PET-Flasche klapperst (!) ... kein "NEIN!" mehr und keine unnötige Berührung. Wenn er das Klappern hört, ist Hütte angesagt.

Übringens:
man soll den Hund nicht vermenschlichen und ihn nicht als gleichberechtigten Partner sehen, sonst ist die Hunde-Führung durch den Menschen nicht nehr gegeben. Die Rolle des Hundes im Rudel ansich ist dem Hund sehr wichtig, damit er weiß, wer das Rudel führt und welche Rangfolge er inne hat.

Seit 3 Jahren habe ich jetzt einen Doggenlabrador. Tolle Mischung! Ich hab ihn aus einem Tierheim geholt und bin super zufrieden mit ihm. Er ist nur lieb und kennt kein Beißen in Möbel oder Menschen. Habe nur Geduld mit Deinem Hund(!) - lass ihm aber nichts durchgehen!

Hunde aus dem Heim brauchen viel Zuneigung ... aber eine klar definierte Rangfolge. Beides muss man in Einklang bringen, sonst sonst erzieht der Hund den Menschen und nicht anders herum.

Ich bin auch in meiner Bewegung etwas eingeschänkt. Hatte 2012 'ne Begegnung mit einem Blitz. Der Schlag hatte gesessen! Seitdem spüre ich den boden unter mir nicht mehr, sonder nur den Druck meines Gewichtes auf den Untergrund. Bin einer Lähmung gerade noch ausgewichen, dafür hab ich mir ne schwere Polyneurophatie eingefangen und bin von jetzt auf gleich EU-Rentner geworden (Bearbeitungsdauer des Rentenantrags weggerechnet).

Gassi-Gehen macht keinen Spaß mehr bei langen Strecken, denn ich kann Untergrund nicht einschätzen. Ob Stein, Waldweg, Wiese oder Teppich - es fühlt sich alles gleich an - so richtig bescheiden schön! Aber - zum Glück - habe ich einen lauffaulen Hund und ein paar tausend qm großes Grundstück. Genügend Auslauf also ...

Kommentar von BeMaDataBoFan ,

Nachtrag:
kann natürlich sein, dass das Wachsen der Zähne
Deinem Hund zu schaffen macht. ...

Das ändert aber nichts daran, dass er erzogen werden muss.

Wie Du das machst, bleibt Dir überlassen.
Hole Rat bei einer Hundeschule oder kaufe Literatur von Rütters.

Und wenn es nur Sitz / Platz / Bleib ist, was er beherrschen sollte. Ohne diesem "Hundewissen", was Dein Hund besitzen sollte, bist Du verloren und der Hund macht mit Dir, was er will. ...

"Das hat er doch noch nie gemacht" zieht nicht bei jedem Gebissen!

Antwort
von wotan0000, 75

Es ist ganz einfach:

Lasst ihn nachts nicht mehr ohne seine Menschen schlafen.

Was ist so schwer einem Hund die Nähe zu geben nach der er schreit?

Kommentar von wotan0000 ,

Habe Deinen Satz falsch gelesen.

Nur tagsüber und fast ständig?

Dann bleibt nur Erziehung.

Kommentar von BeMaDataBoFan ,

Soll der Hund bei Herrchen / Frauchen im Bett schlafen?

Dann erhebst Du ihn in die gleiche Rangposition, wie den Menschen!

Und Du hast deine Position als Rudelführer an den Hund abgegeben.

Denn jetzt passt Du nicht mehr auf Deinen Hund auf  - als sein Beschützer - sondern: jetzt passt der Hund Dich, auf Herrchen / Frauchen auf! ... Verkehrt verstandene Hundeliebe! ... glaube mir!

Kommentar von inicio ,

auch hunde, die in menschenbetten schlafen, streben nicht nach weltherrschaft..auch wenn ein hund mal vor dem menschen laeuft, heisst das noch keinen respekt verlust...

Kommentar von wotan0000 ,

@Bemadatabofan

1.) Im Schlafraum gibt es wohl einen Fussboden, wo ein Hund (wenn er nicht ins Bett darf) einen Schlafplatz bekommen kann.

Mein Hund darf übrigens ins Bett, was er nur nutzt, wenn es ihm nicht gutgeht.

Er schläft im Wohnzimmer, aber nur, weil er es so möchte.

2.) Rangposition: wer es braucht gerne. Bei uns braucht der Hund dies nicht. Er wurde erzogen und muss sich an bestimmte Regeln halten.

