Wenn wir Menschen unsterblich wären....?

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20 Antworten

Unsterblichkeit ist völlig unmöglich! Sogar Sterne sterben!

Man sollte korrekterweise also nur von Langlebigkeit sprechen. Die kann man nur durch Korrektur beschädigter Gene erreichen und das bedeutet, daß man den Alterungsprozeß erst bei einem vollentwickelten Menschen zur Zeit der besten Gesundheit stoppen würde - etwa 25 Jahre.

Was allerdings die Überbevölkerung betrifft - die Niederlande haben eine Bevölkerungsdichte von 408 / qkm und schlecht lebt es sich dort nicht - sind ein recht reiches Land. Wenn man das auf die Landmasse der Erde hochrechnet, dann hat die Erde bei dieser Besiedlungsdichte Platz für 60 Mrd. Menschen - mit der Besiedlungsdichte von Bangladesch annähernd 150 Mrd. Und dabei ist noch nicht berücksichtigt, daß man auch schwimmende Städte bauen kann.

Das mag utopisch klingen, ist aber grundsätzlich möglich - außerdem ist die Fragestellung auch ziemlich utopisch.

Gruß

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Wenn wir Menschen bald wahrscheinlich unsterblich wären,wären wir dann nicht eigentlich Götter?

Göttern wird nicht nur Unsterblichkeit angedichtet, sondern ebenso auch große Macht, sei diese nur über ein Element oder in Bezug auf alles.

Und hat das einen Vorteil oder einen Nachteil unsterblich zu sein?

In einer Welt mit begrenztem Platz und begrenzten Ressourcen, die schon trotz der Sterblichkeit der Menschen überbevölkert ist, sind die Nachteile deutlich größer.

Und was ist denn jetzt eigentlich das "richtige" unsterblich sein? Immer jung zu bleiben und nicht zu altern oder durch Schaden nicht zu sterben?

Vermutlich eine Kombination aus beidem. Ich meine, was hätte man denn davon, wenn man zwar unsterblich ist (auch nicht getötet werden kann), aber ganz normal altern würde? Spätestens mit einem Alter von mehr als 100 Jahren wird man wohl nicht mehr sehr fit sein. Dem gegenüber steht, dass man vielleicht nicht altert, aber dennoch getötet werden könnte, was auch wieder keine wirkliche Unsterblichkeit ist.

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Na, die Sache mit den Göttern kannst Du sicher fallen lassen. In der Mythologie der Völker sind Götter in der Regel allmächtig, allwissend und unsterblich. Wenn nun die Sterblichkeit herausfallen soll, dann ist ja immer nur eine prinzipielle Unsterblichkeit gemeint. Man kann ja immer noch ermordet, d.h. physisch vernichtet werden. 

Wenn die Lebensspanne größer werden sollte, käme der Wertaspekt hinzu, d.h. man erlebt das reale Leben als nicht so wertvoll, weil nur ein "knappes Gut" wertbehaftet sein kann. Damit würde die Gefahr der Langeweile deutlich größer werden. 

Hinzu kommt die Frage, in welchem Zustand man das verlängerte Leben führt. Ist es ein Leben nach der Phase großer Aktivität wenn man schon berufliche Erfolge gesammelt hat und gewissermaßen gesettelt ist, oder ist es ein Leben im Zustand des Aufbruchs, wo man immer wieder neue Ziele ansteuern kann. Auch die Probleme mit der Biographie sind ein wirkliches Handicap . Hat man z.B. schon einige Kinder oder eben noch nicht. Wenn alle Verwandten ebenfalls weiterleben würden, wäre das zutiefst störend, weil die meisten Menschen keineswegs zu allen Angehörigen in einer positiven Beziehung stehen. Auch der Kampf um die Machtpositionen wird viel härter sein, weil die Alten ja nicht wegsterben und ihre Verantwortlichkeiten beibehalten wollen.

