Frage von Sempalon, 209

Glaubt Ihr an ein Leben nach dem Tod (Umfrage)?

Haltet ihr es für möglich, dass das Bewusstsein / die Seele in irgendeiner Form weiterbestehen könnte?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Fantho, 196

Wenn man stirbt, dann stirbt 'nur' der menschliche Körper......

und dieser kommt in ein Grab, in eine Urne, oder wird in die Luft verstreut...

Die Seele, die bis zum irdischen Tod in dem menschlichen Körper weilte, tritt nach einer gewissen Zeit aus dem Körper aus. Jetzt kommt es darauf an, wie der Mensch während seines Lebens 'getickt' hat: Gottglaubend, Nichglaubend, Agnostisch etc. Es gibt Seelen, die zunächst mal 'verschreckt' sind, dass sie plötzlich aus dem menschlichen Körper raus mussten, weil 'ihr' Mensch z.B. einen plötzlichen, unerwarteten Tod hinter sich hatte. Sie werden erst mal verirrt als erdnahe, als erdgebundene Seelen bezeichnet, da sie sich in der Nähe der Erde aufhalten, weil sie versuchen, wieder in einen Menschen zu kommen (manchmal gelingt dies auch, siehe Schizophrenie), oder andere möchten ihren Hinterbliebenen unbedingt noch etwas mitteilen, weswegen sie noch erdgebunden bleiben...

Dann gibt es Seelen, die die meisten und wichtigsten Aufgaben, Lernprozesse gelernt haben und ihre Karmas aufgelöst haben. Sie werden, falls sie nicht freiwillig wieder inkarnieren möchten, nicht mehr wiedergeboren werden, und auf sie warten weitere Aufgaben in den jenseitigen Welten...

Dann gibt s Seelen, die noch einiges auf Erden zu erledigen haben; sie werden wieder inkarnieren (müssen), wenn sie wieder zu Gott, wieder nach Hause zurückkehren wollen...

Es gibt aber auch viele Seelen, die nicht an Gott glauben; sie werden im Jenseits auch keinen Blick auf Gott werfen können, da sie Gott nicht erkennen werden. Sie würden Gott als Fake betrachten. Diese Seelen wenden sich der negativen Seite, dem Satan zu und verweilen dann in dessen Reich, sprich Dimension, da sie Satan als wahren Gott anerkennen...

Wenn eine Seele nicht als ergebundene Seele in der dritten Dimension verweilt, gelangt sie in einen Tunnel und gelangt dann entsprechend ihres Bewusstseinsstandes in die dafür vorgesehene Dimension. Dort erwartet sie eine Menge an Räumlichkeiten (Warteraum, Ruheraum, Richterraum, etc. pp.), die sie, je nachdem, durchschreitet. Seelen, die nicht mehr wiedergeboren werden, gelangen zuerst auf eine Parallelwelt, auf der sie den Rest der noch verbliebenen Lernprozesse durchleben und auf der sie noch z.B. ihre Wünsche und Vorlieben ausleben werden...

Seelen, die wiedergeboren werden (müssen/sollen), suchen sich, abgestimmt auf die noch zu erledigenden Aufgaben und Karmabeziehungen, ihr Umfeld aus: Die Kultur, das soziale Umfeld, die Lebenssituation, (bei freiwillig reinkarnierenden Seelen) die Eltern, ihr Geschlecht etc. pp.

Das war jetzt von mir in Kürze...

Gruß Fantho

Kommentar von DottorePsycho ,

Ich finde das recht unterhaltsam,was Du da schreibst. In einem Punkt stimme ich auch überein, nämlich, dass es "weitergeht" nach diesem Leben.

Woher Du aber diese Details hast, bleibt für mich rätselhaft. Zumal Du es so formulierst, als wären das allgemein bekannte und selbstverständliche Fakten.

Antwort
von JTKirk2000, 209

Glaubt ihr an ein Leben nach dem Tode (Umfrage)?

