Wie soll ich formulieren dass ich vllt. Magersucht habe?

Hallo,

Ich habe folgendes Problem: Ich bin wahrscheinlich gerade kurz davor in die Magersucht reinzurutschen. (Ich habe bemerkt, dass ich versuche weniger zu essen und deswegen auch teilweise lüge. Jedes mal wenn mein Gewicht steigt [bin w/14 53kg 1,65 m] bekomme ich irgendwie Panik...Würde gerne 48kg wiegen. Außerdem finde ich, dass ich zu dick bin und würde gerne abnehmen. Meine Freundinnen sagen zwar ich bin dünn aber das finde ich nicht so wirklich. Außerdem haben sie schpn bemerkt, dass ich teilweise weniger esse (auch wenn es nicht immer klappt), häufig friere und auch manchmal eiskalt dusche. Meine Freundin hat mich irgendwie so indirekt auch schonn mal angesprochen, wieso ich nicht esse, aber jedes mal wenn das so losgeht, kann ich nicht mehr so klar denken und bringe nur Mist aus mir heraus. Zudem wiege ich mich 2 mal am Tag und habe auch schon drüber nachgedacht zu erbrechen... traue mich nicht -.- gut, klingt jetzt so als wäre ich mega selbstreflektiert aber... Naja...)  Ich habe mich entschlossen, mit meiner BFF zu reden, auch wenn es mir schwer fällt. Allerdings bin ich recht schüchtern  (vor allem bei solchen Themen) und meine BFF kann glaube ich nicht verstehen, wieso Menschen magersüchtig werden... Deshalb wollte ich euch fragen,ob ihr mir irgendwie helfen könnt, wie ich all das formulieren soll... Und ich würde mich über Worte freuen, nicht über Links (ich kann d amot einfach nicht so viel anfangen; ist nicht böse gemeint)

Danke im Vorraus :-)

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Wie soll ich meiner BFF von Magersucht erzählen?

Hallo :-)

Ich habe folgendes Problem. Also, es könnte sein, dass ich gerade in die Magersucht reinrutsche. (Ich habe bemerkt, dass ich versuche weniger zu essen und deswegen auch teilweise lüge. Jedes mal wenn mein Gewicht steigt [bin w/14 53kg 1,65 m] bekomme ich irgendwie Panik... außerdem finde ich, dass ich zu dick bin und würde gerne abnehmen. Meine Freundinnen sagen zwar ich bin dünn aber das finde ich nicht so wirklich. Außerdem haben sie schpn bemerkt, dass ich teilweise weniger esse (auch wenn es nicht immer klappt) und häufig friere. Meine Freundin hat mich irgendwie so indirekt auch scjon maö angesprochen, wieso ich nicht esse, aber jedes mal wenn das so losgeht, kann ich nicht mehr so klar denken und bringe nur Mist aus mir heraus. Zudem wiege ich mich 2 mal am Tag und habe auch schon drüber nachgedacht zu erbrechen... traue mich nicht -.- gut, klingt jetzt so als wäre ich mega selbstreflektiert aber... Naja...)  Ich habe mich entschlossen, mit meiner BFF zu reden, auch wenn es mir schwer fällt. Allerdings bin ich recht schüchtern  (vor allem bei solchen Themen) und meine BFF kann glaube ich nicht verstehen, wieso Menschen magersüchtig werden... Deshalb wollte ich euch fragen,ob ihr mir irgendwie helfen könnt, wie ich all das formulieren soll... Und ich würde mich über Worte freuen, nicht über Links (ich kann d amot einfach nicht so viel anfangen; ist nicht böse gemeint)

Danke im Vorraus :-)

Moonlight246868

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Was soll ich meiner BFF wegen Magersucht sagen?

