Hallo,

ich hab früher oft viel Anime gezeichnet, und um 'richtig gut' zu werden, braucht man relativ viel Übung.
Mir half es unglaublich viel, mir auf Youtube die ganzen Strukturen anzusehen, d.h. Tutorials zu Körpern, Proportionen, Händen, Gesichtern, etc. Irgendwann fängst du einfach an, alles in Formen zu unterteilen und dann auf der Basis das Bild aufzubauen.

Es wird auch oft gesagt, dass man (egal bei welchem Stil) die klassische Anatomie des Menschen lernen soll, weil die Bilder bzw. OCs/Charaktere einfach natürlicher wirken und nicht so steif und allgemein ausgereifter werden. Wollte ich nie verstehen aber im Nachhinein hätte ich viel früher damit anfangen sollen. Man merkt einfach irgendwann 'Hey, das Auge kann so nicht stimmen, das muss anders hin' oder 'Hey die Wange schaut komisch aus, der Wangenknochen liegt anders'.

Auch kann ich immer empfehlen, sich einfach mal in ein Café zu setzen und da was zu zeichnen, das man normalerweise nicht zeichnen würde. Oder einfach im Bus, Zug etc. Ich finde im Nachhinein, dass ich zu vieles zu ähnlich gezeichnet habe, weil ich einfach keine Ideen für einen Hintergrund oder eine Pose hatte, weil ich nie so wirklich darauf geachtet habe, wie man einen Charakter in die Umwelt einbauen kann. Seitdem setze ich mich immer mal wieder irgendwo hin und zeichne etwas, was ich dort sehen kann, das ich nicht schon 30 Mal in einem meiner Skitzenbücher habe oder zeichne meine Tasse Kaffee dir ich mir bestelle oder setze mich auf eine Bank auf dem Campus und zeichne einfach die Szene vor mir.

Auch ein neues Medium hat mir viel geholfen. Ich hab früher viel ausschließlich nur mit Bleistift gezeichnet, jetzt bin ich fast ausschließlich mit Aquarellen unterwegs. Lässt Bilder anders aussehen und ist (finde ich) nicht so steif und vielfältiger als Copics bzw. Marker allgemein.
Für den Anime-Stil kann ich auch den Pentel Pocket Brush Pen empfehlen (in der Anschaffung etwas teuer, eine Tintenpatrone hält aber ne halbe Ewigkeit) oder die Sakura Micron Stifte. Alternativ, falls das zu teuer ist, eine Flasche Tusche (Rohrer und Klingner in schwarz ist super) mit einer Stahlfeder (Zebra G Feder + Standard Federhalter).

Beim Abzeichnen von Motiven anderer Künstler bin ich relativ gespalten. Aus Spaß und weil das Motiv einem gefällt ist völlig in Ordnung, solang du es online nicht als dein eigenes präsentierst (fliegt so gut wie immer auf und wird nie gern gesehen). Ob du da nun aktiv was draus lernst musst du für dich selbst entscheiden, Übung bringt es allemal, vor Allem wenn es ein Motiv ist, das du als 'schwer' oder 'nicht machbar' siehst.

Weiterhin viel Spaß beim Zeichnen und liebe Grüße!

...zur Antwort

Hallo,

es kommt drauf an, was du so von der Base/dem Primer möchtest. Ich benutze gerne auf dem ganzen Gesicht einfach ein Feuchtigkeitsgel (Biotherm Aquasource) und vereinzelt einen Primer um Poren zu verkleinern (in Deutschland/Internet leider nicht zu finden).

Ich rate aber von dem Maybelline Masterprime und dem Catrice Goodbye Pores ab, wenn du Probleme mit unreiner Haut hast, bzw wenn du relativ schnell Pickel bekommst. Nach 2 mal Tragen war meine Haut eine Kraterlandschaft für mehrere Wochen. Ich nehme an, dass die Kombi aus Talc und Dimethicone für meine Haut nicht klappt. Der von Smashbox ist aber super!

Liebe Grüße!

