Frage von Kartuffelsuck, 197

Guter Familienhund (wie Border Collie/Australien Shepherd)?

Hallöchen :) Ich bin ein totaler Katzenfan, aber leider gibt es in unserer Familie eine Katzenallergie, weshalb wir uns jetzt geeinigt haben, uns einen Hund anzuschaffen. Ich war früher öfter mal auf einer Alm in den Alpen und kenne daher ein paar Border Collies und Australien Shepherd und habe mich einfach total in diese beiden Hunderassen verliebt. Auf gar keinen Fall wollen wir einen Jagdhund, aber auch für ein Hütehund hätten wir wahrscheinlich zu wenig Zeit. Gibt es vl eine Mischung, die so aussieht wie Border Collie, oder Australien Shepherd, bei der aber der Güteinstinkt nicht so stark ist, bzw die nicht sooooo viel Beschäftigung brauchen wie die beiden Rassen? Danke schonmal für alle Antworten! <3 + wenn ihr ganz andere Rassen kennt, die sich eignen würden (sprich ungefähr in der Größe, kein Hüte-/Jagdhund) könnt ihr das auch gerne schreiben :)

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Maienblume, 67

Hütehunde finde ich gar nicht gut bei kleinen Kindern, denn  der Hüteinstinkt kann so blöde Blüten treiben, daß dem Hund plötzlich einfällt, die Kinderschar schön übersichtlich auf einem Haufen zusammenhalten zu wollen. Meine Hündin ist nur ein halber Hütehund, aber sie dreht schon ab wenn auf einer gemeinsamen Hunderunde oder einer Wanderung die Menschengruppe mal auseinanderdriftet... der Hals wird lang, es wird zwanghaft geguckt, wo alle sind, und wenn welche außer Sicht geraten kommt sie wirklich in Streß!

Zum Glück entscheidet sie nicht, wer jetzt zu wem getrieben werden muß, und versucht das auch nicht durch Zwicken durchzusetzen. Aber sie ist völlig aufgeregt, und das hat sich nach all den Jahren nicht gelegt.

Daher rate ich aus eigener Erfahrung ab von allen Hütehunden.

Auch die Sennhunde haben da so ihre Eigenheiten. Ein Entlebucher von Bekannten wollte immer verhindern, daß Besuch seine Leute verläßt, und hat ihnen entweder die Schlappen/Schuhe entreißen, oder sie in die Fersen zwicken wollen, wie die Kühe, die seinesgleichen zu treiben versteht.

Natürlich kann man solches unterbinden. Als Erwachsener. Kinder tun sich da schwerer, und es sollte auch nicht ihre Aufgabe sein, sich durchsetzen zu müssen.

Ich würde mal schauen beim Tierschutz, in den örtlichen Vereinen, auf Pflegestellen - dort sitzen oft Hunde, die z.B. ihre Menschen verloren haben, oder ähnliche Fälle. Dort kennt man die Eigenheiten der Hunde ganz genau, und kann gut Auskunft geben.

Denn eine Welpenerziehung bei kleinen Kindern ist ja auch ein recht nettes Paket an Aufgaben!


Expertenantwort
von friesennarr, Community-Experte für Hund, 42

Guter Familienhund und Border oder Aussi in einem Satz passt nicht.

Gute Familienhunde sind z.B. Westis, Foxterrier, Cockerspaniel, Pudel in alle 3 Größen. Aber bestimmt keine Arbeitshunde wie du sie genannt hast. Nur nach dem Aussehen sucht man sich auch keinen Hund aus, sondern eben wie du es gerade bemerkst, nach Charakter.

Nicht jeder Hütehund ist ein Arbeitstier - die Shelties und noch mehr die normalen Langhaar und Kurzhaarcollies sind durchaus keine Arbeitstiere. Sie wurden gezüchtet um die Tiere direkt am Hof zu überwachen, weniger um sie zu treiben - und wenn dann nur kurze Strecken. Collies können im gegensatz zu Bordercollies oder Aussies sehr leicht auch Ruhe einhalten.

Auch sind die Corgies eher gemütlich, obwohl Hütehund.

