Das kommt darauf an.
DJs von heute nutzen meist dieses Setup:

Laptop, Controller und Audio Interface. (Gibt es aber auch schon in Controllern verbaut)

Zusätzlich kann man dann noch Effektgeräte dazu stellen und / oder Platten Bzw Cd Player.

Das ist die Grundausstattung.

Sonstige Utensilien waren früher zB noch die Systeme (Tonabnehmer + Nadel) und Plattenbürsten damit man den Staub schön von der Platte kriegt.

Mikrofon nutzen eher Party und Hochzeits djs. Club djs machen normal keine Ansagen.

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Schau dir doch einfach Videos auf YT an und mach dann die Moves nach oder versuch selbst welche zu kreieren!

Learning by Doing ist immer noch die beste Methode :)

Vorm Spiegel dann das du siehst was du treibst und wie es wirkt.

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Ohne ein Demo kann man dir auch nicht helfen ;-)

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Ja das ist normal (Bei diesem Stahl!)

Siehe auch den Hinweis von Schmiedeglut z.b.:


Härten: 820°/Anlassen bei 180°C für 1 Std. auf blassgelb = ca. 61 HRC

Wichtige Info: Der Stahl ist weichgeglüht und wird uns in großen
Platten geliefert (ca. 2x1m). Wir lassen uns die Platten in Streifen zu
40 bis 60mm Breite zuschneiden. Dabei kann es vorkommen, dass die
geschnittenen Streifen leicht gebogen sind. Es ist jedoch kein Problem
sie  über dem Knie, mit einem Schraubstock, oder Hammer und Amboss
geradezubiegen.

https://www.schmiedeglut.de/klingenstahl-messer-schwerter-12235

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Einfach mal ein paar mehr Schulungen zum Thema Arbeitssicherheit durchführen. Mit dem Messer ist immer noch die beste Methode.

Es gibt auch Cutermesser bei denen die Klingen sich direkt wieder einziehen sobald man den Daumen wegnimmt. Villeicht reichen solche ja auch aus? Je nachdem wie tief die Schnitte sein müssen.

Ich nehme dafür immer ein normales mittelgroßses Einhandklappmesser oder das Messer an meinem Leatherman.

Ebenfalls trag ich bei der Arbeit auch Handschuhe. Das trägt auch noch mal dazu bei Unfallrisiken zu vermeiden.

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Du meinst runtergepitched oder? Höre in dem ersten Song keine hochgepitchten Stimmen!?

Bei 1:23 das ist eine hochgepitchte Stimme ^^


https://youtube.com/watch?v=a4eav7dFvc8


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Ich kann dir das Steel Will Gekko 1550 oder Mini Gekko 1551 ans Herz legen.

geiles Design, geile Verarbeitung, super Scharf und mit G10 / Micarta Griffschalen. Der Stahl ist N690 Böhler Stahl. Es ist auch super leicht. Sehr flach und trägt in der Hosentasche nicht dick auf. In der Hand fühlt es sich auch super an. Keine Hotspots oder so. Ich habe mittlere bis große Hände (Größe 9 - 10)

Das Mini hat eine etwas kleinere Klinge als das normale. Denke für dich wäre das 1550 dann eher die Wahl.

Also für mich nach langem endlich das perfekte EDC / Outdoor Messer ❤️

Bin sehr zufrieden bisher damit. (Hab das Mini Gekko) mal sehen wie es auf lange Zeit sich entwickelt.

Einzig die Daumenpins hätten meiner Meinung nach am Kopf dicker sein können weil ich sie so besser drücken kann aber das mindert den guten Eindruck nicht und gegebenenfalls kann man sich ja andere hinmachen.  

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Den Kaossilator hatte ich leider nur mal kurz zum testen. Beim Kaoss Pad kann ich aber zwischen 1, 4, 8 und 16 auswählen. Denke mal das müsste beim Kaossilator auch möglich sein. Schau doch gegebenenfalls mal in die Bedienungsanleitung ^^

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Mein "Survival" Set aka EDC hab ich zu 95% immer dabei und beinhaltet:

- Steel Will Mini Gekko 1551

- Victorinox Handyman

- Casio ProTrek PRW-2500T

- Apple iPhone 6s

- Thrunite T10T

- manchmal hab ich auch noch das Leatherman Charge TTi oder Signal dabei (ist aber meist im pEDC Rucksack)

- BLU-DAMOND Slim Geldbörse (RFID sicher) mit Reservegeld und allen wichtigen Dokumenten (Ausweis, FS, Krankenkarte etc.)

