Irgendwie hängt alles miteinander zusammen.

Ich weiß nur nicht ob ich es direkt "Umweltzerstörung" nennen würde. Es ist eher sowas wie ein massiver Eingriff der Menschen auf die Umwelt die zur "Veränderung" führt, aber das kann sehr unangenehm werden und auch noch in absehbarer Zeit.

Wenn ich hier Mitte Oktober gerade aus dem Fenster gucke, ist ja zweifellos sicher, dass es zu schnell immer wärmer wird und die Supermarkt-Ketten sich ihre Lebkuchen gerade sonst wo hin stecken können ;) Schon klar: Wetter ≠ Klima. Aber die bevorstehenden Veränderungen, wie bspw. der sichere Anstieg des Meeresspiegels in Folge der Geltscherschmelzen und des knapper werdenden Trinkwassers, wird nahezu sicher zu weiteren, massiven Flüchtlingsbewegungen/Völkerwanderungen nach Zentraleuropa oder nördliche Gebiete führen. Das wiederum könnte die zivilgesellschaftlichen Strukturen endgültig zerfallen lassen und zu kriegerischen Auseinandersetzungen führen. Die Folge der Überlebenden wäre dann vermutlich Armut und Perspektivlosigkeit.

Der Gedanke ist unangenehm, aber damit müssen sich dann wohl oder über unsere Kinder und deren Kinder rumplagen... ich denke diese Generation ist da noch fein raus... :-/

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Vorab solltest du dir überlegen, ob es sich tatsächlich lohnt, ein Leben zu führen, bei dem der Tod im Vordergrund steht...

Denn darum geht es bei dieser Denkweise: führe ein gottesfürchtiges, enthaltsames Leben um nach dem Tod die "Erlösung" oder das "Paradies" zu finden. Warum stattdessen nicht versuchen sein eigenes Paradies zu leben...

Auch wenn ich denke das der Grundgedanken dahinter eine positive bzw. erzieherisch-fürsorgliche Basis zu haben versucht. Es bedeutet natürlich auch, dass man alles in maßen genießen soll, statt sein Leben für kurzfristige Freuden und/oder Süchte zu verschwenden.

Ob Homosexualität jetzt eine dieser lebenswerten Freuden ist, muss wohl jeder für sich selbst entscheiden... ;) die Ursache dafür sind mir jetzt nicht eindeutig klar. Natürlich gibt es Transsexualität, also den Umstand im "falschen Körper" geboren zu sein und das gibt es sicherlich rein körperlich (Zwitter etc.), als bestimmt auch psychisch. Häufig ist Homosexualität aber auch ein rein soziales/gesellschaftliches Phänomen. Die Ursachen können dann an der Erziehung bzw. Beziehung zu den Eltern oder Früh-Kindlichen Erlebnissen/Erfahrungen liegen.

Man muss beachten, dass die biblischen Gebote und Regeln zur geordneten Lebensführung in einem ganz anderen Zeitgeist standen. Früher war es wesentlich wichtiger, dass man Nachkommen zeugt. Es gab ganz einfach wesentlich weniger Menschen auf der Welt, so dass die Existenz einer Siedlung/Sippe durch fehlenden Nachwuchs gefährdet werden konnte, als Beispiel.

Wenn du das alles nicht hören willst, gibt es ansonsten auch sicherlich Medikamente, die deine Libido hemmen o. ä....

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Wird das Raumschiff, noch bevor es das Loch erreicht, durch die Gravitationsunterschiede zerrissen?

