Ich glaube sehr daran. Ich denke, dass unser Körper wie ein Auto alt wird und dann eben abgelegt werden muss :-), sonst würde das Weiterleben für uns eine Qual werden. Danach denke ich, durchlaufen wir eine Zwischenstation um uns vielleicht von dem letzten Leben zu erholen um dann - neu gestärkt - wiedergeboren zu werden. Ich glaube auch daran, dass jeder mit seinem vollständigen nächsten Leben konfrontiert wird, bevor er entscheiden kann ob er es haben will oder nicht. Lach - jetzt lese ich schon die Widersacher, die behaupten werden, wer wäre dann so blöd ein Leben als Behinderter zu wählen oder als jemand, der qualvoll an Krebs sterben muß. Das kann ich auch nicht erklären, vielleicht dienen solche Leben dann einfach nur dazu um etwas zu lernen, das für unser weiteres Seelenleben wichtig ist. Ein Traum - oder eine schöne Vorstellung? Beweisen kann ich all das nicht. Aber wir leben in einer Gesellschaft, in der meistens nur erforscht wird, was man sehen kann und das ist eben ein unsichtbares Thema. Es gibt viele Berichte über Menschen, die ein Todeserlebnis hatten und wieder zurückgeholt wurden oder welche, die sich an frühere Leben erinnern. So abwegig sind m. E. meine Gedanken dann nicht und in vielen Religionen glaubt man schon lange daran. Wieso also nicht selbst daran glauben und keine Angst vor dem Tod haben. Guter Spruch dazu von Albert Einstein: "Der Tod ist eine optische Täuschung".

Nein, ich halte es mit Epikur:
"Der Tod geht uns nichts an, denn solange wir sind, ist er nicht; und wenn er ist, sind wir nicht mehr."
Nach dem Tod ist nichts mehr und man muß auch keine Angst davor haben.
Wer ist eigentlich Epikur? Das Leben ist nur ein Moment, der Tod ist auch nur einer.
Friedrich von Schiller (1759-1805), dt. Dichter
Redman88 am 17. November 2009 23:05 Frage: bedeutet es, das uns wie der Tod, die Geburt nichts angeht, obwohl staunende Menschen vor einem neuen Winzling stehen oder diesen die letzte Ehre am Grabmahl erweisen ? So Naiv kann man doch nicht sein. Tod ist ein übergang ins Ungewisse. Dieses Ungewisse lässt uns Menschen oft nach neuen Erfahrungen, Erkenntnissen nachforschen. Zudem was wird sind und wohin wir gehen. Die Bibel stellt für mich eine Entscheidende Rolle, über den Tod hinaus, dar.

Ich glaube nicht daran, aber manchmal wünsche ich es mir.
Ich glaube fest daran, dass es ein Leben nach dem Tod gibt und ich eines Tages mit Gott im Paradies sein werde.

Glauben und Wissen das sind 2 Verschiedene sachen.
Deshalb: Ich weiss es nicht ob es Etwas Gibt nach dem Tot doch wenn "ja" dann "Glaube" ich am ehrsten noch an die Wiedergeburt.
Doch wir werden es erst wissen wenn wir Gestorben sind, nicht wahr...(((((-;
Lg Flöich
Ps: Ulrichclan, wie steht es bei dir? Glaubst du an das Leben nach dem Tot?
ja.Ich glaub daran.Und nehme es auch sehr ernst.
Floeich am 21. Juni 2007 22:00 und an was genau Glaubst du?

Na klar, ruudi ruudi rallala ist ja auch als Vlaardingen wieder zurück... ;-)
Aber im Ernst, ich glaub nicht dran.
Ist schon lustig, die Frage. Nach dem Leben kommt der Tod, ok. Aber nach dem Tod? Also, Du meinst ob man daran glaubt, dass wenn der Tod vorbei ist, dass man dann lebt?
Wenn der Tod vorbei ist, ist man ja nicht mehr tot. Da bleibt einem doch gar nichts anderes übrig, als zu leben, denn sonst wäre man ja immer noch tot!
Also: Ja, selbstverständlich glaube ich an ein Leben nach dem Tod!
grins
Gruß wiele

Ich vermute, dass unser körperliches Leben nach dem Tod eher bedeutet, in anderer Form weiter zu bestehen, d.h., als Dünger für Pflanzen, die wieder verrotten. Und das wiederholt sich dann auf immer und ewig. Sollten wir eine Seele haben - keine Ahnung, was damit weiter geschieht.