- Carbocage Keycage + Autoschlüßel

- Kette um Hals mit Signalpfeife (bisher war auch noch meine Bundeswehr Marke dran, aber die Pfeife ist sinnvoller um a) den Hund zurück zu pfeifen oder b) im Notfall auf sich aufmerksam zu machen)


Das alles hab ich aber nicht in so nem blöden Täschlein das man immer erst noch aufmachen und durchwühlen muss sondern alles praktisch in den Taschen der Hose und Jacke verstaut.

So hab ich alles immer bei mir und auch sofort griffbereit sollte ich in eine unerwartete Situation kommen.


im pEDC* Rucksack** hab ich dann noch:

- Nalgene 600 oder 1000 ml Flasche mit Wasser

- Sonnenbrille

- Anker Powerbank (10.000 oder 20.000 mAh)

- iPhone Ladekabel

- Anker Ladegeärt 2,6 mAh Stunden mit 2 USB Anschlüßen oder vergleichbares

- Belkin KFZ USB Ladegerät

- Erste Hilfe Set (persönlich zusammengestellt) mit Verbandsmaterial + Pflaster, Schmerzmittel, Rettungsdecke, Traubenzucker, Splitter / Zeckenpinzette, Magnesium, Teelicht, kleine billig Taschenlampe, Kondome, Latexhandschuhe und ein Feuerzeug

- Blackfield Tactical Pen außen am Rucksack

- Southord Jackknife Dietrich Set

- Leatherman Bitkit und Verlängerung (hat sich schon sehr oft bewährt und als nützlich erwiesen :D )

- Diffusor für die T10T

- Nitecore MH10

- Feuerzeug mit Brenner und normaler Flamme

Klamotten technisch trage ich meistens:

Haglöfs Rugged Fjel II Pant, Decathlon Merino Longsleeves, Bergans Merino Shirt, Icebreaker Merino Shorts und Falke TK2 Merino Socken. Das Zeug is bei Outdoor Touren genauso geil wie im Alltag. Jeans hab ich nur an wenn ich mal etwas "schicker" aussehen muß ^^

Da ich im Ruhrgebiet wohne und hier alles sehr dicht besiedelt ist reicht das als EDC / Survival Pack vollkommen aus. Wäre ich irgendwo auf dem Land in nicht so dicht besiedeltem Gebiet würde ich einen anderen Rucksack und andere bzw ergänzende Ausstattung welche dann z.b. noch Isomatte & Schlafsack beinhalten könnte.



*pEDC = part time EDC da nicht immer dabei

**Der Rucksack ist ein Maxpedition Monsoon Gearslinger


PS: Ergänzend will ich mir noch nen True Utility Cash Stash oder etwas ähnliches kleines holen, um da ebenfalls noch mal Reservegeld zu deponieren. Sollte das Portemonnaie mal weg sein sieht man sonst ziemlich alt aus. :D



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Bevor du damit anfängst wäre es vielleicht sinnvoll sich ersrtmal mit der Materie zu beschäftigen?!?!

Lern doch erstmal mit dem Programm umzugehen bevor du damit schon irgendwelche High End Produktionen machen willst ^^

Wer nicht mal weiß das ein Synthesizer kein Effekt ist sondern ein Klangerzeuger finde ich sollte keine Musik / Gesang aufnehmen wollen.

Gängige Effekte für Vocal aufnahmen sind: Compressor (um die Stimme leicht anzufetten), dezenter Hall / Reverb, EQ um unnötige Frequenzen unten und obenrum wegzuschneiden. Welche ist abhängig davon wie hoch oder tief du singst aber grob gesagt bewegt sich die Stimme in diesen Frequenzbereichen:

Grundtonausprägung: 125 Hz (Mann), 250 Hz (Frau)
Fülle und Wärme: etwa 100 Hz bis 250 Hz
Vokalpräsenz: etwa 350 Hz bis 2 kHz
Konsonantenpräsenz: etwa 1,5 kHz bis 5 kHz
Brillanzen: ca. 5 kHz bis 8 kHz

Alles was außerhalb davon liegt kann man mit dem EQ weg cutten. Aber auch hier gilt ausprobieren. Denn im Musikstück sind ja auch wahrscheinlich dann teilweise sich mit der Stimme überlagernde Frequenzen.

Wegen grau hinterlegt. Das heißt im normalfall das eine Funktion nicht auswählbar ist. Warum das so ist musst du in der Bedienungsanleitung deiner Software nachschlagen. Soviel erstmal dazu. 


Viel Spaß beim lernen und Musik machen :-)

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Ein Laptop. Den hat sicher jeder schon. Dazu das kostenlose Programm Audacity. Ein kleines USB Audio interface gibts auch schon für wenig Geld und dazu ein günstiges Microfon.

Mehr ist nicht nötig :)

Es gibt zwar auch Recorder mit eingebauten Micros, aber zum Nachbearbeiten muss man dann sowieso an den Rechner. Darum würd ich es gleich am Rechner aufnehmen.

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The Walking Dead ;-)

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