...zur Antwort

Ich denke mal, dass es stark auf das Benehmen deiner Schwester ankommt. Wenn sie und ihre Freundinnen einfach reingehen, ruhig sind und sich ein paar Teile ansehen/swatchen sollte das kein Problem sein. Laut und schnell durch den Laden kommt vor allem vor Weihnachten bei vollem Laden/wenig Zeit wohl nicht zu gut an.

Begeistert werden die (oft ohnehin schon unfreundlichen) Beraterinnen nicht sein. Aber mehr als einen komischen Blick bekommt deine Schwester dann vermutlich auch nicht ab. Was sollen die denn tun? Sie rausschmeißen, weil sie sich für Makeup interessiert?

Meiner Erfahrung nach wird man sogar als Studentin, welche an der Kasse mit Ware in der Hand steht, noch komisch angesehen. So nach dem Motto 'DU kannst dir SOWAS leisten?' Kommt aber auch stark auf die Filiale an. Manche Damen erinnern sich sogar nach 2 Wochen noch an meinen Einkauf und empfehlen freundlich etwas und erkundigen sich, ob die Produkte geklappt haben.

Liebe Grüße!

...zur Antwort

Hallo,

ich habe ein 12er-Set der Akademie Farben gehabt und nutze sie, wenn ich keine allzu intensive Farbabgabe möchte.
Horadam fand ich für mich persönlich immer etwas überteuert, habe lediglich eine kleine Tube Gold in einen meines meiner leeren Näpfchen gegeben und trocknen lassen. Funktioniert super, ist zwar etwas dünnflüssig, ist aber auch schließlich Aquarell und nicht Acryl oder Gouache.

Meine absoluten Lieblingsfarben bisher sind die White Nights von Yarka. Viel günstiger im Vergleich zu Horadam, auch in 'Klotzform' und super intensiv. So intensiv, dass ich die Pigmente aus meiner Metallbox nicht mehr wegbekomme. Macht super viel Spaß mit ihnen zu malen!

Zum Unterschied wegen den Farben in Tuben - ich hab mir immer schwer getan, richtig einzuschätzen wie viel ich tatsächlich brauche und hab relativ viel verschwendet. Dann bin ich zum Entschluss gekommen, die Farben (und auch meine Gouache) in Näpfen trocknen zu lassen.

Liebe Grüße!

...zur Antwort

Einen Übergang wirst du denke ich immer spüren und vermutlich sieht der Nagel dann etwas komisch aus, da die Kurve dann entweder nach oben geht, oder komisch lang nach unten.

Ich habe früher auch die Tedi-Nägel ausprobiert und die halten nichts aus. Da reicht es, dass du bloß falsch die Hose hochziehst und zack - Nagel weg. Ich würde mir den Aufwand sparen, mir einen günstigen Gel-Basecoat holen (auf Ebay zum Beispiel) und dazu eine UV-Lampe.
Nagel anrauen, Gel drauf, Lampe, eventuell einen schönen Lack drauf, Topcoat. Sieht alles viel eleganter aus, hält länger und ist bequemer. Und auf Dauer auch günstiger!
(Spontan auf Ebay geschaut, UV-Base- und Topcoat für ca. 1.50 - 2€. UV-Lampe für 5.29€)

Allgemein aber ist keine der Optionen gesund für die Nägel. Falls du dich aber trotzdem dazu entscheidest würde ich immer mal wieder längere Pausen einlegen.

Liebe Grüße!

...zur Antwort

Hallo,

falls du klassische Feuchtigkeitscremes benutzt, würde ich auf Gele umsteigen. Die sind meistens nicht so schwer und ölig. Ich verwende Aquasource von Biotherm oder Hydro Vegetal von Yves Rocher. Für zusätzliche Mattierung mag ich auch die Sebo Vegetal von Yves Rocher. Sonst auch bei der Reinigung auf Produkte für ölige Haut achten.