Kommentar von dogdancing ,

Ja, ich kenn mich gut mit aussis aus, wenn sie ausgelastet sind und zwar richtig dann sind sie auch als Familienhunde geeignet, aber nur solang man sie auf trab hält und mit ihnen Trainiert. Aber da du das den Hunden nicht bieten kannst fällt das raus. Wie wäre es mit Labi und Co? Und letztendlich tut jeder Hund jagen. Mein Aussi hütet überhaupt nicht, da wir es ihm von Anfang an ausgetrieben haben durch viel beschäftigung usw., da er uns immer in die Fersen zum Hüten gekniffen hat. Jetzt jagt er halt liebend gerne, aber ansonsten hört er einwandfrei;) üben muss man so oder so mit jedem Hund und ihn erziehen

Lg Lea mit Limo, Yosita u. Bonny 

Expertenantwort
von Einafets2808, Community-Experte für Hund, 75

Jeder Hund hat Jagdtrieb, der eine mehr der andere weniger. und ein Hütetrieb ist auch ein umgeleiteter Jagdtrieb. 

Wenn ihr keinen Hund mit diesen Eigenschaften haben wollt ihr kein Hund geeignet. 

Expertenantwort
von jww28, Community-Experte für Hund, 77

Hi,

Musste grad etwas schmunzeln :) Aussies und Border Collies sind für mich alles aber kein perfekter Familienhund :D 

Oder wohnt ihr auf der Alm und habt auch Schafe???

Geht doch einfach mal ins Tierheim und lasst euch überraschen, die Sinnierung welche Rasse oder Schlag passt bringt ein als Normalo nix. Hunde sind ja nicht alle gleich so das man echt nie sagen kann was passt. Das mit den Rassen hilft eher Leuten weiter die mit Hund arbeiten, da ist die Veranlagung schon wichtig, aber ein Familienhund der nix besonderes leisten muss braucht eigentlich keine speziellen Rasseeigenschaften. 

Lernt einfach verschiedene Hunde vorher mal kennen und entscheidet dann erst, manchmal kommt man so an wunderbare Hunde die man sonst nie in Betracht gezogen hätte :) allgemein würde ich eher dazu raten keine Arbeitshunde zu nehmen, dafür ist in Familien meist zu viel los und die Zeit zu begrenzt wenn der Hund nicht mit zur Arbeit muss. 

Antwort
von Kruemel987, 28

Aussies und Border Collies sind sehr anspruchsvolle Hunde. Die meistens immer eine Beschäftigung haben wollen.
Ich würde dir empfehlen lieber mit ein paar Familien zu reden die solche Hunde haben, damit du dir sicher bist das du jeden Tag mit dem Hund 3mal raus gehst besonders und der Welpenzeit. Und sonstiges das man bei Hunden beachten sollte.
Falls das der Fall sein sollte würde ich euch vielleicht einen Golden Retriever, eine Englische Bulldogge, Mops, Chihuahua, Zwerg Pinscher, Jack Russel Terrier empfehlen. Sie sehen nicht aus wie ein aussie oder Border Collie, haben aber ein genauso große Liebe zu ihren Besitzern, wenn man sie richtig und konsequent Erzieht.
Der berühmte Hundetrainer Martin Rütter meinte auch mal das er in seinen Hundeschulen auch viele Beratungen zum Thema Hund anbietet.

Ich hoffe ich konnte Dir helfen
Viel Glück
Kruemel

Antwort
von JuliPhotography, 8

Hey :) also erstmal muss ich sagen: Ein Hund ist das komplette Gegenteil einer Katze!! Dessen solltest du dir bewusst sein ! Sonst weiß ich vom Aussehen ähnlich einen nova scotia duck tolling retriver super tolle rasse aber auch sehr bewegungsfreudig ! Ich habe einen aussie und mache verschiedenen hundesport bc und aussies würde ich weniger als familienhund bezeichnen! Also natürlich kann diese rasse super in der familie mitleben brauch aber noch sehr viel andere auslastung :) Unter familienhund verstehen leute meistens einen hund der eben immer dabei ist und mit dem man einmal am tag raus geht also einen lieben gutmütigen "mitläufer" ;D

Antwort
von smile03, 70

Ein Elo wäre wahrscheinlich geeignet die gib es in groß und klein Langhaar und Kurzhaar .Mit verschiedenen Farben und müssen eigentlich nur zum Geschäft machen raus wobei man Kilometer wieit mit ihn jogge kann.