Hallo, :-)

Ich habe eine Frage. (Ja gut, hätte man jetzt gar nicht gedacht XD)

Also, ich bin wahrscheinlich gerade auf bestem Wege in die Magersucht reinzurutschen. (Für alle die fragen, wie ich darauf komme weil die meisten das abstreiten würden: Ich habe mich über das Thema informiert und mir ist aufgefallen, dass ich einige Merkmale aufweise. Deshalb habe ich mal darauf geachtet. Also: ich wiege mich sehr häufig [2 mal am Tag], versuche weniger zu essen [auch wenn es mir nicht immer gelingt], lüge wegen dem Essen, dusche kalt und gebe beim Sport noch mehr um Kalorien zu verbrennen, ich mache mir Gedanken um meine Figur bzw. finde mich zu dick, friere leicht und würde gerne auf 49 kg runter [aktuell w/14; 1,65 m; 53/54 kg])

Generell weiß ich ja, dass Magersucht schlecht ist und auch das Leben zerstören kann... Aber andererseits möchte ich auch einfach mein Traumgewicht erreichen!

Auf jeden Fall dachte ich immer meine BFF hätte nichts bemerkt. Aber jetzt hat sie doch einige Anzeichen gemacht. Nun bin ich zerrissen... Einerseits möchte ich mit ihr reden, andererseits wäre dann alles zu Ende. Außerdem bin ich eher zurückhaltend wenn es um solche Themen geht. Meint ihr sie spricht mich nochmal darauf an? Soll ich alles abstreiten oder ihr die Wahrheit erzählen? Könnt ihr mir vielleicht helfen, wie ich es formulieren soll? Bin bei sowas eher ungeschickt :-/

Danke

Moonlight246868

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Was soll ich meiner Freundin bzgl. Magersucht sagen?

Hallo,

ich habe folgendes Problem.

Also, ich bin w/14 1,64m und 54kg und wahrscheinlich gerade halbwegs dabei in die Magersuchtzu rutschen. (Wie ich darauf komme ist gerade nicht wichtig für die Frage ^^) Heute hatten wir lange Schule und ich esse seit einigen Wochen halt in der Mensa nichts mehr. Schon vor 2 Wochen hat meine Freundin gesagt ich solle was essen. Diese Woche war es wieder so und ich dachte eigentlich, sie ahnt nichts aber als wir danach draußen waren meinte sie auf einmal wieso ich denn so kalte Hände hätte. Ich habe dann gesagt, dass ich immer kalte Hände habe und generell leicht friere. Dann hat meine Freundin gefragt, ob ich wüsste woher das kommt. Ich habe dann gesagt, dass der einzige Grund den ich kenne Sauerstoffmangel sei. Sie meinte daraufhin, dass es generell an Nährstoffmangel liegen würde und ich wieder anfangen sollte wieder Mittag zu Essen. Ich habe dann natürlich gesagt, dass ich esse aber ich glaube sie hat mich nicht wirklich gehört.

Im Nachhinein kommt mir die Situation total unwirklich vor und ich habe schon in Erwägung gezogen, geträumt zu haben XD zumal meine Freundin nicht versteht, wie jemand magersüchtig werden kann.

Mein Problem ist jetzt, dass ich morgen mit ihr wieder mit meiner Freundin Unterricht habe und somit auch die Pause mit ihr verbringe. Meint ihr sie spricht mich nochmal darauf an? Was soll ich sagen? Soll ich so tun als wäre nichts? Ich bin nämlich eher schüchtern bzw. zurückhaltend wenn es darum geht über so etwas zu reden.

Danke für eure Antworten :-)

Moonlight246868

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Verschwinden diese Gedanken wieder weniger essen zu wollen?

