Etwas spät aber dennoch:
Das sollte zuerst in den Durchführungsbestimmungen des Verbandes/Kreises heraus gefunden werden. Wenn ihr gar nicht weit wisst, hilft auch der Anruf beim Staffelleiter.
Existiert solch eine Regel nicht, dann handelt es sich hier definitiv um einen Regelverstoß, was durchaus vor dem Sportgericht zu einer Neuansetzung des Spiels führen könnte. Hier muss allerdings auch die Beweisführung klar sein, denn auch vor dem Sportgericht gilt: "Im Zweifel für den Angeklagten", was bedeutet, dass die Chancen relativ gering sind, wenn der Schiri behauptet, er hätte die Eckstöße nur gemäß der Regel ausführen lassen.

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In Brandenburg gibt es unter den Jugendklassen keinen "festgespielt" Status, dh. ein Spieler kann unbegrenzt viele Spiele in zwei Altersklassen machen.

Innerhalb einer Altersklasse gilt Spieler dann in einer Mannschaft als festgespielt, wenn er (1) 3 aufeinander folgende Pflichtspiele in der höheren Mannschaft absolviert
(2) das 7. Pflichtspiel in einer Saison für die höheren Mannschaft absolviert hat

Am Besten mit den Trainer quatschen, und wenn die keinen Plan haben, müssen sie sich halt an die spielleitende Stelle wenden

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Ab einer bestimmten Liga sind ja immer drei Mann vor Ort.

Wenn die nicht zusammen was ausgefuchst haben, werden die anderen beiden wohl i-wann intervenieren.

Wenn einer alleine pfeift gehe ich von aus, dann iwann Zuschauer auf dem Platz das Spiel zwangsläufig beenden würden, oder den Mannschaften ist es iwann zu blöd und sie gehen beide vom Platz

(wenn Mannschaft A abstoß hat und diesen einfach nicht ausführt, dann sind dem Schiedsrichter die Hände gebunden.

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Ich würde vorerst beim Staffelleiter mich informieren, was genau der Vorwurf ist. Darauf hin kannst du dich dann äußern bzw. abstreiten.

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  1. Wenns wirklich wehtut, sag man nichts im Fallen. Da kommt maximal ein Schmerzschrei, aber alles andere sagt man maximal danach.
  2. Wenn du es gesagt hast, tut es nichts zur Sache, dass der Schiedsrichter der Trainer des Gegners war. Wir hättet den vor dem Spiel ablehnen können, aber jetzt im Nachhinein so rumheulen ist blöd.
  3. Drei Monate halte ich für Panikmache. Unter den Umständen, die ihr hoffentlich dem Sportgericht in einer Stellungsnahme geschildert habt, sollte es bei 2, maximal drei Spielen belassen werden.
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sei doch glücklich, dass das so ist... wenn er anders drauf wäre, würde er dich i-welche Sporttheoretischen Sachen machen lassen und die dann bewerten

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Tatsachenentscheidung des Schiedsrichters

Die Sportschau läuft tatsächlich jedes Wochenende außer Weihnachten ;)

Solange die Spieler Fehler machen, können sie vom Schiedsrichter keine Perfektion verlangen. Denn wie jeder Spieler sind auch Schiedsrichter nur Menschen und die machen nunmal Fehler, so einfach ist das.

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Seilspringen nur in Verbindung mit anderen Arobikübungen, da du 10 Minuten Seilspringen wahrscheinlich nicht durchhältst und nur 2 Minuten nichts bringen.

Fahrradfahren ist auch gut, aber beansprucht nur die Beinmuskulatur. Radfahren auf der Straße oder Schwimmen, beanspruchen mehr Muskeln und sind daher auch effektiver.

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