Kommentar von Kartuffelsuck ,

Danke erstmal für die Antwort *.* Also ich will schon sehr viel mit dem Hund machen und mit ihm rausgehen, nur die beiden oben genannten Hunderassen brauchen ja darüber hinweg noch viel Beschäftigung und das könnte ich ihnen langweilig nicht jeden tag bieten :)

Kommentar von eggenberg1 ,

du bist  16   ! wie lange meinst  du ,kannst  du noch sehr viel mit eurem neuen hund machen--?

  entweder du gehst zur schule macht also abi oder  du  beginnst in absehbarer  zeit eine ausbildung - bist  dann ganztags  weg --also wie lange meinst du   wirst du  dich um den hund intensiv kümmern können-- ?

genau so eine situation hatten wir  ..ein labbi mußte ein neues zu hause haben ,weil die  damals 16 jährige tochte r unbedingt  einen hund haben  wollte ,den sie dann auch bekam  .

jetzt ist  sie  19  - arbeitet ganztags-   und die eltern ebenfalls  - nu muß  de r hund weg --

okay  bei euch   ist  die mutter / die eltern wegen der kleinen noch länger zu hase  --evtl  -  aber DUU  bist  in spätestens 2 jahren außen  vor !.

Antwort
von LeaTigerauge, 17

Ähm ja okay ist klar .

Keine Zeit + Familienhund + Australian Shepherd und BorderCollie?

Sorry , aber das sind Hunderassen mit denen du dich jeden Tag beschäftigen mussst , wenn du nicht willst , dass sie dir dein Haus zerlegen. Als Familienhunde sind sie ebenso wenig geeignet. Und Hunde die dieser Rasse ähnlich sind gibt es auch nicht wirklich. Beurteile sie doch nicht nur wegen ihrem Aussehen , sondern wegen ihrem Chrakter und ihrer Art . Ich meine, einem muss der eigene Hund schon gefallen , aber trotzdem. Suche dir doch eine geeignetere Rasse aus , das macht dich , deine Familie und die 

Australian Shepherds und BorderCollies wesentlich glücklicher.

LG

Antwort
von Boxerfrau, 42

Naja wenn ihr von vornherein wisst das ihr keine Zeit habt und eigentlich lieber eine Katze gehabt hättet, dann lasst es am besten. Ein Hund ist nicht mit einer Katze zu vergleichen. Und egal welche Hunde Rasse ihr kauft, man braucht sehr viel Zeit für einen Hund. Das einzige was sich unterscheidet ist die Beschäftigung die man den Hund bieten muss aber zeitlich gesehen gibt es bei Rassen keinen Unterschied

Kommentar von Kartuffelsuck ,

Wir haben auf jeden Fall genug Zeit für einen "Normalen Familienhund" aber halt nicht für einen Hütehund der unter normal Bedingungen den ganzen Tag Schafe hütet

Antwort
von xttenere, 46

Die beiden von Dir erwähnten Rassen sind alles andere als Familienhunde....das sind Arbeitshunde.

Wenn`s ein reinrassiger Hund sein soll mit einer guten Abstammung, würde ich Dir einen Golden - oder Labrador-Retriever empfehlen.

Wenn Du aber keinen Wert auf Papiere legst für den Hund, und es auch ein Mischling sein darf...dann geh doch mal im Tierheim vorbei. dort warten viele Fellnasen in allen Grössen auf ein neues Zuhause. 

Kommentar von Kartuffelsuck ,

Ich habe mal gehört, dass Golden Retriever zu überzüchtet sind, und deshalb leicht zu Krankheiten neigen, stimmt das?

Kommentar von xttenere ,

ja und nein....es gibt sicher Züchter, welche auf Masse züchten, und nicht auf Qualität....aber die gibt es auch bei anderen Rassen.

Wichtig ist, dass man einen seriösen Züchter findet, welcher nur mit 100 % gesunden Elterntieren züchtet.

Antwort
von Maro95, 40

Familienhund und Aussie...jaja, die großen Irrtümer unserer Zeit ;)

Diese beiden Rassen teilen ihr Aussehen mit erstaunlich wenig anderen Rassen...selbst die restlichen Hunde der FCI-Sektion 1 sehen fast alle völlig anders aus...