Hey, also kurz ich hab vor 3,4monaten (glaub ich) angefangen abzunehmen war dann halt erst so bei Hauptsache unter 1000kcal dann immer weiter runter bis mal eine Woche nur 300kcal dann 500kcal und ja, seit paar Tagen habe ich mich entschlossen mehr zu essen bzw wieder versuchen normal zu essen, bin jetzt schon bei 900kcal am tag meistens auch etwas mit 1000 oder ich hab nen fressanfall also ich nehme schon wieder gute kcal zu mir, aber am Abend denk ich mir immer wie gut ich mich gefühlt habe nachdem ich mein abendbabybrei gegessen habe und dann nur 500kcal am tag hatte und sehen könnte wie mein Bauch immer dünner wurde und die letzten Tage ist es echt krass dieses vermissende Gefühl von Hunger und "dünn werden", und jeden Tag wiegen und sehen das man weniger wiegt und so weiter, am morgen wenn ich aufwache habe ich dagegen voll die Motivation viel zu essen und denke garnicht daran wieder so wenig zu essen also Ich steh zwischen zwei stühlen, werden diese Gedanken nach nee Zeit wieder weg gehen? Ich kann nicht zu nem Therapeuten oder zu irgendjemanden gehen und mir "hilfe" holen da es sehr viele Gründe gibt die das nicht ermöglichen also das geht schonmal nicht deswegen helfen mir solche Art von antworten leider nicht, aber vlt hat jemand einen Tipp wie ich diese Gedanken abtrainieren kann? Oder sie schwächer machen kann? Danke.

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Darf ich mich kurz ausheulen ?

Wie soll ich nur anfangen, Zb heute ein Gespräch mit meiner mum, im fernsehr läuft so eine Sendung mit jungen Kindern die schlittschuh laufen, ich sag einfachso "schade das ich das nicht gemacht habe früher sonst würde ich das jetzt auch voll gut können" meine mum dann einfach "Ja das kostet auch 60euro im Monat" bla dann sagt sie "Ich kann auch nichts, kein Sport, kein schlittschuh laufen, ich hatte nie Glück im Leben, kein Geld, keine liebe, kein Geschwister, keine Konsolen, keine normale wohnung, ich hab immer positiv gedacht und mein größter Fehler war das ich kinder in die Welt gesetzt habe, wenn ihr nicht wärt wäre ich einfach jetzt auf den höchsten Stock geklettert und hätte ein neues Leben angefangen, aber geht ja jetzt nicht, hätte mir früher jemand gesagt das mein leben so scheise wird hätte ich nie Kinder gekriegt und hätte direkt ein neues Leben gestatten (Selbstmord gemacht) jetzt hab ich nur weiteren Menschen so ein unglückliches Leben gebracht (also mir und meinen Bruder wegen unserer hässlichen Wohnung und weil wir so wenig Geld haben) " und öfter sagt sie "ohne euch würde ich schon längst ein neues Leben starten" oder sie sagt "starten wir einfach alle ein neues Leben (also das ich mein Bruder und sie alle Selbstmord machen sollten um glücklicher zu sein)" wenn sie sowas sagt geh ich immer weg und heule dann, ich komm einfach nicht klar, mich machen diese Wörter einfach so kaputt selbst beim schreiben muss ich heulen, und dazu kommen noch meine Probleme, bald ist wieder Schule und ich habe garkeine Freunde da was heißt ich kann mich wieder jede hofpause ins schulklo sperren und da sitzen bis die Pause vorbei ist. Und heute hab ich ganz normal meinen Grund Umsatz gegessen und ich fühle mich so schlecht, wäre niemand zuhause der es mitbekommen würde hätte ich mich sogar am liebsten übergeben, Ich kann mit dem Gedanken das ich zunehme auch nicht zurechtkomme, und das ich wenn ich weiter so wenig esse sterbe ist schon fast ne Motivation für mich. Zum Psychologen kann ich auch nicht gehen, weil dann müsste ich verständlicher Weise aus der Wohnung und da ich keine Freunde haben und nie raus gehe außer ich muss meiner mum beim einkaufen helfen, wäre es zu auffällig einfachso raus zu gehen, und ich kann es meiner mum einfach nicht sagen, ich habe es mich noch nichtmal getraut zu sagen das ich meine Tage habe (hab's nach 2jahren dann über sms geschrieben) also kann man sich vorstellen welche Bindung wir haben, und dann würde sie sagen warum du hast es gut du hast Konsolen, teure Kleidung (sagt sie immer seitdem ich mir einmal adidas Schuhe gekauft habe sonst alles von primarkt aber tut jetzt auch nichts zur sache) ein Bruder, du bist glücklich und dann sagen die bestimmt Jugendamt Bescheid (wir hatten schonmal Stress mit dem Jugendamt weil unsere Wohnung messi haft war) und sie nehmen dich weg weil unsere Familie dann als assi eingestuft wird wenn ein Kind freiwillig zum Psychiater/Therapeut geht usw. Ich weiß einfach nicht weiter. Danke