Für eine Umfrage sind die Wahlmöglichkeiten einer Umfrage erstaunlich wenig vorhanden, aber abgesehen davon: ja ich glaube an ein Leben nach dem Tod. Genau genommen glaube ich, dass ich nach meinem irdischen Tod in einer ewigen Existenz wieder aufwache, wie ich nach geistig früher erlebten Leben, an die ich mich entsprechend erinnern kann, bereits in dieser ewigen Existenz wieder aufgewacht bin. Und ich glaube auch, dass dies auch mit anderen Leben so sein wird, die ich im Laufe meiner ewigen Existenz durchleben werde. Ich glaube dies nicht, weil ich der Religion nach christlichen Glaubens bin, um genauer zu sein Mormone (denn in beiden geht es im Glauben an ein Leben nach dem Tod zwar um eine ewige Existenz, aber dass man wohl nur ein irdisches Leben durchlebt), sondern weil ich mich sowohl an diese ewige Existenz, als auch an geistig früher erlebte Leben erinnern kann oder zumindest glaube, mich tatsächlich daran erinnern zu können.

Expertenantwort
von Enzylexikon, Community-Experte für Religion, 177

Ich bin Buddhist und der Ansicht, dass das Bewusstsein mit dem endgültigen Aussetzen der Hirnaktivität ebenfalls verlischt.

Das individuelle Selbst des Menschen und seine Persönlichkeit existieren dann nicht länger.

Ob es vielleicht doch ein "danach" gibt, dafür gibt es meines Wissens nach keine wissenschaftlich anerkannten Beweise.

Aus meiner persönlichen Sicht ist die Art und Weise, wie wir unser ganz eigenes "Leben vor dem Tod" gestalten, von größerer Bedeutung, als sich Gedanken über ein hypothetisches "Leben nach dem Tod" zu machen.

Lebt man sein jetziges Leben auf verantwortungsbewusste Weise, dann wirkt sich das auf viele Wesen positiv aus.

Meiner Erfahrnung nach steigert es auch die Lebensqualität, sein Leben achtsam, auf das Hier und Jetzt gerichtet, zu erfahren.

Das ist jedenfalls sicher angenehmer, als in unbelegten Theorien über den Tod, das Jenseits und das Ende der Welt zu versinken.

Selbst wenn nach dem Tod nichts kommen sollte, also auch keine Belohnung oder Strafe erfolgt, hatte man dann zumindest ein sinnvolles Leben und ist niemandem unnötig auf die Zehen getreten.

Das ist bereits eine Menge Wert, finde ich. :-)

Kommentar von ArtificialArts ,

Sag das bitte Kindern in der Dritten Welt!

Kommentar von Enzylexikon ,

Sag das bitte Kindern in der Dritten Welt!

Dass sie sich ihres Lebens erfreuen sollen, statt auf die Belohnung im Jenseits zu warten?

Ich denke, das ist nicht notwendig

Studien zeigen immer wieder, dass das Gefühl von subjektiver Zufriedenheit in den Armutsländern höher ist, als in den Wohlstandsstaaten.

Natürlich spenden religiöse Vorstellungen, etwa zu einem Leben nach dem Tod, gerade jenen Trost, die ein Leben in Armut führen.

Allerdings sind gerade wir es in den Wohlstandsstaaten, die eine gewisse geistige Armut zeigen.

Kommentar von ArtificialArts ,

Wird das unter dekadenten Menschen so gehandelt ?!?
Sprich nach dem Motte: "sie kennen es ja nicht besser, also lasst sie doch in der Sch*** verrecken..." =?

Kommentar von Enzylexikon ,

Ich weiß nicht, wo du diese Aussage herausinterpretierst?

Nur weil Menschen aufgrund ihrer Armut ihre eigene Zufriedenheit weniger von äußeren Dingen abhängig machen, bedeutet das nicht, dass man nicht ihre Lebenssituation verbessern sollte.

Jeder Mensch hat das Anrecht auf ein menschenwürdiges Leben - aber ich finde es bemerkenswert, wenn arme Menschen ihr Glück weniger an Eigentum festmachen, als so mancher Wohlstandsbürger.