Sonst würde ich mal schauen, für welchen Hautton die Foundation geeignet ist. Ich würde eine ohne Öl verwenden. Die Superstay von Maybelline ist extrem mattierend (taugt mir jedoch nicht, weil sie an trockene Hautpartien klammert). Ich benutze sehr gern die Colorstay von Revlon. Die sitzt bei mir bombenfest trotz Misch-/öliger Haut und sieht nicht aus, als hätte ich mein komplettes Gesicht mit Puder zugespachtelt. Heute zum Beispiel gegen 12:00 aufgetragen und immer noch nicht wirklich ölig, nur leichter Glanz der zum Nachpudern noch nicht reicht.

Ich würde auch einen mattierenden Primer ausprobieren. (Würde da aber unbedingt auf die Inhaltsstoffe achten! Meine Haut war nach einigen eine Kraterlandschaft!) Ich mag die Cover FX Custom Blot Drops sehr oder als günstigere Alternative den Rimmel Stay Matter Primer. Primer für Lidschatten würde ich auch ausprobieren, kann da aber keine Empfehlung geben, da ich keine benutze.

Außerdem würde ich mit Highlightern oder allgemein 'Glow'-Produkten sehr sparsam umgehen. Die tragen eher auf und helfen nicht.

Falls du es noch nicht ausprobiert hast, würde ich Urban Decay Allnighter in Erwägung ziehen. Klappt bei mir ziemlich gut.

Liebe Grüße!

...zur Antwort

Hallo,

klingt jetzt möglicherweise blöd, aber vielleicht liegt es an der Foundation? Wenn ich neue Produkte ausprobiere, fühle ich mich manchmal genauso. Ich würde mir zunächst überlegen, wie viel du 'verdecken' möchtest. Wenn du nicht der Typ für volles Makeup bist, reicht dir möglicherweise eine BB-Cream und ein wenig Mascara. Und danach ab zu Freundinnen/YouTube (mit Vorsicht) und schauen was für dich taugt und was für dich gut aussieht und in was dich die anderen bekräftigen.

Außerdem lege ich keinen Wert auf 'full coverage' Foundations, weil das bei mir meistens auch nach Hinten losgeht und eher nach 3cm Makeup als nach 'makelloser Haut' aussieht. Genauso funktioniert Contour nie bei mir. Ein wenig Bronzer lässt die Haut schön aussehen und macht eine schönere Form.
Ich würde einfach mal sehen, ob es daran liegt und versuchen mit Blush/Bronzer zu arbeiten.

Außerdem viel Übung und Experimente. Einfach mal nicht nachdenken und ausprobieren, was es so gibt. Makeup sollte ja schließlich Spaß machen und nicht frustrierend werden.

Liebe Grüße!

...zur Antwort

Hallo,

Revlon Colorstay in 110 Ivory ist bisher die hellste Foundation die ich finden konnte. Preislich online um die 6€ + Versand in Versionen für ölige als auch trockene Haut.
Alternativ kenne ich noch 'Fit me' von Maybelline in 100. Da mag ich die Foundation von Revlon aber mehr. Vor Allem die Verpackung.

Liebe Grüße!

...zur Antwort

Meistens ist alles bloß Photoshop. Man kann ja schließlich keine Werbung für Hautpflege machen, wenn die Haut tatsächlich gar nicht so gut ist.

Dann gibt's aber auch die andere Variante - Man gibt einfach mal den Monatslohn eines Durchschnittsverdieners für Hautpflege aus. Das sieht man richtig oft auf YouTube. Hier mal eine Creme für 600, da mal ein Serum für 400 und 'Gesichtsreinigungsroutine' für deren Preis man eine komplette Familie ernähren könnte.

Du darfst nicht viel lachen, weil das Falten macht und dein Gesicht anfassen schon sowieso nicht. Sind ja reine Bakterien.

Allgemein darf man die ganzen 'Influenzer' absolut nicht ernst nehmen. Die versuchen nicht, eine Freundin zu sein, sondern so viel Kohle durch Sponsoren und Merch abzustauben wie nur möglich.

In der Branche gibt es kein Vertrauen. Du kannst den Leuten nicht mal glauben, wenn sie ein Produkt schlecht finden, da Firmen unglaubliche Summen raushauen, damit ein Influencer den Rivalen schlecht macht.