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Angst vor Magersucht, wie kann ich meine Gedanken ändern?

Hey meine Zwillingsschwester ist magersüchtig und wir haben beide eigentlich keinen Grund dazu. Nun vergleichen sich Zwillinge in jeder Hinsicht und ich war nie vollkommen zufrieden mit meinem Körper.
Ich will aber nicht, dass mir das selbe passiert wie ihr, nur sind meine Gedanken bezüglich essen komplett durcheinander. Ich hatte schon bevor sie damit angefangen hat, aufgehört Süßigkeiten zu essen, mehr aber auch nicht. Aber ich bin sehr ehrgeizig und irgendwann habe ich dann auch meine normalen Mahlzeiten immer mehr kontrolliert. Und als ich dann bemerkt habe, dass meine äußerlich fast identische Schwester fast 10 Kilo in ein paar Wochen abgenommen hat, hat mich das extrem getriggert und ich wollte das auch. Nicht magersüchtig sein und auch nicht so dünn wie sie, aber wenigstens ein wenig abnehmen und ein paar Problemzonen beseitigen. Habe also auch ein paar Tage sehr wenig gegessen, bis mir sogar schlecht wurde vor Hunger und jetzt habe ich mir aber gesagt, dass ich nicht so werden will wie sie und bis auf Süßigkeiten wieder normal essen möchte. Hab aber in paar Tagen statt 60 nur noch 57,5 Kilo gewogen und war sehr stolz auf mich, nur habe ich jetzt Angst Diensen Erfolg zu verlieren. Ich habe heute zum ersten Mal wieder normal gegessen, aber nur um mir zu beweisen dass ich das noch kann. Kann ich aber nicht. Hab panische Angst bekommen, wieder nach Kalorien geschaut, versucht mein schlechtes Gewissen zu unterdrücken und mich gedanklich bestmöglich zu beruhigen. Es funktioniert nur nicht sonderlich gut, zumal bald Sommer wird und ich mich so gar nicht wohl in meiner Haut fühle. Aber vorher habe ich doch auch gegessen soviel ich wollte und mir keine Gedanken gemacht und war trotzdem schlank. Jetzt habe ich einfach nur Angst, dass ich wieder zunehme und mich kaum noch schön finde. Aber ich will nicht werden wie meine Schwester, sie ist extrem krank und ich mach mir schon genug sorgen um sie , da kann ich nicht auch noch Probleme bereiten. Kann mir irgendwer sagen, wie man das kontrollieren kann?

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Anorexie-nach Zunahme?