Nein. Physikalisch korrekt formuliert wird es "spaghettifiziert" :)

https://de.wikipedia.org/wiki/Spaghettisierung

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Ich denke es wäre falsch, schwarze Löcher so sehr zu mystifizieren... sie heißen zwar "schwarze Löcher", aber haben ihren Namen nur in Ermangelung einer besseren Bezeichnung erhalten. Der Name ist also doppeldeutig: sie sind zum einen schwarz, weil sie kein Licht zurückwerfen, also de facto nicht von uns gesehen werden können (im elektromagnetischen Spektrum). Zum anderen sind sie schwarz, weil wir kaum was über sie wissen; die Forschung tappt im Dunklen ;)

Der Vorgang, wie es zum schwarzen Loch kommt, ist aber eigentlich ziemlich simpel: ein Stern/Sonne mit großer Masse wird quasi so schwer, dass er unter seinem eigenem Druck zusammenbrechen würde. Das einzige was ihn davon abhält, ist die Kernfusion im Inneren, die ebenfalls durch den großen Druck ausgelöst wird. Die Kernkraft, welche dabei freigegeben wird, drück vom Inneren des Stern gegen die Schwerkraft, welche von Außen den Stern zum kollabieren bringen würde. Das geht dann ein paar Milliarden Jahre lang so weiter, bis der Stern keine Atome mehr hat, die fusionieren können. Wenn die Kernkraft nachgibt und aufhört zu drücken, schnappt die Schwerkraft quasi peitschenhieb-artig zu und lässt den Stern mit einem Knall (Super Nova) in sich zusammenziehen.

Das übrig gebliebene Material ist also nichts weiter als maximal verdichtete Materie, evtl. mit einer enorm schnellen Rotation.

Wir wissen zumindest sicher, dass SL keine "Tore in andere Universen" oder dergleichen sind, denn sie können wachsen. Wenn Materie in sie hineinfällt (genau so wie wenn ein Asteroid auf die Erde stürzen kann), wachsen sie um dieses Material in ihrer Maße, es verschwindet also nichts.

Womöglich die kleinsten Bestandteile des Lebens?

Nein. Diese werden bereits von den Sternen erschaffen, während dem Prozess der Kernfusion: Wasserstoff fusioniert zu Helium, Helium zu Lithium, usw. Auch inkl. Kohlenstoff. Mit Kohlenstoff und Wasserstoff haben wir bereits die Hauptbestandteile für komplexes Leben.

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Diese Frage haben sich schon die antiken, griechischen Philosophen vor mehr als 2000 Jahren gestellt. Es gab als Erklärung bspw. die 4-Grundelementenlehre nach Sokrates, uvw. Aber Leukipp und Demokrit kamen der Realität am nächsten: sie stellten sich vor, alle Materie muss aus einer kleinsten, unzerteilbaren Grundstruktur bestehen und nannten das "atomos". Danach wurde später auch die Entdeckung des Atoms benannt, bis man feststellte, dass sich auch Atome teilen lassen und die (atomare) Welt dahinter noch viel kleiner und merkwürdiger ist.

Eine recht starke Theorie ist die String- bzw. M-Theorie, wonach alle Materie aus ständig schwingenden Strings (Strängen) bestehen würde. Das lässt sich aber mit herkömmlichen Untersuchungsmethoden nicht nachweisen. Schon alleine die visuelle Darstellung von Atomen ist sehr aufwendig. Es gibt dazu nur mathematisch-theoretische Lösungsversuche.

Die Forschungen des Teilchenbeschleuniger am CERN hätten zu dieser "sub-atomaren" Welt viele Ergebnisse liefern können, welche starke Indizien für die Richtigkeit der String-Theorie gewesen wären. Die Versuche blieben aber bisher ergebnislos, bzw. die Theorie muss zum jetzigen Stand als unverifiziert stehen bleiben. Evtl. braucht man leider neue Ideen.

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Je nachdem welche Form von Homogenität du anstrebst... ideologisch oder genetisch bspw... das ist immer schlecht!

Hast du mal die Filme "Wrong Turn" oder "The Hills Have Eyes" gesehen? ...;) Ein Horror-Film über eine Gruppe von Leuten, die über Generationen durch Inzest körperlich und mental entstellt wurden...