3.) Ich bin auch kein Rudelführer, sondern ein Frauchen, bei dem mein Hund sich sicher fühlt.

4.) Mein Hund fühlt sich nicht als Beschützer, sondern weiss sich beschützt.

PS: Ich habe keine Angst, dass mein Hund ruft: "ich habe hier die Macht". Denn unser Zusammenleben funktioniert genau so seit 12,5 Jahren.

Kommentar von inicio ,

du sprichst mir aus der seele - meine hunde fuehlen sich bei mir sicher und gut aufgehoben -aber kennen regeln...

Kommentar von BeMaDataBoFan ,

Wenn Dein Hund sich bei Dir sicher fühlt, dann  b i s t   D U  für ihn der Rudelführer, also das ranghöchste Tier im Rudel.

Du darfst diese Formulierung nicht umschweifend betrachten, sondern einfach so, wie es heißt:

das Rudel (Hund und Familienmitglieder) anführen. ...

Antwort
von BeMaDataBoFan, 82

Beißen abgewöhnen? Erziehung ...

Bei jungen Hunden - solange die Zähne wachsen - ist Beißdrang normal und natürlich. Aber: große Knochen helfen meistens. Da hat der hund was zu Beißen und es schmeckt auch noch. Ich rede hier von gekauften Leckerlie-Monsterknochen, nicht vom Mittagsrestknochen.

Solange Du dabei bist, und der Hund bei einem "NEIN!" sein Tun unterlassen soll, muß er wissen, dass ein "NEIN!" nicht gut für ihn ist.

Es hört sich bei deiner kurzen Beschreibung so an, dass er noch nicht erzogen wurde oder dass er keinen festen Liegeplatz hat, wo er tagsüber entspannen kann. Wohnst Du mit Hund im Neubau / Mehrfamilienhaus? Könnte ich annehmen... oder in einem Haus?

Ich denke, dass die Umweltgeräusche (der Nachbarn / Nachbarshunde /Straßenlärm) Deinem / Eurem Hund zu schaffen machen und er sich beim Beißen ablenkt. Vielleicht fühlt er sich unsicher und / oder allein (Hunde haben auch eine Psyche). Mit dem Beißen zeigt er dann seiner Umwelt, dass er stark ist ... oder er möchte der Rudelführer sein und Dominanz zeigen.

Ich bin seit 1987 hauptsächlich Hundebesitzer und habe ein Grundstück, auf dem meine Hunde - hauptsächlich Rottweiler (mit Schwanz; nicht kupiert) - und die waren alle stubenrein. Reine Erziehung und Rudelführerfrage.

Vielleicht fragst Du mal einen Hundetrainer Deines Vertrauens, der Dir bei der Problemlösung hilft. Ich war jahrelang zuhause und konnte viel Zeit mit meinen Hunden verbringen.

Auch im Netz - also bei Youtube - sind viele Filme zum Thema Hundeerziehung / Hundeschule abrufbar. Da ich ein Fan vom sogenannten "Hundeflüsterer" Cesar Millan bin, kann ich Dir ein paar Clips zum Ansehen vorschlagen.

Hier einer davon:

..."Fella allein zu Haus"

Unterer Clip:
"Die Sprache der Hunde" mit "Hundeflüsterer" Cesar Millan

Kommentar von BeMaDataBoFan ,

oops ... Link vergessen:

https://www.youtube.com/watch?v=WZi9T5QRJds
"Die Sprache der Hunde" mit "Hundeflüsterer" Cesar Millan

Kommentar von inicio ,

nicht umsonst hat c.m. in einigen laendern autrittsverbot -er ist keine "hundeversteher" sondern ein tierquaeler!

Kommentar von BeMaDataBoFan ,

Nun, da hat jeder seine Meinung. Ist doch okay!

Aber wenn Tierschützer meinen, es schadet dem Hund, wenn er in bestimmten Situationen (die der Halter nicht erlaubt / die die Mutter eines Kindes nicht duldet) weggestoßen, angeschrien oder mit Gewalt aus einer Gefahrensituation herausgebracht wird, dann finde ich diese Reaktion als übervorsichtig und erziehungsfremd.

Ich schlage meinen Hund nicht und das tut dieser Herr auch nicht. Sogar bei Rütter wird gezeigt, dass nicht der Hund die Familie führen soll, sondern der Hundehalter der Rudelführer für den Hund ist / sein muss, damit die Bindung zum Herrchen ausgerichtet ist (nicht umgedreht) und der Hund darauf vertrauen kann, dass er bei seinem Rudelführer sicher aufgehoben ist.

