Muss ich das Geld an den Käufer zurücküberweisen?

Also, ich habe einen Pullover im Wert von 100€ über eBay Kleinanzeigen verkauft. Der Käufer hat über Paypal bezahlt. Das Geld wurde einbehalten von Paypal. Ich habe also „einbehaltenes Geld“ auf meinem Paypal Konto auf das ich nicht zugreifen konnte.
Dementsprechend wollte ich den Pullover nicht losschicken, da mir das komisch vorkam. Habe dann am nächsten Tag bei Paypal angerufen und die meinten das ist manchmal so. „Das dauert 21 Tage bis das Geld ankommt außer man gibt eine sendungsnummer an dann wird das Geld freigegeben sobald das Paket ankommt“

Meine Frage ob der Käufer in irgendeiner Weise ein betrüger oder so sein könnte wurde ganz klar verneint.

Habe das Paket also losgeschickt und die sendungsnummer bei Paypal hinterlegt.

Letzten Samstag sollte es zugestellt werden, da war der Käufer aber nicht zu Hause.
Das Paket wurde dann in die nächste Poststelle gebracht.
Der Käufer ist dann dorthin gefahren und wollte es abholen. Das Paket war allerdings nicht in der Filiale. Laut sendungsverfolgung hätte es aber dort sein müssen.

Dann hat der Käufer den post boten gefragt. Auch der konnte sich an das Paket erinnern. Er hätte es wohl in die Post Filiale zurückgebracht. Es wurde dort ja auch eingebucht.

Jetzt habe ich einbehaltenes Geld auf meinem Paypal konto und der käufer will sein Geld zurück haben weil das Paket nie Ankam. Ich kann aber auf sein Geld gar nicht zugreifen weil das Paket nie ankam.

Was soll ich jetzt tun?

Recht, eBay, Rechte, Gesetz, Kleinanzeigen, Käuferschutz, PayPal
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Darf mein Chef mich über 1000km Autofahren lassen in unter 24 Stunden?

Hi ich bin Azubi im kaufmännischen Bereich bei einer Metallfirma. Mein Chef hat mir Dienstag gesagt dsss ich Donnerstag eine Fahrt machen soll und ein wichtiges Bauteil einer Maschine abholen soll.
Soweit so gut.
Allerdings hat er mich von Hamburg bis nach Stuttgart geschickt mit seinem Firmenwagen (ein alter Sprinter). Er meinte ich soll einfach 3 Uhr nachts losfahren dann wäre ich ja um 15 Uhr wieder da.
Inwiefern ist das falsch?
Ich bin noch in der Probezeit meiner Ausbildung deswegen habe ich nicht nein gesagt.
Der Wagen ist auf die Firma angemeldet und ich habe keine fahrerkarte. In dem Wagen war aber ein fahrerkarten gerät was die ganze Zeit gemeckert hat.
Die Realität sah so aus: ich bin um 22:30 losgefahren bis 4 Uhr ohne Pause. Habe bis 7:30 geschlafen
Bin dann um 9 Uhr am Zielort angekommen
Und von 9:30 bis 17 Uhr durchgefahren ohne Pause damit ich noch pünktlich ankomme.
Bekomme jetzt quasi die Überstunden als Urlaub zurück. Also kein Geld, kein Nachtzuschlag, keine Spesen, nichts. Ausser Sprit habe ich alles bezahlt. Essen trinken Toilette Kaffee.

Meine Frage jetzt:
Darf ich soweit fahren als Azubi im 3. Monat?
Darf ich nachts fahren gewerblich?
Brauche ich immer eine fahrerkarte?
Wer hätte gehaftet im Falle eines Unfalls?
War ich versichert?
Wie weise ich meinen Chef daraufhin dass ich bereit bin was zu leisten aber nicht außerhalb der Gesetze?

Ausbildung, Recht, Rechte, Gesetz, Arbeitsschutzgesetz, Azubi, Jugendarbeit, Pflicht, Auto und Motorrad
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