Du deinem Selbstwertgefühl was Gutes und verlass dich auf Profis was deine Haut angeht und pfeif auf die ganzen 'Beauty Gurus' und deren vermeintlichen 'Geheimtipps'

Liebe Grüße!

...zur Antwort

Hallo,

normalerweise mit Markern, Aquarellen und Tusche. Manchmal Gouache oder Acryl.

Digital benutze ich mein altes Wacom Intuos (Photo & Touch glaub ich?). Möchte aber gern irgenwann auf ein Wacom Cintiq umsteigen. Das Programm dazu entweder Photoshop oder Krita.

Liebe Grüße!

...zur Antwort

Hallo,

ich dachte am Anfang auch, dass es so leicht wird. Aber irgendwie hielten dann meine Nägel nie und es wurde einfach frustrierend, die quasi jeden zweiten Tag neu auftragen zu müssen.

Mittlerweile mach ich seit etwas über zwei Jahren meine Nägel selbst und nach Rumprobieren hab ich auch endlich Gele etc. gefunden, die bei mir nicht abfliegen sobald ich irgendwo anstupse.

Zuerst wisch ich meine Nägel kurz mit einem Cleaner ab (Nagellackentferner tuts normalerweise auch). Danach nehme ich die oberste Schicht des Nagels mit einem Buffer runter (aber sanft). Ich benutze keine Tips, aber ich würde sie auf den angeschliffenen Nagel aufkleben, da ich denke, dass der Kleber auf der rauen Oberfläche mehr Halt findet.

Als nächstes gebe ich etwas Primer auf meine Nägel (Ich benutze den von Semilac) und warte bis der trocken ist. Was für manche ein völlig optionaler Schritt ist, der mir aber einiges erleichtert, ist dann eine Base. Ich benutze die Mega Base von Victoria Vynn (sowohl Semilac als auch Victoria Vynn sollten denke ich auf Ebay zu finden sein). Die kommt dann natürlich erst mal in die Lampe.

Ich find einfach, dass der Auftrag auf ner Base einfacher ist, als auf bloßem Nagel.
Danach trag ich das Gel in erst einer dünnen Schicht auf und lass es härten. Danach gebe ich eine weitere Schicht auf den Nagel und gebe dem dann Form. (Ich benutze dazu entweder ein Victoria Vynn Gel oder auch 'Base One' oder 'LED' von Silcare)
Ich hab vorher immer nur eine Schicht gemacht, das ging aber dann immer irgendwie in die Hose weil das Gel entweder auseinander lief und auf der Haut gehärtet ist, oder der Nagel so komisch war, dass man den nicht mehr richtig zufeilen konnte. Und wenn der Finger bzw. die Haut selbst mit Gel bedeckt ist, löst sich das Gel irgendwann und kann eventuell den Nagel anheben.

Danach kannst du evtl. kleine Hügel oder Unförmigkeiten zurechtfeilen, mit einem Cleaner den Staub abwischen und mit Colorgel/Topcoat versiegeln.

Also nochmal grob zusammengefasst:

  1. Cleaner
  2. Buffer (+ Tips)
  3. Primer (nur auf Naturnagel!)
  4. Base
  5. Gel (in 2 Schichten)
  6. Feilen + Cleaner
  7. Farbgel/Topcoat + Cleaner

Ich weiß, dass das eine etwas längere Antwort ist, aber ich finde YouTube Videos immer etwas irreführend, weil das ganze so leicht aussieht und in der Realität völlig anders aussieht.

Ich will nochmal betonen, dass ich das nur als Hobby mache, keine Ausbildung hatte und auch nicht bei einer der oben genannten Firmen arbeite. Ich habe also keine professionelle Erfahrung. Nur das was ich mir selbst beigebracht hab und was an meinen Nägeln funktioniert. Ich hoffe trotzdem, dass ich dir vielleicht ein wenig helfen konnte!

...zur Antwort

Hallo,

zwar ist die Antwort relativ spät dran aber ich versuch es mal trotzdem.

