Ruf beim Tierarzt an und frage nach. Ein guter Tierarzt wird dir und der Taube helfen! Ich habe auch schon öfter verletzte Wildtiere beim Tierarzt abgegeben und musste nie dafür bezahlen.

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Ich finde die ganzen Chemiekeulen die man als Spot-On aufträgt,sehr bedenklich. Da füttert man dem Hund nur das allerbeste und umsorgt ihn und haut ihm dann das purer Gift in den Organismus. Oft haben die Spot-Ons auch Nebenwirkungen für andere Haustiere wie Katzen und schwimmen dürfen die Hunde damit auch nicht mehr,weil sie den Wasserorganismen schaden.

Ich bin mittlerweile dazu übergegangen,den Hund gründlich abzusuchen und die Zecken zeitnah zu entfernen. Des weiteren gibt es täglich Kokosflocken ins Futter und die hauptsächlich befallenen Stellen werden vorm Spazierengehen mit Kokosöl eingerieben.

Meiner Meinung nach fügt man dem Hund durch die Chemiekeulen mehr Schaden zu,wie durch mögliche Zeckenbisse.

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Futterverweigerung beim Hund

Hallo Leute!

Habe da ein Problem mit meinem Rüden. Er ist jetzt 1,5 Jahre alt und nicht kastriert. Er ist ein Englischer Setter-Australien Shepherd-Mix. Kurze Info zum Hund: Seit er 9 Wochen alt ist, bin ich mit ihm auf dem Hundeplatz und mittlerweile machen wir Longieren, Obedience und Agility. Dabei machen wir immer größere Fortschritte und wir haben dabei einen riesen Spaß. Desweiteren gehen wir 3 Stunden täglich Gassi und sind die meiste Zeit ein super gutes Team. Desweiteren hat der Hund klare Grenzen - keine Couch, kein Bett, keine Küche, keine Ressourcen zur freien Verfügung. Ich teile ihm alles ein. So und jetzt kommt der Knackpunkt: beim Futter ist es genauso. Ich teile ihm das alles ein und er bekommt es von Hand oder aus dem Futterbeutel für Arbeit. Wir füttern Platiunum, da er auf alles andere allergisch reagiert. (Ich würde euch herzlich bitten, keine Diskussion über Futter anzufangen. Wir haben endlich etwas, das das Tier verträgt.) Nun zu dem eigentlichen Problem beim Futter: Als der Hund ca ein halbes Jahr alt war und angefangen hat, das Bein zu heben, hatte er schon mal eine solche Phase. Er nimmt mir das Futter aus der Hand und spuckt es mir vor die Füße und ist dann ziemlich reserviert. Von jedem anderen - auch von jedem anderen Familienmitglied nimmt er dieselben Brocken, die er eben noch ausgespuckt hat, problemlos. Versteht ihr, was ich meine? Damals habe ich es lange und breit im Verein ausdiskutiert und wir sind zu dem Entschluss gekommen, dass es daran lag, dass er seine erste läufige Hündin registriert hat und hormonell umnachtet war. Danach war auch alles wieder gut. Das hat ca. eine Woche gedauert. Aber jetzt schon wieder? Ich meine klar, jetzt fängt die Zeit wieder an, da die Hündinngen läufig werden, aber was soll das? Wieso verweigert er nur bei mir Futter? Liegt das daran, dass das die einzige Ressource ist, mit der er Druck auf mich ausüben kann und mich aus der Ruhe bringt? Ich verstehe das nicht, wieso ausgerechnet bei mir das Futter verweigert wird. Klar, wird er nicht verhungern und Tiere sind nicht suizidal, das weiß ich. Aber obwohl ich versuche, ruhig zu bleiben, fühle ich mich persönlich tierisch angegriffen und ich bin auch mega genervt. Klar, ist auch blöd, weil man so kaum richtig arbeiten kann. Es findet ja ständig eine Futterdiskussion statt. Mittlerweile versuche ich es zu ignorieren, wenn er mir das Futter vor die Füße spuckt und ich gehe kommentarlos weiter, aber bitte bitte gebt mir Tipps!

Oder hat wer einen ähnlichen Erfahrungsbericht??? Mann ich bin wirklich super angepisst deswegen.

Danke schonmal für's Lesen und ich hoffe, ich drücke mich verständlich aus. LG!!! PS: Alles andere, d.h. Leberwurst, Käse, Pute, etc. würde er von mir weiterhin nehmen. In meinen Augen ist es aber nicht der Sinn der Sache, mit immer besserem Futter um's Eck zu kommen.

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Versuch dochmal ihm das Futter im Napf zu reichen und ihm dann etwas Zeit zu geben es zu fressen.

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Dir ist schon klar,dass dein Hund wenn er von einem anderern Hund angeriffen wird und sich wehrt,oder beim spielen ein anderen Hund verletzt,beschlagnamt und getötet werden kann? Ganz egal was für eine Rasse er ist,ein normaler unqualifizierter Polizist kann die Tötung verordnen!

Dänemark gilt es zu boykottieren,ohne wenn und aber...

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Damit das Becken nicht leer läuft,wenn ein Schlauch abgeht,kann man am Ansaugrohr ein paar Zentimeter unter der Wasseroberfläche ein paar Löcher reinbohren. Dann läuft im Unglücksfall das Becken nur bis zu diesen Löchern leer und das Filtersystem zieht Luft und läuft nicht weiter.

Die Schläuche werden auf die jeweiligen Anschlüsse des Filters gesteckt und dann mit den Muttern gegenverschraubt. Ansonsten ist der 2213 recht solide,aber dennoch würde ich zusätzliche Schlauchschellen empfehlen.

Ich habe bei meinen Eheim-Filtern immer die Installationssets 1+2 von Eheim benutzt. Damit habe ich bei keine Probleme gehabt,auch bei den Glasstegen oben am Becken. Du kannst aber auch an der Abdeckung eine neue Öffnung reinschneiden,damit es dann funktioniert. Aquarisatik hat auch immer viel mit Improvisation zu tun.

Man kann generell immer versuchen viele Eventualitäten auszuschließen,aber es kann sich auch eine Silikonnaht am Becken lösen,oder eine Glasscheibe brechen,dann hat man auch Wasser in der Bude...

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Fest verschließen und dann auf dem Kopf stehend lagern. So bildet sich keine Haut. Öffnen am besten mit einem breitem Schlitzschraubenzieher,damit der Rand nicht zu stark verbeult wird.

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