Ich denke, dass die zusätzlichen Probleme viel größer sein werden als wenn das Leben begrenzt ist und wir jeden Tag sinnvoll nutzen müssen, weil unsere Lebensspanne endlich ist

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Wenn wir unsterblich wären und uns i.mehr weiter fort pflanzen würden, würde die Bevölkerung ja immer weiter wachsen Und wir würden mit der Zeit keinen Platz mehr haben. Ich finde es gut das wir eine bestimmte Zeit zu leben haben, diese Zeit reicht uns um viel zu lernen und Erfahrungen zu sammeln ... Außerdem hat alles mal ein Ende, das ist der Lauf der Dinge ...

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Nur weil man unsterblich ist ist man noch lange kein Gott meiner Meinung nach. Vorteil du kannst alles und so ziemlich alles erleben machen etc. da unser Leben begrenzt ist können wir nie alles machen, erforschen, erleben etc. 

Ich kann mir vorstellen, dass man irgendwann satt ist und doch sterben möchte also ist Unsterblichkeit nicht das Wahre.

Ab einen gewissen Alter stehen bleiben und z.B für immer 30 sein.

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Mit diesem Verlangen nach Unsterblichkeit hat die Schlange Eva verführt von der verbotenen Frucht zu essen: "Wir essen von den Früchten der Bäume im Garten; aber von den Früchten des Baumes mitten im Garten hat Gott gesagt: Eßt nicht davon, rührt's auch nicht an, daß ihr nicht sterbt. Da sprach die Schlange zum Weibe: Ihr werdet mitnichten des Todes sterben; sondern Gott weiß, daß, welches Tages ihr davon eßt, so werden eure Augen aufgetan, und werdet sein wie Gott und wissen, was gut und böse ist." (Genesis 3: 2-5) Unsterblichsein heißt Gott gleich sein. Wenn Du also wissen möchtest wie es wäre wenn der Mensch unsterblich wäre, dann müsstest Du wissen wie Gott ist. Der Mensch ist nicht unsterblich hat auch keine unsterbliche Seele, wie es uns so manche Religionen einreden will, denn die Seele ist der gesamte Mensch, bestehend aus Geist und Körper. „Da bildete Gott, der Herr, den Menschen, aus Staub vom Erdboden und hauchte in seine Nase Atem des Lebens; so wurde der Mensch eine lebende Seele [Seele = hebr. nephesh]“ (Genesis 02:07) Wenn also der letzte Lebensatem ausgehaucht ist und der Körper zerfällt, hört auch die Seele sofort auf zu existieren. http://www.thh-friedensau.de/wp-content/uploads/Vol4_2.pdf

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Das ist eine Glaubensfrage. 
Du wirst auf Menschen treffen die beispielsweise vor einem Wachkoma-Patienten stehen und sagen ,,der ist doch schon tot." -  und andere die vor einem Hirntoten stehen und nicht akzeptieren dass er ,tot sei' da ja noch alle Organe am laufen sind.

Ich sage: Man ist immer so tot wie man sich fühlt!

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Da sollten wir erst einmal klären, was man unter Unsterblichkeit versteht:

Das griechische Wort athanasía setzt sich aus der verneinenden Vorsilbe a und einer Form des Wortes für „Tod“ (thánatos) zusammen.
Die Grundbedeutung ist daher „Untödlichkeit“ und bezieht sich auf die
Beschaffenheit des Lebens, das man genießt — seine Unendlichkeit und
Unzerstörbarkeit (1Ko 15:53, 54, Fn.; 1Ti 6:16, Fn.).

Unsterblich in diesem Sinne ist natürlich zu allererst einmal Jehova Gott.

Sogar Jesus Christus wurde Unsterblichkeit erst nach seiner Auferstehung verliehen, wie das aus folgendem Text hervorgeht:

(Römer 6:9) 9 Wir wissen ja, daß Christus, da er nun von den Toten auferweckt worden ist, nicht mehr stirbt; der Tod ist nicht mehr Herr über ihn.