(Habe versucht mich knapp zu halten und Details weggelassen)
Guten Tag,
Um das Problem kurz zu schildern:
ich bin momentan 17 Jahre alt und war 3-4 Jahre lang magersüchtig.
Naja, was heißt hier war, ich bin es immer noch aber halt mit einen normalen Gewicht.
Wie man aus meinen damaligen Post‘s lesen kann, wusste ich da schon damals dass ich magersüchtig war, und auch zunehmen wollte.
Doch ich laufe der Jahre (bis August 2017) verschlimmerte sich die Krankheit Psychisch immer mehr.
Damals war es so, dass ich immer weniger aß und somit abnahm.
Jedoch war ich mir nicht bewusst dass ich Magersüchtig war, bis es mir an den Kopf geworfen wurde, und es Klick gemacht hat.
Ich wurde mir vielem bewusst und begann zu recherchieren.
Immer mehr Ticks wurden Alltag bei mir ( möchte ich nicht auflisten).
Sie waren echt krankhaft und ich war mit dem auch bewusst.
Meine Familie war die ganzen 3 Jahre ratlos und verzweifelt, doch sie gaben mich niiiiie auf, da sie der Meinung waren ich kann selbst da raus kommen.
Dann wog ich bei einer Größe von knapp 1,60 1 Jahr 41kg, was ich durch einen Tick (sag ich ebenfalls nicht) halten konnte.
Ich fand mich weder dick noch dünn.
Dann in diesem Jahr im Sommer hatte ich oft Herzrasen und Panikattacken, da ich Angst hatte jeden Moment sterben zu können.
Außerdem waren wir beim Arzt, welcher bei mir durch BlutAbnahme sehr kritischen Eisenmangel und dünne Knochen feststellte.
Wie gesagt, meine Familie war am Ende, weinte oft und meinten sie wollen mich nach den Sommerferien einweisen.
Meine Tante war die einzige, die Hoffnung hatte.
Dann, nach den Sommerferien machte etwas in mir plötzlich Klick, und ich nahm zu.
Innerhalb weniger Wochen kam ich zu meinem Normalgewicht.
Nun jetzt im Dezember wiege ich 50-53 kg bei einer Größe von wie gesagt knapp 1,60cm, und (wer hätte es gedacht) ich fühle mich unwohl.
Nicht nur wegen dem Gewicht, sondern einfach da ich immer noch kein gesundes Verhältnis zum Essen habe.
Ich esse entweder viel zu wenig oder dann viiiiiel zu viel (6000-7000kcal).
Durch dieses übermäßige essen, welches aber keine Fressattacke ist (da ich immer Hunger habe und einfach nur so viel esse, wie ich Hunger habe) halte ich mein Gewicht oder nehme zu.
Ich bin echt verzweifelt und weiß langsam nicht mehr was ich tun soll.
Sobald ich versuche abzunehmen merkt meine Mutter es, und verhindert es...
Ich möchte doch nur auf 46-47 kommen und normal leben können ..
Hätte nicht gedacht dass ich nochmal in dieses Forum schreibe.
Vielen Dank für die, die es gelesen haben.
(Unnötige, beleidigende Kommentare/Sprüche könnt ihr euch sparen, danke)

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Essstörung als Teenager? Wie nehme ich gesund ab?

So... es reicht mir jetzt habe ich überlegt. Ich war jetzt seit Februar "Pro Ana" und es hat mir nichts gebracht. Ich habe gefressen und dann wieder nicht, sogar oft "gefastet". Aber es bringt mir nichts. Mein Stoffwechsel ist im Arsch und ich will das ganze nicht mehr. Ich will jetzt einfach gesund abnehmen! Ich will nicht das mir durchgehend schwarz vor Augen wird und mich die ganze Klasse schräg anschaut weil mein Magen ständig knurrt! Außerdem will ich mich konzentrieren können im Unterricht und das alles geht als "Pro Ana" nicht!

Ich nehme jetzt einfach gesund ab. Aber es gibt ein Problem.... Ich weiß nicht wie - Ich habe es jetzt lange so versucht und weiß deshalb nicht wie ich mich gesund ernähre. Kalorien will ich aufjedenfall weiterhin zählen weil das für mich eine Art Orientierung ist.

Und ein weiteres Problem ist das mein Stoffwechsel natürlich aufgrund des Essen und des danach fastens komplett im Eimer ist.

Somit verbrenne ich vermutlich viel weniger Kalorien als ich sonst verbrennen würde. Wie kriege ich jetzt hin trotzdem gesund abzunehmen und am besten auch nicht nur 1kg sondern so 2-3 kg in der Woche? (Das hört sich so dumm an weil man als ana schon so 5-7kg in einer Woche verloren hat😅)

Aber dieses ganze Ana hat mir nichts gebracht außer Qualvolle Stunden und zittrige Beine. Ich habe nichtmal richtig abgenommen - im Gegenteil, sondern 2 kg zugenommen und somit bin ich nun auf 63 kg bei 163cm und 13 Jahren.