Ja,glaube ich,mit Paradies,Hölle und allem was dazu gehört!!!
Ich glaube eher an ein Leben vor dem Tod. Das interessiert und betrifft mich mehr.
Ich glaube fest daran, weil ich auch einschlägige Erlebnisse schon erfahren durfte und daher mein starker Glaube zu Gott! Ich hoffe nur das niemand sich allzu lustig macht über meine Geschichte, weil ich es aufrichtig so erlebte, wie ich es hier schildere. Story:1) Als Jugendliche mit 14Jahren begegnete ich einen mir völlig fremden Menschen, zu dem ich ein stark brüderliches Verhältnis spürte und zwar so stark, dass ich kurz wie weggetreten war. Als ich zu mir kam, suchte ich verzweifelt den jungen Mann in diesem Lokal, weil ich ihn fragen wollte, woher wir uns kennen. Er war aber spurlos verschwunden. Das ist unbeschreiblich, wie ich das erlebte. Mir fielen meine zwei Brüder ein, die ja blond sind und dieser junge Mann war schwarzhaarig. Ich hatte ein Gefühl wie zu einem Bruder, in einer anderen Zeit. Anders kann ich es nicht beschreiben... Das prägte mich sosehr, das ich schon einmal gelebt haben muss. Story: 2)Mit 26Jahren fiel ich wegen längeren Fasten, plötzlich in Ohnmacht. Ich erlebte dann ein schönes, gar nicht beschreibendes Gefühl. Ich erinnere mich noch als wär es gar nicht solange her.. Ich sauste durch einen Tunnel, irgend jemand hielt meine Hand,(ich wollte immer sehen wer es war, das ging aber leider nicht, ich konnte sie/ihn nicht erkennen)und führte mich zu einem wunderschönen Platz. Es war eine angenehme Wärme da und ich sah Blüten in allen Farben und ich fühlte mich total sorgenfrei und sehr wohl. Als ich wieder zu mir kam, am Boden liegend, dachte ich nur ich wäre noch sogern geblieben. Das habe ich tatsächlich erlebt und von daher bin ich überzeugt, es gibt noch vielmehr als wir erahnen können. Meine Tochter war damals erst 2Jahre, und ich weiß ich wurde wegen ihr wieder zurückgeschickt, weil Sie mich noch braucht. Vielleicht hat jemand auch Ähnliches erlebt, und kann es verstehen! : )) LG
Redman88 am 17. November 2009 23:10 Extatischer Zustand ?
Ich glaube daran, aber nur deshalb, weil ich mir nicht vorstellen kann, dass nach dem Leben nichts mehr kommt. Wie soll denn das Nichts aussehen? Ich kann es mir nicht vorstellen. Auch das Universum ist unendlich - es gibt kein Ende. Warum soll es denn nach unserem Leben nichts mehr geben?
Ich kann mir nichts anderes vorstellen, sonst wäre doch alles ziemlich sinnlos und absolut hoffnungslos. Wenn Menschen schon als Kinder oder Jugendliche sterben ist das doch nicht gerecht, das einzige was mich da nicht verzweifeln lässt, ist der Glaube, dass es irgendwann irgendwie weiter geht. Ob durch Wiedergeburt oder in einem "Himmel" finde ich macht da wenig Unterschied, Hauptsache ist, dass für die Seele oder den Geist eines jeden Menschen nicht alles nach dem Tod vorbei ist.

Ja - ganz eindeutig. Es wird sicher ganz anders aussehen, als es sich irgendjemand vorstellen kann, denn es wird anders sein, als das Leben auf dieser Erde. Wir haben auch nur ein Leben in der jetzigen Art. Der Glaube an Wiedergeburt ist ein bißchen so - dann hat man ja noch eine Chance es im Leben anders zu machen. Die Bibel sagt ganz klar, das wir alle sterben, danach aber das Gericht.