Auch Engel sind nicht unsterblich. Sonst hätte Gott Satan nicht ankündigen können, daß der "Same" (Jesus Christus) Satan den Kopf zermalmen, ihn also töten würde.

(1. Mose 3:15) 15 Und ich werde Feindschaft setzen zwischen dir und der Frau und zwischen deinem Samen und ihrem Samen. Er wird dir den Kopf zermalmen, und du wirst ihm die Ferse zermalmen.“

Menschen auf der Erde sind in diesem Sinne auch nicht unsterblich und werden es auch nicht.

Aufgrund des Loskaufsopfers Jesu Christi können Menschen auf der Erde aber ewiges Leben erhalten:

(Römer 6:23) 23 Denn der Lohn, den die Sünde zahlt, ist [der] Tod, die Gabe aber, die Gott gibt, ist ewiges Leben durch Christus Jesus, unseren Herrn.

Schau Dir dazu auch mal meine Antwort hier zu einer ähnlichen Frage an:

https://www.gutefrage.net/frage/wenn-ihr-auswaehlen-duerftet-zwischen-leben-u-ewig-sterben-mal-rein-hypothetisch-was-wuerde-fuer-euch-in-frage-kommen-und-warum?foundIn=list-answers-by-user#answer-212148704

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Hab kein Lust auf unsterblichkeit... Das Leben ist mir schon seit ich 12 bin langweilig geworden. Jetzt warte ich nur noch ganz glücklich bis mein Zeit kommt. Unendlich Jahre lang langweilen und auf meine Zeit warten... nein danke.

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Wenn man unsterblich wäre dann hätte man kein Platz mehr auf der Welt. Die Welt besteht aus 25% aus Erde und 75% aus Wasser und wenn man immer mehr Kinder macht dann könnte die Welt vielleicht nicht mehr existieren

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Wenn niemand sterben würde dann wäre ganz schön schnell der Platz hier weg...

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was wäre dann der Sinn des Lebens?

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Wenn wir Götter wären dann wären wir nicht nur unsterblich sondern hätten auch gewisse Kräfte.

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Wir waren mal unsterblich, siehe Adam und Eva.

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Kommentar von Meatwad
02.07.2016, 21:07

Hier befinden wir uns selbstverständlich im Bereich der Mythologie.

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Kommentar von DukeSWT
02.07.2016, 21:22

Nein.

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Kommentar von DukeSWT
02.07.2016, 21:39

Dann wirst du wohl noch nie etwas über die vielen Fälle gehört haben, in denen Messungen von Gestein, Kohle etc. immer andere Ergebnisse ergeben haben, hm. In der Schule degradiert man uns zu Nasenaffen, aber so einen Schwachsinn kann man nur glauben, wenn man es immer wieder erzählt bekommt.

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Ja, du hast es erfasst, aber die Erkenntnis ist nicht gerne gesehen, du bist der Erschaffer deiner Welt, du bist der Gott, der mit der goettlichen Quelle verbunden ist.

Es hat keinen Vor- oder Nachteil, nur die Erkenntis, dass dir ueberhaupt nichts passieren kann, denn du bist hier und jetzt fuer immer.

Unsterblich sein heisst, unberuehrt zu sein, von dem, was kommt und geht, denn das bist du nicht. Du erschaffst, was kommt und geht und betrachtest deine Kreationen und freust dich an ihnen.

Als Unsterblicher bist du nicht der Zeit unterworfen, also spielen Dingen wie Jung oder Alt keine Rolle, dass sind Konstrukte der Menschheit, deswegen die Anbetung an Jugend und Unschuldigkeit.

Wir sind jetzt schon unsterblich, leider haben wir es aber vergessen. Du bist auf den richtigen Weg, deine Frage laesst vermuten, du hast es sogar erkannt!

