Oh weh!

Hatten wir nicht gerade erst die Türkei in der Fußball EM, was ist mit dem Erkan aus Cobra 11... und in der Politik braucht es schon lange keinen "Quotentürken" * mehr.

Ach ja: was machen denn weibliche Muslime?

* ein geiler Deutsch-Rap-Titel eines Muslimen

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Genau wie mit WLAN! Aber Achtung: Wahrscheinlich hat der Drucker eine andere IP. Und noch etwas: Ein Adapter MUSS eine Verbindung zum vorhandenen Netzwerk haben. Da diese aber scheinbar nur über WLAN existiert, würde es nur mit einem D-LAN mit WiFi klappen. Also: Schließe einen Adapter im Keller an den Router und an das Stromnetz an. Der zweite kommt ins EG zu den Geräten. Bessere Adapter haben schon mehrere LAN- Ports, an die man die Geräte anschließen kann. Wenn NUR der Drucker da ran soll, ginge es auch über die WLAN- Verbindung des Notebooks. Aber prüfe in jedem Fall die IP Adresse. Und daran denken, dass Sicherungskästen und Stromzähler eine sehr hohe Dämpfung haben, d.h. diese Dinger können die Funktion des D-LAN extrem reduzieren. Viel Erfolg.

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Wirklich sehr klein - man kann nicht einmal die Farbe erkennen. Das Ding hat vier Trommeln. Mitunter kann man die Trommel (entsprechend der Farbe) reinigen - aber Vorsicht! wenn die verkratzt ist, hat man noch mehr Flecken und Streifen. Oftmals ist die Trommel aber tatsächlich beschädigt, die Oberfläche weist Kratzer oder sogar Löcher auf. Dann muss die Trommel raus.

Die markierten Stellen weise darauf hin, dass nicht nur eine Trommel fehlerhaft ist. Du solltest also zum Reinigen alle Trommeln prüfen. Nimm die Einheit und die Toner raus, leuchte mit einer Lampe auf die entsprechende Trommel und drehe diese in Laufrichtung an dem seitlichen Zahnrad. Im Laufe einer Umdrehung solltest Du die Pünktchen finden, die mit einem weichen Lappen bearbeitet werden können - Aber Du musst genau hinsehen.

Dieser Fehler tritt häufig bei nicht originalem - hin und wieder auch bei originalem - Verbrauchsmaterial auf. Bei Verwendung originalem Zubehörs und innerhalb der Garantiezeit von 36 Monaten kann man ggfls. den Garantieaustausch beim Hersteller anmelden. Wenn der Kaufbeleg nicht vorliegt, genügt meist die Seriennummer, auf jeden Fall ein Konfigurationsausdruck. Im schlimmsten Fall erhältst Du eine Trommel mit Rechnung bei einem Abzug der Nutzung:

Beispiel: Gedruckte Seiten 8.552, Laufleistung der Trommel 15.000 Seiten entspricht 57% der Laufleistung. Neuwert der Trommel: 170,00 -50% = Rechnungswert 85,50.

Viel Erfolg!

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Die Fritz Box stellt eine USB Verbindung mit dem Drucker her und gibt diesen im Netzwerk frei.Diese Freigabe wird auf den Client PC für den Druck genutzt. Bei ipp (Internet Printing Protokoll) wird ein Zugriff von außen genutzt, wofür man eine feste IP vom Provider oder eien Dyndns braucht. Dann muss der Router ankommende anfragen zum Drucken an den Drucker weiterleiten. Ziemlich aufwendig alles. Wenn man das wirklich braucht, sollte man einen neuen Wlan Drucker kaufen. Da ist alles einfacher.

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Ist das Gerät über eine Freigabe aktiviert oder direkt über die IP? Mittels Freigabe gibt es öfter Probleme, weil das auch abhängig macht vom angeschlossenen PC und den Betriebssystemen. Besser: Drucker an den Router anschließen und die Einstellungen an den Systemen auf IP umstellen. Wenn dann das Wake-on-LAN immer noch nicht funktioniert, mal Solutions.brother.com aufsuchen.

Wenn das Büro einen Drucker verwendet, warum dann so ein Spielzeug? Hat sich mal jemand Gedanken über die Folgekosten gemacht? Das Gerät ist für den Einsatz zuhause konzipiert. Wenn der im Büro arbeiten muss, kann man sich gleich jedes Jahr was neues kaufen...