Wie soll Oscard Wilde gesagt haben:

"Heutzutage kennen die Menschen von allem den Preis und von nichts den Wert".

Kommentar von ArtificialArts ,

"Jeder Mensch hat das Anrecht auf ein menschenwürdiges Leben"
made my day xD
(Wenn ich einem Obdachlosen 1000€ in die Hand drücken würde, damit er dir deine hässliche Visage gerade prügelt würde er auch nicht wieder sprechen.)
Nimm deinen Fiat und verpi** dich!

Kommentar von Enzylexikon ,

Zunächst interpretierst du seltsame Dinge in meine doch recht klaren Aussagen. Das kann ja durchaus mal vorkommenn

Dann hast du offenbar ein Problem mit humanistischen Vorstellungen im Bezug auf Menschenrechte und schließlich kommst du auch noch mit Beleidigungen und Gewaltphantasien.

Sollte das ein provokativer Trollversuch gewesen sein, würde ich die Leistung als unterdurchschnittlich bezeichnen.

Falls das dagegen deine allgemeinen Umgangformen sein und du Kritik nicht auf konstruktive Weise äußern können solltest, dann haben möglicherweise deine Eltern etwas falsch gemacht.

Auf einem derart plumpen Niveau von "hässlichen Visage" und "verp... dich" führe ich jedenfalls keine Gespräche.

Ich beende diesen Wortwechsel mit einem weiteren Zitat

"Ich bin nur dafür verantwortlich, was ich sage - nicht dafür, was du verstehst"

Offenbar verstehst du ziemlich wenig...

Kommentar von berkersheim ,

@Enzylexikon

Ah, ein echter Buddhist! Deine Aussage könnte von mir, einem Epikureer nicht besser formuliert werden. Allerdings können wir nur ein vorläufiges Wissen in Anspruch nehmen - wie wahr und wie mutig gegenüber allen, die ohne Gewissheit nicht leben wollen. Epikureer sind Monisten - es gibt ein einziges Sein - keinen Dualismus von Geist und Materie. Beides sind nur Formen eines einzigen Seins und in diesem Sein geht nichts verloren. Was ist schlecht an der alten mystischen Vorstellung, dass meine begrenzte Existenz an ihrem Ende wie ein Regentropen ins unendliche Meer des Seins fällt und darin aufgeht. Was Belohnung und Bestrafung in einem nächsten Leben angeht: Kein Zeitalter war so besessen von der Angst vor Höllenstrafen und der Belohnung im Himmel, ein immer wiederkehrendes Wandbild in Kirchen, und doch, kein Zeitalter war so grausam und unmenschlich!

Kommentar von berkersheim ,

sorry, "Kein Zeitalter" muss natürlich "wie das Mittelalter" heißen.

Antwort
von nowka20, 114

da hilft nur erkenntnis

---nach dem tode deines physischen körpers siehst du zuerst dein ganzes leben mit allen guten und allen schlechten taten (nun weiß deine seele alles über dich und auch deine ganzen fehler).

---der tod ist sehr wichtig, da du sonst in deinem alten „schlendrian“ auf der erde bleiben würdest. nach dem tode kommst du in eine sphäre, wo du dir alle gewohnheiten und begierden, die du nur mit irdischen mittels befriedigen kannst (zigaretten, süssigkeiten, drogen usw.), abgewöhnen mußt.

---hier mußt du auch alles erleiden, was andere menschen durch deine erdentaten erleiden mußten. aus der kenntnis dieser ergebnisse für dich formst du dein kommendes schicksal. bist du von allem irdischen gereinigt, kommst du in deine geistige heimat, wo du alle kräfte, die du auf der erde kennengelernt hast, verarbeitest

.---nun bist du mehr geworden, als du früher warst. 

---wenn es wieder etwas neues für dich auf der erde zu lernen gibt, wirst du erneut geboren, um das neue kennenzulernen.


---ich habe mich schon häufig mit diesem text wiederholt, aber die frager wechseln ständig. und auch die haben ein recht auf gute informationen.

