Es gibt in Berlin zwei 10-Meter-Türme in Hallenbädern: An der Landsberger Allee und in Schöneberg. Keiner der beiden Türme ist jedoch für dir Öffentlichkeit zugänglich; nur für Vereinssportler.

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Der Clou ist ja, dass jeder Gegenstand genau so viel Wasser verdrängt, wie es seiner Masse enspricht; also: Ein 70kg schweres Paddelboot verdrängt 70kg Wasser.

Okay, also wie viel Wasser verdrängt jetzt Hohli, die Hohlkugel?

0.5 *  4/3 × π × r³ = 0.5 *  4/3 × π × (12cm/2)³

Okay, wieviel macht das jetzt also in Kilogramm? Bei Wasser easy, weil 1 Liter genau 1 Kilogramm wiegt.

Nice, jetzt wissen wir, wie schwer der Kollege ist. Jetzt Wanddicke; die nennen wir mal `a`. Welches Volumen hat denn so eine Kugel mit Außendurchmesser `d` und Wanddicke `a`?

V = 4/3 × π × (d/2)³ - 4/3 × π × (d/2 - a)³

Logisch. Und wieviel macht das in Kilogramm?

m = V * Dichte

Läuft. Das jetzt einfach nach a umstellen. => Zackbumm fertig.

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Wenn das nur sowas Stupides ist, wie Zahlen in eine riesige Gleichung einsetzen und dann auszurechnen, dann kann man die Details hier sicher weglassen.

Mit "Rechenweg" sind im Gegensatz dazu allermeistens diejenigen Schritte gemeint, die nicht so offensichtlich sind, z.B. die Anwendung einer binomischen Formel, die Ableitung einer Funktion etc.

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Fast alles, was auf der Erde entsteht, ist aus dem aufgebaut, was ohnehin schon da war. Inkusive aller Lebewesen.

Ich sage "fast", weil es ab und zu dann doch mal einen Meteoriteneinschlag gibt, der Material hinzufügt -- die Dinos können da ein Liedchen von singen.

Also:

> War die Erde früher leichter?

Nur stark unwesentlich.

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> t(7)-t(0) / t(0) * 100%

Du meinst sicher überall f(t), nicht t(...).

> t(7)-t(0)

Das wäre negativ; f(7 Tage) - f(0 Tage) ist richtig.

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Der nebenstehende Querschnitt wäre sehr hilfreich, weil ich mir keinen Reim darauf machen kann.

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