Ein Anspruch auf Wandlung besteht dann, wenn der Dritte Reparaturversuch wegen des selben Fehlers erfolglos war - was bei der Reparatur gemacht wurde ist dabei völlig irrelevant, du hast Anspruch auf eine Mängelfreie Ware.

Allerdings ist es so, dass du nach 1 Jahr darlegen musst, dass ein Mangel vorliegt den der Händler zu vertreten hat. - dürfte ja mit den ganzen Belegen kein Problem sein. Die Platine allerdings, die muss niemanden und vor allem dich nicht interessieren...

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Warum ein Schuldner dem Mahnbescheid widerspricht, ist völlig belanglos, da das Mahngericht weder die Forderung noch den Widerspruch überprüft. Du kannst jetzt sofort Klage einreichen um die Forderung beizutreiben. Nach Urteil die vollstreckbare Anfordern (frühestens nach 14 Tagen empfohlen) und den GV seine Arbeit machen lassen.

Ein Widerspruch muss auch nicht begründet werden, er richtet sich gegen Teile oder gegen den Mb gesamt, da wie gesagt das Mahngericht dies nicht prüft.

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Da nach der Berner Übereinkunft grundsätzlich das Gesetz anzuwenden ist in dem Land wo man seinen regelmäßigen Wohnsitz hat... nein du darfst es nicht und begehst einen urheberrechtlichen Verstoß.

§ 87 Sendeunternehmen

(1) Das Sendeunternehmen hat das ausschließliche Recht,

  1. seine Funksendung weiterzusenden und öffentlich zugänglich zu machen,
  2. seine Funksendung auf Bild- oder Tonträger aufzunehmen, Lichtbilder von seiner Funksendung herzustellen sowie die Bild- oder Tonträger oder Lichtbilder zu vervielfältigen und zu verbreiten, ausgenommen das Vermietrecht,
  3. an Stellen, die der Öffentlichkeit nur gegen Zahlung eines Eintrittsgeldes zugänglich sind, seine Funksendung öffentlich wahrnehmbar zu machen.

Eine Zulässigkeit der Privatkopie nach § 53 UrhG hat ja Gerd schon ausgeschlossen

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Es gibt kein Gesetz, das solche Anweisungen verbieten würden - mal abgesehen vom ILO, dem Vertrag vom Verbot zur Zwangsarbeit und dem Grundgesetz.

Das ganze wäre zulässig im Rahmen des Direktionsrechts des Arbeitgebers, sofern dabei das ArbZG Beachtung findet, die Verhältnismäßigkeit gegeben ist und der Gleichbehandungsgrundsatz angewendet wird - sprich man schmeißt alle in einen Hut und zieht einen Namen.

IdR ist nach 8 Stunden zzgl. Pausen schlicht Ende, keiner muss darüber hinaus arbeiten, sofern Ausnahmen wie bspw Tarifvertrag oder Betriebsvereinbarung was anderes sagen.

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