Man könnte sich da entweder einen Züchter suchen, der keine Leistungslinie verfolgt - wobei dieser Effekt nicht überschätzt werden sollte! - oder ihr seht euch im Tierheim um. Dort gibt es öfter mal Mixe, die in ihrem Erscheinungsbild sicher gefallen können und nicht so leistungsaffin sind. Das einzige Problem könnten hier nur die Kinder sein. Nicht unbedingt, weil die Hunde damit nicht zurecht kommen, hier in Berlin z.B. sind es eher die Pfleger, die allergisch auf Kinder zu reagieren scheinen.

Kommentar von Arashi01 ,

Ich habe Erfahrungen mit Bordercollies und mit Mischlingen aus Border und anderen Rassen.

Meiner Erfahrung, sind Borders, wenn mit Sachverstand erzogen, leichter zu händeln, als die Mischlinge, bei denen noch Mindesten 32 Extaknalls zum Vorschein kommen, von denen man am Anfang nix ahnt.

Beides ist für Anfänger nicht geeignet.

Warum also nicht einen bereits erwachsenen Hund aus dem Tierheim holen. Aber natürlich nur, wenn Mama bereit ist, die Hauptarbeit zu tragen (wenn die Tochter studiert oder weg zieht) und sich von einem Hundetrainer begleiten zu lassen.

Antwort
von Manioro, 80

Ich finde es gut, dass Du Dich informierst, bevor Du dir einen Hund zulegst.  Wie wäre es mit einem Hund aus dem Tierheim? Da könnt ihr Euch vorher mit seinem Charakter beschäftigen. Ausserdem fällt jede Menge Arbeit die eine Welpe macht weg.

Kommentar von Kartuffelsuck ,

Also ersteinmal danke für die Antwort :) Es ist nur so, dass auch meine beiden kleinen Geschwister (4 und 7) mit dem Hund zurecht kommen sollten und ja viele aus dem Tierheim schlechte Vorgeschichte haben und demnach auch manchmal hin und wieder nicht so gute Charaktereigenschaften haben...

Kommentar von Manioro ,

Ich will dir garnichts verkaufen. Im Grunde könnt ihr machen was ihr wollt.  Es ist nur so, dass dieses Vorurteil mit den schlechten Chraktereingenschaften die aus einer schlechten Vorgeschichte, so ungerecht ist. Natürlich gibt es das dort: Mistrauische Hunde, ängstliche Hund, Hunde die nicht mit Kindern umgehen können ...   Aber in Tierheimen gibt es eben auch reichlich süße und unglaublich liebe Hunde die einfach Pech hatten. Pech, weil eben nicht alle Menschen so vorbildlich sind wie Du und sich vorher gut informieren.    Im Tierheim kann man sich oft auch über die Vorgeschichte und den Charakter informieren. In einer Eingewöhnungszeit kann man sich gegenseitig beschnuppern. Vorteil: Hunde aus dem Tierheim sind erheblich günstiger in der Anschaffung als ein Rassewelpe. 

Bei einer Welpe weist du übrigens auch nicht genau wie der Hund später so drauf ist. Sind ja keine Roboter die je nach Rasse unterschiedlich programmiert sind.

Wie auch immer ihr entscheidet. Ich wünsche Euch viel Freude mit Eurem neuen Hausfreund.

Kommentar von Kiyota ,

Wir waren mal eine Pflegestelle für Hunde aus Ungarn.. Da waren Hunde bei, denen fehlte ein Auge und großflächig Haut. Ein anderer war mit Kugeln von Pistolen übersäht.. und diese Hunde waren unglaublich lieb. Ein anderer wurde täglich nieder getrampelt.. trotzdem liebte er.

Manche waren wirklich nicht einfach. Manche hatten Angst vor dem Boden. Manche konnten niemandem vertrauen. Unter all diesen Hunden war nur ein einziger bissig. 

Die Hunde haben ihre Probleme, definitiv. Aber sie lieben bedingungslos und man wächst mit ihnen zusammen. Für Anfänger sind sie jedoch wirklich nichts. Erst recht nicht, wenn stürmische Kinder im Haus sind, die sich vielleicht nicht beherrschen können. (Möchte aber keine Vorurteile haben^^, nur ein Bsp)

Kommentar von Manioro ,

Nun sind das ja auch wirklich krasse Beispiele. Im Tierheim sieht ist das meistens viel harmloser.