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Gibt man mehr Geld für Originalware aus, hat man derartige Probleme eher nicht. Einzige Möglichkeit: Wieder losdackeln und Ware bemängeln. Am besten: Zurückgeben und Original kaufen: Wirkt meist Wunder...

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Nur über Umwege. Man könnte ihn an des USB- Port des Routers anschließen und freigeben. Zun drucken würde das reichen, aber nicht zum Scannen. Auch muß der Router das unterstützen. Ansonsten gibt es Prinserver, die man an den Drucker hängt und dann via WLAN zum Drucken anbindet

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Dann versuch mal einen Konfigurationsausdruck oder schau auf das Web-Interface (IP-Adresse des Druckers - der ist ja hoffentlich per (W)LAN angebunden. Da sieht man ziemlich genau die Laufzeiten der Verbrauchsteile, auch nach Farben differiert.

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Schön wäre zu wissen, mit welcher Software. So bieten die unterschiedlichen Programme die Möglichkeit, Hintergründe wahlweise zu drucken oder deren Druck zu unterbinden. Bei Word 2010 befindet sich die Einstellung in den Optionen, unter dem Punkt Anzeige, Untermenü Druckoptionen (Häckchen bei "Hintergrundfarben und -bilder drucken). Wie das bei anderen Programmen ist, weiß ich nicht. Viel Erfolg.

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Entwertet werden Fahrkarten bei Fahrtantritt. Dabei gibt es aber Unterschiede: Im Nahverkehr ist der Fahrgast dafür verantwortlich, wofür an Bahnsteigen (bei Bussen ggfls. am Einstieg) Automaten zur Verfügung stehen. Macht man das nicht, ist es strafbar (Schwarzfahren). Ansonsten läuft da immer so ein "Schaffner" rum, der die Tickets abstempelt und somit entwertet. Beim Flug findet die Entwertung beim Boarding (Einstieg) statt. Auf Schiffsreisen wird das Ticket an Bord entwertet.

Es ist eigentlich unerheblich, was für ein Ticket man hat: Die Ticks sind eigentlich Gutscheine, man bezahlt hat und noch eine Leistung erhält. Löst man die Gutscheine ein, und sie verlieren Ihre Gültigkeit (Kino, Theater, Schwimmbad etc.) und damit Ihren Wert. Daher spricht man beim Einlösen eines Tickets von EntWERTen.

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Es gibt verschiedene Bahnhäuschen: Weit verbreitet sind die Bahnwärter- oder Schrankenhäuschen. Diese stammen aus der Zeit, wo noch mittels Kurbel die Schranken betätigt worden sind. Da dies nahezu überall inzwischen elektronisch funktioniert (manchmal aber auch nicht), werden keine Schrankenwärter mehr benötigt und demnach auch keine Häuschen. Da diese aber im Besitz und auf dem Boden der Bahn stehen, werden keine Kosten für den Abriss angesetzt. Mitunter können diese Häuschen aber auch zu Wohnzwecken (waren sie früher ja auch) eingesetzt werden.

Andere, allerdings meist mehrstöckige Gebäude werden (wurden) als Stellwerk verwendet. Hier wurden die Strecken überwacht und freigeschaltet. Inzwischen wurde diese Aufgabe jedoch großen Häusern mit entsprechender Technologie übergeben, so dass die alten, kleineren Stellwerke nicht mehr benötigt wurden, die Technik war überaltert und wurde entsorgt und die Gebäude stehen nur noch so rum.

In ganz grauer Vorzeit gab es auch dampfbetrieben Lokomotiven, die mitunter mittels Wasserkränen betankt werden mussten. Meist in den Bereichen eines Bahnbetriebswerkes zu finden, wurden in abgelegenen Regionen aber auch derartige Wasserkräne installiert, die ggfls. auch mit einem Wärterhäuschen ausgestattet wurden. Aber das alles war einmal.

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Es kommt natürlich mal wieder auf Hard- und Software an. Normalerweise hat jeder Scanner ein Tool, mit dem man den Scan am PC öffnet. Darin befindet sich ein Prescan- Button, womit die Vorlage grob eingelesen wird und anschließend die Größe und andere Feineinstellungen ausgewählt werden können. Abschließend noch den Scan- Button betätigen. Nun muss man nur noch wissen, wo die Software den Scan ablegt und fertig.

Wenn das nicht klappt, solltest Du die Rahmenbedingungen mit angeben (Scannermodell, Betriebssystem, Scanformat), da es durchaus Unterschiede und Einschränkungen gibt (min. Format, Twain/WIA- fähig etc.).

