Zum Sommer/Herbst wirst du dich sicher schon bewerben müssen. Schau einfach mal, was der Betrieb in der Bewerbung verlangt. Ich kenne es nur so, dass man (mindestens) die letzten beiden Zeugnisse als Anlage anheftet.

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Erfahrungen von anderen Anwenderinnen der Asumate wird dir nicht viel bringen.

Jeder Mensch reagiert nämlich anders auf Arzneimittel und so kann es sein, dass eine Frau mit der Pille zurecht gekommen ist und keine Nebenwirkungen gespürt hat, während die andere Frau wegen extremer Nebenwirkungen die Einnahme der Asumate abgebrochen hat.

Welche Nebenwirkungen möglich sind und wie oft sie auftreten kannst du im Beipackzettel nachlesen.

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Jede Stadt hat ihre "nicht ganz so schönen" Ecken und die Innenstadt von Osterfeld würde ich da auf jeden Fall zu zählen.

Den Norden (Sterkrade, Schmachtendorf, Königshardt, Holten) würde ich eher empfehlen.

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Gesetzlich ist das gegenseitige Zuspielen von Patienten verboten. Als Patient hat man immer noch die freie Wahl der Apotheke und nur weil die Apotheke sich direkt im Ärztehaus befindet, muss niemand seine Medikamente dort holen.

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Generell finde ich es schwer über Schulen und Schulformen zu urteilen, die ich nicht kenne. Daher kann ich dir auch keinen Rat geben, welche Schule für dich geeignet oder einfacher ist.

An der Gesamtschule hat man die Möglichkeit, bei entsprechenden Leistungen, in die Oberstufe einzutreten ohne noch einmal die Schule wechseln zu müssen. Das ist ein Vorteil, falls du etwas zurückhaltend bist.

Wenn du aber jetzt schon "fehlende Motivation" hast, bist du aber vielleicht froh, wenn du nach der 10. Klasse endlich abgehen und ins Berufsleben starten kannst.

Macht dir noch ein Schulwechsel nichts aus, ist natürlich auch die Realschule eine gute Wahl.

Bedenken sollte man, dass im Klassenverband in der Gesamtschule sowohl bessere als auch schlechtere Schüler gemeinsam lernen (die Hauptfächer Englisch, Deutsch und Mathematik werden in "E-Kurse" für die besseren und "G-Kurse" für die schlechteren Schüler unterteilt). Das kann ein Vorteil sein, muss es aber nicht.

Hier kann man also Glück oder Pech haben.

Was dir bei deiner Entscheidung noch helfen kann, ist vielleicht das "Angebot" der Schule. Hat eine Schule einen besonderen Schwerpunkt, der dir gefällt? AGs oder sonstige Schulprojekte, die dich interessieren?

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Du solltest in Sachen Berufswahl lieber auf dein eigenes Gefühl vertrauen anstatt auf einen Fremden, der dir im Internet schreibt, dass du diesen oder jenen Beruf erlernen sollst.

Was spricht dagegen freiwillige Praktika zu machen? Frag einfach mal in Praxen und Apotheken und erkläre, dass du dir noch unsicher in deiner Ausbildungswahl bist und dir durch das Praktikum etwas Klarheit verschaffen möchtest.

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Das ist eine seltsame Logik, demnach könnte auch jeder, der mal Fahrstunden genommen aber keine Fahrprüfung abgelegt hat sagen, er hat ja quasi den Führerschein.

Das geht ja auch nicht.

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Die Entscheidung, welche Pille die geeignete für dich ist, trifft weder jemand hier im Internet noch deine Mutter. Die Entscheidung trifft alleine die Frauenärztin nach einem Beratungsgespräch.

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Anstatt hier im Internet zu jammern, sollten Sie sich an die Apotheke wenden. Es ist sicher keine Absicht, sich auf Ihre Kosten zu bereichern. Wenn Sie nett nachfragen und die Situation schildern, kann die ganze Situation sicher zur Zufriedenheit aller Beteiligten gelöst werden.

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Wenn man nach dem Abitur nicht für die Arbeitswelt reif ist, wann dann?

Ich war zum Glück nie in der Situation, dass ich nicht wusste, was ich machen möchte und habe als Plan A immer (m)ein Studium gehabt. Jedoch habe ich mich als Plan B für eine Ausbildung entschieden, welche ich dann aber nach wenigen Wochen abgebrochen habe, da die Zusage für den Studienplatz gekommen ist.

Eine Ausbildung zu machen ist zunächst einmal nicht verkehrt.

Du hast noch etwas Zeit und kannst dir gut überlegen, ob es einen Studiengang gibt, der dich anspricht. Nur, weil man Abitur hat, muss man nicht (sofort) studieren. Mit einer abgeschlossenen Ausbildung hat man schon einmal eine Grundlage geschaffen. Man kann einen Einblick in ein Berufsfeld bekommen, was nicht unwichtig ist für die spätere Studienwahl. Vielleicht möchtest du später weiter im medizinischen Bereich arbeiten oder du entdeckst dein Interesse für ein ganz anderes Studienfach. Außerdem hat man mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung schon einmal etwas handfestes, denn nur weil man ein Studium anfängt heißt es nicht, dass man es auch erfolgreich zu Ende bringt.

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Bekommst du die Pille auf einem Kassenrezept (das ist das rosafarbene Rezept) verschrieben?

Dann hat dir der Apotheker hier das Rabattpräparat deiner Krankenkasse abgegeben, wie es gesetzlich vorgeschrieben ist. Die beiden Präparate gelten als gleich und können gegeneinander ausgetauscht werden.

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Es ist nicht schlimm, wenn man, wie du es immer getan hast, die Pause verkürzt. Dadurch wird der Schutz nicht beeinträchtigt. Wichtig ist nur, dass die Pause nicht länger als 7 Tage geht.

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Du kannst auch nur ein Arzneimittel nehmen. Aber Achtung, falls es ein Kassenrezept ist verbleibt es in der Apotheke und falls die anderen Positionen doch noch gebraucht werden, muss dir der Arzt ein neues Rezept ausstellen.

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Auf das "Plus", also Paracetamol, solltest du nach Alkoholkonsum verzichten.

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Hast du schon einmal in den Beipackzettel deiner Pille geschaut?

Oft kann es bei Pilleneinnahme zu Zwischen- und Schmierblutungen kommen, diese sollten als Nebenwirkung aufgelistet sein. Sollte die Blutung länger anhalten und du dir Sorgen machen, ziehe bitte einen Frauenarzt zu Rate.

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Wenn du wirklich keine Lust hast, dann suche dir eine Ausbildung. Nicht jeder muss studieren und wenn du später doch noch etwas in diese Richtung machen möchtest, gibt es noch Möglichkeiten zum Beispiel das Abitur nachzuholen oder über die berufliche Qualifikation ein Studium zu beginnen.

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Lass dich mal von der Bundesargentur für Arbeit beraten, welche Möglichkeit für dich besteht und geeignet ist. Ein Studium kann man nicht von jetzt auf gleich beginnen, man benötigt dazu schon die vorausgesetzte Qualifikation.

Alleine der Realschulabschluss reicht nicht aus, um ein Studium an einer (Fach)Hochschule zu beginnen.

Woran liegt es denn, dass du deine Ausbildungen bisher nicht abgeschlossen hast? Ein Studium ist ja ein hohes Ziel, jedoch ist nicht jeder für ein Studium geeignet und es gibt viele, die enttäuscht abbrechen oder zwangsexmatrikuliert werden. Ich denke, du solltest einen Schritt nach dem anderen gehen und einen Beruf erlernen.

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