Kommentar von Kartuffelsuck ,

Ich bin auch eher jemand, der für eine Anschaffung von Tieren aus dem Tierheim ist (unsere Kaninchen waren auch von da) aber ich bin da wegen meinen kleinen Geschwistern lieber vorsichtig.Wenn sie den Hund zb umarmen, wollen sie ihm ja auch nichts böses, aber ein Hund der früher vl immer festgehalten wurde, könnte da vl dann reagieren

Kommentar von Deamonia ,

Ein schlecht sozialisierter Welpe ist da aber auch nicht besser, der kann ebenfalls ganz schnell zuschnappen, und Welpenzähne sind verdammt spitz!

Bei den Tierheimhunden ist schon ein Charakter vorhanden, und die meisten haben KEINE schlimme Vorgeschichte. 

Es sind oft Lebensumstände warum Tiere abgegeben werden (auch wenn ICH das niemals werde verstehen können) Keine Zeit mehr für das Tier, weil Kinder bekommen, neuer Job, Umzug in eine andere Stadt/Land, Auszug der Kinder usw. 

Dann gibt es natürlich noch die, die wegen Unfall / Krankheit / Allergie abgegeben werden. Das sind oft super tolle Tiere, die man als Anfänger NIEMALS so toll "hin bekommen" hätte.

Die meisten Tierheime sind da auch sehr ehrlich. 

Kommentar von eggenberg1 ,

wie gesagt  @kartoffelsuck    kinder  diesen altersn  muß man  dazu erziehen,wie sie mit  hunden umgehen dürfen --da geht kein w eg  vorbei , denn auch ein hund darf sich  wehren ( ws nicht  gleich ein beissen ist )  nur  weil die kinder noch klein sind, können sie allemal lernen mit einem tier  --egal welchem -- umzugehen !  das ist voraussetzung  für eine tierhaltung!

ansonsten  laßt es bleiben bis   die "kleinen "  endlich  bereit sind     den umgang  mit  tieren zu erlernen !

Kommentar von jww28 ,

Hach das sind wieder Vorurteile aus Unwissenheit. Zunächst ist nicht ganz Deutschland ein Tierquäler. 80% der Hunde wurden aus den gleichen Grund als Welpe gekauft wie es hier auch der Fall ist. Die meisten wurden gut behandelt aber sind durch kleine Fehler die schon bei der Anschaffung passieren können so geworden das sie im Tierheim sitzen und mal ehrlich die meisten Anfänger machen identische Fehler, da Welpen auch gross werden ist jeder in der Lage den Hund selber zu verkorksen ohne ihn dabei schlecht zu behandeln. 

Und mit 4 Jahre kann das Kind mit keinen Hund unbeaufsichtigt gelassen werden, egal woher der Hund kommt. 

Kommentar von Kartuffelsuck ,

Das mit den 4 Jahren ist klar xD dabei habe ich auf die 7 jährige angespielt

Kommentar von Manioro ,

na da hab ich ja ne Diskussion losgetreten.

Kommentar von jww28 ,

Auch mit 7 muss das Kind lernen wie es mit den Hund umgeht :) den Hund im Arm nehmen ist für jeden Hund erstmal eine Bedrohung, da muss er ja noch nichtmals Erfahrung mit haben das wird in jeden Fall als Drohung angesehen und dann kommt es auf den Hund und seine Problemlösung an, die einen ertragen das und die anderen geben Kontra, so wie wir Menschen auch. 

Kenne deine Geschwister leider nicht manche sind mit 7 schon sehr vorsichtig und manche eher grobmotorisch, Marke grobmotorisch kann man mit Hund auch nicht alleine lassen. Du kennst die da  ja besser ;) 

Kommentar von Deamonia ,

Viele Tiere sitzen auch NICHT wegen ihres Charakters, sondern wegen geänderter Lebensumstände der Besitzer (Hochzeit, Kinder, Umzug, Job, Allergie usw) im Tierheim! 

Die wenigsten Tiere im Tierheim haben WIRKLICH einen Schaden, die werden nämlich meist in Pflegestellen untergebracht. 