Das Problem einer isolierten Gruppe die sich untereinander ständig selbst reproduzieren. Der Gen-Pool wird schwach. Die Natur lebt von Diversifikation. Das sieht man anhand der Öko-Systems, wie auch bei der Fortpflanzung.

Eine ideologisch gleichgeschaltete Gesellschaft wird sich irgendwann auch nicht mehr weiterentwickeln.

Streng genommen ist bspw. auch der Tot in jedem Lebewesen genetisch vorprogrammiert... der RNS-Strang mit Informationen zur Zellerneuerung ist endlich und verbraucht sich mit der Lebenszeit. Man könnte argumentieren, die Natur sieht den Tot vor um regelmäßig für einen Generationenwechsel zu sorgen, eben damit immer wieder etwas Neues entstehen kann.

Homogenität ist so gesehen sogar unnatürlich.

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Sieh dir doch die jüngsten Wahlergebnisse aus Bayern an... die SPD ist mittlerweile zu irrelevant geworden um eine gewichtige Meinung zu vertreten... xD eine Schande für das große Erbe dieser Partei, aber von nichts kommt bekanntlich auch nichts.

Andererseits wäre es mal stark wenn die SPD genau mit diesem Umstand ihre nächste Kampagne führen würde... sie werden als Teil der GroKo für die Politik der CDU mitverantwortlich gemacht und könnten mit dem Slogan werben: "wir haben doch nichts gemacht" ;)

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Die Kultur Spartas fußte auf Sklaverei. Sklaven waren für alle essentiellen und lebensnotwendigen Aufgaben innerhalb Spartas zuständig. So war es auch nur möglich, dass Spartas Bürger sich vollkommen auf ihren Kriegsdienst konzentrieren konnten.

Die Basis der Sklaverei führte auch zum Untergang Spartas. Dieses Thema würde ich also stärker beleuchten.

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Definitiv ein Sport.

Laut einer Studie der Sport-Universität Köln sogar an 2. Stelle der für den Körper fordernsten Sportarten die es gibt.

Zudem spielt beim Boxsport nicht nur die physische Komponente eine große Rolle (wie Stärke, Schnellkraft, Reflexe), sondern auch die psychische. Denn man tritt ja immer gegen jemanden an, der ebenfalls dafür trainiert ist und auch von sich glaubt, der bessere zu sein.

Beim Boxen lernst man auszuteilen, aber auch einzustecken und dafür braucht man das berühmte "Boxer-Herz". Daher kommt ja auch der Spruch: "man muss im Leben immer einmal mehr aufstehen, als man hingefallen ist".

Boxen ist also eine Herausforderung für den Körper und den Geist und der größte Gegner ist man im Grunde immer selbst, im Streben danach, immer noch etwas besser zu werden.

Boxen ist ein großartiger Sport.

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und leider sogar noch mehr als früher

Welches "früher" meinst du denn und wie kommst du darauf, dass es irgendwann früher mal weniger Kriminalität gab?

Wenn man jetzt bspw. ans Mittelalter denkt, dann wurden damals ständig Menschen erstochen, verbrannt, gevierteilt, gefoltert, etc... man hat es vielleicht nicht als "kriminell" angesehen, sondern mit "Deus lo vult" gerechtfertigt ;)

Heute ist die Kriminalstatistik vllt. präziser in ihrer Erfassung und man hat bessere Möglichkeiten sich darüber zu informieren. Daher bekommt mal evtl. subjektiv den Eindruck, es wäre mehr. Auch welche Arten von Verbrechen dabei erfasst werden, kann sich unterscheiden. Betrug im Internet etc. gab es vor 20 Jahren bspw. noch nicht...

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Ein einheitliches Deutschland gibt es im Grunde erst seit ca. 150 Jahren, mit Gründung des deutschen Reiches.