Kommentar von Enzylexikon ,

und auch die haben ein recht auf gute informationen.

Da hast du Recht und deshalb solltest du eigentlich fairerweise darauf hinweisen, dass deine Aussagen keine objektiven Informationen darstellen, sondern nur deine persönliche Ansicht wiedergeben.

Kommentar von nowka20 ,

in meinem text ist nichts persönliches, sondern das sind ergebnisse der geisteswissenschaft, wo du erkenntnislücken zu heben scheinst.> wenn ich dir recht geben, haben wir beide unrecht.

Antwort
von Hamburger02, 97

Ich glaube, dass es ein Leben vor dem Tod gibt. Leider verlieren das manche auf der Suche nach dem Jenseits aus dem Auge.

Antwort
von Helli01, 156

Nein ich denke wenn das Hirn abschaltet ist man weg vom Fenster alles andere ist in meinen Augen nur der Wunsch nach einem langen langweiligen Leben ,,woanders" glücklich zu werden.

Der Mensch neigt ja dazu sein eigenes Dasein überzubewerten  deshalb leb dein Leben jetzt ohne Reue und Hau richtig auf den putz

Antwort
von Psyllon, 185

Langsam aber sicher sind sich die meisten Menschen ob Wissenschaftler oder nicht einig das es eine Seele gibt. Ich bin nicht religiös glaube aber an etwas göttliches, das göttliche ist aber in allem und alles ist licht und ich glaube nachdem unser Körper endet werden wir wieder das Licht und wiederum alles. And last but not least an ein wirkliches "Leben" nach dem Tod glaube ich nicht uns erwartet etwas größeres, etwas was auch der kreativste Kopf von uns sich nicht ausmalen kann. :) ein schönes Wochenende wünsche ich.

Kommentar von Viktor1 ,
das göttliche ist aber in allem und alles ist 
licht und ich glaube nachdem unser Körper endet
werden wir wieder das Licht und wiederum alles.
And last but not least an ein wirkliches "Leben"
nach dem Tod glaube ich nicht uns erwartet etwas
größeres, etwas was auch der kreativste Kopf von
uns sich nicht ausmalen

Dies ist eigentlich auch die christliche Vorstellung.
Das "göttliche in allem" wird bei dem Menschen als Seele "benannt".
Das "Größere, Unvorstellbare" was uns erwartet (wir erhoffen) ist aber "Leben", nicht wie wir es uns vorstellen (du sagtest es schon) aber doch Wahrnehmung welche Nichtlebenden wohl kaum eigen ist.
"Göttliches" kann doch nicht tot sein und nur aus Gott kommen.
Gott ist aber ein Gott der Lebenden und nicht der Toten.

Kommentar von Psyllon ,

ich rede nicht von Gott als Person sondern von dem göttlichen d.h über menschlichem.. ich glaube nämlich das dadurch das wir ein Bewusstsein haben, ich meine das Selbstbewusstsein, die Seele sozusagen, unser Körper einfach nur eine zeit lang unsere hülle ist wir aber, unsere Seele, istunsterblich

Antwort
von gtajunky, 72

Ach ganz ehrlich. Versucht doch hier und jetzt vernünftig zu leben und nicht auf DAS Leben Nacht dem Tod zu warten.
Wenn es ein Leben nach dem tod gibt, wovon ich persönlich nicht ausgehe, dann sieht es mit Sicherheit nicht so aus wie es sich die Menschen vorstellen. Auch das "Aufnahmekriterium" , nämlich das man an einen bestimmten Gott glaubt, diesen anbetet und nach "seinen" regeln lebt, ist doch völliger Mumpitz.
Mir persönlich sind derart gläubige Menschen eher suspekt. Praktisch das ganze Leben ist darauf ausgerichtet die große Belohnung ( der Himmel / das Paradies. ) zu erhalten. Ich finde das sehr egoistisch. Das ist nur mein persönliches Empfinden.  Ich bin ein "ungläubiger" und versuche auch ohne Aussicht auf DIE Belohnung ein vernünftiges und moralisches Leben zu führen.