Der Tod - ist wohl der "Sterbevorgang" gemeint. Auf jeden Fall bin ich davon überzeugt, dass dieses Leben nicht Alles ist und dass es noch viel mehr gibt, bzw. dass es nach dem "Tod" weitergeht. Man hört eben nie auf zu sein. Btw: Ich glaube an nichts; man kann nur erfahren. MFG

Ich habe mehr als 30 Jahre gebraucht, um zu begreifen :
Es gibt ein Leben vor dem Tod - und nur Eins !
Ich glaube nich.... ich weiß dass es eins gibt!!!!!!!!!!!!

Der Sinn des Lebens Wissenschaftliche Erkenntnisse, Naturgesetze, Logik und Versionen. Ein Versuch das Dasein zu erklären
Nur Gott konnte aus dem Nichts, mit dem Urknall die Materie/Energie mit Milliarden von Universen, ebenso Seelen / Geist erschaffen. Gott schuf den Menschen nach seinem Ebenbild und hauchte ihm den Odem/Geist ein. Der Geist ist Energie, unsterblich, ewig. Was ist, das hat Gott gedacht und gemacht. Was kommt, denkt und macht der Mensch mit dem Geist Gottes. Wenn Gott allein das Erschaf-fene Erfahren möchte, ob das Geschaffene auch im Detail funktioniert, wie aus Felsen und Bäume Häuser, wie aus Feldern Gärten werden, dann würde Äonen an Zeit vergehen. Das geht schneller, wenn das viele, viele Geschöpfe das machen, auf diesen Planeten mit dem Geist Gottes, die Menschen mit der Kraft der Säugetiere. Jesus Christus gab die Gebote dazu. Ein ungerechter Gott ist undenkbar. Nur ein Leben krank, hässlich, arm wäre ungerecht. Viele Leben können das kompensieren. Ein Leben ist zu Kurz und zu Einseitig um Wissen und Erfahrungen zu sammeln und um zu Gestalten. Ohne Geist ist der Mensch ein Säugetier. Die tierische Lebenszeit ist begrenzt. Neues Leben, neue Berufe, gute und schlechte Zeiten. In der geistigen >körperlosen< Zeit, können andere Planeten, das gesamte Universum studiert werden. Andere, alte und neue Welten, andere Lebensformen, andere Kulturen niedrige und höhere. Um das geistige Erleben umzusetzen, kann inkarniert werden. Immer wieder, bis zum summa cum laude, solange wie dieses Universum besteht, bis die Fliehkraft des Urknalls erschöpft ist, wie ein Ball der hoch geworfen wird und die Ausdehnung des Universums zum Ursprung zurück fällt. Der nächste Urknall könnte dann ein vollkommener Geist sein. >Ein Gott, mit den Erfahrungen und dem Geist und Können seiner Menschenkinder< HL
+ Albert Einstein formuliert; Materie ist geronnene Energie
+ W.A. Goethe schreibt; Ich bin gewiss, schon tausendmal da gewesen zu sein und hoffe, + wohl noch tausendmal wiederzukommen. + W. Amadeus Mozart, komponierte bereits mit 5 Jahren, ein Talent, welches nur aus + früheren Leben erklärbar ist. + A u g u s t K e k u l e; die Benzolformel wurde mir im Traum offenbart
Da muss ich noch´n Deutschen dazu zitieren: Alles, was Wissenschaft mich lehrte und noch lehrt, stärkt meinen Glauben an ein Fortdauern unserer geistigen Existenz über den Tod hinaus.
Wernher von Braun (1912-77), Deutscher. Physiker u. Raketeningenieur
Da schließe ich mich auch noch an:
Morgenröte und Auferstehung sind Synonyme. Das Wiedererscheinen des Lichtes ist der Fortdauer des Ich gleichzusetzen.
Victor Hugo, Die Elenden