Nun sind meine Fragen folgende: Wie viele Kalorien sollte ich am Tag essen, vorallem weil mein Stoffwechsel ja am Arsch ist (mein Grundumsatz so liegt bei 1350 kcal) und wann sollte ich was essen?

Wann wäre ich von den 63 kg auf meinem Traumgewicht von 48 kg?

Was sollte ich für Sport machen? Ich würde gerne täglich ein Workout machen (Vlt kennt ihr die App "lose weight in 30 days? Die würde ich gerne täglich machen)

Wie viel könnte ich gesund in einer Woche abnehmen? Durchschnittlich?

Ich wäre für 900 kcal die ich täglich gesund esse - und auch durchziehe (So wenig weil mein Stoffwechsel ja nichts wirklich gut ist und ich deswegen nicht so viel verbrenne).

(Hier nochmal meine Daten: 163cm 63 kg 13 Jahre Wunschgewicht: 48 - 49 kg)

Danke für antworten!

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Magersucht große Angst vor einem Rückfall, was soll ich bloss tun?

Also ich bin fast 16 Jahre alt und hatte mit 11/12 Jahren Magersucht. Es folgten mehrere Klinikaufenthalte, ambulante Therapien und all möglicher Kram. Immer wieder gab es Rückschritte. Doch es wurde deutlich besser. Ich galt als "geheilt" (sofern man eben von einer (Mager(sucht) geheilt werden kann) und das schon seit 1- 1 1/2 Jahren (ich weiß es gar nicht mehr genau, irgendwann hatte ich immer weniger Thera und irgendwann hat gar nicht mehr).

Mir ging es wirklich richtig gut. Ich habe wieder gelebt!!!

Seid ein paar Wochen merke ich allerdings, dass ich wieder abbaue. Ich habe in kurzer Zeit sehr viel Gewicht verloren und hänge wieder im Kalo zählen drin. Lebensmittel werden selten nach Geschmack, sondern nach Zusammensetzung ausgewählt. Kurz um ich bin wieder auf dem besten Weg in die Krankheit.

Das beste wäre es wol mit meinen Eltern zu quatschen, wieder eine Thera zu organisieren und wieder gesünder werden. Das Problem ist nur, dass schon damals eine TWG im Gespräch stand und ich nur kurz vor knapp die Kurve bekommen habe. Ich will einfach nicht in eine TWG und habe Angst, dass es jetzt direkt wieder Thema sein wird. Das Problem ist, dass meine Eltern beide relativ viel arbeiten und halt selten Daheim sind. Das führt halt dazu, dass niemand außer meine Geschwister mitbekommen, dass ich wenig esse und so. Allerdings mag ich mein Zuhause. Ich habe zwar einige Pflichten, aber auch jede Menge Freiheiten, das will ich nicht aufgeben. Außerdem habe ich ziemlich viele Hobbys, die ich auch ungerne aufgaben will. Meine Therapeuten damals haben mir auch dazu geraten weniger zu tun, um erstmal gesund zu werden, daher kann ich mir gut vorstellen, dass ich in der TWG auch nicht so viel machen darf.

Ganz davon abgesehen will ich es meinen Eltern nicht nochmal antun so krank zu sein. Ich will nicht wieder die Versagerin in der Familie sein, die die krank ist und um die sich alle sorgen müssen. Schon damals habe ich irgendwie die meiste Aufmerksamkeit bezogen und meine Geschwister standen hinten an. Das will ich ihnen einfach nicht wieder antun.

Ich will das irgendwie alleine wieder hinbiegen, aber gleichzeitig habe ich Angst, dass ich das nicht packe. Hat jemand von euch eine Idee, was ich tun könnte?

LG Toni

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