Fühlt er sich eben bei Herrchen - im Korb oder Hundesofa, in der Zeit, wenn der "Rudelführer" weg ist - nicht sicher, ist er unentspannt und knabbert bzw. beißt alles an, was sich nicht wehren kann. das ist halt so!

Ich bin auch nicht mit allem einverstanden, was die Methoden des "Hundeflüsterers" angeht. Mir wären Elektroschocks auch fremd.

Aber wann wendet der denn solche Maßnahmen an??? . - In den gleichen Situationen und den gleichen Ausgangslagen (sprich: Charakter und ungewollten / gefährlichen Verhaltensweisen des betreffenden Hundes) wie Rütter und andere verantwortungsvolle Hundetrainer / Hundebesitzer auch. Glaub es mir...


Mein Tipp an Dich für Deinen beißwütigen Hund:

Nimm eine PET-Flasche, gebe ein paar (wenige) kleine Plastik-Kugeln oder ähnliches, wie zBsp.kleine Keiselsteine in die Flasche. Beim Schütteln der PET-Flasche sollte es kräftig klappern / ratschen. Achte darauf, dass die Teile nicht scharfkantig sind und nach längerem Gebrauch die Flasche aufreißen könnten. Deckel draufschrauben nicht vergessen.

Dann bindest du eine reißfeste Schnur mit einer Länge von 2 Metern an den Flaschenhals. In einem kleinem Zimmer wäre die Länge eben kürzer ... für draußen wesentlich länger ... ausprobieren! Nun umwickelst Du den Flaschenhals (inklusive Flaschenöffnung) mit Panzerklebeband. Erstens, dass der Deckel sich nicht öffnen kann und zweitens, damit das Klebeband die Schnur umschließt. Die PET-Flasche wird nun zu Deinem verlängertem Arm!


Falls der Hund in ein Möbelstück beißt oder in einer anderem Situation, die Du ihm abgewöhnen möchtest,

dann schiebst Du in einem bestimmt sicheren, aber nicht schreienden Ton ein "NEIN!" in Richtung Hund. Er soll ja vor Herrchen keine Angst bekommen. ...

und dann wirfst Du ihm sofort (!) mit der einen Hand die PET-Flasche vor die Füße! Nicht auf Körper oder Kopf zielen und oder den Hund sogar treffen (!). Die andere Hand hält die Schnur am Anfang fest. Mit ihr ziehst Du die Schnur wieder an Dich ran.

Der Hund soll sich nur erschrecken!

Dann, wenn der Hund vom Möbel abgelassen hat oder eine andere unerwünschte Situation beendet hat, rufst Du deinen Hund zu Dir und lobst ihn, dafür, dass er zu Dir gekommen ist.

Und wichtig: Du bringst ihn zum Schlaf- / zum Liegeplatz oder zur Hütte (je, was bei Euch angesagt ist) . Dieser Platz ist sein Rückzugsort, wo er sich sicher fühlen kann und wo ihn der Rudelführer (Du) gerne sieht, wenn er nicht da ist.

Gib dem Hund nach dem Platznehmen kein Leckerlie!
Sonst lernst er: "wenn ich beiße oder Sche.ße bau, krieg ich was zum Naschen" - Das möchte man ja gerade verhindern!

Wenn der Hund die Befehle "Sitz" >> "Platz" >> "Bleib" kennt, wende diese so an, wie er es von Dir gewohnt ist.


Warum bin ich für diese Methode der sanften Gewalt?

Der Hund weiß jetzt, dass es ordentlich Krach macht, wenn er "unartig" ist.

Und viel wichtiger:
weil Du ihm als sein RUDELFÜHRER nicht direkt (durch Klapsen, Stoßen oder beiseite Drücken) weh tust - sondern so ein DING, was da rappelt oder ihn doch trifft - bist Du immernoch der Gute; der Beschützer. So schadet es nicht der BINDUNG, die Du mit dem Hund aufgebaut hast. ... oder noch aufbauen möchtest.

Wenn Du diese Methode "NEIN = KLAPPERN = Rudelführer ist unzufrieden" einige Tage (oder länger) mit deinem Hund übst, dann reicht es schon, dass Du von weitem mit der PET-Flasche klapperst (!) ... kein NEIN mehr, keine unnötige Berührung. Wenn er das Klappern hört, ist Hütte angesagt.