Ich benutze sehr gerne White Nights Aquarelle. Sind auch in vielen Farben verfügbar und deutlich günstiger im Vergleich zu Schmincke Horadam. Professionelle Qualität zu erschwinglichem Preis mit super intensiven Farben. Falls du dir nicht sicher bist, ob du überhaupt bei Aquarellen bleiben willst, würde ich das einfache 12er-Set empfehlen.

Ich habe das große Set mit 36 Farben und hole mir beim 'idee. Creativmarkt' neue Näpfchen, falls meine leer sind (was aber eher selten passiert, da ein Napf sehr ergiebig ist und eine halbe Ewigkeit hält.)

Lediglich das Plastikgehäuse drum herum ist meiner Meinung nach Schrott und wird den Farben absolut nicht würdig. Ich würde das einfach durch ein Metallgehäuse austauschen, da das weiße Plastikgehäuse mit der Zeit durch Benutzung verfärbt wird.

Es gibt aber auch schon quasi flüssige Farben in Tuben. Diese sind meist aber relativ teuer und ich lasse meist zu viel aus der Tube raus und verschwende sie. Es gibt aber auch viele, die sich Farben in Tuben holen und diese dann in leere Näpfchen/Paletten lassen um diese dann zu trocknen. Dauert zwar einige Tage, aber meist kommt man auf 2 bis 3 Näpfchen (je nach Größe ob halb/ganz) pro Tube raus.

Eine grobe Zusammenfassung der Marken die ich kenne/mit denen ich Erfahrung hab:

Schmincke (Horadam): sehr teuer, dafür Künstlerqualität, hohe Farbintensität, verläuft leicht und ebenmäßig, großes Sortiment an Farben , kommt in Metallbox
Schmincke (Akademie): günstigere Alternative aus dem Haus Schmincke, keine reinen Pigmente, nicht so farbintensiv, nicht so lichtfest, kommt in Metallkoffer

White Nights: Künstlerqualität, günstig, hohe Farbintensität, verläuft super, kommt in Plastikbox (aber auch mittlerweile in Metall zu haben falls ich mich nicht irre)

Winsor & Newton (Cotman): vergleichbar mit Schmincke Akademie, kommt in Plastikbox

Ich würde einfach mal auf YouTube nach Reviews zu den jeweiligen Farben schauen und einfach mal sehen, ob sie dir zusagen.

...zur Antwort

Ich hab mir von einem auf den anderen Tag letzten Sommer eingebildet, ich müsste unbedingt mit Aquarellen anfangen. Alles bestellt und dann erstmal nicht darauf klar gekommen, wie unglaublich schlecht alles ausgesehen hat.

Du hast halt kein Gefühl am Anfang wie viel Farbe etc. ausreicht und welches Papier gut ist usw. Vielleicht liegt dir aber auch der Typ der Farben einfach nicht. Ich komme z.B. gar nicht mit Acryl zurecht.

Aber normalerweise bessert man sich da total schnell und lernt mit allem umzugehen.

...zur Antwort

Für normale/trockene Haut würde ich glaube ich keine matte Foundation nehmen. Ich hab bisher gute Erfahrungen mit der Zéro Défaut von Yves Rocher gemacht (etwa 10€). Ich glaube da wird man auch bei sehr heller Haut fündig und sie trocknet nicht zu sehr aus.

Ich habe auch viel Positives über den neuen Concealer von Makeup Revolution gehört. Soll ein Dupe zu Tarte Shape Tape sein. Wenn du mehr als 20€ + Versand aber hergeben magst, ist der auf jeden Fall aber super. Einfacher zu finden ist der Catrice Liquid Camouflage oder "der Löscher" von Maybelline (der mit dem Schwämchen) in der Drogerie.

...zur Antwort

Hallo!