Antwort
von Kiyota, 62

http://www.tierchenwelt.de/haustiere/haustier-hund/2529-berner-sennenhund.html

Mir fällt spontan dieser ein. ^^ Ist zwar etwas groß, braucht aber weniger Auslauf. Allerdings anderweitig Beschäftigung. Sollte allerdings in einer Familie möglich sein. ^^

Kommentar von Kartuffelsuck ,

Danke! :) der steht auch ganz weit oben auf meiner Hundeliste :P 

Ist aber wirklich ein bisschen zu groß 

Kommentar von Kiyota ,

Auf meiner Liste steht ganz dick und fett "Samojede" - herrliches Tier! Oder Eurasier, auch klasse. Aber momentan hab ich schon 2 Hundis. :D 

Berner Sennenhunde sind wirklich toll. 

Wünsche jetzt schon mal viel Spaß mit eurer zukünftigen Fellnase, egal, ob aus Ungarn, Deutschland ausm Tierheim oder von 'nem (seriösen) Züchter etc :)

Kommentar von MuellerMona ,

Wenn der Berner Sennenhund optisch so gefällt, aber ein wenig zu gross ist, wäre vielleicht der Appenzeller Sennenhund eine Alternative... da ich mich aber mit Hunden nicht ganz so gut auskenne, weiss ich nicht, wie gut sich der Appenzeller als Familienhund eignet.

Kommentar von Kruemel987 ,

Der Berner Sennenhund ist groß und braucht viel Auslauf ! Er ist ein Arbeitshund
Jeder Hund muss am Tag mind. 3Stunden raus!
Nur so, jeder Hund braucht AUSLAUF  ->sowie Chihuahuas als auch auch irische Wolfshunde
Die Zeit des Auslaufes ist aber natürlich unterschiedlich.

BITTE SUCH DIR DEINEN HUND NICHT DURCH DAS AUSSEHEN AUS!!! <- Ganz wichtig sonst landen sie später im Tierheim, weil man nicht mit ihnen klar kommt  

Antwort
von Lapushish, 38

Familienhunde oder Hütehunde? Musst dich schon entscheiden.

Kommentar von Kartuffelsuck ,

Familienhund

Kommentar von Lapushish ,

Klischeemässig würde ich dir da den golden Retriever oder Labrador aus der Show Linie empfehlen :)

Antwort
von eggenberg1, 17

ach hier  fragt ein KIND  der  Familie   !!!

wieso nicht dieELTERN  ?? denn die allein entscheiden  doch , ob und welche r hund angeschafft wird.!


4 -und7- jährige kinde r müssen gefühlvoll  an den umgang mit  einem hund
herangeführt  werden-  egal ob ihr einen welpen habt, einen rassehund oder einen aus dem tierhiem  --ihr könnt einen  welpen haben und  der   kann
sich mit  kinder auf dauer garnicht verstehen ,obwohl er bei euch
aufgezogen wurde,weil ihr in der  erziehung was  falsch gemach habt.

 
darum bitte   diese vorurteile  weglassen   und mal mit mama und papa in 
mehrere  tierhiem e fahren  und dort mal gucken  ,ob  für euch ein tie
r in frage kommt NACHDEM euch  die  pfleger  erklärt haben , was  es  für
ein wesen hat ..

im übrigen hört sich  deine frfage so an ,als ob  du  unbedingt hören willst,  dass  ei border oder aussie  für euch der passende hund  wäre ,weil DUU  ihn haben willst -- DIE entscheidung treffen aber  allein deine eltern,  wissen die überhaupt,  dass du  dichmit dem gedanken  an einen hund beschäftigst ?

Antwort
von eggenberg1, 18

ach hier  fragt ein KIND  der  Familie  

wieso nicht dieELTERN  , denn die allein entscheiden  doch , ob und welche r hund angeschafft wird.?


4un d7 jährige kinde rmüssen gefühlvoll  an den umgang mit  einem hund
herangeführt  werden  egal ob ihr einen welpen habt einen rassehund oder
ieen asu dem tierhiem  --ihr könnt einen  welpen haben und  der   kann
sichmit  kinder auf dauer garnicht verstehen ,obwohl er bei euch
aufgezogen wurde,wiel ihr in der  erziheug wa  falsch gemach tahbt  
daum bitte   diese vorurteile  weglassen   und mal mit mama und papa in 
mehrere  tierhiem e fahren  un d dort mal gucken  ,ob  für euc ein tie
rin frage kommt NACHDEM euch  die  pfleger  erklärt haben , was  es  für
ein wesen hat ..

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