Übringens:
man soll den Hund nicht vermenschlichen und ihn nicht als gleichberechtigten Partner sehen, sonst ist die Hunde-Führung durch den Menschen nicht nehr gegeben. Die Rolle des Hundes im Rudel ansich ist dem Hund sehr wichtig, damit er weiß, wer das Rudel führt und welche Rangfolge er inne hat.

Menschenschutz geht vor Tierschutz! Oder etwa nicht?
...

Kommentar von YarlungTsangpo ,

Ist derzeit wieder Werbezeit für allerlei ungeeignete Erziehungsmaßnahmen am Hund, welche dann die Stunden von eher ungeeigneten Hundeflüsterern füllen sollen? 

Wer einen schreckhaften, ängstlichen Hund haben will... bitteschön, der kann sowas umsetzen.

Zudem ist es schon etwas als dreist zu bezeichen:

... wären Elektroschocks auch fremd. Aber wann wendet der ( C.M.) denn solche Maßnahmen an???. - In den gleichen Situationen und gleichen Ausgangslagen (sprich Charakter und ungewollten / gefährlichen Verhaltensweisen des betreffenden Hundes) wie Rütter und andere verantwortungsvolle Hundetrainer / Hundebesitzer auch. Glaub es mir.....

Es ist dreist hier öffentlich zu behaupten, daß namentlich genannter, bekannter Hundetrainer TV und andere verantwortungsvolle Hundetrainer und Hundehalter zu gesetzlich verbotenen Elektroschockhalsbändern greifen würden!

Diesen Kommentar werde ich melden!

Kommentar von BeMaDataBoFan ,

Bei Rütter heißen die Halsbänder
"ERZIEHUNGSHALSBÄNDER"! - noch Fragen?Ich behaupte nicht dass Herr Rütter Elektroschockhalsbänder verwendet, sondern dass er entsprechende Funktionshalsbänder benutzt, und nur dann, wenn es vonnöten ist - und dem Zweck angepasst.

Jedenfalls meine ich es so!


Zum Beispiel gesehen: Sitz und andere Befehle ...Zitat aus http://www.ruetters-dogs.de/standorte/hamburg/wissenswertes/

Auch das “Sitz” muss gelernt sein.

Dies ist wichtig für sämtliche Befehle. Auch wenn wir dem Hund ein „Sitz“ beibringen, machen wir es genauso. Man lockt den Hund in die richtige Position und während er sich setzt, sagen wir das Wort „Sitz“. Das Wort hat für den Hund eigentlich keinerlei Bedeutung, aber er versteht nach einigen Wiederholungen, dass mit dem Wort das „Sitzen“ gemeint ist, da er Beides miteinander verknüpft hat.

Dies funktioniert natürlich nicht nur in die eine Richtung, wie man sich aufgrund Pawlows Elektro-Schock-Experimenten denken kann. Es ist genauso möglich einen neutralen Reiz mit einem unkonditionierten Reiz zu koppeln, der zu einem Fluchtverhalten führt. Da kann der neutrale Reiz zu einem konditionierten Reiz werden, der die konditionierte Reaktion (Fluchtverhalten) auslöst. Dies hat besonders eine Bedeutung bei ängstlichen Hunden.

Auch wenn das Erziehungshalsband zur Hundeerziehung beiträgt und bei vielen sehr effektiv ist, hilft es nicht bei allen Hunden. Für eine optimale Erziehung des Hundes benötigt man oftmals mehr als nur ein Erziehungshalsband. Im Folgenden möchte ich Ihnen ein paar E-Books und andere Hilfsmittel zeigen, die sich im Laufe der Zeit bei meinen Hunden und bei anderen Hunden von Freunden als sehr hilfreich bewiesen haben.

Bei Rütter heißen die Halsbänder
"ERZIEHUNGSHALSBÄNDER"! - noch Fragen?
Auch wenn das Erziehungshalsband zur Hundeerziehung beiträgt und bei vielen sehr effektiv ist, hilft es nicht bei allen Hunden. Für eine optimale Erziehung des Hundes benötigt man oftmals mehr als nur ein Erziehungshalsband. Im Folgenden möchte ich Ihnen ein paar E-Books und andere Hilfsmittel zeigen, die sich im Laufe der Zeit bei meinen Hunden und bei anderen Hunden von Freunden als sehr hilfreich bewiesen haben. 