Wenns um Stifte wie eben Copics auf Alkoholbasis geht höre ich viel über Spectrum Noir Marker. Ich bin mir nicht sicher, ob man die auffüllen kann, ich denke aber nicht.
An sich sind Copics nur in der Anschaffung anfangs relativ teuer, da die "Tintenfässer", so nenn ich die jetzt einfach mal, ich glaub bis etwa 10 Auffüllungen reichen.
Aber wenn man mit so Markern anfängt glaub ich taugen auch die billigen auf Ebay. Da gibts Sets aus 30/60/80 Markern, die ab 20€ anfangen.
Ich benutz gerne die "Akashiya Sai Japanese Traditional Colors". SInd zwar nicht auf Alkoholbasis, aber ein Pinsel und etwas Wasser reichen eigentlich, um Schattierungen etc. machen zu können. Ich finde auch, dass sie deutlich einfacher im Umgang sind. Preislich sind die bei ich glaub etwa 30€ für 20 Stifte.

Für Bundstifte hör ich viel Gutes über Prismacolor/Polychromos. Die sind aber relativ teuer.

Ich würd ein einfaches Set aus 5 Sai Stiften probieren und sehen ob die dir liegen. Danach kann man sich immer umentscheiden :)

...zur Antwort

Hallo, 

ich selbst zeichne/male auch gerne mit Acryl/Aquarell und Gouache und will nebenbei etwas dazuverdienen. An sich kann man alles verkaufen, sofern der Preis stimmt. 

Da kommt es natürlich auch auf die Qualität der Farben etc. an, ob sie langer Zeit in Licht standhalten, ob sie nicht abblättern und und und. 

Ist ehrlich gesagt oftmals nicht den Aufwand wert, wenn man keine 'Base' hat, die einen unterstützt und von der man weiß, dass sie etwas kauft. 

Wenn du es trotzdem versuchen willst, würde ich das Bild/deine Bilder einfach mal auf Seiten wie Storenvy oder Etsy stellen (du zahlst dort jedoch so eine Art Provision, ich glaub 18ct pro Artikel + 35% des Preises sofern ich mich nicht irre? Kann aber durchaus möglich sein, dass ich das falsch aufgegriffen habe). 

Die Variante, die ich momentan benutze ist society6/redbubble. (

Dort wird die Produktion quasi für dich übernommen, du als 'Künstler' bekommst einen Gewissen Anteil des Umsatzes, welcher bei manchen Artikeln individuell festgelegt werden kann (beispielsweise bei Prints). Die einzigen Kosten dabei sind 1 USD, die mit Paypal verbucht werden um quasi deine Identität/Glaubwürdigkeit zu verifizieren. 

Und alternativ zu alldem kann man immer seine Sachen in Shpock/Ebay oder Ähnlichem anbieten. Wenn sie gekauft werden ists gut, wenn nicht sollte es wohl nicht so sein. Lass dich bloß nicht entmutigen, bei wenigen klappts auf Anhieb mit dem Verkauf von eigenen Artikeln.

Weiterhin viel Spaß :)

...zur Antwort

Hallo, 

ich habe letztens das Canson Mixed Media Sketchbook in der Hand und die Seiten sind wirklich dick und auch glatt und sind glaub ich rundum für alles was du so vorhast geeignet und mit 60 Seiten und verschiedenen Größen hast du glaube ich auch genug womit du arbeiten kannst. 

Ein Sketchbook das ich noch verwende ist eins von Pink Pig glaube ich. Ist auch relativ günstig und ich komme auch mit Aquarellen prima damit zurecht. Falls du einen Idee. Creativmarkt bei dir in der Nähe hast hast du dort ne super Auswahl. 

Weiterhin viel Spaß :)

...zur Antwort

Hallo,

Das erste, das mir einfiel war Aquarellpapier. Meistens gibt es sie jedoch nicht in größeren Mengen.

Canson Montval gibts in einem Block von 100 Blättern, da sie für Wasser gedacht sind, sind sie auch relativ dick.
Auch die Oberfläche ist nicht zu grob.
Das einzige Problem ist jedoch, dass sie nicht gebunden sind, sondern eher so ein Block zum herausreißen. Wenn man vorsichtig damit umgeht sollten sie jedoch einigermaßen halten.

Die andere Variante, von der ich viel gehört habe ist das Canson Mixed Media Sketchbook. Habe ich selbst noch nicht ausprobiert, aber ich bin mir sicher, dass du auf YouTube viel dazu findest, da es glaube ich relativ beliebt ist.

...zur Antwort