Traditionell ist das Gebiet um Deutschland immer ein Flickenteppich aus vielen, souveränen Fürstentümern gewesen. Die Tradition findet sich im föderalen Bundesstaat wieder. Die Zusammengeschlossenen Länder behalten ihre Teil-Souveränität und einigen sich gemeinsam auf die Verfassung/Grundgesetz. So ist es bspw. möglich, dass es in Hessen noch per Gesetz die Todesstrafe gibt, diese aber durch das Grundgesetz nichtig wird.

Zur Zeit Karl des Großen hätte sich ein Bayer nicht mal mit einem Sachsen sprachlich verständigen können.

Das vergessen viele Leute sehr schnell, aber ein einheitliches, zusammengeschlossenes Deutschland ist historisch eher untypisch und bis heute noch nicht selbstverständlich (Ost-West-Konflikt, Freistaat Bayern, etc.).

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Evtl. weil diese Leute das Vertrauen in die herkömmliche, bewährte Medizin verloren haben, wegen individuellen, schlechten Erfahrung, möglicherweise mit überarbeiteten oder desinteressierten Ärzten.

Es kann auch am aktuellen Zeitgeist liegen, bei dem die eigene Gesundheit viel mehr im Vordergrund steht, als jemals zuvor: Ernährungspläne, Diäten, Fitness-Wahn. Man sucht evtl. nach einer alternativen Steigerung die eigene Gesundheit positiv zu beeinflussen, ohne dabei einfach herkömmliche Medikamente zu schlucken.

Da Medikamente ja wissenschaftlich erwiesene Effekte haben, gibt es dann halt eben auch "Nebenwirkungen". Auch das kann einem bei homöopathischen Mitteln nicht passieren - da keine Wirkung ;) Dabei ist die Assoziation mit herkömmlichen Medikamenten als eine Art widernatürlicher und schädlicher "Chemie-Cocktail" grundlegend falsch, denn die im Medizin enthaltenen, chemischen Verbindungen kommen natürlich in gleicher Form auch natürlich im Körper und der Natur so vor. Sie sind nur zielgerichtet.

Also ich denke die Hauptgründe sind eigentlich nur: Lifestyle und Marketing (teurer = besser...).

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Möglicherweise sind das potentielle "Protestwähler", welche die Nase voll haben von den Ränkespielen innerhalb der CSU oder der GroKo, gleichzeitig aber zu zivilisiert, sozialisiert und/oder gebildet sind, um ihre Stimme guten Gewissens einer AfD zu geben.

Es könnte auch am kürzlichen Weckruf in den Medien über den anthropogenen Klimawandel liegen. Wenn man den Karren noch aus dem Dreck schaffen möchte, dann nur noch jetzt. Andernfalls werden die nachkommenden Generationen das wortwörtlich "ausbaden" ;) Oder wegen der Vorfälle am Hambacher Forst oder dem Moorbrand bei Meppen...

Ansonsten zitiere ich immer gerne aus "Er ist wieder da", wo festgestellt wird, dass die Grünen eine legitimer Nachfolger der NSDAP sein könnten... denn Naturschutz bedeutet Heimatschutz ;)

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Die Demokratien der Antike, wie in den griechischen Polis oder der römischen Republik, wurden durch Populismus und Korruption bestimmt. Es entwickelte und beförderte die Bildung von Klassengesellschaften, die in der damaligen Zeit aber ohnehin überwogen (Sklaverei). In dieser Aristokratie waren Senatsmitglieder besonders mächtig und einflussreich. Sie bauten sich Netzwerke und Abhängigkeiten auf um eine Garantie auf Mehrheitsstimmen zu haben. Rhetorik und Theatralik spielten eine große Rolle und sollten die Meinungsbildung beeinflussen.

Im großen Unterschied zu heute gab es damals kaum bis keine Kontrollfunktionen, welche die demokratischen Entscheidungen überwachte.

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Warum ist unsere Wirtschaft so stark?