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Zum einen würde es auf diesem Planeten ziemlich schnell sehr eng werden, mit allen damit verbundenen Nachteilen wie Hunger, Durst, Stress,...usw.

Und wenn man die vielen Trollbeiträge hier von Leuten, die nur ein paar Jahre alt sind, so liest, und dabei erkennt wie langweilig denen schon nach so kurzer Zeit ist, wie sollten die denn die Unendlichkeit durchstehen?!

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Wen der Mesnch unsterblich wäre gibt es eine menge andere Problem zb wie verhindert man die Übervölkerung wie Alt wird man körperlich was ist zb mit dem nachwuck und ist die unsterblichkeit  bei unfällen Ausgeschloßen oder nicht auch gäbe es problem mit der Ernährung und irgentwan auch im Privaten den was ist wen amn nicht merh unterscheiden kannwrer was für einen ist Mutter,ehefrau vater ,Sohn usw.Auch ist die Frage würden wir die unsterblichkeit auch zum Weiter Arbeiten nutzen oder würden wir genierert und liegen nur faul rum womit dan kein grund mehr für die Exestienz des menschen vorhaneden wäre.

Götter wären wir nicht den wir würden ja dan auch nichts erschafen.

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1. wir würden uns unkontrolliert vermehren und den planeten leerfressen. Wie so ein virus.

2.Wenn die erde in ein paar millionen jahre von der sonne verschlcukt wird, bringt die unsterblichkeit auch nicht mehr viel.

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Viel Spaß beim Lesen.... :D

Punkt Eins: Irgendwann müsste die Unsterblichkeit ja ansetzen, d.h. wenn von jetzt auf gleich alle unsterblich wären, wären ja etliche davon nicht mehr jung, sondern würden nur genau von dem Punkt an, zu dem sie gealtert sind, ab sofort nicht mehr weiter altern, also ewig jung würde da nicht ganz hin hauen.
Würde man trotzdem wollen, das die Menscheit weiter altert, müsste die Meschheit wie eine Qualle einen immerwährenden Zyklus durchleben von Altern von der Kindheit bis zum Greis/in bis zurück zum Fötus und von neuem beginnen.

Punkt Zwei: Es ist natürlich Auslegungssache, ob man wenn man von Unsterblichkeit spricht auch davon spricht, dass Verletzungen einen nicht umbringen können, würde natürlich auch einbeziehen, dass sämtliche Krankheiten einem nichts mehr anhaben könnten, das wäre meiner Meinung nach aber sehr, sehr langweilig. Krankheiten, meinetwegen weg damit, aber für immer und immer und immer da zu sein, müsste meiner Meinung nach auch sehr trist auf die Dauer sein. Genauso wie ich Unverletzlichkeit nicht unbedingt befürworten würde. Was wäre das Menschsein, wenn man nicht auch Schmerz empfinden könnte? OK, es könnte heilen, so dass man den Schmerz empfindet, aber die Wunden einen nicht umbringen.

Punkt Drei: Würde all das also, Unverletzlichkeit, Unsterblichkeit, keine Krankheiten, kein Schmerz usw. doch zutreffen, ja, dann könnte man wohlmöglich von einer Göttlichen Existenz reden, müsste aber auch damit leben, dass alle, wirklich alle, die zu dem Zeitpunkt lebendig sind, für immer da sind und eine Expansion unweigerlich dazu führen würde, dass irgendwann kein Raum mehr für all die Lebewesen da wäre. Das heißt, wenn das nicht eintreten soll, dürfte mit der Unsterblichkeit die Möglichkeit einer Fortpflanzung nicht mehr bestehen.

So. Keine Ahnung, was ich da für ein Zeug zusammengeschrieben habe, sind möglicher Weise nur Ansätze und schlecht gegliedert. Sind aber immerhin ein paar Gedanken, die mir so durch den Kopf gegangen sind.

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