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In all den Kommentaren steht nichts über die Druckart:

Probleme beim Bedrucken eines Fensterumschlags hat man häufig mit Geräten, die eine Drehung des Papiers durchführen, insbesondere bei Laser. Dieser wird sicherlich auch bald das Fenster beschädigen, weil die >200°C temperierte Fixierung das Plastik schmiltzen lässt. Tinte ist da ungefährlicher, man sollte aber den manuellen Einzug verwenden, weil die Papierdrehung bei einem Umschlag sehr viel aufwendiger ist als normal. Auch sollte unbedingt beim Druck darauf geachtet werden, dass "Umschläge" als Medium eingestellt sind. Ganz ehrlich: Mach ein Etikett!

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Beim Ausdruck kann man angeben, welcher Bereich gedruckt werden soll oder welches die Originalgröße (des gescannten Bildes) hat (z.B. A5/ 148x210mm) und auf welchem Format der Ausdruck erfolgt und ob das automatisch angepasst werden soll. Auch kann man mithilfe der "Markierung" das Bild markieren, beim Drucken "Markierung" anwählen und autom. an Papierformat anpassen wählen. In allen Fällen nimmt man eine Verschlechterung der Druckqualität in Kauf, da das Bild nur aufgeblasen wird. Bei reinem Text ist auch der Einsatz eines OCR- fähigen Programmes denkbar, das den Text erkennt und damit für andere Programme nutzbar macht.

Unterm Strich musst Du das solange probieren, bis Dir die Lösung gefällt.

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Stimmt: Der Fehler geht häufig mit einem Papierstau einher. Prüfe mal, ob nicht (schon eingeschwärztes) Papier an den Seiten des Druckkopfes zu finden sind (Taschenlampe ist hilfreich). Dann ist da noch ein schmaler transparenter Plastikstreifen oberhalb des Druckwerks unter der Abdeckung. Links und rechts in der Abdeckung sind Aussparungen, in denen man sehen kann, ob der Streifen gerade sitzt. Dazu das Druckwerk hin und herschieben und den Streifen beobachten. Notfalls mithilfe einer Pinzette richten.

Viel Erfolg

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Ein ganz deutliches Jein! Wenn du Druckqualität beanstandest und nicht geeignete Tinte benutzt, greift weder Garantie noch Gewährleistung. Der Scanner darf aber nicht verweigert werden. Aber sollte man sich nicht fragen, wieso das Gerät wohl zur Rep. musste? Der Hersteller kann nur für die Qualität garantieren, wenn geeignetes Material verwendet wird. Und das ist patentiert, wodurch ein Nachbau nicht geeignet sein kann, da er sich vom Original unterscheiden mus. Billigt unten sind viel dünnflüssiger, weshalb auch entsprechend Zucker zugefügt wird, der wiederum verklebt das Drucksystem. Reinigungsflussigkeit ist auch keine drin, Hitze und Stromleitfähigkeit entsp. nicht dem Original, die Farbintensität ist auch schlechter. Durch die schlechte Konsistenz läuft vermehrt Tinte in den Resttintentank, Fehler 46 erscheint mit ca 60 € Rep kosten. Auch die Tintenaufnahme kann beschädigt werden. Das Drucksystem benötigt aber genau entwickelte Werte um das System am laufen zu halten.

Kurzer Tipp: Finger weg vom Billigzeug und Du hast lange Freude an dem Gerät.

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Die müssen einfach nur gedruckt werden, schwarz reicht. Uhrzeit egal, aber mit VIP kann man zumindest an det Schlange 30-120 min. sparen. Meine Empfehlung: Kombiticket mit Berlin Dungeons. Für beides je 1/2 Std. einplanen. Und wo du buchst , da musst du zuerst hin (Dungeon ist total abgefahren). Viel Spass

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Legst Du am ADF ein mehrseitiges Dokument an und scannst dieses an pdf wirst Du immer eine Datei mit allen angelegten Seiten erhalten. Scannst Du aber über TIFF, kannst Du im ControlCenter einstellen, ob Du Mehrseitenscan aktivieren möchtest.

Möchtest Du gleich in pdf gehen, wirst Du die Seiten wohl alle nacheinander einscannen müssen.

Eine Alternative gäbe es noch: Bearbeite Dein mehrseitiges Dokument im PaperPort (liegt dem Gerät auf der CD bei): Dokument öffnen, Seiten entnehmen und einzeln ablegen.

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