Bei Rütter heißen die Halsbänder
"ERZIEHUNGSHALSBÄNDER"! - noch Fragen?
Auch wenn das Erziehungshalsband zur Hundeerziehung beiträgt und bei vielen sehr effektiv ist, hilft es nicht bei allen Hunden. Für eine optimale Erziehung des Hundes benötigt man oftmals mehr als nur ein Erziehungshalsband. Im Folgenden möchte ich Ihnen ein paar E-Books und andere Hilfsmittel zeigen, die sich im Laufe der Zeit bei meinen Hunden und bei anderen Hunden von Freunden als sehr hilfreich bewiesen haben. 

Bei Rütter heißen die Halsbänder
"ERZIEHUNGSHALSBÄNDER"! - noch Fragen?
Auch wenn das Erziehungshalsband zur Hundeerziehung beiträgt und bei vielen sehr effektiv ist, hilft es nicht bei allen Hunden. Für eine optimale Erziehung des Hundes benötigt man oftmals mehr als nur ein Erziehungshalsband. Im Folgenden möchte ich Ihnen ein paar E-Books und andere Hilfsmittel zeigen, die sich im Laufe der Zeit bei meinen Hunden und bei anderen Hunden von Freunden als sehr hilfreich bewiesen haben.

Kommentar von BeMaDataBoFan ,

.. "Du kleines Kopierfehlerteufelchen ... Pfui! Geh ins Körbchen!"

Kommentar von YarlungTsangpo ,

Es gibt zum Thema "Erziehungshilfsmittel" wozu "Erziehungshalsbänder" (Was immer das noch anderes sein soll als Kettenwürger und Stachelhalsband, oder "weiche Schlingen ohne Zugstop, ergo "Würger") auch empfehlenswerte Videos im Internet und auch TV Sendungen:

https://m.youtube.com/watch?v=4UYDmCQTwv8

Kommentar von BeMaDataBoFan ,

Ich versteh Dich!

Aber du kannst zu dem Thema zum Ende kommen,
denn ich wende keiner dieser Mittel an!
Sind keine sanften Trainigsmethoden ... !

1.) auch propagiere ich diese nicht und mach dafür keine Werbung!

2.) habe ich doch schon zu verstehen gegeben (siehe alte Komm.),
dass mir diese Erziehungsmaßnahmen fremd sind!

  ):-(     knurrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr ...     ;-)  brraaaavvvv

Kommentar von brandon ,

Cesar Milan ist kein Tierquälerische man mag seine Methoden mögen oder ablehnen aber ihn als Tierquäler zu bezeichnen ist nur Hetze, was bei den meisten Leuten, die noch nie eine ganze Sendung gesehen haben,  offensichtlich auch gut funktioniert.😕

Kommentar von BeMaDataBoFan ,

Wie gesagt, ich bin auch nicht mit allen seinen Trainings- und Erziehungsmethoden einverstanden ... aber glaub mir Lernen kannst Du bei ihm (durch stetiges Ansehen seiner TV-Beiträge bei SIXX oder anderswo; bei Youtube, blablabla) sehr viel mehr!

Es gibt halt mehr Medieninfos und Videos vom "Hundeflüsterer" Milan, als vom "Hundeprofi" Rütter.

Und mal abgesehen vom Einsatz sogenannter Erziehungs-Halsbänder, verwendet Milan hauptsächlich weiche, natürliche und hundewesenseigene Methoden an, Problemhunde zu Kuscheltieren oder / und zu wesensfesten Rudelangehörigen zu machen. Mein Tierheimhund - ein Doggenlabradormischling mit Hang zur Lauffaulheit und 78 cm Widerristhöhe - beweist es mir jeden Tag, dass ich sein Lieblingsrudelführer bin.

Kommentar von spikecoco ,

Ich denke das die Menschen, die selber mit Hunden trainieren , sich genau anschauen, wie sogenannte Hundeflüsterer im Fernsehe mit den Hunden arbeiten.   Ich finde es schon fast grob fahrlässig hier Ratschläge zu geben, zum Beispiel diesen mit der Rappeldose. Man kennt weder Mensch und Hund, sieht die Situation nicht in der der Hund Problemverhalten zeigt. Noch wissen  wir, wie die Besitzer it dem Hund umgehen, ihn halten, erziehen etc. Nur durch die Aussage der Fragestellerin, das sie den Hund anschreien, leicht auf die Nase hauen zeigt eigentlich, das sie überhaupt keine Ahnung haben. Dem Hund wurde vielleicht das alleine bleiben nicht beigebracht, deshalb das Benagen der Stuhlbeine. Ein Trainer vor Ort sollte sich ein Bild von Halter und Hund machen um dann gezielt mit beiden zu arbeiten. Aber bitte einer, der nicht mit fragwürdigen Methoden wie Erziehungshalsband, Rappeldose etc trainiert.