"Made in Germany" war ursprünglich ein Branding der Engländer um minderwertig hergestelltes Billig-Werkzeug aus Deutschland als solches zu kennzeichnen. Es war als Denunzierung gedacht. Über die Jahre hat man aber geschafft daraus ein Gütesiegel für hochwertige Qualität zu machen. Zudem war Deutschland lange Zeit ein Standort der Innovation und fortschrittlichen Technologie ("das Land der Dichter und Denker") - siehe Automobilindustrie.

Was machen unsere Konzerne mit diesem Geld?

Ausgeben. Für Entwicklung, Forschung, Förderung, Gehälter, Produktion, Investition.

Das Ziel jeder Unternehmung ist es, langfristig rentabel und gewinnbringend zu sein, dazu muss es kontinuierlich expandieren oder rationalisieren.

Ein Teil von dem Geld wird auch an den Fiskus gezahlt. So bleibt das Geld also immer im Wirtschaftskreislauf.

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Erstmal wussten große Teile der deutschen Bevölkerung nichts von der systematischen Vernichtung. Die Nazi-Propagada hatte die KZ in der Öffentlichkeit mehr als "Familien-Camping-Plätze" inszeniert.

Natürlich muss man aber zugeben, dass sicherlich auch viele absichtlich weggeschaut haben.

Nachdem die Amerikaner bspw. das KZ Buchenwald befreit haben, wurden die umliegenden Anwohner aus Weimar "herzlich" zu einer Besichtigung "eingeladen". Viele konnten die Gräueltaten kaum fassen, obwohl sie jahrelang in direkter Nachbarschaft lebten.

Zum anderen haben die Nazis sehr früh versucht, eine gleichgeschaltete Gesellschaft staatlich zu erziehen. Das Denken der Menschen sollte vorprogrammiert werden, so würde es auch weniger bis keine Kritik oder Widerstände geben.

Trotzdem gab es auch Einzelfälle, wo auch deutsche Bürger verfolgte Juden bei sich versteckt haben, oder bspw. der populäre Fall von Oskar Schindler, der praktisch sein gesamtes Vermögen als Unternehmer opferte um hunderte Juden vor der Verschleppung zu bewahren.

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Schwere Frage.

Mit A. Merkel, als geistiger Nachfolger von Helmut Kohl, steht DE wieder am selben Punkt wie damals 1998. Die Bürger wollen einen Tapetenwechsel. Nur das es damals einen Schröder von einer unbeschädigten SPD gab, der charismatisch auftrat. Genau sowas fehlt jetzt. Spätestens seit Trump weiß man ja, dass Kompetenzen in politischen Führungsämtern nur zweitrangig zählen. Und in der politischen Landschaft gibt es bisher nur Strategen, aber keine Generäle... der hysterische Hühnerhaufen von deutschen Bürgern in dieser Zeit braucht aber einen selbstbewussten Demokraten, der eine starke Hand vorgibt, aber Rechtsstaatlichkeit genau kennt.

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Polen hatte historisch das große Pech, genau zwischen mehreren sehr imperialistischen Nationen zu stehen: zum einen das Deutsche Reich, zum anderen Russland bzw. Russisches Kaiserreich. Beide haben dafür gesorgt, das Polen sogar mehrfach von den politischen Landkarte verschwunden war.

Das Volk der "Polonen" wurde bereits seit der Römer-Zeit benannt, wobei die Grenzen eines klar benennbaren, nationalen Bodens eher verschwimmen, in Betracht auf Böhmen, Preußen, etc.

Für diejenigen, die sich aber eindeutig als Polen identifizieren, hat der Wegfall der Nation aber sicher auch eine motivierende Funktion. Man denke nur an das Warschauer Ghetto zur Zeit des 2. WK, welches auch eine Widerstandsbewegung war.

Auch ist die polnische Nationalhymne sehr signifikant für diesen Prozess:

Noch ist Polen nicht gestorben
solange wir leben.
Was uns fremde Macht entriss
werden wir mit dem Säbel zurückerobern.

https://de.wikipedia.org/wiki/Mazurek_Dąbrowskiego

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