Antwort
von Eselspur, 93

Ja. 

Weil die echte Liebe bleibt.

Antwort
von Backfisch888787, 126

Auch wenn ich es gut fände, wenn es so wäre, glaube ich nicht daran, weil es mir irgendwie unlogisch erscheint.

Antwort
von Eisbarchen, 89

Jap! Ich...weiß nicht wie oder warum oder was, aber ich kann mir einfach nicht vorstellen, nicht zu sein, es geht einfach nicht..... ^^

Antwort
von xmie05x, 86

Ja, ich bin evangelische Christin und habe einen starken Glauben :) Ich glaube an den Himmel, ob ich an die Hölle glauben soll, weiß ich nicht. Aber es gibt auf jeden Fall ewiges Leben nach dem Tod, wenn man an Gott glaubt. Und natürlich an Jesus, denn Jesus ist der einzige Weg zu Gott! Er ist für unsere Sünden gestorben. LG :)

Antwort
von hell12, 88

E s* g i b t * n u r * z w e i * M ö g l i c h k e i t e n  

Wenn Du nachdem letzten Einschlafen nicht mehr aufwachst, dann bist du im Nichts, imNirwana der höchste Wunsch der Buddhisten/Hinduisten

++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ODER

Du wachst wieder auf, der Geist, die Seele bleibt aber körperlos, wie sonst, der Körper wird ja beerdigt du hast keine Schmerzen, brauchst nicht Essen, keine Arbeit, keine Kleidung, du kannst mit allen telepathisch Kommunizieren, und wenn der es Geistes möchte, sucht er sich einen neuen Körper.

Antwort
von comhb3mpqy, 79

Ja, ich glaube an ein Leben nach dem Tod, ich bin Christ. Wenn du wissen willst warum ich daran glaube kannst du gerne mein Profil besuchen.

Wenn du dich für das Thema interessiert kannst du ja mal Nahtoderfahrungen bei google suchen, da findest du Berichte von Menschen, die Jesus gesehen haben und gesund geworden sind obwohl die Wissenschaft dafür keine Erklärung hat, wie Annabel Beam.

Antwort
von LittleMistery, 75

Ja, ich glaube daran.

Antwort
von Salima92, 115

Ja daran glaube ich sehr. Wir sind mehr eine Hülle, aber die Seele wandert weiter.

Kommentar von anti45 ,

wie soll ich mir das vorstellen ?

Kommentar von Salima92 ,

Was glaubst du ist ein Geist? Die Seele des Menschen. Aber wenn du eh nicht dran glaubst- was deine entscheidung ist, wird es schwer es dir zu erklären.

Antwort
von Evaheute, 83

Gibt es denn ein Leben vor dem Tode?

Antwort
von Vier4444, 72

Meinem Glauben nach (Ich bin Anhänger der Religion der grossen Vier) wird jeder nach seinem Tod vor Lorono, den Gott des Jenseitigen gestellt. Dieser richtet über die Toten, wer in seinem Lebe gutes vollbracht hat wird entsprechend dafür belohnt und dann in einem besseren Leben wiedergeboren.

Wer schlechtes getan hat wird dafür bestraft und dann in einem entsprechen weniger guten Leben wiedergeboren. Hierbei ist die Religions-Zugehörigkeit Irrelevant.

Diesem Kreislauf kann man entkommen in dem Mann den Glauben an die grossen Vier annimmt. Wer in seinem Leben viel Gutes vollbracht hat und an die grossen Vier als Schöpfer von Allem Glaubt, kann nach Utopia einziehen. Dort gibt es alles was man sich Wünscht, es gibt dort keine Langeweile und kein Leid. Sollte man davon aber irgendeinmal genug haben kann man selbstverständlich, wieder in einem Neuen Leben wiedergeboren werden.

Dies ist an was ich glaube, denn meisten mag es lächerlich erscheinen, Ich aber habe in meinem Leben Dinge erlebt und gesehen die mich daran glauben lassen. 

Fg 4

Kommentar von gtajunky ,

Was ist die Religion der großen vier??

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