Kommentar von BeMaDataBoFan ,

Also ersten: das Folgende (siehe Zitat) , was Du da anfürst:

Nur durch die Aussage der Fragestellerin, das sie den Hund anschreien, leicht auf die Nase hauen zeigt eigentlich, das sie überhaupt keine Ahnung haben.

habe ich in meinen Ausführungen nicht behauptet, gemeint oder gar geschrieben! Das möchte ich hiermit richtigstellen!

Im Gegenteil! Ich habe es so geschrieben, dass man bei dieser Methode die leere PET-Flasche (zB.: Brauseflasche) eben  n i c h t   auf Kopf oder Körper werfen soll, sondern (Zitat aus meiner Antwort:

dann schiebst Du in einem bestimmt sicheren, aber nicht schreienden Ton ein "NEIN!" in Richtung Hund. Er soll ja vor Herrchen keine Angst bekommen. ...

und dann wirfst Du ihm sofort (!) mit der einen Hand die PET-Flasche  v o r   d i e   F ü ß e  !   Nicht auf Körper oder Kopf zielen und oder den Hund sogar treffen (!).

Bitte nicht die Tatsachen verdrehen oder sich auf andere Antworten / Kommentare beziehen, wenn Du meine Antwort kritisierst.

Im Übrigen gestehe ich Jedem auch auch eine andere Meinung zu. Niemand muss mit mir einer Meinung sein - aber zitiere doch keinen Inhalt, den ich nie geschrieben hab.

Und zweitens: die von Dir kritisierte trainingsmethode zum Abgewöhnen unerwünschter Aktionen des Hundes - hier: Beißattacken auf Möbel oder Sonstiges - ist eine von mir erprobte und funktionierende Maßnahme gewesen, die ich vor 10 Jahren erfolgreich bei meinem Zwergrauhaardackel angewandt habe.

Natürlich muss der Hundehalter es selber wissen, wie er seinen Hund erzieht. ... Man kann auch nicht Alles verallgemeinern, welche Erziehungsmethode die richtige ist oder welche nicht!

Außerdem habe ich in meiner Antwort nicht nur auf den sogenannten "Hundeflüsterer" Milan (TV-Sender SIXX) , sondern auch auf den als "Hundeprofi" bekannten Herr Rütter (TV-Sender VOX) hingewiesen! - Noch Fragen ???

Kommentar von BeMaDataBoFan ,

... wer rechtschreibfehler findet, darf sie behalten ...

Kommentar von spikecoco ,

Ob Millan oder Rütter und all die anderen TV Hundetrainer, es ist egal. Für mich ist es schlimm zu wissen, wie viele unerfahrene Hundehalter sich diese Sendungen angucken , aus Unwissenheit die Methoden dieser besagten nicht hinterfragen und nach deren Konzepten an den Hunden herum erziehen. Auch wenn du mit der Rappeldose arbeitest und anscheinend "Erfolge " damit hattest heißt es noch lange nicht, das dies eine geeignete Methode ist. Gerade für sensible unterwürfige Hunde , die mit solch einer Methode "erzogen" werden sollen ist es eine Katastrophe.

Kommentar von BeMaDataBoFan ,

Deswegen hatte ich ja angeführt, dass jeder Hundehalter es für sich selbst herausfinden muss, welche Trainingsmethoden für seinen Hund (und nicht für ihn, den Halter!) die richtige Methode ist.

Frage zu Genüge beantwortet ? Gruß, Bernd!

Kommentar von BeMaDataBoFan ,

rottweiler Rex war versstorben. Nach 6 Monaten suche kam er: JONAS ! ins Haus .

http://www.bemadata.de/Images/Images7/JONAS-heimhund-ist-da.pdf

Antwort
von BeMaDataBoFan, 21

Hier mal 2 Videos von mir ...

Rottweiler REX (verst. 2011)

und nochmal REX:


Kommentar von BeMaDataBoFan ,

... erzogen mit Trainingsmethode L I E B E  !

Kommentar von BeMaDataBoFan ,

Nachtrag:
unser jetziger Familienhund JONAS
- ein Doggenlabrador-Mischling aus dem Tierheim. (Bilder kurz nach Übergabe durch Tierheimmitarbeiter entstanden. (PDF-Datei)

http://www.bemadata.de/Images/Images7/JONAS-heimhund-ist-da.pdf

Erzogen mit LIEBE !  ... und mit 80 cm Übergröße ...

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community